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History of the radio manufacturer  

Lorenz; Berlin, Zuffenhausen u.a.

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Name: Lorenz; Berlin, Zuffenhausen u.a.    (D)  
Brand:
SEL
Abbreviation: lorenz
Products: Model types Tube manufacturer
Summary:

Ab 1930 liegt die Aktienmehrheit in den USA (wie auch bei Tefag), doch das unternehmen kann bis zum Krieg weitgehendst selbst operieren und liegt 1933 an fünter Stelle bezüglich Marktanteil. 1940 übernimmt sie Schaub.

1880: Telegraphenbauanstalt, Fabrik für elektrisches Licht, elektrische Eisenbahnen, Kunst und Industrie, Berlin;
1906: C. Lorenz AG;
1930: zu ITT gehörend;
1958: Standard Electric Lorenz AG (SEL) - Mutterhaus ITT;
1988: Nokia-Graetz GmbH.
Radios 1923 bis 1953, Kofferradios bis 1957. Radios unter Marke Schaub-Lorenz bis 1987.

History:

Aus Radiokatalog Band 1:

Carl Lorenz (1844-1889) betreibt seit 1870 eine mechanische Werkstatt in Berlin und gründet 1880 die Telegraphenbauanstalt, Fabrik für elektrisches Licht, elektrische Eisenbahnen, Kunst und Industrie. Diese baut er zu einer angesehenen Mechanikerwerkstatt aus. 30-50 Mechaniker fabrizieren Morseapparate, Streckenläutwerke und Bogenlampen.

1890 erwirbt der 27jährige Textilkaufmann Robert Held (1862-1924) die Firma von der Witwe Lorenz und führt sie mit straffer Hand, wobei er gleichzeitig rationelle Arbeitsteilung und Leistungslohn bei nur Neunstundentag (damals eine soziale Grosstat [489-12]) einführt. 1893 übernimmt er die 1839 durch David F. Lewert (1779-1863) gegründete Telegraphen-Bauanstalt C.F. Lewert mit ca. 30 Mechanikern in Berlin. Diese baute die ersten deutschen Morse-Telegraphen und ist im Fernsprechgeschäft für die Reichspost beschäftigt. Held gründet 1900 ein Zweigwerk in St. Petersburg.

1906 wandelt Held die Gesamtfirma in die C. Lorenz AG um und schliesst einen Lizenzvertrag mit der Amalgamated Radio Telegraph Company Ltd. Damit sichert er sich die Rechte am Poulsen-Lichtbogen-System zur Erzeugung ungedämpfter HF-Schwingungen für Deutschland und Österreich-Ungarn und gründet die Abteilung für drahtlose Telegraphie.

Indem Held Wissenschaftler wie Hahnemann (erster Leiter für die Abt. drahtlose Telegraphie), Rein, Pungs, Harbich, Scheller, Goldschmidt und Nesper für die neuen Aufgaben heranzieht, gibt er dem neuen Zweig den grössten Stellenwert. In Eberswalde entsteht eine Versuchsstation für Poulsensender und HF-Maschinensender und bald finden erste Übertragungen von Sprache und Musik statt.

Auch die herkömmlichen Arbeitsgebiete pflegt die Firma, z.B. durch die eigene Konstruktion von Fernsprech-Selbstanschluss- und Privat-Nebenstellen-Techniken um 1910. 1915 übernimmt Lorenz die durch Wilhelm Gurlt 1853 gegründete Telegrafenfirma. Lorenz führt den «Schrittalphabet-Fernschreiber» ein und löst ihn Mitte der 20er Jahre durch den «Springschreiber» ab.

1920 strahlt die Firma erste Rundfunksendungen in Deutschland mit einem Lorenz-Poulsen-Sender aus [489-32].

Erste Rundfunkgeräte entstehen im Versuchsbetrieb Eberswalde und im Werk Tempelhof, wobei zahlreiche Amateure und Mitarbeiter an Sende- und Empfangsversuchen teilnehmen. Zur Systematik der Modelle: Die Buchstabenfolge (20er Jahre) vor der Modellnummer ist unterschiedlich dargestellt (gross, klein, mit- und ohne Punkt). Bedeutung für uns haben: E=Empfänger, D=Detektor/R=Röhren, gefolgt von z.B. W für Widerstandsverstärkung (RC-Kopplung) oder T für Trafokopplung, N=Neutrodyneschaltung etc. Bei dreistelligen Nummern bis 1932 bedeutet die erste Stelle die Anzahl Empfangsröhren. Ab 1932 bis 1935/36 verwendet Lorenz Namen, um später auf Nummern unterschiedlicher Systematik zu wechseln.

Das erste Gerät, das Audion «Liebhaber-Empfänger» von 1923 mit induktiver Abstimmung, umgangssprachlich «Sprottenkiste» genannt, ist für 250 Rentenmark erhältlich. Die Abstimmung erfolgt mit beweglichem Kurzschlusszylinder; der innere Spulenraum ist zur Induktivitätserhöhung mit fein unterteiltem Eisenpulver versehen. Zudem bietet die Firma zwei Typen von Detektorempfängern an. Zum Audion gibt es nach Einführung des Empfängers einen im gleichen Format gehaltenen Zweiröhren-NF-Verstärker und kurz darauf einen Vorkreis. Zusammen bilden diese Geräte einen «D-Zug».

Ende 1924, beim Tod von Robert Held, beschäftigt C. Lorenz AG rund 3000 Personen und ist auf allen Gebieten der elektrischen Nachrichtentechnik erfolgreich tätig. Am Teltow-Kanal in Berlin-Tempelhof liegen die 1916 errichteten Haupt-Fabrikanlagen. 1926 dominiert die niederfrequente Nachrichten- und Signaltechnik, während die Funktechnik nur knapp 20% ausmacht. Am 1.4.26 erfolgt in Berlin die Gründung der Lorenz-Radio-Vertriebsgesellschaft mbH. 1927 erwirbt Lorenz den Patentbesitz der Dr. Erich F. Huth GmbH. Auch Gebäude-Anteile von Huth in Hannover gehen in Besitz von Lorenz. Später kooperiert Lorenz beim Bau von Rundfunkgeräten mit Tefag [638969].

1929 fertigt Lorenz auch für Philips Rundfunkgeräte, doch muss sie wegen einem Rechtsstreit mit Telefunken diese Produktion Anfang 1930 aufgeben [638969] und die Beziehungen zu Philips lösen.

Mangels eines kongenialen Nachfolgers verkauft man im Mai 1930 die Aktienmehrheit an die Standard Elektrizitätsgesellschaft (SEG) der ITT (USA - über ST&T). Denn: 1929 hat ITT die Telephonfabrik AG, vormals J. Berliner (Tefag) übernommen, führt die Marke jedoch bis zum Krieg weiter. 1932/33 erreicht die Rundfunktechnik bei Lorenz mit ca. 45 % den grössten Vorkriegsanteil, doch gibt Lorenz Entwicklung und Produktion von Röhren 1932 auf. Vom Mutterhaus bleibt Lorenz bis 1945 weitestgehend unabhängig. Ab Mitte der 30er Jahre beginnen Lieferungen an Polizei, Reichspost (u.a. Rundfunk-Sendernetz) und die Kriegswirtschaft zu überwiegen; das Privat-Telefongeschäft geht an Mix & Genest, die seit 1929/30 ebenfalls der SEG gehört, wie auch die Firma Schuchhardt AG.

Lorenz liegt 1933 mit einem Marktanteil von 6,3% an fünfter Stelle. Dieser Anteil reduziert sich im Folgejahr auf 3,7 und darauf auf 3,3%. Den grössten Marktanteil erzielt die Firma 1928 mit 10,8% [503].

1935 patentiert Lorenz (DRP 735'429) eine drehbare Ferritstab-Peilantenne [489-129], die später auch in Rundfunkgeräten Einzug hält. 1936 beginnt das Lorenz-Schwingquarzlabor seine Tätigkeit. Mitte der 30er Jahre baut Lorenz ein Drahttongerät (BW1), das für die Olympischen Spiele 1936 und die Reichsbahn vorgesehen ist [639181]. 1937 richtet Lorenz im Hauptwerk Berlin wieder ein Laboratorium für Sende- und Empfängerröhren ein und beginnt in Mülhausen/Thüringen mit der Produktion von Wehrmachtsröhren. Der ab 1938 millionenfach durch alle wichtigen Rundfunkhersteller Deutschlands produzierte DKE ist eine Entwicklung von A. Stapelfeld bei Lorenz.

Mit den Erfahrungen der Mutterfirma und guten Ingenieuren wie Dr. H. Rochow und K.L. Vrany gelingt es, sich auf den drei folgenden Gebieten zu profilieren: Technik ultrakurzer Wellen (Flugfunk-Navigation und bewegliche Funkanlagen), Grossendertechnik und Telegraphentechnik. Bald findet sich die Firma in der Kriegstechnik; sie hat auf Verlangen des Reiches grosse Kredite aufzunehmen.

Kriegs- und Nachkriegszeit

1940 übernimmt Lorenz die G. Schaub Apparatebau GmbH. 1944 bestehen 12 Betriebsstätten mit ca. 24'000 Mitarbeitern, praktisch ausschliesslich zur Rüstungsproduktion. Nur vier davon (Berlin, Eschershausen, Landshut und Pforzheim) befinden sich nach Kriegsende ausserhalb der russischen Zone.

Bei Kriegsende sind wesentliche Anlagen zerstört, die Gesellschaft hat hohe, nicht einbringbare Forderungen gegen das Reich und grosse Schulden. Die Einrichtungen von Mühlhausen transportiert man während der kurzen Zeit der amerikanischen Besatzung nach Westen. Sie bilden den Grundstock für das im Februar 1946 gegründete Röhrenwerk in Esslingen/Neckar.

1946 hat die Radioproduktion einen Anteil von 35% und 1948 sogar von 70% des Gesamtumsatzes von Lorenz. In Berlin-Tempelhof, Hannover, Landshut und Stuttgart kommt es bis 1948 zur Entwicklung völlig unterschiedlicher Gerätetypen.

Auch im Werk Leipzig gibt es für kurze Zeit eine bescheidene Empfängerproduktion. Erst ab Juli 1950 fasst Lorenz die Radioproduktion in Stuttgart/Pforzheim (Schaub-Werke) zusammen.

Die Nachkriegsgeschichte hat Knut Berger in [639503] mit viel Recherchearbeit nachgezeichnet. In seinem Artikel zeigt er auf, unter welchen Umständen die verschiedenen Werke entstanden und wie sie sich entwickelten. Bis 1950 sind die Geräte mit Produktionsort nachgetragen.

1948 wechselt der Firmensitz inkl. der Schwesterfirma Mix & Genest AG von Berlin nach Stuttgart-Zuffenhausen, jedoch bleiben dezentrale autarke Einheiten mittlerer Grösse an ihren Standorten: Berlin-Tempelhof (drahtlose Technik und Übertragungstechnik), Esslingen (Röhrenwerk), Landshut (Elektro-Maschinen, Rundfunkzubehör, Signaltechnik), Pforzheim I (Entwicklungslabor und Modellwerkstatt für Kleinfunk- und Richtfunktechnik), Pforzheim II (Fernschreiberwerk) und Schaub Pforzheim (Rundfunk- und Fernsehempfänger).

Ab 1951 entwickelt, fabriziert und vertreibt Schaub alle Heimempfänger der Marken Lorenz und Schaub, doch gliedert man diese Tätigkeiten 1954 als Abteilung in die C. Lorenz AG ein.

Anfang der 50er Jahre baut Lorenz Drahttongeräte - meist im Gehäuse eines Radios integriert - für den Privatgebrauch. 1955 beschäftigt Lorenz mehr als 6000 Mitarbeiter. Aber: Rundfunk- und Fernseh-Empfänger erhalten ab 1954 die Marke Schaub-Lorenz. 10 Kofferradios vermarktet das Unternehmen noch bis 1957 unter Lorenz. Sie sind identisch mit Schaub-Lorenz, tragen aber andere Modellnamen.

Im Frühjahr 1958 fasst man die Unternehmensgruppe Standard Elektrik AG mit der C. Lorenz AG im ITT-Firmenverband zur Standard Elektrik Lorenz AG (SEL) zusammen.

1961 kommen auch die Mehrheitsanteile von Graetz zur SEL. Ihr gehört dann z.B. auch die österreichische Radiofabrik Ingelen Figer & Co KG.

1975 erleidet SEL im Geschäft mit Unterhaltungselektronik (UE) 16 Mio DM Verluste; Max Becker kauft das Werk Rastatt. Zum Jahreswechsel 1987/88 veräussert die inzwischen als Mehrheitsaktionärin bei SEL fungierende französische Gruppe Alcatel den Bereich UE an den finnischen Konzern Nokia. Dieser vertreibt hochwertige Geräte unter der Marke Schaub Lorenz an den Fachhandel; günstigere Geräte erhalten den Namen Graetz. Für Österreich und die Schweiz operiert Nokia zudem mit den Marken Salora (Finnland) und Luxor (Schweden).

Die geschichtliche Entwicklung der Firma, die ohne verlorene, harte Patentstreite gegen Telefunken sicherlich eine wesentlich grössere Rolle in der Nachrichtentechnik gespielt hätte, findet sich in den Büchern «50 Jahre Lorenz» (1930) und in [489] «75 Jahre Lorenz» (1955) detailliert dargestellt.

Lorenz in Ostdeutschland:

EFM Elektro-Feinmechanik Mittweida gibt die Produktion von Rundfunkempfängern 1948/49 auf. Die C. Lorenz AG, Leipzig (in Verwaltung) beendet die Produktion von Radios 1947.


Some models:
Country Year Name 1st Tube Notes
47/48 Super KML4647 [Bakelit] UCH11  Gleiches Gerät auch mit Holzgehäuse. 
25 Variometer-Primär-Empfänger RE 222 LA0,1/50  "Einfach in der Bedienung, lautstarker, störungsfreier Empfang." Wellenbereich 3000... 
71 NF - Baustein 6911 10 13 420709a TBA800  kleiner,  steckbarer 4 - 5 Watt Verstärker, NF - Baustein  6911 10 13 des Her... 
38 Heimprojektions-Fernsehempfänger 1938   Deckelplatte ist von innen mit einer 50 x 60cm großen Projektionsfläche versehen. 
39/40 Super 150W/lV [Ohne Drucktasten] ECH11  Lorenz Super 150W/IV, Variante mit Blindstopfen. Siehe auch Variante mit Drucktasten. 
25 Zwei-Rohr-Niederfrequenz-Verstärker NV 2 LV0,1/50  "Für jeden Empfänger verwendbar. Auch als Zusatz-Verstärker für Hochfrequenz-Verstärker... 
25 Variometer-Primär-Sekundär-Empfänger RES 523 LA0,1/50  "Einfach in der Bedienung, lautstarker, äußerst selektiver Empfang." Wellenbereich ... 
25 Überlagerer Uel. 123   Wellenbereich 150m bis 25000m, mit Wechselspulen. Überlagerer zur Verwendung mit ni... 
25 Tertiär-Presse-Empfänger ERTK 24   "Wellenbereich ca. 1200m bis 3600m, auf Wunsch auch andere Wellenlängen. Durch besonder... 
25 Fünf-Rohr-Hochfrequenz-Verstärker HV 5 LV0,1/50  Geeignet für Empfang von Wellen über 1000m. Aperiodischer Hochfrequenz-Verstärker. 
25 Drei-Rohr-Niederfrequenz-Verstärker NV 3 LV0,1/50  "Für jeden Empfänger verwendbar. Auch als Zusatz-Verstärker für Hochfrequenz-Verstärker... 
25 Variometer-Primär-Sekundär-Empfänger RES 423 LA0,1/50  "Einfach in der Bedienung, lautstarker, äußerst selektiver Empfang." Wellembereich ... 

[rmxhdet-en]

Further details for this radio manufacturer by the members (rmfiorg):

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Forum contributions about this manufacturer/brand
Lorenz; Berlin, Zuffenhausen u.a.
Threads: 2 | Posts: 2
Hits: 1205     Replies: 0
Infos zu Ing. Ernst Sabersky gesucht
Martin Renz
25.Sep.07
  1 Herr Axel Bierbrauer sucht Informationen zu einem Herrn Ernst Sabersky, der bei der Lorenz AG in Berlin Tempelhof ein Entwicklungsingenieur gewesen sein soll und 1950 in Westberlin gestorben ist. Kann da jemand helfen?
 
Hits: 3392     Replies: 0
Lorenz
Lasse Nirhamo
22.Sep.04
  1

Kriegs- und Nachkriegszeit

Fachhandel; günstigere Geräte erhalten den Namen Graetz. Für Österreich und die Schweiz operiert Nokia zudem mit den Marken Solara (Finnland) und Luxor (Schweden).

Correction Solara = Salora

 
Lorenz; Berlin, Zuffenhausen u.a.
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