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History of the radio manufacturer Pathé (Pathe) - voir aussi Marconi


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Name: Pathé (Pathe) - voir aussi Marconi    (F)    
Abbreviation: pathe  
Products:  
Summary: Pathé; Paris (Avenue de la Grande-Armée) / Paris 10e (30 Bd des Italiens / 251 Fg Saint Martin). Voir aussi Marconi /et/ Pathé-Marconi.

 
History:
     

Some models:
Ctry  Year  Name  1st Tube  Notes
36  10 eye 6E5  6K7   
38  58   6A8   
37  inconnu inconnu   EF5   
63  6903051     6903051 Path Marconi "la voix de son maitre" is a radio with 7 transistor : 2x SFT125 bran... 
85  CC6051V   BC550  CC6051V Path Marconi est une platine tourne disque 33 45 t stereo rgleage de vitesse. Il ... 
55  1037   ECC81  1037 Path Marconi est un TV NB bandes VHF UHF. Il a t produit l'usine de Chatou (Seine et... 
75  CH 8926 P   A67-700X  CH 8926 P Path Marconi est rcepteur TV couleur avec tlcommande, cran de 63 cm, 86 transist... 
65  80T4   157T1  80T4 (Path Marconi)est un rcepteur 10 transistors et 6 diodes. 
27  Olotonal portable gramophone     Portable Gramophone, employs electric motor. 
49  607C (607 C )   6E8   
27  Radio Diffusor     Color: red/black/silver. Also made in red/black/gold. 1420 ohms. 
27  Radiotonal     Cadre incorpor. 

[rmxhdet-en]

Further details for this radio manufacturer by the members (rmfiorg):

Firmeninformation Pathé (06.03.2006) Daniel Consales  484/0
Charles Pathé erkennt als erster in Frankreich, dass sich die Erfindung des Phonographen kommerziell nutzen lässt. Gegen 1893 lässt er sich Phonographen aus Amerika kommen und stellt sie zusammen mit seinem Bruder Emile in Frankreich an viel besuchten Orten auf. Die englischsprachigen Walzen finden in Frankreich aber nur wenig Akzeptanz. Daher entschließen sich die Gebrüder Pathé selber Wachszylinder herzustellen. In einem Lokal am Place Pigalle stellen sie ihre Phonographen auf und locken damit viele Zuhörer an. Hier entsteht auch das spätere Warenzeichen „ Le Coq “ (der Hahn) – eine Anspielung auf den „wie ein Hahn krähenden“ Apparat.     1896 entsteht die Gesellschaft „ Societé Pathé Frères “ – und schließlich wird von ihnen in Chateau, einem Vorort von Paris, eine Fabrik eröffnet, in der sowohl Walzen als auch später Phonographen hergestellt wurden. Da sie dabei auch auf die Erfindungen von Edison zurückgreifen, müssen sie zunächst Gebühren an Edison bezahlen. Später kaufen sie dann von Edison alle Patentrechte, die sich auf Phonographen beziehen – und so läuft bereits 1900 die Fabrik auf Hochtouren. Hergestellt werden Walzen und Phonographen. Bald benötigen sie mehr Kapital und firmieren um zur „Compagnie Générale des Phonographes et Cinématographes Pathé Frères“ , da man das Potenzial des Films erkannt hatte. Ab nun liegt der Schwerpunkt bei Charles Pathé beim Film, während sein Bruder Emile sich weiter mit den Phonographen befasst. Die Plattenspieler der Firma werden „Pathéophone“ genannt. Entscheidend für den Erfolg dieser Geräte waren u.a.  ihre guten Beziehungen zu Elridge R. Johnson, einem Mechaniker, der schon um 1894 für Emil Berliner einen Federmotor entwickelt  und im Jahr 1900 eine Gesellschaft namens „Victor Talking Machines Company“ gegründet hatte, die sich bis zum Jahr 1924 zum größten Platten-Unternehmen Amerikas entwickeln sollte. Im Gegensatz zu Emil Berliners Platten, die in Seitenschrift („ Berliner Schrift „) beschrieben waren, wurde bei Pathé - Platten die Tiefenschrift („ Edison - Schrift “) verwendet. Das erlaubte den Einsatz von Saphir – Kugelstiften anstelle von Stahlnadeln. Die Saphir – Kugelstifte brauchten nicht ausgewechselt zu werden. Zudem wurden die Pathé – Platten von innen nach außen beschrieben – also genau umgekehrt wie bei Berliner. Die Platten wurden in den Größen 24cm / 28cm und 50cm hergestellt. Letztere erlaubten bei einer Drehzahl von 150 Umdrehungen/Minute eine lautstarke Widergabe und eine Spieldauer von 4,5...5 Minuten. Zusätzlich begann  man mit der Entwicklung einer Platte mit 1,2 Metern Durchmesser. More...
 
Hinweis zu Pathe-Schallplatten (19.03.2004) Konrad Birkner  389/0
Ergänzend sei angemerkt, daß die Pathe-Platten sich in dreierlei Weise von normalen Platten unterscheiden: 1) Tiefenschrift; 2) 90 U/min; 3) Abtastung von innen nach außen. Die "Nadel" besaß vorne eine kleine Kugel und brauchte nicht gewechselt zu werden (ähnlich wie bei Edison-Phonographen).
 
Die Firma Pathé (13.03.2004) Hilmer Grunert  356/0
Gegen ende des 19 Jahrhunderts stellte die Firma Pathé in Frankreich Grammophone und die entsprechenden Medien dazu her. Die Firma erhielt mehrere Preise für die Qualität der hergestellten Produkte. Die Schellackplatten wurden nach 1900 auch in Belgien Produziert. http://www.radiomuseum.org/dsp_hersteller_detail.cfm?Company_Id=2001 http://www.pathefilm.freeserve.co.uk/muspathe.htm
 
tbn_pathe_schallplatten_1900.jpg tbn_f_pathe_53_sigle.jpg tbn_f_pathe_adv.jpg

 
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