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| Name: |
Graetz, Altena (Westfalen)
(D)
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| Abbreviation: |
graetz |
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| Products: |
model-types
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| Summary: |
1866: Gründung als Ehrich & Graetz, Berlin;
1933: Graetz-Radio AG.
Radios: (1929) 1933 bis 1977 (1984).
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| Founded: |
1948 |
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| Closed: |
1961 |
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| History: |
Aus Radiokatalog Band 1:
Albert Graetz (1831-1901) erfindet die «Petromax»-Petroleum-Lampe und gründet 1866 mit Emil Ehrich die Firma Ehrich & Graetz OHG zwecks Fabrikation von Lampen, Brennern, Kochern und Heizöfen für flüssige und gasförmige Brennstoffe. Ehrich stirbt 1887 und die Graetz-Söhne Max (1861-1936) und Adolf (1860-1909) übernehmen den Betrieb. Max Graetz entpuppt sich als einfallsreicher Konstrukteur und Adolf Graetz treibt als Kaufmann das Unternehmen weiter. Es folgen elektrische Heiz- und Kochgeräte sowie Vergaser für Fahrzeuge. 1899 nimmt die Firma die Produktion im neu erstellten Gebäudekomplex an der Elsenstrasse in Berlin-Treptow auf. Die Belegschaft beträgt 1000 Personen und «Graetzor» ist der Markenname. Ende der 20er Jahre stellt Graetz Einzelteile für Rundfunkempfänger und Lautsprecher her.
Ab 1925 beginnt Graetz, Radios der Elektro-Watt GmbH (Wattophon), Dresden, zu vertreiben. Wegen Liquiditätsproblemen gelangt «Watt» 1928 in die Abhängigkeit von Ehrich & Graetz und darf nur noch für sie fertigen. Bald darauf zieht die Firma in das Berliner Graetz-Gelände und ersetzt den Namen «Wattophon» durch «Elektrowatt». Ehrich & Graetz übernehmen die Gesellschafteranteile und Fritz Graetz, einer der vier Söhne von Max, die Geschäftsführung der Elektro-Watt GmbH. Nur vereinzelt kommen Geräte unter dem Namen Graetz in Kataloge, z.B. Prohaska 1929 [Abb. 6-27 + 510] und als Nr. 7874 bei Radio-Web 1929 [514]. Im Herbst 1933 firmieren Ehrich & Graetz neu als Graetz-Radio AG [639502] bzw. erfolgt gemäss [DRM] eine Umwandlung der Elektrowatt GmbH in Graetz-Radio GmbH. Nicht nur als Modell, sondern auch als Markenname in Katalogen kommt ab 1933 bis 1938 der Name Graetzor wieder vor [561].
1938 steht Graetz unter Leitung der dritten Generation als Familienunternehmen in Deutschland/Österreich produktionsmässig an 7. Stelle. 1941 umfasst die Belegschaft ca. 3500 Personen. Durch die Gründung der Graetz Radio KG kann die Familie trotz mangelndem Eigenkapital 1941 die Firma als Familien-AG bewahren [DRM]. 1942 lassen sich alle unternehmerischen Aktivitäten in der Graetz AG zusammenfassen. Das Unternehmen produziert sowohl in Rochlitz bei Dresden als auch in Berlin-Treptow. Beide Standorte liegen nach dem Krieg in der Ostzone. Auch bei Graetz gibt es eine Teilung der Firmen zwischen Ost und West:
Nach dem Krieg geht Graetz in den Westen und errichtet in Altena (Westfalen) unter Graetz KG neue Fabrikationswerkstätten. Die Firma kann ab August 1947 Geräte fabrizieren (Standard Super). Möglicherweise baut sie schon 1946 das Modell 65W oder übernimmt es von Stern-Radio Rochlitz. Graetz wendet frühzeitig und in hohem Masse Modultechnik an [664905].
1961 übernimmt Standard Elektrik Lorenz AG (SEL, ITT-Tochter) die Mehrheitsanteile der Firma [638969] mit den Fertigungsbetrieben in Altena, Bochum und Dortmund-Dostfeld und einige kleine. Gemäss [6-104] sind es insgesamt 13 Fabrikationsorte. Bis 1977 finden sich regelmässig Geräte von Graetz in Radiokatalogen. Allerdings gibt es bis 1984 sporadisch einzelne Produktionen, wie die fernbediente Komponenten-Anlage HMC400 [6-104].
Ende 1986 verkauft ITT New York den Unterhaltungssektor Europa und damit auch SEL an den französischen Konzern Alcatel (CGE) [608718]. Am 1.1.88 übernimmt der finnische Nokia-Konzern den Bereich Audio und Video von SEL und damit auch die Marken Schaub-Lorenz und Graetz [608804]. Nokia gründet damit die Nokia-Graetz GmbH, wobei sie auch den Namen ITT Nokia verwenden kann. Die Marke Graetz ist dem Einzelhandel vorbehalten. Das Greatz-Werk in Bochum gilt 1988 als grösstes seiner Art und produziert z.B. 1,2 Mio. Farbfernsehempfänger bzw. -Bausätze pro Jahr und 100'000 Videorecorder. Die Bildröhren kommen aus dem Werk Esslingen, die Lautsprecher aus Straubing. [638966]. Die Herstellung von Fernsehgeräten mit Bildröhre wurde im Jahre 2000 eingestellt. Zuletzt wurden im Nokia-Werk Bochum vor allem Mobiltelefone gebaut. Im Sommer 2008 wurde das Werk geschlossen und die Produktion nach Rumänien verlagert.
Graetz in Ostdeutschland: Das Werk Stern-Radio Rochlitz fertigt ab 1945 wieder Radios (56W, 1946 sicher mit 65W). Offensichtlich beginnt Graetz im Westen 1946 mit den gleichen Geräten, die «Rochlitz» baut. In «Rochlitz» endet die Radioproduktion 1962/63.
Das Werk in Berlin-Treptow produziert ab 1948. Enteignung und Überführung in das Volkseigentum als VEB Graetz Berlin erfolgt 1949.
Ab Februar 1950 erhält das Unternehmen den Namen VEB Fernmeldewerk Berlin-Treptow (RFFT). Erwähnt ist Werk Treptow bzw. Gerät 74GW II in «Das Handwerk», Heft 6 von 1951. In der Saison 1951/52 gibt das Werk in Treptow die Radioproduktion zugunsten fernmeldetechnischer Erzeugnisse auf. Ab Juli 1953 heisst der Betrieb VEB Werk für Signal- und Sicherungstechnik Berlin (WSSB). 1992 übernimmt Siemens den Betrieb in der Elsenstrasse für den Bereich Verkehrstechnik [DRM].
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Some models:
| Ctry |
Year |
Name |
1st Tube |
Notes |
| D |
81
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Cristal Color 4202A
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Graetz Cristal Color 4202A; Tragbares 42 cm PAL Farbfernsehgert mit elektronischem CC...
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| D |
82
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Telerecorder 4914
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Graetz 4914 Telerecorder; System VHS, Mono, Toplader, elektronischer CCIR B/G VHF/UHF...
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| D |
57
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Kabel-Fernbedienung 6213
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Kabelfernbedienung ca. 7 m in Braun-Schwarz, lngliche Bauart mit 3 Reglern fr Helligkeit, ...
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| D |
63
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Baroness 1109 E
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ECH81
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Exportmodell
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| D |
66
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FM-Stereo-Decoder 790903
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AC125
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Multiplex-Stereo-Decoder als steckbare Baugruppe zur Nachrstung oder serienmiger Bestckung...
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| D |
58
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Hi-Fi-Luxussuper 287 WET
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EBF89
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Exportgert mit Gegentaktendstufe, Kurzwellenempfang vom 130m Band bis zum 11m Band in 5 ge...
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| D |
99 – 99
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Dublette ID = 1800
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| D |
74
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Form 99
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Uhrenradio mit digitaler Klappziffer-Anzeige (Uhrwerk Copal, Japan). Form etwa wie liegend...
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| D |
61
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Transistor Super 2151
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AF116
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| D |
51
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Fernsehempfänger F1
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Einkanalgert, 93MHz Bildtrger, 99,5MHz Tontrger
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| D |
72
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Entzerrer -Vorverstärker EV 4 ...
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BC148
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Fr Stereo ausgelegt. Verstrkungsfaktor bei 1kHz: 20. Klirfaktor bei 70mV Ausg...
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| D |
80
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Baroness 4222
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Tragbares Farb-TV mit 42cm Bildrhre. Tunerbereiche I(VHF) Kanal 2-4, Freq. 47-68MHz; III(V...
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| [rmxhdet-en] |
Further details for this radio
manufacturer by the members (rmfiorg):
| Die Graetz Stromsparschaltung (06.02.2009) Jens Dehne 874/1 |
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Nicht jeder kennt die Graetz-Stromsparschaltung und den damit verbundenen Werdegang sowie den Sinn dieser technischen Schaltungsmaßnahme.
Immerhin wurden bis zur Saison 1954 / 1955 bei Graetz mit der Stromsparschaltung bzw. Sparschaltung bei Wechselstrom-Radiogeräten geworben.
Bereits 20 Jahre zuvor wurde auf der „Berliner Funkausstellung“ im Jahre 1935 ein Gerät vorgestellt, welches eine „Sparschaltung“ hatte.
Wahlweiser Betrieb mit Voll-Leistung bei 55W, mit normaler Leistung für Empfang von Orts- und Nahsendern bei 30W.
Das war etwas neues, die „GRAETZOR Stromsparschaltung und Röhrenschonung, DRP angemeldet“!
Hier Werbung aus einem Graetz-Prospekt von 1939:
Und hier die Werbeschrift zum Gerät „Graetzor 43W“:
Nur was wurde da geschaltet?
Die Sekundärwicklung des Netztransformators bekam bei der Anodenspannung eine Anzapfung und einen Umschalter. Noch vor dem Gleichrichter für die Anodenspannung konnte man so auf volle Anodenspannung (Wechselspannung vom Trafo) oder auf einen kleineren Wert der Anodenspannung (Wechselspannung / Anzapfung vom Trafo) umschalten. Bei Schaltung auf Sparbetrieb wurde so zum Betrieb des Radiogerätes (nur) auf eine reduzierte Anodenspannung umgeschaltet. Alles andere wurde am Radiogerät nicht verändert.
Das erste Radiogerät mit Stromsparschaltung von Graetz war der 38W / Topas der Marke „Graetzor“ aus der Saison 1935 / 1936.
Graetz beansprucht die „Erfindung“ der Stromsparschaltung nach dieser Schaltung für sich.
In Altena produzierte man bei Graetz noch bis zur Saison 1954 / 1955 Rundfunkgeräte mit dieser „patentierten“ Stromsparschaltung, hier ein Schaltungsausschnitt vom „Sinfonia 4R 3354“.
Nichts neues, das alte Prinzip. Die Wechselspannung wird auf der Sekundärseite vor der Gleichrichtung der Anodenspannung im „Sparbetrieb“ auf einen geringeren Spannungswert (Anzapfung der Wicklung auf dem Trafo) umgeschaltet.
Geringere Anodenspannung ergibt einen geringeren Strom und damit eine geringere Leistung bzw. Leistungsaufnahme aus dem Versorgungsnetz (Steckdose).
Sicher ändern sich mit geringerer Anodenspannung auch die Arbeitspunkte der Röhrenschaltungen, deshalb vielleicht auch der Hinweis „für Empfang von Orts- und Nahsendern bei 30W = Sparschaltung“ (1936).
Mein (subjektives) Empfinden beim Testen verschiedenster (Graetz-) Empfänger mit Sparschaltung zeigte, dass ohne Sparschaltung, also in Normalschaltung das Gerät ... More...
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| Graetz Radio – EXPORT (02.02.2009) Jens Dehne 869/1 |
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Hier möchte ich aus vorliegenden Unterlagen Informationen zu Exportaktivitäten der GRAETZ KG zusammenstellen. Der Zeitraum wird die Jahre 1952 bis etwa 1962 umfassen.
Die ersten Informationen zu Exportgeräten (Radio) liegen mir aus der Saison 1952 vor. Eines der ersten Export-Radio Modelle war der Export-Super 155WE.
Zur Einstimmung 2 Fotos aus den „Graetz Nachrichten“ (Werkszeitschrift) von 1953. Stimmung von einer Messe in Penang (Malaysia):
Bei Gelegenheit führe ich diese „Baustelle“ hier weiter, sachdienliche Hinweise und Material zum Thema sind sehr willkommen!
Viele Grüße in die Runde der Interessenten!
Jens Dehne
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| Fortbildungslehrgänge Graetz Kundendienst 1964 (22.10.2008) Jens Dehne 459/0 |
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Gerade habe ich ein „Service Meeting“ absolviert und mich auch schon zu einem anderen eines Messgeräteherstellers aus Japan eingetragen, da kommt mir diese Informationsschrift „Für die Werkstatt“ (Graetz) aus dem Jahre 1964 auf den Tisch:
Fortbildungslehrgänge des GRAETZ-Kundendienstes gibt es seit nunmehr 12 Jahren.
Das ist zwar noch kein Jubiläum, um gleich silberne Kränze zu flechten. Aber immerhin. Die Ausstattung des „Unterrichtsraumes“ kann sich sehen lassen. Zu ihr gehört ein (Fernseh-) Fehlersimulator .... Das obere Foto zeigt übrigens, dass hier auch Lehrgänge für Interessenten aus fernen Ländern abgehalten werden. Ein &ndas... More...
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| Bochum - Graetz 1958 (22.10.2008) Jens Dehne 508/0 |
Motiviert durch eine Mail eines Radiofreundes suchte ich in den Unterlagen nach bestimmten Themen. Dabei interessierte dieser informelle Teil der „Graetz Nachrichten“ vom Oktober 1958, also vor genau 50 Jahren:
Mit der Bahn direkt vor das Werktor
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| Graetz und der Schallkompressor 1956 (30.06.2005) Jens Dehne 1264/1 |
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| 4R - Rundstrahl - Raumklang (29.06.2005) Jens Dehne 1287/0 |
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| Diktiergeräte (Röhrenbestückt) (06.03.2004) Jens Dehne 1078/3 |
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