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Nach dem Krieg stellte Heinz Hummel 1946/47 im Keller seines Hauses als erstes Produkt eine handbetriebene Dynamo-Taschenlampe her. Mit Unterstützung seines Onkels Seiptius entstand 1948 die Firma „Dynamos“ Apparatebau Hummel & Seiptius Dresden. Gebaut wurden Einfachplattenspieler und 10-fach Plattenwechsler, ab 1950 auch Einbau in hochwertige Tonmöbel.
1954 Trennung von Seiptius, der in eigener Firma Einfachplattenspieler produzierte.
Heinz Hummel firmierte nun unter „Hummel Phono-Apparatebau Dresden“ und konstruiert neue hochwertige Modelle, besonders für den Export, sowie Spezialmotoren. Auch Tonbandgeräte werden versuchsweise entwickelt.
1957 nach Druck der DDR-Regierung zur Verstaatlichung Flucht nach Westberlin und Tätigkeit bei Siemens, später in Amberg, wo er 1986 stirbt.
Die Firma in Dresden wird durch die Stadt "verwaltet" und etwa 1965 liquitiert.
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