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History of the radio manufacturer Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)


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Name: Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)    (D)    
Abbreviation: grundig  
Products: model-types others  
Summary: For English see text below in color maroon.
Obwohl erst nach dem Krieg in den Radiobau eingestiegen, wächst Grundig rasch zum Marktführer in Deutschland und Max Grundig nennt sich als grössten Tonbandgeräte-Hersteller der Welt ...

1930: Radio-Vertrieb Fürth, Grundig & Wurzer (RVF), Fürth;
1946: Radiovertrieb Fürth, Betrieb I;
1947: RVF Elektrotechnische Fabrik GmbH Fürth-Bay.;
1948 (Jul.): Grundig-Radiowerke mbH, Fürth;
1979 Mitwirkung von Philips;
1984 Einfluss Philips, spätere Übernahme durch Philips.
Radios: 1946 (1948), 1997 noch produzierend.

 
History:

Aus Radiokatalog Band 1:

1930 gründet der Kaufmann und Radiobastler Max Grundig (1908-1989) den Radio-Vertrieb Fürth, Grundig & Wurzer (RVF), ein Radio-Fachgeschäft mit Werkstatt. Bald fabriziert der Betrieb auch Transformatoren und Spulen, später zudem Prüfgeräte. 1934 zahlt Grundig den Teilhaber und Freund Karl Wurzer aus. 1938 beträgt der Umsatz mehr als 1 Mio. RM. Während des Krieges fabriziert Grundig im Dorf Vach mit etwa 600 Personen, darunter vielen Ukrainerinnen, Kleintrafos, elektrische Zünder und Steuergeräte für die V-Raketen. Das Grundig-Vermögen schätzt man am Kriegsende auf 17,5 Mio. RM [639071].

Ab 18. Mai 1945 kann Grundig wieder in Fürth produzieren. Er lässt Transformatoren wickeln, Reparaturen ausführen und stellt kurz darauf das Röhrenprüfgerät «Tubatest» und das Fehler-Suchgerät «Novatest» her. Ab 15.1.46 lässt Grundig den externen Ing. Hans Eckstein, den früheren Konstrukteur bei Lumophon, einen Einkreiser-Baukasten mit späterem Namen «Heinzelmann» entwickeln. Anfang 1946 beschäftigt Grundig ca. 100 Personen. Ab Oktober 1946 läuft die Produktion des «Heinzelmann» und die Firma stellt bis Ende 1946 391 Baukästen her. Die vierseitige Geschichte dazu findet sich in der Zeitschrift «rft» 1991, ab Seite 421. Grundig hat auch 1947 grossen Erfolg, denn ein Baukasten ist ohne Bezugsschein erhältlich. Das erste Modell (A) ist ein Zwei-Röhren-Allstromempfänger mit Wehrmachtsröhren RV12P2000. Die Produktion findet bald mit 120 Mitarbeitern auf 400 qm statt. Anfang 1947 folgt Modell W [634701]. Der Baukasten erreicht 1948 eine Stückzahl von 39'256 [DRM].

Am 15.3.47 beginnt Grundig mit dem Bau eines modernen Fabrikgebäudes auf 8000 qm Fläche. Mitte 1948 kann die Firma den Superhet «Weltklang» anbieten; er findet ebenfalls guten Absatz. 400 Personen arbeiten auf 3000 qm Fläche. Im Juli 1948 benennt Grundig seine Firma in Grundig-Radiowerke GmbH um. Jetzt arbeiten 650 Personen im Betrieb. 1949 kommt als erstes deutsches Nachkriegs-Koffergerät der «Grundig-Boy» auf den Markt. Die Firma bringt eine Neukonstruktion des «Heinzelmann» auf den Markt. Zudem entsteht der Vier-Kreis-Super «Weltklang 268GW». Im Mai 1949 erreicht der Betrieb in der Bizone (eigentlich Trizone!) 20 % Marktanteil [664905]. Die Bizone ist der Zusammenschluss der amerikan. und brit. Besatzungszone von 1947 bis 8.4.49, die sich ab dann durch den Anschluss der frz. Besatzungszone zur Trizone erweitert.

Am 16. Mai 1951 übernimmt Grundig die Lumophon-Werke (ebenfalls in Fürth) für den Betrag von 1,7 Mio. DM. Im gleichen Jahr entstehen erste Grundig-Tonbandgeräte. 1952 beginnt die Produktion von Fernsehgeräten. Das Unternehmen beschäftigt nun 6000 Personen und feiert am 12. Mai 1952 den millionsten Rundfunkempfänger. Die Baureihe von 1952/53 ist erstmals technisch und formal einheitlich gestaltet, wobei Grundig die prinzipielle Form bis 1956/57 beibehält. Ausser Typ 810 mit Flankengleichrichter enthalten alle Geräte einen integrierten FM-Teil mit Ratiodetektor. 1955 bezeichnet sich Grundig als den grössten Tonbandgeräte-Hersteller der Welt. 1956 kauft er das Telefunken-Rundfunkgerätewerk Dachau [639071]. 1959 besteht Grundig aus sieben Werken, zwei Tochtergesellschaften plus einer Neugründung in den USA. 1964 übernimmt Grundig die Tonfunk-Werke, Karlsruhe. 1969 beteiligt sich Grundig mehrheitlich an der Kaiser-Radio in Kenzingen. Max Grundig ist seit 1970 gesundheitlich angeschlagen.

1978 gehören 31 Werke, 9 Niederlassungen mit 20 Filialen und drei Werksvertretungen, 8 Vertriebs- und 200 Exportvertretungen zur Grundig AG. 1979 beschäftigt das Unternehmen 38'000 Personen; der Umsatz liegt bei 3 Mrd. DM. Ein Hauptstandort ist Nürnberg. Grundig muss sich jedoch einer Umstrukturierung unterziehen und Philips erhält 1979 eine Beteiligung von rund 25 %. 1980/81 muss Grundig einen Verlust von 187 Mio. DM hinnehmen. Zusätzlich scheitert das Gerät «VIDEO 2000» finanziell.

Eine detaillierte Firmengeschichte enthält das 1983 erschienene Buch: «Sieben Tage im Leben des Max Grundig» von Egon Fein.

Allerdings lässt sich aus [481, Saba] auch wenig Schmeichelhaftes über das Machtstreben von Max Grundig erfahren.

1984 erhöht Philips die Beteiligung um 7 % und übernimmt die unternehmerische Verantwortung. 1986/87 kann das Unternehmen mit noch 19'500 Mitarbeitern wieder schwarze Zahlen schreiben. 1987/88 beschäftigt Grundig noch 18'700 Personen bei einem Umsatz von 3,2 Mrd. DM, wovon 90 % auf die Unterhaltungselektronik entfallen. In diesem Geschäftsjahr verlassen 2 Mio. Farbfernsehgeräte und 750'000 Videorecorder die Bänder. Max Grundig stirbt im Dezember 1989 [639071] - letztlich hatte er nicht das vierblättrige, sondern das dreiblättrige Kleeblatt als Firmenemblem gewählt.

Philips hat das Unternehmen vollständig übernommen. Mitte 90er Jahre beschäftigt Grundig noch 8000 Personen. Eine detaillierte Firmengeschichte findet sich in «kleeblatt radio» ab 5/93 des Förderverein des Rundfunkmuseums der Stadt Fürth eV.

1998 verkaufte Philips das Unternehmen an ein Konsortium unter Führung von Anton Kathrein von den Kathrein-Werken. Im Jahre 2001 wurde bei einem Umsatz von 1,2 Milliarden Euro ein Verlust von 150 Millionen Euro erwirtschaftet. Daher verlängerten die Banken im Herbst 2002 die Kreditlinien nicht mehr, was zur Insolvenz im April 2003 führte. In der Folgezeit wurden gewinnbringende Sparten (wie z.B. Bürogeräte, Autoradios) aus dem Konzern herausgelöst und einzeln verkauft. Verlustreiche Sparten wurden stillgelegt und die Mitarbeiter entlassen. Heute erhältliche Neuware von Grundig ist kaum noch "made in Germany".

Text of Vitor Oliveira:
1945: Radio dealer Max Grundig recognised the signs of the times and built the first two Grundig appliances: the Tubatest tube tester and the Novatest testing device. The small company moved from the Schwabacher Straße into a former factory on the Jakobinerstraße in the same year.

1946: The Heinzelmann is born. The radio kit with only one circuit, for short, medium and long wave, becomes a best-seller and would already be produced in great numbers in 1947.

1947: The Heinzelmann is so successful that a new production site is called for. The first factory halls are established on the site of a former spa bath on the Kurgartenstraße.

1948: The currency reform brings about a stable economic situation. The demand for consumer goods is enormous. Grundig makes its first complete radio, the Weltklang. Four tubes and six circuits ensure excellent reception.

1949: The 150,000th radio is produced. The company continues to grow: an office building and a three-storey production plant are built. A new product is manufactured: the 186 B/GW. This was the nondescript name for one of the first portable cabinet radios, which is a radio inside a case. One year later the radio, now called Grundig Boy, becomes a hit on the market.

1950: 1,000 employees work in the big new assembly hall. Very high frequency (VHF) is introduced to Germany and places new demands on the industry. Grundig launches the 380 W on the market. This superhet receiver has seven AM and eight FM circuits. For the first time it is possible to switch between the frequency bands with pushbuttons. The model designation 380 W indicates the price and the power supply at the same time. Note: a radio mechanic earns one mark per hour.

1951: A new factory is established for the construction of the first TV set. Grundig is the biggest radio manufacturer in Europe. Grundig takes over the Lumophon factory in Nuremberg and, with it, the production of the first Tape Recorder Reporter 300. Thanks to the post-war "economic miracle", the number of cars on German roads is increasing. So that people don't have to do without music and entertainment on the road, Grundig produces the Autosuper 248.

1952: On the 25th of December, the first television channel starts up in Germany. This means that television receivers also have to be produced. After intensive research, Grundig launches the FS 080 onto the market. In the same year the first portable tape recorder Reporter 500 L is created. Technical data: speed 19 cm/sec, frequency conversion 50 Hz to 10 kHz, built-in amplifier and speaker.

1953: Although television is the focus of attention, most TV sets are much too expensive, costing well over 1,000 marks. The Grundig Television Receiver 210, however, is affordable at 998 marks. Features of the set: a table television with 14-inch screen. The Heinzelmann 1 clock radio is intended for use in the kitchen. Several electric devices could be connected to the timer. It is only later that the unit moved into the bedroom as so-called radio alarm clock.

1954: The implementation of very short frequency (VHF) radio opens the field for new sound quality and dynamic side speakers create a 3-D sound. The top appliance from this time is the 5050W/3 D with five speakers, eleven AM and FM circuits, which can receive VHF as well as short, medium and long wave. The Stenorette A is Grundig's first dictation machine. It receives the nickname "tree frog" because of its green colour.

     

Some models:
Ctry  Year  Name  1st Tube  Notes
51 / 52 Musikschrank 6006W (6006 W)   EF43  Rundfunk-Chassis = 2004W;
3-touriger Plattenspieler mit Kristallsystem unnd Saph... 
54 / 55 2043GW (2043 GW) UCC85  UCC85   
55 / 56 2055GW/3D (2055 GW/3 D)   UCC85  technische Ausstattung wie 2055W/3D
50 / 51 380GW/UKW (380 GW/UKW)   UCF12  variable Bandbreite; Ratio-Detektor. 
52 / 53 Phonokombi 4009W (4009 W)   EF80   
52 / 53 4010 (W)   EF80   
52 / 53 4010TB   EF80  Grundig-Tonbandkombination 4010TB.
Tonband-Chassis =
51 / 52 2008W UKW (2008 W UKW)   EF41   
52 / 53 Musikschrank 7008W (7008 W)   EF41  Phono-Chassis mit zwei Geschwindigkeiten. 
52 / 53 Musikschrank 6007W (6007 W)   EF41  Phono-Chassis mit zwei Geschwindigkeiten. 
50 – 52 AS248   EF41  Grundig Autosuper 248.
3-teilig; Mae Wechselrichter: 18013070 mm, Gewicht 2,6 kg... 
49 / 50 Heinzelmann 126W (126 W) Rimlock  EF41  s.auch 48/49 

[rmxhdet-en]

Further details for this radio manufacturer by the members (rmfiorg):

Grundig Musikgerät, Konzertgerät, Musikschrank (29.07.2008) Ernst Erb  1560/1
Generelles: Wie aus der Firmengeschichte bekannt ist, steigt Max Grundig mit dem Bausatz Heinzelmann nach dem Krieg frühzeitig in die Fabrikation von Rundfunkgeräten ein. Nach dem Heinzelmann gibt es Geräte mit verschiedenen Namen wie Liliput, Weltklang Super, doch Heinzelmann verschwindet nie ganz, ausser zwischen 1956 und 1994). Dafür gibt es ab 1949 ein erstes Reisegerät, Weltklang Reisesuper 216B mit Batterieröhren. Bei der Namensgebung kommen auch reine Zahlenkombinationen vor, wie 286W etc. Mit Musikschrank I von 1949 beginnt ein Begriff, den man auch später lange weiter zieht. Noch ist aber keine Konsequenz bei der Namensgebung ersichtlich, die über viele Jahre hält. Einzig die vierstelligen Nummern sind in der ersten Hälfte der 50er Jahre: 1001GW , 2000GW etc. 1950 bringt Grundig die ersten seiner Auto-Super, AS238 und AS248, gefolgt von AS52 und "Drucktasten-Autosuper" im 1952. Wenn man bei "Erweiterte Suche ..." beim Modelltyp "nur Autoradio" wählt und beim Hersteller "Grundig", dann erhält man 86 Modelle, oft als Weltklang bezeichnet. Es sind sicher einige mehr. 1950 beginnt eine Namensserie mit dem zweiten Reisesuper: "Boy" (156B). Das ist auch das Jahr der Einführung von UKW bei Tischgeräten. Weltklang kommt einige Male vor, auch Musikschrank, Spitzen-Musikschrank. Ebenfalls gibt es für wenige Modelle Ortsnamen wie Ulm, Bamberg etc. 1951 kommt ein erstes Tonbandgerät von Grundig als "Einbauchassis STD" und "Reporter 600L", im Jahr darauf gefolgt von Reporter 300L etc. Später heissen die Geräte meist schlicht "TK" gefolgt von einer Nummer - Grundig hat sich mit Tonbandgeräten einen Markt erobert. Bei den Cassettengeräten (Kassettentonbandgeräten) ist es ähnlich, "C" oder "CR" für Cassetten-Recorder. 1951 steigt Grundig auch in die Fernsehgeräte-Produktion ein - mit dem "Fernseh-Standgerät" (20 Röhren), gefolgt im Jahr darauf mit dem ersten Tischgerät, Modell 210. Natürlich gibt es auch Radio-TV-Kombinationsgeräte: Ab 1953/54 mit "Fernseh-Kombinationsschrank 642". Man beginnt auch recht rasch zu exportieren, denn durch die Besetzung entsteht für viele Amerikaner eine Wertschätzung Deutscher Rad...   More...
 
1980: Radio- und Fernsehtechniker Reparaturalltag  (26.07.2008) Wolfgang Scheida  2769/0
1980: Radio- und Fernsehtechniker Reparaturalltag       (Online Version 1.01)  PDF Version zum Herunterladen im Anhang unten!   Die Ausbildung zum Radio und Fernsehmechaniker(-Techniker) im Gewerbe und in der Grundig Lehrwerkstätte 1120 Wien Meidling.   Der Radio- und Fernsehtechniker Service und Werkstätten Reparaturalltag Mitte der 1980er bis Anfang der 1990er Jahre in Wien - Österreich:   Those where the days – Memories are made of this:   Nachfolgender Beitrag soll eine möglichst neutrale Darstellung des erlebten als Radio- und Fernsehtechnikerlehrling (Auszubildender) und Servicetechniker Geselle im anfangs gewerblichen wie anschließend im industriellen Servicealltag in Wien schildern. .   Ort und Zeit Orientierung geopolitisch gesehen: More...
 
Grundig und das Wirtschaftswunder / Max Grundig zum 75er  (29.06.2008) Wolfgang Scheida  1110/1
Grundig und das Wirtschaftswunder In der GFGF Funkgeschichte 179 v. Juni/Juli 2008 wird ein neues Buch mit dem Titel: "Grundig und das Wirtschaftswunder" von Alexander Mayer einem Fürther Stadtheimatpfleger vorgestellt. Schwerpunkt sind die 1950er bis 1970er Jahre. ISBN: 978-3-86680-305-3   € 18,90 Erfahrungsbericht eines RM.org Lesers:   Max Grundig zum 75er In der Funkschau 10/ Heft Mai 1983 Seite 22 wird mit 7. Mai 1983 auf Max Grundigs 75er eingegangen. Eine durchaus sachliche aber auch kritische Würdigung seines Lebenswerkes: Der Mut, den Japanern mit Video 2000 die Stirn zu bieten was nicht einmal die Amerikaner gewagt hatten, und der Versuch, Europas UE Industrie wie Telefunken unter einen (seinen) Hut zu bringen wird ansatzweise geschildert. ...   More...
 
Grundig Tonbandgeräte bzw. Tonbandmaschinen, Liste Grundig (23.02.2006) Ernst Erb  10371/2
Grundig war der führende Tonbandgerätehersteller, hier eine Liste, die sorgfältig und möglichst vollständig zusammengestellt wurde. Alard Roose hat die vollständigste Sammlung der Grundig-Tonbandgeräte bzw. Grundig Tonbandmaschinen. Er hat mir diese Liste zugestellt und mich ausdrücklich ermächtigt, diese Liste hier im RMorg zu veröffentlichen. Es handelt sich nicht um seine Sammlung, sondern um eine möglichst vollständige Liste der Grundig-Tonbandmaschinen. 

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Grundig Antique Radios - history of Grundigs old time radios (11.02.2006) Ernst Erb  15940/0
 
Aus der Firmengeschichte von GRUNDIG (16.10.2004) Werner Raacke  2014/0
 
GRUNDIG; Die Motorabstimmung der Spitzengeräte im Jahr 1954 (13.09.2004) Hans M. Knoll  2170/0
 
Bezeichnung von GRUNDIG Export - Geräten erweiterte Version  (25.08.2004) Hans M. Knoll  1016/2
 
Aus der GRUNDIG Firmengeschichte (04.06.2004) Werner Raacke  1711/0
 
Zusatzbezeichnung der Grundig- Radios fuer den Export (28.04.2004) Hans M. Knoll  2685/0
 
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