Jens Dehne
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Schem.: 150 Pict.: 256 11.Oct.05 13:55 |
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Hallo Radiofreunde, bei der ersten Inspektion meines „Neuzuganges“ stoße ich auf eine mir bisher unbekannte Widerstandsbauform. Da ich auch gerne dazulernen möchte, frage ich hier. Das äußere Material ist ähnlich dem lackgetränkten Gewebeschlauch bzw. Isolierschlauch, an den Enden ist der Anschlussdraht mit dem wohl innenliegenden Widerstandsmaterial durch Messinghülsen gepresst verbunden. Der Widerstand ist so in seiner Form insgesamt relativ flexibel.
Welche Vor- und Nachteile dieser Widerstände gibt es? Ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Isolierschlauch ein Widerstandsdraht wirkt, der natürlich sehr induktionsarm ist, ähnlich wie bei Massewiderständen. Da hier alle diese Widerstände noch in Ordnung sind, möchte ich einen solchen nicht unbedingt zerlegen. Ich freue mich über Aufklärung und danke schon mal für die Mühen! Jens Dehne |
Jens Dehne
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Schem.: 150 Pict.: 256 19.Jul.09 19:45 |
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Als ich hier gerade las, erinnerte ich mich, dass ich schon mal danach fragte…. Danke auch von mir für die Informationen! Also waren diese „Kordelwiderstände“ oder „Spaghetti-Widerstände“ offensichtlich über einen gewissen Zeitraum gern verbaute Radiobauteile verschiedener Hersteller.
Viele Grüße! Jens Dehne
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