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Radios Restaurieren: * äusserliche Radiorestauration; Radios

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Papers » Radios: restoring and rebuilding (outside) » Radios Restaurieren: * äusserliche Radiorestauration; Radios
           
Ernst Erb
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23.Dec.03 17:06

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Restaurieren macht Spass

Mit der Zeit werden wir diesen Texten hier weiterführende Artikel zufügen. Es ist jedenfalls zu beachten, dass die Texte mein Wissen von 1985 wieder geben und auch den Rahmen des Buches von immerhin 456 Seiten Format A4 nicht übersteigen durften.

«Radios von gestern» ist systematisch aufgebaut und zeigt die folgenden Kapitel:

Erfindungen und Entwicklungen
Dekaden des Rundfunks
Rundfunk - Welt weit
Bild und Ton
Röhren als Basis
Sammeln - aber wie!
Restaurieren macht Spass
Technik leicht gemacht
Keine Angst vor dem Innenleben
Radio-Amateure
Anhang
Verzeichnisse, Literaturnachweise

Die PDF-Texte zu diesem Kapitel finden sie ganz unten.


Damit Sie bzw. die Suchmaschinen ersehen, was die PDF-Texte zeigen, hier einige Stichworte daraus, gefolgt von einigen willkürlich heraus kopierten Texten:

Epoxidharz; Kleber; Netzbrumm; Perlschliff; Strukturlack; Woodsches Metall; Zink vergiessen; Furniere; Restaurieren macht Spass; Bewertung des Zustandes; Aussen fein!; Kleber; Reinigen; Abdecken von Schildern; Holzgehäuse; Bakelit; Leder- und Stoffbezüge von Radios; Rückwände, Karton und ähnliches; Bedienungsknöpfe; Stations-Skalen; Auseinandernehmen; Reparieren und; Oberfläche schützen; Holz; Löcher, grössere Fehlstellen; Kleben; Pressholz; Oberflächenvorbehandlung; Abbeizen; Hobeln; Abziehen; Schleifen; Druckstellen; Holzwurmbefall; Fehlstellen oder Harzgallen; Hartgrundierung; Lackierung; Öllack; flüchtiger Lack; Schellack; Polieren und abziehen mit Stahlwolle; Zelluloselack; Polyesterlack; Firnis; Hartkautschuk (Hartgummi); Polieren; Vergiessen von Fehlern; Kleben; Verformen; Bohren; Ebonit (Vulkanit); Metalle; Kleben; Oberflächenbehandlung; Vorbehandeln (abdecken, waschen - evtl. glänzen, entfetten); Reinigen; Intensivreinigung mit ätzenden Mitteln; Allgemeines zur Intensivreinigung; Feinschleifen und polieren; Konservieren; Blanker Stahl oder Gusseisen; Vernickelte und verchromte Oberflächen; Buntmetalle; Kupfer (engl. copper; franz. cuivre; span. cobre); Bronze (engl. und franz. bronze); Messing (engl. brass; franz. cuivre jaune, laiton; span. laton); Lackierte Metalloberflächen; Strukturlacke; Quarzstaub, Hammerschlaglack, Kräusellack, Pigmentkrater, Schrumpflack, Reisslack, Patina, Perlschliff; Diverse Stoffe; Glimmer; Bleiglanz, Galenit; Elfenbein; Glas; Kautschuk (Gummi elasticum), Press-Span, Holzpappe (Hartpappe); Zelluloid (Zellhorn); Galalith (Kunsthorn); Perolit; Vulkanfiber; Pressmassen (Bakelit); Reparieren; Reinigen, pflegen; Zellulose-Pressmasse (Trolit); Moderne synthetische Kunststoffe; Duromere; PF, Phenol-Formaldehydharze; UF, Harnstoff-Formaldehydharze; MF, Melamin-Formaldehydharze; PU, Polyurethane; UP, ungesättigte Polyester; EP, Epoxidharze; und diverse Duromere; Plastomere; PE, Polyäthylen; PP, Polypropylen; PVC, Polyvinylchlorid; PS, Polystyrol; ABS, schlagfestes Polystyrol; Schaumpolystrol; PA, Polyamid (Nylon, Perlon); PMMA, Acrylglas (Plexiglas); Diverse Plastomere; Elastomere; Knöpfe, Rückwände,; Skalen, Stoffe; Geräteschilder nachbauen; Knöpfe herstellen; Knopfmaterialien; Materialien für die Herstellung; Zusammenfassung der bereitzustellenden Dinge; Herstellen der Negativform; A   Einfachform; B   Ausbaufähige Einfachform; C   Zweiteilige Negativform; D   Begrenzungen aus Hart-PVC mit guter Zentrierung; Wartezeit bis zum Gebrauch; Giessen der Knöpfe; Luftblasen vermeiden; Fertigstellen der Knöpfe; Rückwände ersetzen; Skalen reparieren; Lautsprecherstoffe erneuern; Lautsprechermembranen befestigen.

Das Thema Elektrolytkondensatoren erfährt später eingehende Behandlung. Hier nur kurz eine Mahnung: Ein Gerät der 30er oder 40er Jahre sollten Sie nicht unter Spannung nehmen, bevor Sie nicht den Zustand analysiert haben. Es sind andernfalls grosse Zerstörungen möglich. Ein separater Text unter dem Kapitel "Innenreparatur" befasst sich darum mit den entsprechenden Vorkehrungen.
Bei der Instandsetzung kann man zwischen äusserer Renovierung und "technischer Reparatur" zur Wiederherstel-lung der Funktionstüchtigkeit unterscheiden. Aus zwei Gründen soll man mit der Renovierung beginnen: Erstens verrät ein renoviertes Gerät erst bei näherer Untersuchung oder bei Inbetriebsetzung, dass es (noch) nicht oder schlecht funk-tioniert. Man strebe bei einem Sammlerstück lieber den Originalzustand als die Funktionstüchtigkeit an. Will man diese veranschaulichen, baue man lieber ein Gerät nach. Zweitens gibt es im Gegensatz zu früher immer mehr Sammler, die über das Innenleben eines Rundfunkgerätes zunächst keine Kenntnisse haben. Sie möchten sich erst nach und nach mit der Technik befassen, wozu gerade diese Arbeit anregen und die Angst vor dem nur anscheinend komplizierten Innenleben der Geräte nehmen soll. Das Ziel ist also nicht: "Aussen fix und innen nix"!
Aussen fein!
Wie anders sieht ein Gerät aus, das wenigstens äusserlich gründlich gereinigt und mit einem Oberflächenmittel be-handelt wurde! Es lohnt sich, systematisch und materialgerecht vorzugehen, da andernfalls mehr Schaden als Nutzen entsteht. Immer wieder kommt es vor, dass man z.B. eine Stations-Skala aus Glas auf der Innenseite reinigen möchte, d.h. dort, wo sich der Aufdruck der Stationen befindet. Auch wenn man lediglich Wasser verwendet: Das Resultat kann sein, dass man die Beschriftungen auslöscht! Schon mehrere Sammler habe ich klagen hören, dass sie sich auf diese Weise eine Skala ruiniert oder stark beschädigt haben. Das gleiche gilt für gewisse Röhren.
Rundfunkgeräte bestehen aus unterschiedlichen Materialien, die wiederum auf verschiedenste Art und Weise miteinander verbunden sind. Beim gründlichen Reinigen und Behandeln kann meistens schon der Anfänger und Laie einige Teile wie die Rückwand (Deckel bei sehr alten Geräten), die Röhren oder eventuell das ganze Chassis (die elektrische Einrichtung) herausnehmen. Dabei sind einige Punkte zu beachten.
Beispielsweise existieren Knöpfe mit zwei Madenschrauben statt üblicherweise einer. Diese Knöpfe kann man leicht beschädigen, wenn man lediglich eine Schraube erkennen konnte und zuviel Kraft beim Herausziehen des Knopfes anwendet.
Besonders bei Kunststoff-Radios halten Federn oder "Schnappteile" die Skalen- oder Lautsprecherabdeckungen etc. Ihre Wirkungsweise erkennt man oft zu spät; durch zuviel Kraftanwendung zersplittert der Kunststoff.
Da eine Sammlung häufig 50 Jahre und mehr an technischer Entwicklung umfasst, ist eine Vielzahl von Materialien zu behandeln, was eine gründliche Vertiefung erschwert. Zu Informationen über alte Techniken hat man immer weniger Zugang. Oft fehlen die damals üblichen Materialien oder sind schwer zu beschaffen. Hier lesen Sie, wie man fachgerecht an einzelne Materialien herangeht, sie pflegen oder neu herstellen kann. Oft genügt die Reinigung mit Politur, besonders bei von Sammlern getauschten oder erworbenen, guterhaltenen Geräten.
Bei speziellen Problemen lohnt es sich, einen Spezialisten oder erfahrenen Sammlerkollegen zu fragen. Es gibt di-verse Literatur über die Techniken des Konservierens, die aber meist die Restaurierung von Kunstwerken behandelt. Speziell im englischen Sprachraum existieren neue Bücher, die u.a. die Reparatur von Radios erklären. Leider fand ich keines darunter, das ich empfehlen könnte. Meist sind es sehr oberflächliche Anleitungen unter Auslassung der Prinzi-pien einer Restauration.
Kleber
Immer wieder hat man Stellen zu kleben. Je nach Art des Materials und des Bruchs sind verschiedene Klebstoffe vorzuziehen. Bei Kunststoffen ist auf spezifische Kleber zu achten; bei anderen Materialien kann man mit drei Klebern auskommen: Ponalleim für Holz und die meisten Materialien (weiss, aber farblos, wenn geleimt) oder Kleber auf Nitro-basis (z.B. Cementit oder Pattex) für Spulen und andere "Originalteile", da früher ähnliche Kleber (Zelluloid/Azeton) verwendet wurden und Nitro-Kleber in Azeton schnell lösbar sind. Für kleine Stellen, Hartgummi oder Ebonit, eignet sich der Sekundenkleber auf Cyanolit-Basis. Für Nachbildungen von Materialien kommt der Zweikomponentenkleber (z.B. Araldit) in Frage.

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This article was edited 14.Sep.04 11:53 by Ernst Erb .

Martin Renz
Martin Renz
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21.Dec.04 21:58

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   2 Herr Erb bat mich, inhaltliche Verbesserungsvorschläge am Text "Reparieren und Oberfläche schützen..." hier zu veröffentlichen. Der Orginaltext ist schwarz, Streichungsvorschläge rot, und mein Textvorschlag blau. Kommentare sind grün.

Auf Seite 294 steht im Text (Abschnitt Kleben):


Kleben
Völlig ausgelaugte Sperrhölzer, die sich vom Untergrund abheben, brauchen Spezialbehandlung. Allerdings kann auch der Laie diese retten, indem er mit einer Spritze (wie sie der Arzt verwendet) kleine Mengen Holzleim (Ponalleim) unter die Ausbuchtungen spritzt und die Fläche während der angegebenen Zeit zusammenpresst.
Der Trick mit der Spritze wird zwar in der Literatur oft erwähnt, funktioniert aber nicht wirklich. Entweder muß der Leim so stark verdünnt werden, dass er seine Klebkraft fast völlig verliert,
oder die Nadel hat den Durchmesser eines Klistiers und ist damit viel zu dick, um ohne Beschädigung unter das Furnier zu gelangen. Besser ist folgende Methode:
Es erfolgen ein oder mehrere Schnitte entlang des Faserverlaufes mit einem scharfen Messer und ein «Unterschieben» von Holzleim (zum Beispiel «Ponal») Nach dem Einstreichen der Fläche mit Leim wird das Furnier aufgelegt und unter möglichst hohem Druck mit dem Untergrund verpresst. Bei kleinen Flächen eignen sich dicke Holzplatten in der Grösse der zu furnierenden Fläche, die mittels mehrerer Schraubzwingen auf die Furnierfläce gespannt werden. Um ein Festkleben dieser "Zulagen" zu verhindern, kann ein Blatt
Zeitungspapier zwischen Furnier und Zulage gute Dienste leisten. Die Spannzeit sollte mehrere Stunden betragen. Große Flächen lassen sich nur in Furnierpressen verleimen, wie sie in Tischlereien üblich sind. Nach der Verleimung muß das Furnier mit Schleifpapier geschliffen werden. (Körnung 120-280/320). Eventueller Leimdurchschlag wird so meist unsichtbar und die Fläche kann anschliessend geölt oder lackiert werden.
 mit Hilfe eines Furnier- oder Kartonstückchens. Danach wird die Leimstelle mit einer glatten Holzzulage bedeckt und mit einer Schraubzwinge gut verpresst. Eine leimabstossende Oberfläche der Zulage oder eine Zwischenschicht aus Papier verhindern ein Festkleben der Zulage. Die Schnitte sind nach dem Pressen dann nicht mehr zu sehen.
Ist das Furnier mit Knochenleim geleimt (Radios bis in die 40er Jahre), hilft unter Umständen das Aufbügeln mit einem Bügeleisen und anschliessendem Festreiben mit einem Hammer. Der Einsatz von  Holzleim wäre hier falsch, da sich dieser nicht richtig mit dem Knochenleim verbinden kann. Man kann auch versuchen, neuen Knochenleim unterzuschieben. Bei den notwendigen kleinen Mengen kann man auch auf Haushaltsgelatine zurückgreifen. Diese wird in etwas Wasser zu einer gelartigen Masse aufgelöst. Die Presszeiten betragen hier mehrere Stunden.

[2311.?
Mit Geschick kann man ein derart beschädigtes Gehäuse völlig wiederherstellen. Für eigentliche Furnierarbeiten hat sich ein dünner, gleichmässiger Leimauftrag (Ponalleim) mit einem geeigneten Leimkamm (gezahnter Kammspachtel) bewährt; ein Durchschlagen des Leims beim Pressen ist dadurch vermeidbar.
Die Leimschichten auf beiden Flächen trägt man im rechten Winkel zueinander auf. Die «offene Zeit» (Ablüftvorgang) - bzw. die Zeit zwischen Leimauftrag und Verpressung - ist unbedingt zu beachten. Beide Klebeflächen sollen sich trocken anfühlen (ansehen). Prüfungsmöglichkeit: Beim Berühren mit einer Fingerspitze darf der Klebstoff bei langsamem Abheben des Fingers keine Fäden mehr ziehen. Am besten legt man sich zusätzlich eine kleine Prüffläche an. Nach dem Ablüften genügt ein kurzes Andrücken bei möglichst hohem Druck. Besser ist das Aufhämmern mit dem Kunststoffhammer und einem Unterlageholz. Klebstoffverschmutzungen entfernt man mit einem Lösungsmittel, z.B. Benzin.
Hier sind die Beschreibungen für Holzleim (Ponal / PVAC-Leim) und Kontaktkleber (Pattex) durcheinander geraten: Zunächst ist alles korrekt. Ab der Stelle «Die Leimschichten auf beiden Flächen ....» bezieht sich die Beschreibung jedoch nicht mehr auf Holzleim, sondern auf Kontaktkleber! Dieser eignet sich nicht sehr gut für Furnierverklebungen, wie auch weiter unten ausgeführt wird. Textvorschlag statt dessen:
Nach dem Einstreichen der Fläche mit Leim wird das Furnier aufgelegt und unter möglichst hohem Druck mit dem Untergrund verpresst. Bei kleinen Flächen eignen sich dicke Holzplatten in der Grösse der zu furnierenden Fläche, die mittels mehrerer Schraubzwingen auf die Furnierfläce gespannt werden. Um ein Festkleben dieser «Zulagen» zu verhindern, kann ein Blatt Zeitungspapier zwischen Furnier und Zulage gute Dienste leisten.
Die Spannzeit sollte mehrere Stunden betragen. Große Flächen lassen sich nur in Furnierpressen verleimen, wie sie in Tischlereien üblich sind. Nach der Verleimung muß das Furnier mit Schleifpapier geschliffen werden. (Körnung 120-280/320). Eventueller Leimdurchschlag wird so meist unsichtbar und die Fläche kann anschliessend geölt oder lackiert werden. 

 Um unsichtbare Kleberänder zu erreichen, färbt man den Kleber mit Anilinpulver vorher auf den Ton des Holzes ein. Furnierstücke sind in ovaler Form auszuschneiden, nicht im Viereck, denn Ecken lassen sich nur schwer verdecken. Am besten dient ein scharfes Messer und eine Form, die man auch für das Gegenstück verwendet. Noch einige Bemerkungen zum Kleben: Kontaktkleber wie z.B. Pattex verlangen beidseitigen Klebstoffauftrag. Die Trockenzeit ist strikt einzuhalten, bevor man die beiden Teile mit grossem Druck zusammendrückt. Kontaktkleber eignen sich weniger für grössere Flächenverleimungen, da ein Verschieben nicht mehr möglich ist. Beim Kleben von grossen Flächen mit weichen Materialien wie Gummi, Stoff etc. eignen sich zwischengelegte Papierstreifen. Die Verbundstellen gibt man nach und nach frei und fügt sie zusammen, ähnlich, wie dies mit Teppichklebeband erfolgt. Für Holzverbindungen mit Dübeln, Zapfen, Eckverbindungen, Fugen- und Flächenverleimungen kommen Weissleime, z.B. Ponal, in Frage. Diese Leime sind nur bei Harthölzern zweiseitig aufzutragen. Dann die offene Zeit beachten, die bei Ponal je nach Sorte ganz unterschiedlich (zwischen 5 Minuten und Stunden 15 Minuten) liegt. Nagelt oder verschraubt man eine geklebte Stelle zusätzlich, erübrigt sich das Einspannen zur Pressung. Fett- und Ölflecke und nicht passgerechte Verarbeitung der Oberfläche - sie sollte gehobelt oder fein geschliffen sein - gefährden eine gute Verbindung. Alle Klebungen verlangen Druck bis zum völligen Abbinden. Die erforderliche Presszeit schwankt je nach Kleber zwischen Sekunden (Pattex), Minuten (Epoxydharz schnellfest) und vielen Stunden (Holzleim und Knochenleim).


Ich hoffe, meine Vorschläge sind verständlich und tragen zum besseren Verständniss der Texte bei. Bei Fragen, die ich als Schreiner beantworten kann, stehe ich gerne zur Verfügung.
Martin Renz
  
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