Gerhard Härtl
D Articles: 45 Schem.: 7 Pict.: 25 19.Jul.08 15:39 |
Test MV Gen
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Hallo Frage an die Spezialisten. Habe auf Flohmarkt Messgerät erstanden 5Euro,für was benutzt man dieses Gerät. Firma: Rikadenki Kogyo May 69 MfG Gerhard Härtl
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This article was edited 20.Jul.08 13:37 by Gerhard Härtl . |
Dietmar Rudolph
D Articles: 414 Schem.: 158 Pict.: 141 19.Jul.08 18:52 |
Breite korrigieren
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Hallo Herr Härtl, ich habe mich auch gewundert, weshalb Ihr Beitrag soooo breit wurde, wie das meist nur bei Bandwurm-Links entsteht. Der Grund dafür ist aufzufinden, wenn Sie Ihren Beitrag mit der Maus markieren. Sie werden dann feststellen, daß unter Ihrer Unterschrift sehr breite Balken zu sehen sind, die von (unsichtbaren) "Tabs" herrühren. Wenn Sie im Edit-Mode den Text ebenfalls mit der Maus markieren, sehen Sie diese "Tabs" und können sie so herausnehmen. Wenn Sie sich alternativ den Quelltext anschauen, sehen Sie an den betreffenden Stellen "Bandwürmer" von die für die übermäßige Breite verantwortlich sind. MfG DR |
Gerhard Härtl
D Articles: 45 Schem.: 7 Pict.: 25 20.Jul.08 13:41 |
Test MV Gen
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Hallo Herr Rudolph Danke für den Tipp,diese Breite ist entstanden durch ein Bild einfügen. MfG Gerhard Härtl |
Hans-Dieter Haase
D Articles: 205 Schem.: 64 Pict.: 151 20.Jul.08 15:40 |
mV-Geber
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4
Das Gerät ist höchstwahrscheinlich ein Millivolt-Geber (mV-Generator). Einfach mal über einen Stell-Trenntrafo anschließen und die Spannung langsam hochfahren (nur aus Vorsichtsgründen, da man den Zustand des Gerätes nicht kennt). An den Ausgangsbuchsen sollte dann die entsprechend vorgewählte Spannung im mV-Bereich liegen. This article was edited 20.Jul.08 16:51 by Hans-Dieter Haase . |
Hans-Dieter Haase
D Articles: 205 Schem.: 64 Pict.: 151 01.Sep.08 18:06 |
Antwort ?
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Sehr geehrter Herr Härtl, vor etwa 6 Wochen habe ich versucht, Ihnen mit einer möglichen Deutung zu helfen. Es würde die RM.org-Gemeinde schon interessieren, ob ich mit meiner Vermutung richtig gelegen habe. Ihrem Profil habe ich entnommen, dass Sie vom Fach sind. Also kann es an der Qualifizierung nicht liegen, dass Problem zu lösen. Ich gehe daher davon aus, dass Sie es ganz einfach vergessen haben. Bitte bedenken Sie, dass Redakteure auch gern eine Rückmeldung hätten (möglicherweise sinkt sonst die Bereitschaft zu helfen ???). MfG Hans-Dieter Haase
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Gerhard Härtl
D Articles: 45 Schem.: 7 Pict.: 25 01.Sep.08 18:47 |
Test MV Gen
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Hallo Herr Haase Hatte leider wenig Zeit wegen Hausumbau. Habe das Modell inzwischen angelegt. Gerät funktioniert eindwandfrei, bringt die angegebennen Mv Spannungen. Für was das Gerät benutzt wurde weiss ich leider auch nicht. MfG Gerhard Härtl |
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Detlef Boeder
D Articles: 252 Schem.: 233 Pict.: 106 01.Sep.08 20:42 |
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Hallo Allerseits, solche "mA- Geber" benutzt man in der Industrie in der Mess -und Regeltechnik. In industriellen Produktionsanlagen befinden sich eine Menge an Sensoren z.B. für Temperaturmessung, Druckmessung etc. Um Störeinflüsse in die Messkreise zu vermeiden, bilden der Ausgangskreis des Sensors über die Leitung und der Eingangskreis z.B. von Trenn-Verstärkungskarten oder Eingangskarten von Speicher-Programmierten-Steuerungen (SPS) einen geschlossenen Kreis mit eingeprägtem Strombereich von 4-20 mA. Dieser ist genormt. Dadurch können Geräte verschiedener Hersteller zusammenarbeiten. Man setzt z.B. bei einer Druckmessdose den Messbereich von z.B.0-10Bar im Ausgangskreis auf 4-20mA um. Man kann auch 0-100Bar oder 20-300°C Teperaturfühler oder auch Inkrementalgeber bei Wegmessungsaufgaben verwenden. Was eben gerade die Aufgabe in der Maschine und Anlage ist. Der Grund warum man das macht ist, man muss Störunempfindlichkeit erreichen. In örtlicher Nähe, in den Anlagenleitungswegen, in den Schaltschränken sitzen und verlaufen meist auch geschaltete Laststromkreise im Kilowatt Bereich für Antriebsmotore/Pumpen oder Heizungen etc.und Steuerkreise in sichtbarer Nähe zueinander. Abschaltspannungsspitzen und Funken in den Leistungsrelais (Schütze) können störende Spannungsimpulse induzieren, welche zu falschen Messwerten führen können. Im Wartungsfall und Reparatur bei Anlagenstörungen, kann man nun z.B. den o.g. Druckmesser abklemmen und den mA- Geber anschliessen. Dann gibt man z.B. 20mA vor und beobachtet z.B. am Bedienfeld der Maschine oder gar Messwarte/Prozessleitstand was für ein Messwert (in diesem Falle Druck von 10Bar) angezeigt wird. So können rasch Fehler eingekreist werden. Grüsse DeBo This article was edited 02.Sep.08 09:14 by Detlef Boeder . |
Hans M. Knoll
D Articles: 1211 Schem.: 137 Pict.: 59 01.Sep.08 21:07 |
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Hallo Herr Boeder.
Danke fuer diesen Bericht. Da konnte ich endlich auch mal was dazulernen.
Gruesse von Hans M.Knoll |
Hans-Dieter Haase
D Articles: 205 Schem.: 64 Pict.: 151 02.Sep.08 08:21 |
mV der mA ?
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Bitte nicht mV-Geber (eingeprägte Spannung) mit mA-Geber (eingeprägter Strom) verwechseln. In der industriellen Automatisierungstechnik (Prozessleittechnik) wird wegen der geringeren Störanfälligkeit und Unabhängigkeit vom Leitungswiderstand (relativ niederohmige Verbraucher, relativ hochohmiger Innenwiderstand des Gebers) der eingeprägte Strom (0...20 bzw. 4...20 mA) bevorzugt. Die Leitungslängen können dort durchaus mehrere hundert Meter betragen. Dieses sog. Einheitssignal ist genormt. Das Signal 4..20 mA lässt auch eine Überwachung auf Drahtbruch zu. Die ersten 4 mA können zur Speisung eines Messumformers benutzt werden (Zweidraht-Schaltung). Beispiel: Der Kessel eines 700 MW-Kohlekraftwerks ist etwa 130 m hoch und die Umgebungsbedingungen dort sind bezüglich elektrischer Störungen alles andere als ideal. mV-Geber (eingeprägte Spannung) werden meist im Laborbereich zum Eichen/Abgleichen von Mess-Schaltungen benutzt. Merkmal dort ist der relativ hohe Innenwiderstand des Verbrauchers und damit auch die Anfälligkeit gegen Störspannungen. Das spielt hier eine untergeordnete Rolle, da die Leitungslängen kurz sind und eine Laborumgebung vorliegt. Kurz formuliert: Spannungsquelle hat relativ niedrigen Innenwiderstand, liefert konstante Spannung; Stromquelle hat relativ hohen Innenwiderstand, liefert konstanten Strom (bei Laständerungen im Nennbereich). Bei Unklarheiten über Unterschiede bzw. Eigenschaften Stromquelle (eingeprägter Strom) und Spannungsquelle (eingeprägte Spannung) bitte in einem guten Buch über Grundlagen der Elektrotechnik nachschlagen. This article was edited 02.Sep.08 09:13 by Hans-Dieter Haase . |
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Detlef Boeder
D Articles: 252 Schem.: 233 Pict.: 106 02.Sep.08 09:13 |
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Hallo Herr Haase, vielen Dank fuer den Hinweis! Ich meine mA-Geber fuer meinen Fall. Das Teil von Herrn Haertl ist ein mV-Geber. Eventuell zum simulieren von Thermospannungen. Wer sich fuer mA-Geber interessiert, hier bei Wiki ist das auch schoen beschrieben Einheitssignal: Gruss DeBo This article was edited 02.Sep.08 09:50 by Detlef Boeder . |
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14OctX |