Jacob Roschy
D Articles: 935 Schem.: 11 Pict.: 50 22.Sep.07 16:22 |
willisen: Kiel W
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Gerät entspricht dem Standard-Super 48 W , nur mit anderem Gehäuse. M. f. G. J. R. |
Arpad Roth
A Articles: 600 Schem.: 11011 Pict.: 855 22.Sep.07 17:07 |
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2
Hallo Jacob, bitte Beleg/Nachweis hochladen. |
Jacob Roschy
D Articles: 935 Schem.: 11 Pict.: 50 23.Sep.07 12:21 |
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Es ist wenig bekannt, dass nach dem verlorenen Krieg und dem Zusammenbruch des deutschen Reiches nach 1945 noch Gemeinschafts-Empfänger hergestellt wurden. Um den Mangel an Rundfunk-Geräten zu beheben, wurde in der britischen Besatzungszone von der Militärregierung die Produktion eines Standard-Supers angeordnet, der zunächst von den Firmen in der britischen Zone, später jedoch auch in anderen Westzonen gefertigt wurde. Es ein vollwertiger Super mit 2 HF- und 2 NF- Stufen in sparsamer Ausführung. Es wurde ein einheitliches Chassis und ein Bakelitgehäuse verwendet. In kleineren Details wurden den Herstellern gewisse Freiheiten in der Auswahl der Bauteile wie auch der Schaltung gewährt. Standard- Röhrensatz war ECH4, ECH4, EBL1 und AZ1 für Wechselspannung, sowie UCH5, UCH5, UBL3 und UY3 für Allstrom. Z. T. findet man aber auch die Bestückung UCH11, UBF11, UCL11 und UY11. Die Wechselstrom- Geräte arbeiten normal mit einem Spartrafo, so dass auch deren Chassis nicht potentialfrei ist ! Also Vorsicht ! So wie auch in diesem Fall, gingen viele Hersteller dazu über, das Standard-Super- Chassis auch in einem attraktiveren Holzgehäuse anzubieten, um eine größere Käuferzahl anzusprechen. (Mehr zu diesem Thema findet man in der Funkgeschichte Nr. 101 von 1995) M. f. G. J. R. This article was edited 23.Sep.07 17:26 by Jacob Roschy . |
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