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Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

01099 Dresden, Germany (Sachsen)

Address Olbrichtplatz 2
 
 
Floor area 13000 m² / 140 931 ft²  
 
Museum typ Exhibition
Military Museum in general
  • Street Vehicles
  • Motorcycles / Motorbikes
  • Model Cars
  • Model Ships
  • Architecture
  • Clocks and Watches
  • Bicycles
  • Model Aircraft and Aviation
  • Military technology
  • Computer / Informatic
  • Armored vehicles
  • Military Aerospace
  • Arms
  • Radar
  • Amateur Radio / Military & Industry Radio
  • Military ships and submarine


Opening times
Montag 10-21 Uhr; Dienstag 10-18 Uhr; Donnerstag - Sonntag 10-18 Uhr

Admission
Status from 07/2014
Erwachsene 5,00 €, Ermäßigt 3,00 €; Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Contact
Tel.:+49-351-823-2803  Fax:+49-351-823-2805  
eMail:MilHistMuseumBwEingang bundeswehr.org   

Homepage mhmbw.de

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Location / Directions
N51.078200° E13.759900°N51°4.69200' E13°45.59400'N51°4'41.5200" E13°45'35.6400"

Parkplätze, auch Behinderten- und Busparkplätze, gibt es auf dem Gelände des Museums in äußerst begrenzter Anzahl. Aufgrund des großen Besucherandrangs empfehlen wir daher dringend, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Die Straßenbahnlinien 7 und 8 sowie die Buslinie 64 halten an der Haltestelle Stauffenbergallee/Militärhistorisches Museum, die rund 300m vom Museum entfernt ist. Von der Straßenkreuzung geht man schräg durch einen Park und sieht nach ca. 150 m das Museum.

Some example model pages for sets you can see there:

D: Lorenz; Berlin, Fern-Kurzwellensender LO150 FK 41s (1941?)
D: Militär verschiedene Kleinfunksprecher d " Dorette " KlFuSpr.d (1944/45)
D: Stern-Radio Berlin, Armeerundfunkempfänger ARE 71 (1971)
D: Stern-Radio Berlin, Stern Elite N de Luxe R150-40 (1971?)

Description

Leitgedanken

Multiperspektivisch, kritisch modern und auf der Höhe der Forschung – so möchten wir Militärgeschichte begreifen und erzählen. Wir verstehen unser Museum nicht primär als technikgeschichtliches, sondern als modernes kulturhistorisches Museum. Es soll über unsere Geschichte informieren, zu Fragen anregen und verschiedene Antworten anbieten. Ein Museum, das ohne Pathos eine kritische Auseinandersetzung anstrebt und zum Denken anregt.

Textauszug aus Wikipedia 10/2011:
Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr (MHM) in Dresden ist neben dem Luftwaffenmuseum der Bundeswehr das größte militärhistorische Museum der deutschen Streitkräfte. Am 14. August 2011 wurde das Museum nach einem von Daniel Libeskind geleiteten umfassenden Umbau wiedereröffnet.

Geschichte des Museums

Das Gebäude am Dresdner Olbrichtplatz entstand 1873 - 1877 als Arsenalhauptgebäude und bildete den Mittelpunkt der Albertstadt. Im Erdgeschoss fanden die Geschütze der sächsischen Armee Aufstellung, die oberen Etagen dienten als Depot für Handfeuerwaffen und Blankwaffen. Durch die Einweihung des Arsenals am 1. Mai 1877 wurde das alte Dresdner Zeughaus an der Brühlschen Terrasse aufgegeben und zum Albertinum umgebaut. 1914 nahm das Sächsische Armeemuseum seinen Sitz im Arsenal. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es als Militärdepot aufgegeben. Die Wirtschaftsgebäude wurden vermietet, das Hauptgebäude blieb als Aufbewahrungsort für militärisches Gerät bestehen und blieb Sitz des bereits 1914 gegründeten Sächsisches Armeemuseums. 1940 wurde das Museum in Heeresmuseum umbenannt und war bis 1945 geöffnet. Nach Kriegsende beschlagnahmte die Rote Armee die Bestände und ließ diese großteils in die Sowjetunion abtransportieren. Das Heeresmuseum wurde daraufhin aufgelöst. Das Gebäude wurde von der Stadt Dresden übernommen und war als „Nordhalle“ bis 1967 Schauplatz für Ausstellungen des Stadtmuseums und andere Veranstaltungen. Auch die erste Ausstellung zum Dresdner Wiederaufbau wurde in der Nordhalle gezeigt. 1972 bezog das 1961 in Potsdam gegründete Deutsche Armeemuseum das frühere Arsenalgebäude. Schwerpunkt des nun Armeemuseum der DDR genannten Ausstellungszentrums war die Geschichte der Nationalen Volksarmee und von deren Bündnispartnern. Nach Rückgabe eines Teils der Bestände des früheren Sächsischen Armeemuseums konnten auch diese gezeigt werden. 1990 übernahm das Bundesverteidigungsministerium das Museum unter dem Namen „Militärhistorisches Museum“. 1994 entschied Verteidigungsminister Volker Rühe, den neuen Standort zum Zentralen Museum der Bundeswehr auszubauen.

Zum Museum gehört als Außenstelle die Sammlung von historischem Kriegsgerät auf der Festung Königstein im Elbsandsteingebirge.

Sammlungen

Militärtechnik
Handwaffen
Uniformen und Feldzeichen
Orden und Varia
Kunst
Bildgut
Schriftgut
Bibliothek

Bekannte Exponate

Eines der bekanntesten Ausstellungsstücke des Museums ist der mit den Hinterlassenschaften des ersten deutschen U-Boots rekonstruierte Brandtaucher, von 1850.
Das Raumschiff Sojus 29, mit dem der erste Deutsche im All Sigmund Jähn nach seinem Flug mit Sojus 31 wieder zur Erde zurückkam, gehört zu den Sammlungen. Die Kapsel befindet sich nach mehrjährigen Verleih an das Deutschen Museum in München wieder im Hause.
Die Schiffsglocke der SMS Schleswig-Holstein (1906)
Die Schiffsglocke des Kleinen Kreuzers SMS Dresden wird als Leihgabe der Republik Chile präsentiert.
Teile des Wetterfunkgerät-Land WFL, davon der Sender Lo150FK41 und ein Messkopf wird in einer neuen Ausstellung zu sehen sein. Dies in Verbindung mit dem in über 40 Jahren zusammengestellten funktechnischen Facharchivs des Autors Franz Selinger. (Quelle: A, Radiobote Heft 32 März-April 2011 S.20ff)

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