Model: Polyhymat (Musikbox) 80B (80 B)



Old radios, englishAlte Radios, deutschRadios antiguas, españolMusée de radio, francaisRadio antiche, italiano
Antique radios, Old Time Radios

Info - Help

Polyhymat (Musikbox) 80B (80 B)


Country: Germany Manufacturer/Brand: Funkwerk Erfurt, VEB, RFT (Ostd.) - vorm. Telefunken GmbH
Year: 1962 ?? Type: Music/speech recorder and/or -player.
Tonspeichergerät im weiteren Sinn, also auch Kassettengerät, CD-Player, Tonbandmaschine, Video-Maschine etc. möglich.
Recorder and/or Player
Mod.-ID = 88606 previous | Result List | next | New search for Radios etc. Schematics etc.: 2 (for members) Principle AF (audio) amplification only, one, two or three stages etc.
Niederfrequenzverstärkung.
Meist als «Nachsatz» zu einem Empfänger verwendet, um das Tonsignal zu verstärken - z.B. für Lautsprecherwiedergabe statt Kopfhörer.
Audio-Amplification

Details Auszug aus Wikipedia: Das Wort Jukebox kommt aus dem kreolischenen Sprachraum und leitet sich von „jook“ bzw. „juke“ ab, das humorvoll obszöne Musik, Tanz oder Sprache heißt.Die klassischen Jukeboxen der 1940er Jahre - auch Golden Age Era genannt von den US-Firmen wie Rudolph Wurlitzer Company, J. P. Seeburg, Rock-Ola, Evans, Mills oder Automatic Musical Instrument Corp.Jukebox-Coin operated Phonograph
Power type and voltage AC set plus voltage range.
/ = 2 different voltages
- = voltage from-to
* = «Special»
Apparareil à courant alternatif. Tensions mentionnées.
/ = 2 Spannungswahlen
- = von-bis
* = Fabrikwahl/«Spezial»
Trafo ist nicht immer mit Primär- undSekundärwicklungen versehen. Dadurch kann das Chassis ein gefährlichesPotential führen.
Alternating Current supply (AC) / 220 Volt

Loudspeaker/pwr.out Three built-in loudspeakers of any principle.
Trois haut-parleurs.
Drei Lautsprecher, meist permanentdynamisch. Mischformen sind möglich - z.B. für Hochtöner. Diese Daten finden Sie eventuell in den Bemerkungen zum Gerät.
3 Loudspeakers
/ 12 W

from Radiomuseum.org Model: Polyhymat (Musikbox) 80B (80 B) Material Wooden case. Most radios have a wooden cabinet until the WW2. Caisse en bois.
Die meisten Heim-Rundfunkempfänger führen von Beginn an bis etwa Ende 60er Jahre Holz als Gehäuse. Auch frühe Reiseempfänger zeigen Holz (speziell in den 20er Jahren) oder Holz mit Stoffüberzug etc.
Wooden case

Shape Console with Push Buttons.
Valves / Tubes 6: ECC83     (more for members)
Notes Musikbox (Jukebox) für 40 Schallplatten auf fahrbaren Schlitten. Zwei Tonarme mit Kristallsystem tasten die gewählte Platte im senkrechten Zustand ab. Verstärker gefertigt vom Funkwerk Kölleda.
   
This model was suggested by Mario Spitzer.
More pictures
  
 
More information on

Polyhymat (Musikbox) 80B (80 B) (Funkwerk Erfurt, VEB, RFT (Ostd.) - vorm. Telefunken GmbH)

funkwe-erf: Reparaturbericht 80B (80 B); Polyhymat (Musikbox  (21.12.2008)  Uwe RonnebergerHits: 246     Replies: 0 Reparaturbericht Polyhymat 80 B Die Box Polyhymat 80 B ist ein Vorgänger der 80 D und somit in vielen Dingen mit dieser identisch. Bei der Instandsetzung konnte ich auf meine Erfahrungen mit diversen "D" zurückgreifen (siehe dort). Der Besitzer sagte mir, dass er bei einer teilweisen Zerlegung der Box einige Kabel an den Steckern abgerissen hatte. So zum Beispiel an der Fassung  der " Bitte wählen "-Lampe. Diese Fassung ist bei einem Herausnehmen des Trägers extrem gefährdet ! Der Vorwiderstand an dieser Lampe ist zwar etwas geschwärzt, aber noch funktionsfähig. Der Lederriemen mußte erneuert werden. Hier ist es noch kritischer, da alle  Scheiben aus Glas bestehen. Der Plattenantriebsmotor (WKM 74/30G Bj.6/61) war fest. Nach Demontage, Reinigung und neuer Schmierung läuft er wieder problemlos. Auch wurden alle Wählhebel gereinigt und gängig gemacht, alle Relaiskontakte gereinigt und justiert. Die Wähltasten sind im Gegensatz zur 80 D/E nichtrastend. Der Mitnehmer am Schlitten war ausgehängt und konnte diesen nicht bewegen. Im Gegensatz zur "D/E" wird er wie folgt montiert.   Trotz sorgfältiger Überprüfung aller Relaiskontakte zeigten sich mehrere Fehlfunktionen. Wenn zum Beispiel an einem vorderen Block gewählt wurde, löschte der hintere Magnet. Wie oben bereits erwähnt, waren die Drähte am Stecker abgerissen und offensichtlich beim Wiederanlöten verwechselt worden. Weiterhin bremste der Kurvenscheibenmotor beim erfolgten Einschwenken der Platte nicht ab und warf sie gleich wieder aus. Das wiederholt sich fortwährend. Nochmals wurden alle Relaiskontakte überprüft. Das Relais sah aus wie frisch aus der Fertigung, keinerlei Oxydschichten oder Schmutzablagerungen an den Kontakten. Auch die Durchgangsprüfung zeigte keine Fehlfunktion. Die Einbaulage war ein klein wenig aus dem rechten Winkel und wurde von mir zwar registriert, aber als unbedeutend abgetan. Es beim ganz genauen Hinsehen wurde mir bewußt, das ein Anschluß der Magnetspule durch das Verdrehen einen Masseschluß bekommen hatte. Nach der Korrektur der Einbaulage funktionierte es wieder  richtig. Der Münzprüfer ist gegenüber der "D/E" etwas einfacher aufgebaut und schluckt nur 10-Pfennigstücke. Ein Schalter für die Freispielfunktion ist nicht vorgesehen. Durch Entfernen des Schaltbolzens läßt sich aber das gleiche Ziel erreichen. Der Verstärker hat wegen dem Klangregister im Gegensatz zur "D/E" eine zusätzliche ECC 83. Die Kontakte dieser Klangregistertasten waren natürlich auch stark oxydiert, genauso die Kontaktfederchen für die Abtastsysteme. Hier wurden wieder die bewährten Pfanstiehl-Systeme eingebaut. Da die Halterungen für die Titelstreifen komplett fehlten, habe ich milchglasähnliche Plexiglasplatten eingebaut. Das von hinten einfallende Licht kann so bei nicht zu starkem Papi  
rmXorg-09 About Radiomuseum.org | Contact | Press | Privacy | Copyright | Logos | send2friend 21NovX