Model: 214A (214 A)






Antique radios, Old Time Radios

214A (214 A)
Country:
Sweden
Manufacturer/Brand:
Philips, Svenska AB, Stockholm
Year: 1935 ?
Type:
Broadcast receiver (Radio).
Im Gegensatz zu Radioempfängern für kommerzielle und/oder militärische Zwecke und den frühen Empfängern für Morsezwecke nennen wir hier Radio bzw. Rundfunkempfänger. Aber: Gemäss internationaler Sprachregelung führt der Radiokatalog Band 1 alle Empfänger mit aktiven Bauteilen als RADIO. Wir unterscheiden hier ebenfalls nicht, ob mit Röhren bestückt, hybrid, mit Transistoren oder/und ICs.Radio or Tuner
Mod.-ID = 73918
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Schematics etc.: 1 (for
members)
Principle
TRF Tuned-radio-frequency (straight) general; Anode bend detection
Tuned circuits
2 AM circuit(s);
Wave bands
Broadcast- and long-waves (AM, medium- and long-waves) PO et GO (petites ondes et grandes ondes).
Langwellen- und Mittelwellen-Bereich.
Auch wenn in diesen Bereichen eine Unterteilung vorkommt - bei älteren Geräten z.B. die Antenne umgesteckt werden sollte - geht dies hier nicht daraus hervor.Broadcast (MW) and Long Wave.
Power type and voltage
AC set plus voltage range.
/ = 2 different voltages
- = voltage from-to
* = «Special»
Apparareil à courant alternatif. Tensions mentionnées.
/ = 2 Spannungswahlen
- = von-bis
* = Fabrikwahl/«Spezial»
Trafo ist nicht immer mit Primär- undSekundärwicklungen versehen. Dadurch kann das Chassis ein gefährlichesPotential führen.Alternating Current supply (AC)
Loudspeaker/pwr.out
The set has probably a built in speaker bot no details about its principle were known - it is probably a dynamic system. Probablement l`appareil a un haut parleur installé - possiblement avec un système dynamique .
Der Apparat hat vermutlich einen eingebauten Lautsprecher - wahrscheinlich sogar ein dynamisches System, doch ist bei der Erfassung nicht bekannt um welches Prinzip es sich handelt.Presumably Dynamic Loudspeaker (moving coil)
from Radiomuseum.org
Model: 214A (214 A)
Material
Wooden case. Most radios have a wooden cabinet until the WW2. Caisse en bois.
Die meisten Heim-Rundfunkempfänger führen von Beginn an bis etwa Ende 60er Jahre Holz als Gehäuse. Auch frühe Reiseempfänger zeigen Holz (speziell in den 20er Jahren) oder Holz mit Stoffüberzug etc.Wooden case
Shape
Tablemodel, Tombstone = Upright with decoration.
Valves / Tubes
4:
E446
(more
for members)
Notes
enthält Saba 332WL-Chassis
This model was suggested by Dirk Becker.
Bild von Herrn PEter Elg, siehe http://www.home.swipnet.se/~w-65237/peterslist.htm
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214A (214 A) (Philips, Svenska AB, Stockholm)
Zunächst ein herzliches Danke für die freundliche Aufnahme im "Radiomuseum". Ich wurde als Besitzer eines 214A gebeten, meine Fragen und auch Informationen über das Gerät direkt hier einzustellen. Das tue ich hiermit. Bei Erwerb des Gerätes viel sofort der sehr gute Original-Zustand auf, keinerlei Bastelei oder bereits ersetzte Bauteile. Diesen Zustand habe ich natürlich festgehalten und die Bilder stelle ich auch in Kürze ein. Mechanische Defekte habe ich nur im Bereich der Wellenschleuse gefunden, dazu gleich mehr. Durch die relativ lange Standzeit waren jedoch einige Kondensatoren nicht mehr so, wie sie sein sollten. Vor dem ersten Einschalten wollte ich sichergehen, nichts zu zerstören und habe die kritischen Kondensatoren ausgebaut und einzeln getestet und auch mit Spannung belegt. In den Blockkondensatoren waren leider einige nicht mehr Spannungsfest und der Nass-Elko war leck. Um die Optik zu erhalten habe ich neue Bauteile in die alten Gehäuse verbaut, mit Erfolg! Die Wellenschleuse zeigte ein Haken hervorgerufen durch einen verzogenen Kunststoff als Isolator. Durch Nachjustieren war hier auch der Fehler schnell behoben. Die Ernüchterung kam beim Einschalten,... außer leisem Brummen keinerlei Reaktion. Weitere Ausführungen kann ich natürlich noch machen, führen hier vielleicht aber doch zu weit. Ich habe versuchsweise die Wellenschleuse umgangen und die Antenne direkt angekoppelt. Das Radio empfängt den bei mir stärksten Sender mit befriedigender Lautstärke. Die Kondensatorplatten der Wellenschleuse habe ich darauf leicht mit 600 Schleifpapier abgezogen sodann erneut ausprobiert. Jetzt habe ich schon etwas Empfang wenngleich bei viel zu geringer Lautstärke. Hier nochmals meine Frage: Ist es denkbar, daß das Material der Wellenschleuse gealtert ist und deshalb ein zu großer Verlust auftritt und kann man dem entgegenwirken bzw. reparieren? Selbstverständlich kann die geringe Empfangsleistung auch noch aus einem anderen Defekt herrühren. Für Tipps jeglicher Art bin ich dankbar. Zum Schaltplan kann ich sagen, daß der vom SABA 330WL bis auf wenige kleine Änderungen mit dem Philips 214A identisch ist, übrigens passen auch die Bauteilenummern aus dem SABA Serviceheft mit den gefundenen überein. Das Baujahr 1935 kann ich anhand mehrerer Stempel bestätigen, ebenso Schweden als Herkunfts- bzw. Verkaufsland.
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Hallo und guten Abend, wer kann mir näheres zu diesem Philips 214A sagen? Ebay-Auktion: 2273301984 Ich habe das Modell mal eingetragen. Für mich sieht der wie der 1935 erstmalig in D verkaufte Hamburg D43 aus. Der hat aber nicht das dort abgebildete Chassis, sondern ein Sabachassis wie das aus dem z.B. 330WL mit Änderungen. Ich hab es mal auf NL gemeldet da ich nicht ersehe, für welches Land der gefertigt worden ist. Vom Modell aus kann ich ja noch nicht posten, da es noch nicht frei ist. (Ich hoffe ich habe es so richtig gemacht?) Gruss D.Boeder
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