Model: Theremin



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Theremin


Country: United States of America (USA) Manufacturer/Brand: RCA (RCA Victor Co. Inc.); New York (NY)
Year: 1928 Type: Miscellaneous (Other, Various)This is not a receiver but a device for a receiver like Audio amplifier, tape recorder etc.
Nicht oder noch nicht aufgeteilte Gerätschaften wie HF-Verstärker (oder -Vorsatz), Koppeleinrichtung, Antenne, Vorkreis, Sperr-, Selektions- oder Siebkreis, Umbausatz, Netzumspanner, Wechselrichter, Magnetophon (Tonbandgerät - auch Stahltonband oder -Draht), Plattenspieler, Drahtfunkempfänger, Fernbedienung, KW-UKW-oder Super-Vorsatz- oder Einbaugerät etc.
Mod.-ID = 128081 previous | Result List | next | New search for Radios etc. Schematics etc.: 19 (for members) Principle not available; IF-Freq. 170 kHzWe could not yet load up more information. Members can load up data, photos, schematics, use the forum etc. We help each other worldwide. Join us!
Nous navon pas eu la chance de poser plus des dates.
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Wave bands n.a.When collecting this field of data I had no information on the wave bands - or this set is not a receiver. Quand je faisait la collection je ne savais rien de ces dates des gammes d`ondes - ou bien l`apparaeil n`est pas un récepteur.
Beim Erfassen dieses Feldes waren mir die Wellenbereiche nicht bekannt - oder der Apparat ist kein Empfänger.

Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 105 - 125 VoltAC set plus voltage range.
/ = 2 different voltages
- = voltage from-to
* = «Special»
Apparareil à courant alternatif. Tensions mentionnées.
/ = 2 Spannungswahlen
- = von-bis
* = Fabrikwahl/«Spezial»
Trafo ist nicht immer mit Primär- undSekundärwicklungen versehen. Dadurch kann das Chassis ein gefährlichesPotential führen.

www.radiomuseum.org Model: Theremin Material Wooden caseWooden case. Most radios have a wooden cabinet until the WW2. Caisse en bois.
Die meisten Heim-Rundfunkempfänger führen von Beginn an bis etwa Ende 60er Jahre Holz als Gehäuse. Auch frühe Reiseempfänger zeigen Holz (speziell in den 20er Jahren) oder Holz mit Stoffüberzug etc.

Shape Console, Highboy (legs > 50 %).
Valves / Tubes 8: UY227     (more for members)
Notes Elektronisches Musikinstrument. Tonerzeugung durch Überlagerung einer festen und einer variablen Frequenz. Die Steuerung des Schwebungstones erfolgt durch Annäherung der Hände an eine "Antenne", ohne diese zu berühren (kapazitive Verstimmung eines Oszillatorkreises). Ebenso kann die Lautstärke an einer zweiten Antenne gesteuert werden.
   
This model was suggested by Thomas Diemer.
Das Innenleben eines RCA Theremins ,restauriert Erfinder Leon Theremin beim spielen seines Instrumentes Erfinder Leon Theremin beim spielen seines Instrumentes More pictures Audio (to hear)  
Further information on

Theremin (RCA (RCA Victor Co. Inc.); New York (NY))

rca: Theremin  (23.03.2008)  Thomas DiemerHits: 589     Replies: 2 Kaum ein anderes Instrument vermag den Zuhörer / Zuschauer so zu beeindrucken wie das Theremin. Weniger der Klang, eine Sinusschwingung, sondern mehr die Spielweise macht den Zuschauer staunen. Das Theremin war und ist bis heute das einzige spielbare Musikinstrument, das zum spielen nicht berührt werden darf. Der Musiker „dirigiert“ sein Instrument. Alleine durch die Bewegungen der Hände wird der Ton verformt, der Musiker arbeitet mit den Händen direkt am Klang. Der Klang wird in einem Schwebungssummer erzeugt. Ein Hochfrequenzoszillator gibt eine konstante Frequenz von etwa 170 kHz ab, ein zweiter lässt sich im Bereich von etwa 160 bis 170 kHz steuern. Diese Steuerung erfolgt mittels einer Antenne, die am zweiten Schwingkreis angeschlossen ist. Die menschliche Hand verändert die Kapazität dieser Antenne und bewirkt so ein Verstimmen dieses zweiten Oszillators. In einer Mischstufe ergibt sich aus den beiden Frequenzen eine Differenzfrequenz   die zwischen 0 und 10 kHz liegt, also im hörbaren Bereich. Die Lautstärkekontrolle funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Der alte Schaltungsaufbau, z.B. von RCA war eine reine Röhrenschaltung, das Instrument bestand aus einem großen Spieltisch, einem Stehpult mit integriertem Notenständer. Heutzutage hat sich vor allem Robert Moog in der Produktion von Theremins hervorgetan. Im Rahmen seines modularen Synthesizersystems bietet Doepfer ebenfalls eine Thereminerweiterung an. Eigentlich ist der Klang des Theremins nichts Besonderes. Die Differenz aus den oben geschilderten Hochfrequenzschwingkreisen sollte dem reinen Sinuston recht ähnlich sein. Schaltungstechnisch bedingt klingen die Röhrengeräte, sie haben einen bassigen, runden, „fetten“ Klang, natürlich anders als moderne Transistorschaltungen die mit VCOs arbeiten.
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Schwebungssummer  (23.01.2008)  Thomas DiemerHits: 2502     Replies: 19 Schwebungssummer   Wer kann mir helfen. Als analog- NF Techniker ( Tonmeister ) verstehe ich nicht allzu viel von HF. Ich sollte zwei Sender, im LW – MW Bereich bauen. Der eine sollte eine feste Frequenz haben. Der andere sollte dieselbe Frequenz haben, aber um bis zu 20 KHz, mittels Drehkondenser   verstimmbar sein. Die Grundfrequenz stelle ich mir so bei 200KHz bis 1MHz vor. Die Signale dieser beiden Oszillatoren sollte ich nun mischen können, die niedrigere von der höheren abziehen, so dass eine Schwebung der beiden Frequenzen entsteht. Ich glaube man sagt dem Schwebesummer. Anschliessend muss noch der HF Anteil ausgefiltert werden damit nur noch die Schwebung im NF Bereich nutzbar ist. Und das ganze natürlich mit Röhrenbestückung. Meiner Vorstellung nach sollte mit einer solchen Schaltung ein viel reinerer und wärmerer Klang ( Sinuswelle ) entstehen als mit einem VCO. Mit der Schaltung sollte man 10 – 12 Oktaven kontinuierlich überstreichen können. Natürlich habe ich auch schon mit dem MAX038, dem XR2206 und diskret aufgebauten VCOs versuche gemacht. Beim VCO wird das Signal mit einer Rechteck- oder Dreieck- Spannung generiert und anschliessend in einen ( mehr oder weniger ) Sinus umgewandelt. Leider weisen alle diese Sinuswellen eine Macke beim Nulldurchgang oder im Scheitel auf und diese Macke hört man. Wer kann mir mit Schemas und Dimensionierungsanhaltspunkte weiterhelfen.   Besten Dank Thomas Diemer
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