Model: Lindau W3 (W III)






Antique radios, Old Time Radios

Lindau W3 (W III)
Country:
Germany
Manufacturer/Brand:
SABA; Villingen
Year: 1953 / 1954
Type:
Broadcast receiver (Radio).
Im Gegensatz zu Radioempfängern für kommerzielle und/oder militärische Zwecke und den frühen Empfängern für Morsezwecke nennen wir hier Radio bzw. Rundfunkempfänger. Aber: Gemäss internationaler Sprachregelung führt der Radiokatalog Band 1 alle Empfänger mit aktiven Bauteilen als RADIO. Wir unterscheiden hier ebenfalls nicht, ob mit Röhren bestückt, hybrid, mit Transistoren oder/und ICs.Radio or Tuner
Mod.-ID = 19067
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Schematics etc.: 4 (for
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Principle
Superhet - normally without a preamplification stage (as far as known). Please use «To add informations to model» if you know more! Thanks.
Récepteur TSF superhétérodyne. Normalement sans préamplification de HF.
Superhet ohne Vorstufe.
Nicht immer war bei der Erfassung klar, ob der Empfänger eine Vorstufe aufweist oder nicht. Im Zweifelsfall kam das Gerät in diese Kategorie.Super-Heterodyne (Super in general); IF-Freq. 472 kHz
Tuned circuits
6 AM circuit(s);
9 FM-circuit(s)
Wave bands
AM (long-, medium- and short waves) and FM (VHF). GO, PO, OC et MF (onde ultra-courte, bande FM).
LW, MW, KW und UKW
Wahrscheinlich sind keine Bänder unterteilt. Bei älteren europäischen Geräten ist der UKW-Bereich noch nicht bis auf 108 MHz erweitert (87,5 oder 88 bis 100 oder bis 104).Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM.
Power type and voltage
AC set plus voltage range.
/ = 2 different voltages
- = voltage from-to
* = «Special»
Apparareil à courant alternatif. Tensions mentionnées.
/ = 2 Spannungswahlen
- = von-bis
* = Fabrikwahl/«Spezial»
Trafo ist nicht immer mit Primär- undSekundärwicklungen versehen. Dadurch kann das Chassis ein gefährlichesPotential führen.Alternating Current supply (AC) / 110, 127, 22 und 240V
Loudspeaker/pwr.out
Permanent magnet type moving coil speaker (principle by Rice-Kellog, without field excitation coil).
Haut-parleur avec système dynamique à aimant permanent (sans bobine d`excitation).
Permanentdynamischer Lautsprecher, also (modernes) Tauchspulenprinzip mit Selbsterregung bzw. Permanentmagnet statt Magnetspule. Siehe «Radios von gestern» Seiten 329ff.Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil)
/ Ø 20 cm = 7.9 inch
from Radiomuseum.org
Model: Lindau W3 (W III)
Material
Wooden case. Most radios have a wooden cabinet until the WW2. Caisse en bois.
Die meisten Heim-Rundfunkempfänger führen von Beginn an bis etwa Ende 60er Jahre Holz als Gehäuse. Auch frühe Reiseempfänger zeigen Holz (speziell in den 20er Jahren) oder Holz mit Stoffüberzug etc.Wooden case
Shape
Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD)
546 x 360 x 269 mm / 21.5 x 14.2 x 10.6 inch
Valves / Tubes
7:
EF80
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Notes
9 FM-Kreise, 6 Drucktasten
Bild aus ebay
Hotell Jakob
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Lindau W3 (W III) (SABA; Villingen)
Hallo liebe Sammlerfreunde,
als Neuling beim RM und auf diesem Gebiet möchte ich hier meine Erfahrungen beim Restaurieren eines relativ einfachen Gerätes, welches sicherlich als "Einsteigergerät" angesehen werden kann, hier im RM anderen zuteil werden lassen. Des Weiteren hoffe ich, dass ich mit diesem Thread niemanden langweile.
Anfang dieses Jahres ersteigerte ich für 1,00 EUR bei Ebay ein Gerät, welches förmlich danach schie, restauriert zu werden.
Leider hatte ich obendrein das Pech, dass beim Transport das Skalenglas zerstört wurde.
Dies war der Grund dafür, nach einem gleichen Modell bei Ebay Ausschau zu halten - und ich hatte Glück! Allerdings musste ich um das Gerät, welches als defekt angeboten wurde, "kämpfen" und bekam es schließlich für 9,00 EUR! Der Hinweis meinerseits, das Gerät gut zu verpacken, wurde mehr als ernst genommen, und ich bekam das Gerät so, wie es beschrieben wurde - die Skala war erst einmal gesichert!
Das Radio sollte nach Aussagen des Verkäufers funktionieren, was ich aber angesichts des Anlieferungszustands unter keinen Umständen nachvollziehen wollte.
Nach einer behutsamen Reinigung splittete ich die Arbeit in zwei Tasks auf:
1. Instandsetzung der Elektronik
2. Restauration des Gehäuses
Zum ersten Task:
Mit der allseits bewährten und einfachen Technik einer Diode und einer 7W-Glühbirne wurden über Nacht die Elkos formiert, ohne zusätzliche Bauteile im Versorgungsspannungskreis abzulöten. Ich sah anhand der Schaltungsunterlagen bei diesem Gerät keine Veranlassung dazu.
Am Tag darauf nahm ich das gute Stück über eine 100 Watt-Glühbirne vorsichtig in Betrieb und konnte nun bestätigen, dass der Ebay-Verkäufer die Wahrheit schrieb.
Da der Ton etwas merkwürdig klang, begab ich mich mit den Messspitzen des Voltmeters sofort an die Versorgungsspannung und stellte fest, dass diese zu niedrig war. Ich erinnerte mich an meine Lehrzeit und schaute mir daraufhin die Gitterspannung der EL41 an. Diese war nicht negativ...
Nach Austausch des Koppelkondensators gefiel mir das Radio klangtechnisch sowie auch von den Spannungswerten her schon viel besser.
Das magische "Fächerauge" leuchtete nur für ca. 1 Minute. Danach war dessen Vorstellung beendet.
Auch die EM85 aus dem inzwischen eingetroffenen zweiten Lindau W3 war nicht wesentlich besser, was mich dazu veranlasste, über http://www.die-wuestens.de eine hoffentlich gut gebrauchte Röhre zu bestellen. Wenn diese eingetroffen ist, werde ich darüber berichten.
Zum zweiten Task:
Im Keller fiel ich über das Gehäuse her, in der Form, dass ich es komplett per Handschleifen von seinem abblätternden Lack befreite (5 Stunden!). Das Komplizierte daran war, dass nach außen hin 2 Messing-Zierleisten (siehe erstes Bild oben) ein zügiges Abschleifen verhinderten, so dass Filigranarbeit mit kleinen Schleifpapierstücken auf der Tagesordnung stand.
Danach ging es ans Messing, welches ich mittels Chrompolitur für Autos aus dem Baumarkt unter starkem Aufdrücken beim Polieren wieder nahezu originalgetreu hinbekommen habe. Die Drehkn&ou
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Hallo
Brauche Hilfe bei der Reperatur des UKW teil
Es lässt sich nicht mehr Abstimmen aber wenn ich mit einen Metallischen Gegenstand in die nähe der Spule komme funktioniert er wieder
woran kann das liegen
m.f.g. Thomas