Model: Lichttongrammophon Selenophon



Old radios, englishAlte Radios, deutschRadios antiguas, españolMusée de radio, francaisRadio antiche, italiano
Antique radios, Old Time Radios

Please click your language flag. Bitte Sprachflagge klicken.

Lichttongrammophon Selenophon


Country: Austria Manufacturer/Brand: Selenophon Licht- und Tonbild G.m.b.H., Wien
Year: 1929 Type: Recorder and/or PlayerMusic/speech recorder and/or -player.
Tonspeichergerät im weiteren Sinn, also auch Kassettengerät, CD-Player, Tonbandmaschine, Video-Maschine etc. möglich.
Mod.-ID = 113703 previous | Result List | next | New search for Radios etc. Schematics etc.: 0 (for members) Principle Audio-AmplificationAF (audio) amplification only, one, two or three stages etc.
Niederfrequenzverstärkung.
Meist als «Nachsatz» zu einem Empfänger verwendet, um das Tonsignal zu verstärken - z.B. für Lautsprecherwiedergabe statt Kopfhörer.

Details Other Recorder/PlayerIt is not a Phonograph, Record changer, Tape Recorder, Wire Recorder, CD-Player or Minidisc, Cassette plaser or -recorder but something like 8 channel player, manchette player, Tefifon etc.
www.radiomuseum.org Model: Lichttongrammophon Selenophon Material Various materialsMade of different materials!
Caisse fait de differentes materiaux.
Das Gerät ist etwas ungewöhnlich (nicht nur Holz, Stahl oder Bakelit) vom Material her. Mehr war von den gehabten Unterlagen her nicht auszusagen.
Vielleicht geben Sie einen Text zu den Materialien oder dem Format (fehlen Masse?) mittels «Infos zum Modell hinzufügen» ein?

Notes Amateurgerät zur Wiedergabe auf Papier gedruckter Schallbänder bzw. nicht kopierbare Aufnahme auf Photopapierband, kopierbare Aufnahme auf Film der nach Entwicklung als Druckvorlage für die Papierbänder dient. Bandbreite 6 mm, Antrieb durch Omega-Umschlingung.
Selenophon Grundprinzip: Reflexabtastung (episkopisch) eines Papierbandes mittels Selenzelle.
Entwickelt vom Wiener Physikprofessor Hans Thirring in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Rundfunk (RAVAG).
Erstvorführung am 12. Juli 1929 in der Wiener Urania.
In Bezug auf Klangqualität und Rauschen als mangelhaft bezeichnet.

Mentioned in Funkschau (FS)Das Gerät kommt in der Zeitschrift FUNKSCHAU (Code 60) des Franzis Verlag, München, vor. Die Funkschau ist die bedeutendste Radiofachzeitschrift in Deutschland, die sich allerdings in Richtung Kommunikation geöffnet hat und auch heute wieder eine führende Rolle einnimmt. Die Folgezahlen (JJNN) weisen auf Jahr und Nummer hin. (Lichte, Narath: Physik und Technik des Tonfilms (1945))
Literature/Schematics Walter Bruch: Von der Tonwalze zur Bildplatte abgedruckt in FS 2/1983 ff S59 ff
   
This model was suggested by Georg Richter.
 
Further information on

Lichttongrammophon Selenophon (Selenophon Licht- und Tonbild G.m.b.H., Wien)

selenophon: Lichttongrammophon  (13.03.2007)  Georg RichterHits: 349     Replies: 1 Die Österreichische Mediathek schreibt dass Arturo Toscanini die Salzburger Festspiele nicht auf Platte sondern nur auf Selenophon-Band (für Rundfunkzwecke) aufnehmen liess. Lichte und Narath schreiben 1945 dass die Verfahren der gedruckten Schallbänder "einen Eingang in der Praxis nicht gefunden haben" und erwähnen nur noch die 'Sociedad Fundadora Fotoliptófono Fernando Crudo & Cia.' als Anbieter von bedruckten Papier-Schall blättern . Die Selenophon-Tonstreifen:     Negativ auf Film.     Kopie auf Photopapier.     Druck. Eine Toscanini-Aufnahme des "Falstaff" 1937 wurde mühevoll von Selenophon-Band restauriert (Andante/harmonia mundi AN 3080). Darf ich Sie höflichst um Durchsicht Ihrer Quellen bitten? Freundliche Grüsse Georg Richter
More...
 
rmXorg-08 About Radiomuseum.org | Contact | Press | Privacy | Copyright | Logos | send2friend 19NovX