Model: KW-Adapter für VE301 Kurzwellen-Vorsatzgerät



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KW-Adapter für VE301 Kurzwellen-Vorsatzgerät


Country: Germany Manufacturer/Brand: Siemens; D (S.& Halske / S. Electrogeräte)
Year: 1946 / 1947 Type: Converter SW/FM/VHF/UHF (Adapter, Frequency Mod.)Early FM-Adapter - mostly feeding the AF-stage of a radio.
UKW-Vorsetzer oder -Einbaugerät. Bringt meistens das Tonsignal an den Eingang der NF-Stufe eines Empfängers. Sechs Mustergeräte finden Sie in «Radios von gestern» auf Seite 69 abgebildet (klein), Technik auf Seite 351.
Mod.-ID = 73049 previous | Result List | next | New search for Radios etc. Schematics etc.: 0 (for members) Principle Converter / AdapterShort wave converter. It enables simple broadcast receivers to receive short waves (on BB).
Meistens ein KW-Vorsatzgerät, das KW auf MW umsetzt (Transponierung) und auf einem MW-Empfänger KW-Empfang erlaubt. Selten ist es ein Adapter.

Tuned circuits 1 AM circuit(s);
Wave bands Wave Bands in notes or not known yet.Bitte geben Sie die Wellenbänder an, falls Sie mehr wissen.
Power type and voltage Supplied through Main UnitSupplied through the main unit, e.g. a radio. Alimentation par l`appareil principal.
Speisung durch anderen Apparat, z.B. bei Vorsatzgeräten durch das Radio.

Loudspeaker/pwr.out - This set has no built-in loudspeaker (separate or not necessary).This set has no built-in loudspeaker. It requires a separate loudspeaker or headset - or the set has no speaker output (not a radio).
Cet appareil n`a pas d`haut-parleur.
Das Gerät verfügt nicht über einen eingebauten Lautsprecher - entweder weil er nicht nötig ist (Gerät hat keine Tonwiedergabe) oder weil er separat zu stellen ist - bzw. das Gerät ist für Kopfhörerbetrieb.

www.radiomuseum.org Model: KW-Adapter für VE301 Kurzwellen-Vorsatzgerät Material Various materialsMade of different materials!
Caisse fait de differentes materiaux.
Das Gerät ist etwas ungewöhnlich (nicht nur Holz, Stahl oder Bakelit) vom Material her. Mehr war von den gehabten Unterlagen her nicht auszusagen.
Vielleicht geben Sie einen Text zu den Materialien oder dem Format (fehlen Masse?) mittels «Infos zum Modell hinzufügen» ein?

Shape Chassis only or for «building in»
Dimensions (WHD) 95 x 106 x 80 mm / 3.7 x 4.2 x 3.1 inch
Notes eigentlich kein richtiges "Vorsatzgerät", aber vom Hersteller so genannt; Wird zwischen REN904 und deren Fassung gesteckt. 3 KW-Bereiche: 39-59m, 30-49m, 24-35m. Bedienung an der Rückwand. Eigene Rückkopplungseinstellung. Variante auch für DKE.
   
This model was suggested by Wolfgang Eckardt.
 
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KW-Adapter für VE301 Kurzwellen-Vorsatzgerät (Siemens; D (S.& Halske / S. Electrogeräte))

siemens: KW-Adapter für VE301- 1950 Einsatz beworben  (21.12.2007)  Wolfgang EckardtHits: 341     Replies: 1 Nach der Umstellung der Sendefrequenzen am 15. März 1950 auf den Koppenhagener Wellenplan gab es massive Schwierigkeiten für den Empfang einiger deutscher Sender. Mit Erstaunen las ich jetzt einen Artikel in der Programmzeitschrift des DDR-Rundfunks " Der Rundfunk", Heft 16 vom 16.4. bis 22.4.1950 , dass man auf Kurzwellenempfang - z.B.  Deutschlandsender - ausweichen könne und dazu, für die noch vielfach verwendeten Volksempfänger (VE301, DKE1938), einen "Kurzwellenvorsatz" in den Berliner Fachgeschäften erwerben kann. Wie gesagt: Nicht 1940.. ff... sondern  1950!! Wahrscheinlich auch deshalb ist der Nachbau der verschiedenen Varianten durch Eltewe nach 1947 sinnvoll gewesen. Während der Kriegszeit ganz sicher verboten! Neu editiert: Als Anlage habe ich mal einen Programmausschnitt für Freitag, 21.April 1950 angefügt, aus dem auch die Kurzwellenfrequenzen hervorgehen. (Da standen sogar noch "Westsender" ind der DDR-Programmzeitschrift......!!) Und hier ein OCR-Scan des Artikels:     Der Rundfunkempfang nach der Wellenumstellung Von Ing. Karl Kiehle   Mit der Einführung des Kopenhagener Wellenplanes am 15. März 1950 um 2.00 Uhr MEZ ist die präzise Einstellung des gewünschten Senders mittels der alten Skaleneichung nur schwierig durchführbar. Die Möglichkeit, sich nach den Wellenlängen oder Sendefrequenzen zu orientieren, ist nicht bei jedem Empfänger gegeben und dürfte auch für viele Rundfunkhörer keine glückliche Lösung darstellen. Jedoch ist die Anschaffung einer neuen Skalenscheibe vorerst nicht ratsam, da verschiedene Sendestationen die z. Z. noch benutzte Sendefrequenz verändern werden. Empfangsbeobachtungen nach der Wellenumstellung dienen dazu, noch eventuelles Überlagerungspfeifen, besonders beim Empfang mit selektiven (trennscharfen) Geräten, vor allem In den Randgebieten der Versorgungsbereiche festzustellen und möglichst weitgehend zu beheben. Der neue Mittelwellenbereich liegt nunmehr zwischen 185 m (1622 kHz) und 568 m (528 kHz) gegenüber der bisherigen Einteilung von 200 m (1500 kHz) und 600 m (500 kHz). Innerhalb des neu hinzugekommenen Mittelwellenbereiches von 185 m (1622 kHz) bis 200 m (1500 kHz), der sich mit vielen älteren Geräten nicht erfassen läßt, wurde nur ein Frequenzabstand von 8 kHz zwischen den einzelnen Sendestationen festgelegt, so daß Überlagerungsstörungen kaum ausbleiben werden. Es wird erforderlich sein, die Geräte mit einer 8 kHz-Sperre auszustatten. Die überwiegend größte Zahl der Gerätetypen vom Baujahr 1937/38 an weisen neben regelbaren Eisenkernen eine ausreichend variable Trimmerkapazität auf, so daß mit Hilfe eines Meßsenders auch der kurze Mittel-wellenbereich erfaßt werden kann. Da auch der Berliner Sender die der DDR zugewiesene Wellenlänge von 191,1 m (1570 kHz) benutzt, ist eine Bereichserweiterung vorteilhaft, zumal bei zahlreichen Überlagerungsempfängern im Laufe der Jahre ein neuer Abgleich weit bessere Empfangsverhältnisse schafft. More...  
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