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Stradivari IV (4) Automatic Stereo

Stradivari IV Automatic Stereo; Stern-Radio Rochlitz (ID = 182706) Radio
 
Stradivari IV Automatic Stereo; Stern-Radio Rochlitz (ID = 182707) Radio
 
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Stradivari IV Automatic Stereo; Stern-Radio Rochlitz (ID = 171404) Radio
 
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Stradivari IV Automatic Stereo; Stern-Radio Rochlitz (ID = 2988) Radio
Stern-Radio Rochlitz: Stradivari IV Automatic Stereo [Radio] ID = 2988 927x527
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For model Stradivari IV (4) Automatic Stereo, Stern-Radio Rochlitz, VEB, RFT, (Ostd.) - vorm. Graetz AG
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Stern-Radio Rochlitz, VEB, RFT, (Ostd.) - vorm. Graetz AG
Year: 1960–1963 Type: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 14: ECC85 EF89 ECH81 EF89 EM84 EF89 EBF89 ECC83 ECC83 EL84 EL84 ECC85 ECL82 EYY13
Principle Superhet with RF-stage; ZF/IF 440/10700 kHz
Tuned circuits 9 AM circuit(s)     11 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, more than 2 x SW plus FM.
Details Radio Control (+Remote Wire etc)
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110-240 Volt
Loudspeaker 2 Loudspeakers
Power out
from Radiomuseum.org Model: Stradivari IV Automatic Stereo - Stern-Radio Rochlitz, VEB, RFT
Material Wooden case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 800 x 450 x 320 mm / 31.5 x 17.7 x 12.6 inch
Notes
Der Stradivari 4 (IV) Automatic Stereo hat einen automatischen Sendersuchlauf mit Scharfabstimmung. Dieser ist auch mit der Kabel-Fernsteuerung bedienbar, einem 12-adrigen Kabel von 5 Metern Länge. Das Gehäuse des Stradivari 4 hat eine rundliche Form. Es gibt optional eine Zusatzbox für NF-Stereo mit der gleichen Lautsprecher-Bestückung (1x TT 6W oval, 1x HT 1,5W). Drehbare Ferrit-Antenne, 2-stufige Bandbreiteregelung für AM, Sprach-Musik-Schalter. - Uns interessiert, ob Stradivari 4 als Spitzengerät der DDR-Industrie auch in den Export in fremdsprachige Länder kam.
 
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 29 kg / 63 lb 14 oz (63.877 lb)
Price in first year of sale 1,220.00 DM
Collectors' prices  
External source of data E. Erb 3-907007-36-0
Source of data Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
Mentioned in Historische Radios Band IV (208B)
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.
Picture reference Das Gerät ist im Doppelband "Historische Radios" von Günther Abele abgebildet.

All listed radios etc. from Stern-Radio Rochlitz, VEB, RFT, (Ostd.) - vorm. Graetz AG
Here you find 104 models, 91 with images and 80 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.

 


Forum contributions about this model
Stern-Radio Rochlitz: Stradivari IV Automatic Stereo
Threads: 7 | Posts: 25
Hits: 1200     Replies: 0
stern-roch: Automatic Stereo; Stradivari IV (4)
Ulrich Krumbein
05.Nov.06
  1 Hallo,

bei meinem "Stradivari 4 Automatic" sind einige Reparaturen, insbesondere bezüglich der Funktionalität des Sendersuchlaufs notwendig. Folgende Mängel sind vorhanden:
  • leichtes, konstantes Netzbrummen
  • Sendersuchlauf ohne Funktion (Suchlauf-Wippe)
  • Klangregister (Schalträdchen Sprache-/ Musik) inkl. Leuchtanzeige ohne Funktion
  • Bandbreitenumschalter inkl. Leuchtanzeige ohne Funktion
  • Motorsteuerung scheinbar etwas schwergängig (Senderknopf dreht sich langsam)
  • Austausch einiger (Problem)- Kondensatoren erforderlich
  • Abgleich erforderlich
Gibt es hier im Radiomuseum jemanden, der die o.g. Reparaturen an meinem Radio durchführen  würde, so dass das Radio wieder "alltagstauglich" wird bzw. können Sie mir einen Ansprechpartner in Berlin/Potsdam oder Umgebung nennen, der solche Reparaturen, speziell am Stradivari 4 fachkundig ausführen kann?

Viele Grüße Ulrich Krumbein
 
Hits: 3635     Replies: 2
Bed.- und Serviceanleitung Stradivari IV
Mario Spitzer
27.Aug.06
  1

Via OCR Software aus Originalunterlagen erstellt.

Bedienungsanweisung

DER VEB STERN-RADIO-ROCHLITZ

wünscht Ihnen mit Ihrem neuen
Stradivari 4 Automatic
gute Unterhaltung und viele frohe Stunden.

Bevor Sie Ihr Gerät in Betrieb nehmen, empfehlen wir Ihnen, nachfolgende Bedienungsanweisung bitte genau durchzulesen und zu beachten.

Der „Automatic-Super" ist ein Rundfunkempfänger der Spitzenklasse. Er vereinigt große Empfangsleistung, Klangschönheit und hohen Bedienungskomfort. Das Besondere dieses Gerätes ist die elektrische Motor-Automatic für Senderwahl und Scharfabstimmung.

 

Was müssen Sie vor der Inbetriebnahme beachten:
Der „Stradivari 4 Automatic" ist nur für Anschluss an ein Wechselstromnetz geeignet. Die vorhandene Netzspannung und Stromart können Sie am Elektrizitätszähler ablesen. Die auf der Umschaltplatte (20) eingestellte Netzspannung muss mit dar am Zahler angegebenen übereinstimmen.

Vom Werk aus ist das Gerät auf 220V Netzspannung eingestellt. Bei einer Umstellung auf andere Netzspannung ist die Rückwand zu entfernen und der Spannungswähler auf die richtige Spannung einzustellen.

Achtung ! Vor dem Entfernen der Rückwand ist der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen.
Nach dem Einstellen der richtigen Netzspannung setzen Sie bitte die Rückwand wieder ein. Jetzt erst dürfen Sie den Netzstecker in die Steckdose einführen.

Der Antennenanschluss (11) für Lang-, Mittel- und Kurzwelle befindet sich an der Rückseite des Gerätes und ist mit „Antenne" gekennzeichnet. Die günstigste Form einer Antenne ist eine  Hochantenne mit  abgeschirmter Zuleitung.

Die Erdleitung wird an die mit „Erde" gekennzeichnete Buchse angeschlossen. Ein Erdanschluss ist nicht in jedem Fall erforderlich, er kann aber Störungen, die aus dem Lichtnetz kommen, stark verringern.

Für den Wellenbereich UKW befindet sich dort ebenfalls ein mit „240 Ohm Dipol" gekennzeichneter Anschluss (12) für die UKW-Antenne. Bei Verwendung des Gehäusedipols ist der Stecker desselben in diese Buchsen zu stecken. Es ist aber bei größerer Entfernung von einem UKW-Sender und zur Verbesserung des UKW-Empfanges die Verwendung einer Außenantenne zweckmäßig. Bitte lassen Sie sich dabei von Ihrem Rundfunkfachmann beraten.

Falls Sie keine Hochantenne für Lang-, Mittel- und Kurzwelle anschließen, wirkt der angeschlossene UKW-Außendipol als Behelfsantenne für diese Wellenbereiche.

Die Ferritantenne:
Zur Ausblendung von störenden Sendern besitzt das Gerät für den Mittel- und Langwellenbereich eine eingebaute, von der Außenantenne unabhängige, drehbare Ferrit- oder Peilantenne. Sie wird mit dem hinter dem Lautstärkeregler befindlichen Knebelknopf (5) ein- bzw. ausgeschaltet und betätigt. Man stimmt hierbei auf den gewünschten Sender ab und dreht dann die Ferritantenne mittels des Knebels (5), bis der gewünschte Sender am deutlichsten zu hören oder die Störung am  schwächsten hörbar ist.

Die Inbetriebnahme des Gerätes:
Nachdem wir Sie mit den Bedingungen für einen einwandfreien Empfang vertraut gemacht haben, können Sie das Gerät einschalten. Haben Sie den Netzstecker in die Steckdose eingeführt, so drücken Sie die mit. „Aus - Ein" beschriftete Drucktaste und die Skala wird aufleuchten. In der Mitte des Gerätes befinden sich weitere 9 Drucktasten (1), die zur Wahl des Wellenbereiches, zur Einschaltung des Tonabnehmers, der Stereowiedergabe und der Automatic dienen.

Von links nach rechts gelesen sind folgende Tasten vorhanden:

   
Ein-Aus 
(Wiederholetaste)
TA Tonabnehmer
Automatic (Wiederholetaste)
Stereo Stereowiedergabe von Stereo-Schallplatten und Tonbändern (Wiederholetaste)
LW Langwellenbereich
MW Mittelwellenbereich
K 1 Kurzwellenbereich 1
K 2 Kurzwellenbereich 2
K 3 Kurzwellenbereich 3
UK Ultra-Kurzwellenbereich „FM-Bereich"



  

 

 

 

 

 

 

 

Mit den Wiederholetasten kann man durch einmaliges Drücken den betreffenden Vorgang einschalten und durch nochmaliges Drücken wieder ausschalten.

Nachdem Sie den Wellenbereich gewählt haben, können Sie mit dem Abstimmknopf (2) den gewünschten Sender einstellen.

Die Abstimmanzeigeröhre (10) erleichtert Ihnen dabei die Scharfabstimmung von Hand. Der gewünschte Sender ist bei größter Länge der beiden Leuchtstriche richtig eingestellt. Die Taste „Automatic" soll dabei nicht gedrückt sein. Ist die Taste „Automatic" dennoch gedrückt, so bremst der Abstimmmotor die Handeinstellung. Eine Beschädigung des Gerätes tritt dabei nicht auf.

Durch die starke Belegung der Wellenbereiche, vor allem des Mittelwellenbereiches, werden Sie viele Sender nicht einwandfrei empfangen können. Um Störungen auszublenden, die auf der Frequenz des empfangenen Senders liegen, aber aus einer anderen Richtung kommen, können Sie die Ferritantenne benutzen (siehe oben).

Zur Verbesserung der Trennschärfe des Gerätes stellt man auf „Bandbreite schmal" ein, vor allem dann, wenn Fernempfang gewünscht ist. Die Wiedergabe wird dabei aber schlechter (dumpfer), Wünschen Sie eine bessere Wiedergabe eines stark einfallenden Senders (Orts- oder Bezirkssender), so ist auf "breit" zu schalten.

Diese Umschaltung wird mit dem Bandbreitenumschalter (6) vorgenommen. Eine leichte Drehung der Schalträdchen in Richtung zur Skala lässt das betreffende Anzeigenfeld aufleuchten, das die jeweilige Schaltstellung (schmal oder breit) anzeigt.

Bei der automatischen Senderwahl (Automatictaste ist gedrückt) wird auf den AM-Bereichen selbsttätig auf „breit" geschaltet, um mit der Automatic nur Stationen mit guter Qualität aufzusuchen und auszuwählen.

Die Lautstärke des Gerätes wird mit dem linken großen Drehknopf (3) eingestellt.
Durch das Klangregister (9) können Sie die zwei am häufigsten gewünschten Klangbilder durch Betätigen der links von den Drucktasten befindlichen Schalträdchen auswählen. Das linke Schalträdchen schaltet das Klangbild „Musik" und das rechte Rädchen das Klangbild „Sprache" ein, wenn man es in Richtung der Skala dreht. Die Anzeige erfolgt optisch.
Sie können die Klangfarbe auch ganz nach Ihren Wünschen einstellen. Dazu dienen der Hochton- und Tieftonregler (7 und 8).

Zur Entfaltung der vollen Klangfülle des „Stradivari 4 Automatic" ist es empfehlenswert, beide Klangregler auf volle Wiedergabe der Höhen und Tiefen einzustellen. Besonders bei UKW-Empfang werden Sie dann die Brillanz der Wiedergabe der hohen und tiefen Töne feststellen können.

Die Automatic:
Nun wollen wir Sie mit der Besonderheit Ihres Empfängers vertraut machen. Die Automatic ist gewissermaßen das i-Tüpfelchen der bequemen Bedienung Ihres Empfängers. Die Einstellung wird dadurch noch mehr vereinfacht. Der „Stradivari 4 Automatic" sucht die Sender und stimmt genau und selbsttätig auf den neu gewählten oder gerade eingestellten Sender ab. Haben Sie gerade einen Sender auf UKW oder Mittelwelle eingestellt und drücken die Taste „Automatic", so werden Sie am Abstimmknopf sehen, dass er sich etwas gedreht hat. Die automatische Scharfabstimmung ist in Tätigkeit. Da Sie den Empfänger niemals so genau einstellen können wie die eingebaute Automatic, wird beim Drücken der Taste „Automatic" der Empfänger erst richtig abgestimmt

Die Nachstimmung geschieht mit einem Motor.

Versuchen Sie einmal den Abstimmknopf etwas mit der Hand zu verstellen (es kann nichts beschädigt werden) Sie werden sofort eine Gegenkraft spüren. Beim Loslassen des Knopfes wird sich das Gerät immer wieder richtig einstellen.

Wünschen Sie eine andere Station zu hören, so drücken Sie kurzzeitig die Motortaste (4) rechts- oder linksseitig. Sie werden sehen, dass sich der Skalenzeiger nach rechts oder links bewegt. Das Gerät sucht in der gewählten Richtung den nächsten hörenswerten Sender selbst.

Während dieser Zeit ist der Empfänger stumm. Sobald der Skalenzeiger in die Nähe der nächsten Station kommt, stimmt die Automatic den Empfänger auf diese Station scharf ab und die Lautstärke schwillt wieder auf den vorher eingestellten Wert an.
An den Skalenenden wird der Suchlauf automatisch abgestellt.

Ein mutwilliges Drücken in der unterbrochenen Richtung sollte vermieden werden! Es führt zur vorzeitigen Abnutzung der Skalenseile! Die Bedienung des Abstimmknopfes bei eingeschalteter Automatic ist jedoch vollkommen gefahrlos für das Gerät.

Bitte, beachten Sie noch folgendes:

  1. Die Automatic spricht beim Suchlauf nur auf mittelstark bis stark einfallende Sender an, Wollen Sie einen schwächeren Sender empfangen, so müssen Sie die Automatic ausschalten und mit der Hand abstimmen.
  2. Der Suchlauf ist nur für UKW und Mittelwelle geeignet. Auf Kurzwelle und Langwelle spricht die Automatic infolge der unterschiedlichen Senderdichte nicht auf jeden Sender an. Die Scharfabstimmung arbeitet jedoch auf allen Wellenbereichen.
  3. Auf L, M, Kl, K2 und K3 wird bei Betrieb mit Automatic selbsttätig die Bandbreitenumschaltung auf „breit" gestellt.
  4. Achten Sie bitte darauf, dass beim automatischen Suchlauf der nicht bewegte Skalenzeiger nicht versehentlich an den rechten oder linken Anschlägen der Skala stehen geblieben ist; sonst ist die Automatic des Gerätes ausgeschaltet.

In diesem Fall müssen Sie auf den Bereich umschalten, bei dem dieser Zeiger bewegt werden kann, und ihn aus seiner Endstellung herausdrehen. Dann können Sie wieder auf dem gewünschten Bereich den Suchlauf betätigen.

Beispiel:
Steht also der obere Zeiger an einem Anschlag und Sie wollen bei UKW die Automatic benutzen, dann müssen Sie eine der Tasten (L, M, Kl, K2, K3) drücken, bei der sich der obere Zeiger aus seiner Endstellung drehen lässt. Danach können Sie wieder die UK-Taste drücken und die Automatic  betätigen.

Der Anschluss des Tonabnehmers (13) befindet sich an der Rückseite des Gerätes. Dieser genormte Anschluss ist für monorale und stereofonische Abtaster ausgelegt.

Bei Wiedergabe von stereofonischen Aufnahmen muss neben der Taste „TA" zusätzlich die Taste „Stereo" gedrückt werden. Weiterhin benötigen Sie dazu noch eine Stereobox, die an die Buchse (18) „Lautsprecher links" oder „-rechts", je nach Ihren räumlichen Gegebenheiten anzuschließen ist.

Die vom VEB Stern-Radio Rochlitz hergestellte Stereobox mit passendem Stecker ist im Fachhandel erhältlich.

Mit dem Mittenregler (16) können Sie die Gleichheit der beiden Stereokanäle einstellen. Der Mittenregler wurde im Werk schon eingestellt, Sie können ihn bei Bedarf jederzeit nachstellen.

Der Anschluss eines Tonbandgerätes ist über die genormte Diodenbuchse (14) an der Rückseite des Gerätes möglich.

Das Fernbedienungsteil wird an der Anschlussleiste (17) angeschlossen. Damit können Sie die wichtigsten Bedienungselemente des Empfängers bequem von Ihrem Sitzplatz aus  betätigen.

Das sind:

  1. Der   Netzschalter   zum   Ein-   und  Ausschalten;
  2. Der   automatische   Sendersuchlauf;
  3. Die  Lautstärkeregelung;
  4. Die Klangbildumschaltung

Das Auswechseln  der Sicherungen und Skalenlampen:
Auf der Umschaltplatte (20) befinden sich 4 Sicherungen T1,6A, T0,8A, T0,6A und T0,25A. 
Beim Auswechseln der Sicherungen ist der Netzstecker aus der Steckdose zu entfernen und die Rückwand abzuschrauben. Am Reflektor für die Skalenbeleuchtung befinden sich 3 Soffitten, 6,3V, 0,3A, die bei Bedarf leicht auszuwechseln sind.

Die 4 Radiolampen 10V, 0,05A für die optische Anzeige der Klangbild- und Bandbreitenumschaltung sind nach dem Entfernen, der Bodenplatte zugänglich. Dem Gerät liegen in einem Papierbeutel verpackt eine Soffitte, eine Radiolampe und je eine Sicherung als Ersatz bei.

Technische Daten

  • Stromart: Wechselstrom 50 Hz
  • Netzspannung: umschaltbar 110/127/220/240V
  • Leistungsaufnahme: ca. 150VA
  • Sicherungen: 1 x T1,6A, 1xT0,8A, 1xT0,6A, 1xT0,25A/250V
  • Wellenbereiche:
    UK 87,0 - 100   MHz
    K3  14,5 - 19,3  MHz
    K2    9,5 - 12,5  MHz
    K1    5,9  -   8,3  MHz
    M     520 - 1620 kHz
    L      150 -   325 kHz
  • Röhrenbestückung: 2xECC85, 3xEF89, EBF89, 2xECC83, 2xEL84, ECL82,
  • 2xOA665, 2x OAA 646, OY100, B25/20/0,3
  • Netzgleichrichter: EYY13
  • Abstimmanzeige: EM84
  • Skalenbeleuchtung: Soffitten 3x6,3V 0,3A
  • Radiolampen 4x10V 0,05A
  • Schaltung: Superhet
  • Zahl der Kreise: 24, 9 für AM, 11 für FM sowie 4 Steuerkreise (Hilfskreise) Zwischenfrequenz: 440 kHz  AM/10,7 MHz FM
  • Empfangsgleichrichter: AM/Vakuumdiode, FM/Ratiodetektor mit Germaniumdioden
  • Schwundausgleich: für AM über 3 Stufen rückwärts
  • Bandbreite: AM umschaltbar, schmal – breit, umschaltbar mittels Schalträdchen über Relais
  • Lautstärkeregelung: gehörrichtig mit Doppelpotentiometer für beide Stereokanäle, motorisch fernbedienbar
  • Klangregelung: getrennte Höhen- und Tiefenregelung mittels Doppelpotentiometer, für beide Stereokanäle, optische Anzeige
  • Klangregister: Sprache - Musik - Schalter, optische Anzeige, Fernbedienung mittels Relais
  • Tonband- und Tonabnehmeranschluss: Mono und Stereo vorhanden
  • Anschluss für Außenlautsprecher: niederohmig (Z = 6 Ohm) für beide Stereokanäle vorhanden.
  • Lautsprecher: 1 Tiefton (6W) und 1 Hochton (1,5W)  im Gerät
    1 Tiefton (6W) 1 Hochton (1,5W) in Stereo-Box
  • Peilantenne: drehbare Ferritantenne für MW und LW vorhanden, durch Drehknebel ein- und ausschaltbar
  • Innendipol: vorhanden
  • Automatische Senderwahl: elektronisch-motorisch für mittelstark bis stark einfallenden Sender auf UKW und Mittelwelle
  • Gewicht ca. 29kg
  • Gehäuseabmessungen: Breite 800 mm, Höhe 450 mm, Tiefe 320 mm

Besonderheiten: Fernbedienungsteil:

  • Lautstärke (Motorantrieb)
  • Automatischer Sendersuchlauf mittels Rechts-Links-Laufschalter mit nachfolgender automatischer Scharfabstimmung
  • Sprache - Musikschalter
  • Netzschalter Aus-Ein

 Erklärungen zu den Punkten 1—20 der Abb. 2 und 3

Punkt:

  1. Wellenschalter (Drucktastensatz)
  2. Abstimmknopf
  3. Lautstärkeregler
  4. Motorschalter (Rechts-Linkslauf)
  5. Knebel für Ferritantenne
  6. Bandbreitenumschalter
  7. Tieftonregler
  8. Hochtonregler
  9. Klangregister
  10. Magischer Strich (Abstimmanzeige)
  11. Antennenanschluss
  12. UKW-Anschluss (Dipol)
  13. Diodenbuchse Stereo/Mono
  14. Diodenbuchse Tonband
  15. Symmetrieregler Automatic
  16. Mittenregler
  17. Anschluss für Fernbedienungsteil
  18. Stereo-Boxanschluss rechts
  19. Stereo-Boxanschluss links
  20. Eingestellte Netzspannung

Mario Spitzer
28.Aug.06
  2

Die Funktion des Suchlaufes

Die Motorautomatic hat zwei Aufgaben:

  1. Die Scharfabstimmung des Empfängers auf den jeweils eingestellten Sender.
  2. Das  selbsttätige Aufsuchen von mittelstark bis stark einfallenden Sendern (Suchlauf).

Die automatische Scharfabstimmung
Aus dem ZF-Signal wird in der Automatic-Steuerstufe, bestehend aus der Röhre 5 und dem Bandfilter IV, einer Diskriminatorschaltung (bei FM-Ratiodetektor, bei AM Riegger-Schaltung), eine verstimmungsabhängige Spannung (AFC-Spannung, AFC = Automatic-Frequenz-Correction) erzeugt, die in Polarität und Betrag der Verstimmung zwischen dem ZF-Signal (Istwert) und der ZF-Mittenfrequenz (Sollwert) proportional ist.

Die ZF wiederum ist in Parallellauf mit der Oszillatorfrequenz. Diese AFC-Spannung wird auf eines der Gitter der beiden mit 50 Hz kadotenmodulierten Systeme der Röhre 14 (ECC85) gegeben. Beide Systeme werden gleichphasig moduliert, so dass sich bei ihrer völligen Symmetrie (wenn die AFC-Spannung gleich Null ist) die Wechselspannung zwischen den Anoden der Röhre 14 aufhebt.

Die zwei Anoden sind über die Primärwicklung des Gegentakttrafos Tr. 4 verbunden. In die Sekundärwicklung wird demzufolge bei Symmetrie auch keine Wechselspannung induziert.

Entsteht eine Abweichung der Zwischenfrequenz von ihrem Sollwert, so wird durch die entstehende AFC-Spannung die Symmetrie der Steuerstufe gestört. In der Sekundärspule des Tr. 4 wird eine Wechselspannung erzeugt, die in der Pentode der Röhre 13 (ECL 82) verstärkt wird. Im Anodenkreis dieser Pentode befindet sich die Hilfsphasenwicklung eines Ferraris-Motors, die zusammen mit C 141 einen Resonanzkreis für 50 Hz bildet.

Durch den Anodenwechselstrom verstellt sich der Motor, mit dem die Abstimmelemente verbunden sind, so lange und derart, dass die AFC-Spannung wieder gegen Null gehen wird.

Der Motor ist mechanisch mit dem indirekt. Erzeugungsort der AFC-Spannung, dem Drehkondensator bzw. dem UKW-Variometer so gekoppelt, dass er einer Verstimmung entgegenwirkt. Ist dies nicht der Fall, so würde die Automatic den Empfänger nicht auf die Station abstimmen, der Sender würde abgewiesen.

Dies kann auftreten bei Antriebsseilwechsel, wenn das Seil im falschen Wickelsinne um die Antriebsräder oder Antriebsachsen geschlungen wurde, nach Motorwechsel, wenn die Anschlüsse am Motor vertauscht wurden oder wenn im Filter IV die Spulen oder Diodenanschlüsse vertauscht wurden.

Bei den genannten Fehlern führt die Automatic die Abweisung bei allen AM- bzw.  FM-Sendern aus.

Werden sonst alle Sender scharf abgestimmt, bei einzelnen Stationen erfolgt aber Abweisung, so handelt es sich in diesem Falle um Spiegelfrequenzstörungen. Auf Spiegelfrequenzen stimmt die Automatic nicht ab, da hier die AFC-Spannung so polarisiert ist, dass die bestehende Verstimmung nicht ausgeregelt, sondern noch größer wird.

Der Wechselstrom der Hauptphasenwicklung und der Anodenstrom der Pentode der ECL 82 in der Hilfsphase bewirken zusammen, dass der Rotor eine Rüttelbewegung ausführt, die sich auch auf das Getriebe überträgt.

Da sich dann das Getriebe in fortwährender Bewegung befindet, braucht der Anlaufwiderstand des Getriebes nicht erst überwunden werden. Es werden daher schon sehr geringe Verstimmungen ausgeregelt.

Der Suchlauf
Will man vom Empfang einer Station auf den Empfang einer anderen übergehen, die sich im gleichen Wellenbereich befindet, so kann man sich des Suchlaufes bedienen. Drückt man rechts oder links auf die Motortaste, so zieht das Relais 3 oder 4 an. Die AFC-Spannung wird von der Steuerstufe abgetrennt und an das eine oder andere Gitter der Röhre 14 eine negative Spannung angelegt. Der Motor beginnt in der gewählten Richtung zu laufen.

Gleichzeitig erhält die Katode der Triode (Röhre 13) einen negativen Impuls, um das durch die Regelspannung gesperrte System zu öffnen. Der Anodenstrom der Triode bringt das Relais 5 zum Ansprechen. Dieses Relais schaltet die Spannung für die Selbsthaltekontakte des Relais 3 oder 4 ein, so dass auch nach Loslassen der Motortaste das Relais 3 oder 4 angezogen bleibt.

Die RC-Kombination R120 - C 64 sorgt beim Abweisen eines eingestellten Senders dafür, dass nach Loslassen der Motortaste das Relais 5 solange angezogen bleibt, bis die Regelspannung des vorher eingestellten Senders verschwunden ist.

Während des Suchlaufes ist das Gerät stumm geschaltet, um die Geräusche ungewünschter schwacher Sender fernzuhalten. Die Stummschaltung erfolgt durch Sperrung von je einem System der Röhre 8 und 9 mit einer- negativen Spannung am Gitter.

Ist in der gewählten Suchlaufrichtung kein Sender vorhanden, so läuft der Skalenzeiger bis an das Skalenende. Dort wird durch die Endschalter der Suchlauf ausgeschaltet.

Erscheint aber beim Suchlauf ein Signal ausreichender Stärke, so wird durch den damit verbundenen Anstieg der Regel- oder Summenrichtspannung der Anodenstrom der Triode der Rohre 13 erniedrigt. Das Relais 5 fällt ab. Dadurch wird die Stromzuführung zu den Selbsthaltekontakten der Relais 3 oder 4 unterbrochen und eines der betreffenden Relais fällt ebenfalls ab.

Dieses wiederum schaltet die negative Spannung für den Suchlauf ab und die Verstimmungsspannung für die automatische Scharfabstimmung wieder ein.

 

 

Mario Spitzer
10.Sep.06
  3

Abgleichvorschriften  für  die  Automatic-Einheiten
Filter IV  (Steuerfilter)

1.  FM-Abgleich

  • Hochohmiges Instrument (100 MikroA) über 100 kOhm an Punkt M 3 und Masse anschließen.
  • UKW-Messsender an die Dipolbuchsen anschließen und auf 95 MHz einstellen.
  • Empfänger auf 95  MHz abstimmen.
  • Spulen Sp 69/70 auf Maximum abgleichen.
  • Hochohmiges Instrument (100 MikroA) über 100 kOhm an Punkt M 4 und Masse anschließen. Sp 71  auf Nulldurchgang abgleichen.
  • Automatic-Taste drücken. Es ist zu kontrollieren, ob die Scharfabstimmung auf dem maximalen Ausschlag des magischen Bandes erfolgt. Gegebenenfalls ist mit Sp 71 langsam auf maximalen Ausschlag nachzustellen.

2.  AM-Abgleich
Zum Abgleich wird hierzu eine Wobbeleinrichtung benötigt (Selektograph).

  • Selektograph auf 440 kHz einstellen.
  • Wobbler-Ausgang an das Steuergitter der ECH 81 anschließen (MW gedrückt).
  • Die  NF  für  den Wobbler an Punkt M 5 abnehmen.
  • Spule Sp 6V bei möglichst kleiner Spannung auf Maximum abgleichen.
    Sp 68 auf Nulldurchgang der S-Kurve bei 440 kHz einstellen.
  • Wobbeieinrichtung abtrennen, Antenne oder Messsender anschließen, Automatic-Taste drücken und kontrollieren, ob Scharfabstimmung auf maximalen Ausschlag des magischen. Bandes erfolgt. Evtl. ist mit Sp 68 nachzustellen.


Die Kopplungsschrauben des Steuerfilters sollen beim Abgleich nicht verstellt werden. Macht es sich nach einem Filterwechsel oder Filterreparatur doch erforderlich, die Kopplung neu einzustellen, so hat dies mit einer Wobbeleinrichtung zu geschehen.

Die NF für den Wobbler ist bei AM an. M 5 zu entnehmen. Für FM ist die NF an Punkt 4 zu entnehmen. Die Kopplung ist bei AM und FM so einzustellen, dass die S-Kurve maximale Länge erhält, (siehe Abb. 1).


3. Nachgleich des Steuerfilters
Sollte die Scharfabstimmung nicht auf Maximum der Abstimmanzeige abstimmen, so ist folgendes zu tun:

  • Mit Automatic auf starken Sender einstellen (MW- bzw.  UKW-Sender).
  • Sp 68 (für Mittelwelle) oder Sp 71 (für UKW) verstellen, bis sich die Scharfabstimmung auf maximale Anzeige  der EM 84 einstellt.

4. Symmetrierung der Steuerstufe
Durch ungleichmäßige Alterung der zwei Systeme der ECC 85 oder nach Röhrenwechsel kann es vorkommen, dass bei gezogener Antenne und gedrückter Automatictaste der Skalenzeiger nicht mehr zum Stillstand kommt. Mit dem an der Hinterfront des Chassis angebrachten Reglers R 115 kann der Stillstand des Skalenzeigers eingestellt werden (Symmetrierung). Der Regler R 116 ist vom Werk auf 4,2 V zwischen Schleifer und Masse eingestellt und bedarf keiner Nachstellung.

5.  Einstellung des Arbeitspunktes der Automatic-Schaltröhre Rö. 13
Automatic-Taste und TA-Taste drücken. Mit R117a (auf Chassis; eben Netztrafo) den Anodenstrom der Triode auf 4mA einstellen

Nach Wechsel der Rö. 13 ist der Anodenstrom neu einzustellen.

Abgleichvorschrift:
Alle Abgleicharbeiten sind mit geringstmöglicher HF-Spannung auszuführen.

Abgleich der Zwischenfrequenzkreise:

FM (10,7 MHz)

  1. Empfänger wird auf UKW geschaltet.
  2. Ein hochohmiges Instrument (100 mikroA, Ri = 100 kOhm) wird an Masse und M 2 (siehe Schaltbild) angeschlossen. Um Rückkopplung auf den Eingangskreis zu vermeiden, ist der 100-kOhm-Widerstand unmittelbar an M 2 anzubringen.
  3. Messsender mit 10,7 MHz unmoduliert an C 44 (50 pF) nach Gitter ECH 81
    anschließen Spulen 54/55, Sp 59/60, Sp 63/64 auf Maximum abgleichen, SP65 auf Rauschminimum abgleichen.
  4. Einstellen, der Kopplungsfaktoren (nur erforderlich nach Filterreparatur): Der Kopplungsfaktor des jeweiligen Filters wird nach der Absaugmethode mit Hilfe eines  Generators und  Röhrenvoltmeters nach Abb. 2 eingestellt. Bandfilter I (Sp 54/55) und Bandfilter II (Sp 59/60) werden auf kritische Kopplung eingestellt (Spannungsrückgang an RV von 100% auf 50%, 100% = Spannung bei stark unterkritischer Kopplung und verstimmten Sekundärkreis). Bandfilter III (Sp 63/65) wird auf unterkritische Kopplung eingestellt (Spannungsrückgang an RA von 100% auf 60%). 



AM (440 kHz)

  1. Empfänger auf MW 1600 kHz einstellen, Lautstärkeregler voll aufdrehen und die
    Klangregler so einstellen, dass alle Höhen und Tiefen übertragen werden, Musiktaste drücken.
  2. Outputmeter an eine beliebige Lautsprecherbuchse anschließen.
  3. Bandbreiten-Schalter auf „schmal" stellen.
  4. Messsender auf 440 kHz (30% moduliert) einstellen und Senderspannung auf Punkt M1 geben.
  5. Die Spulen Sp 51/53, Sp 56/58 und Sp 61/62 auf Maximum abgleichen.
  6. Messsender an die Antennenbuchse anschließen und Saugkreisspule Sp 41 auf Minimum abgleichen.

Abgleich der Oszillator- und Vorkreise
FM

1. Variometereinstellung

  • Tunerkappe öffnen.
  • Oszillatorkern mittels vorgesehener M 3-Schraube mit Zwischenkreiskern auf Variometerkante bündig stellen.
  • Bei 87 MHz soll der Oszillatorkern mit  seiner Anfangskante mit dem am Variometerkörper vorgesehenen Ausschnitt bündig stehen.
  • Tunnerkappe wieder montieren.


2.  Empfänger auf UKW schalten.
3.  Hochohmiges  Instrument wie unter  A/I/2.  anschließen.
4.  FM-Messsender mit 94 MHz unmoduliert an die Dipolbuchsen anschließen.
5.  Empfänger auf 94 MHz einstellen und nacheinander C 11, Sp 8, Sp 9 und C 7 auf.  Maximum einstellen. Der Kernanfang der Eingangsspule Sp 3/4 soll in Spulenmitte      stehen.
6.  Zur Kontrolle des Brückengleichgewichtes der Oszillatorbrückenschaltung ist zu prüfen,  ob beim Verstellen des Trimmers C 7 ein breites Rauschminimum vorhanden ist.

AM
Die Zeigerstellung:  Der Skalenzeiger  soll  sich bei eingedrehtem Drehko  an der rechten Kante der Skalenleiter befinden.

1.  Oszillator
Der Prüfgenerator wird an der Antennenbuchse und das Outputmeter an einen beliebigen Ausgang des Stereoverstärkers angeschlossen. Symmetrie der beiden Stereokanäle ist  hierbei   erforderlich. Der Oszillatorabgleich erfolgt an den Punkten:
Langwelle                 170 kHz (Sp 39), 300 kHz (C 51)
Mittelwelle                600 kHz (Sp 37/38) 1400 kHz (C 50)
K 1                               6 MHz (Sp 35), 8 MHz (C 49
K 2                            9,6 MHz (Sp 33), 12 MHz (C 48)
K 3                             15 MHz (Sp 31), 18 MHz (C 47)

Dabei ist die Ferritantenne abgeschaltet.

2. Zwischenkreise
Der Abgleich der Zwischenkreise für MW, K 1, K 2 und K 3 erfolgt an den gleichen Punkten durch die Spulen Sp 28 / 26 / 24 / 22 und die Trimmer C 39 / 38 / 37 / 36.
Bei LW erfolgt der Abgleich mittels Sp 30 auf 200 kHz.

3. Vorkreise
Der Abgleich der Vorkreise für LW, MW, K 1, K 2, und K 3 erfolgt durch die Spulen- Sp 20 / 18 / 16 / 14 / 12 und die Trimmer C 26 / 25 / 24 / 23 / 22.

4. Ferritantenne
Der. Abgleich von LW und MW erfolgt bei eingeschalteter Ferritantenne an den unter II. 1. angegebenen Punkten mit den Spulen Sp 20a und 18a durch Verschieben auf dem Ferritstab mittels Isolierzange und durch die Trimmer C 31 und 30.

Trafo 1142.012-01600


Übertrager 1142.012-01264 und 1142.012-01921

 

          Mario Spitzer für 

 
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stern-roch: Automatic Stereo; Stradivari IV (4)
Mathias Hülse
25.Feb.06
  1 Hallo alle zusammen!

Ich habe mir ein altes Stradivari 4 zugelegt, was leider nicht im FM Band spielen wollte. Die Fehlersuche habe ich soweit eingrenzen können. Und zwar, das nach der Röhre 6 (EBF 89) kein Signal mehr zu verfolgen war. Die Motorautomatik funktioniert allerdings tadellos auf FM. Die Dioden, Röhre und die Kondensatoren sind alle getauscht bzw. durchgemessen. Leider war kein defektes Bauteil dabei gewesen. (Naja, der 2µF Elko war etwas schwach, aber das war nicht das Problem.) 
Letztendlich war es ein 500KΩ Widerstand, der immer mal einen Wackler hatte. (R43)

Gibt es hier im RM irgendwo die Basics über Röhren Grundschaltungen zu lesen? Bin eher in der Digitaltechnik zu Hause und demzufolge ist mir das mit den Röhren ein wenig Suspekt.

Grüße Mathias
 
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stern-roch: Autom.; Stradivari IV (4)
Mario Spitzer
29.Dec.05
  1

Der Stradivari IV ist HF Stereotauglich!

Wenn man den ZF Verstärker sauber abgleicht (auch der Kopplungsgrad ist einstellbar) lässt sich problemlos ein Stereodecoder nachrüsten,  die Bandbreite ist groß genug. (Aufwendiger Umbau erforderlich, da Tastensatz durch Relais und ergänzt werden muss und andere Lautsprecher erforderlich sind.)

 

Mein Stradivari besitzt jetzt 4 eingebaute Lautsprecher (originaler Stoff) und verwendet  den Stereodecoder SD 2.3 von Tonfunk Ermsleben. Der Klang ist fantastisch!

Das Radio ist kein Sammelobjekt sondern wird als Büroradio genutzt (läuft den ganzen Tag). Es  steht im Mittelpunkt wenn mich Kunden und Lieferanten besuchen.

  

Für Fragen und Hinweise zum Umbau stehe ich natürlich gern zur Verfügung!

 

Ein Hinweis noch an Herrn Silberhorn, ich glaube nicht dass der Stradivari IV Saba Patente verletzt, vergleichen Sie bitte selbst die Schaltpläne. Der Stradivari ist aufwendiger konstruiert, dessen Motor AFC und Suchlauf funktioniert bei sauberen Abgleich auch nach 45 Jahren einwandfrei. Der Motor grummelt immer etwas (das nervt ein wenig), soll aber sein um Anlaufmomente zu minimieren, siehe Bedienungsanleitung die ich hochgeladen habe. Wenn dieser Patente verletzt hätte, wäre doch sicher ein Export ausgeschlossen. Mich würde interessieren, ob der Stradivari IV und unter welchen Namen exportiert wurde. Hier ist er sehr selten zu finden.
 
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stern-roch: Stradivari IV Automatik - Saba Patente ?
Gottfried Silberhorn
18.Mar.05
  1 so einen Sendersuchlauf gabs doch "im Westen" nur von Saba;
die Konkurrenten boten nichts vergleichbares an.

Ob dieser Stradivari wohl Saba Patente verletzt ?

mit freundlichen Grüßen,
Gottfried Silberhorn
 
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stern-roch: Autom.; Stradivari IV
Matthias Hasenmayer
13.Feb.05
  1 Hallo Radiofreunde,
ich besitze einen "Stradivari4-Automatik" in optisch und technisch guten Zustand, der bei mir auch immer mal wieder spielen darf. Jedoch gibt mir das Gerät ein Rätsel auf. So passiert es sehr sporadisch, daß genau im Moment des Einschaltens die Sicherung 800mA Träge auf der Primärseite des Trafos durchbrennt. Nach erfolgtem Sicherungswechsel funktioniert das Gerät wieder und spielt stundenlang problemlos. Natürlich habe ich die Stromaufnahme an der besagten Sicherung gemessen. Die Stromaufnahme beträgt mit gedrückter Automatiktaste 650mA, ohne Automatik 570mA bei Stellung des Netzspannungsschalters auf 240V, sowie 720mA bei gedrückter Automatiktaste, 650mA ohne Automatik bei Stellung Netzspannungsschalter auf 220V. Wir haben hier meist eine gemessene Netzspannung von 227V. Die Stromaufnahme ist konstant. Auch nach mehrstündigen Betrieb ändert sich diese nicht. Das Gerät hat auch sonst keine Auffälligkeiten, spielt auf allen Wellenbereichen laut und klar, sowie die Automatik funktioniert tadellos. Meine Frage: Was löst die Sicherung aus? Sind doch die Ströme allesamt unter 800mA.
Da ich nicht so umfangreiches und fundamentiertes Spezialwissen, wie manch Sammlerkollege hier im Radiomuseum, verfüge, bitte ich Sie um ein paar Denkanstöße zur Fehlersuche. Das Wechseln der Sicherung ist auf Dauer lästig und vom Hersteller bestimmt so nicht vorgesehen.

Mit freundlichen Grüßen
Matthias Hasenmayer
Wolfgang Bauer
13.Feb.05
  2 Sg. Herr Hasenmayer,

leider fehlt beim Modellschaltplan genau die Spannungsangabe beim Spannungsumschalter. Allerding fällt mir auf, dass lt. Schaltplan die Sicherung 3 1.6 A träge hat und die Sicherung 2 nur 0.8 A träge.
Meiner Meinung nach müßten beide Sicherungen die gleiche Dimension haben, also 1,6 A t.
Geben Sie doch einmal eine 1,6 A träge Sicherung anstatt der 800mA Sicherung und betreiben das Gerät versuchsweise über eine in Reihe geschaltene 100 Watt Glühbirne zum Schutz vor etwaigen Kurzschlüssen im Gerät. Dann kann nichts passieren und sie sehen, ob irgend etwas Auffälliges geschieht oder nur die Angabe im Schaltplan falsch war.

MfG. WB
Mario Tieke
13.Feb.05
  3 Hallo

Die Sicherung 2 ist mit 0,8A richtig und nur bei 220V und 240V in Betrieb. In den Bereichen 110V und 127V ist sie nicht im Stromkreis (Siehe Spannungswähler beim Stradivari 3 http://www.radiomuseum.org/dsp_modell.cfm?model_id=16699 )

Ist die Gleichrichterröhre EYY13 noch in Betrieb oder wurde sie durch Halbleiter ohne Vorwiderstand ersetzt?

Gruß Mario
Matthias Hasenmayer
13.Feb.05
  4 Hallo!
Es stimmt, die Sicherung 1,6A ist die alleinige Absicherung netzseitig bei 110 bzw 127V Netzbetrieb. Bei 220 bzw. 240V Einstellung ist die 0,8A Sicherung noch im Eingriff. Es ist auch der richtige Wert, da auch so am Sicherungshalter im Gerät angeschrieben.
Das Gerät arbeitet noch original mit der Gleichrichterröhre EYY13. Meiner Meinung nach denke ich aber nicht, daß es an der EYY13 liegt. Das Gerät spielt momentan und ich habe gerade noch mal die Stromaufnahme vom Gerät gemessen. Sie beträgt 0,65A. Auf der Rückwand des Gerätes ist die Leistungsaufnahme mit ca. 150 Watt angegeben. Kurz überschlagen 227V (Netzspannung zur Zeit) mal 0,65A = 147,55Watt, also i.O.
Das Problem ist ja nicht, daß die Sicherung bei laufenden Betrieb durchbrennt, sondern wenn überhaupt nur im Moment des Einschaltens. D. h. das geht so schnell, daß nicht einmal die Skalenbeleuchtung  kurz aufleuchtet.
Ich habe das Gerät alle 2 bis 3 Tage mal eingeschaltet und habe seit letzten September 5 mal die Sicherung 0,8A gewechselt. Das ist eigentlich zuviel. Da aber bei Betrieb kein "Brumm" zu vernehmen ist, die Gesamtstromaufnahme im grünen Bereich liegt und auch der Trafo sich nicht übermäßig erwärmt, bin ich alles im allen etwas ratlos.
Laut Schaltplan sind primärseitig noch 2 Kondensatoren 2,5nF (mit C142 bezeichnet) jeweils Phase bzw. Nulleiter Netz gegen Gerätemasse vorhanden. Kann es sein, daß einer beim Einschalten des Gerätes kurz durchschlägt und die Sicherung mitnimmt?
Was sind Eure Meinungen?
Wolfgang Eckardt
13.Feb.05
  5
Hallo Matthias Hasenmayer,

alle vier Sicherungen des "Stradivari" tragen den Zusatz "T", das heißt, es sind so genannte "träge" Sicherungen, die einen kurzzeitigen Überstromstoß vertragen. Dieser Einschalt-Stromstoß ist für jeden Trafo normal auf Grund der Selbstinduktionswirkung einer Trafowicklung.
Wenn nun statt einer "T"-Sicherung eine sehr häufig gehandelte "F"-Sicherung (F=flink) eingesetzt wird, kann es passieren, dass sie den Stromstoß beim Einschalten nicht überlebt. Vielleicht ist dass die Ursache für den ärgerlichen Ausfall der Sicherung. 
Träge Sicherungen erkennt man meist daran, dass der Schmelzdraht als kleines Wendel (Schraubenfeder) in der Glasröhre zu sehen ist. Flinke Sicherungen haben einen gerade durchgehenden Schmelzdraht. (Flinke Sicherungen sollte man überall dort einsetzen, wo keine Induktivitäten wirken.)
Bei meinen Darlegungen gehe ich davon aus, dass die andere Netzsicherung, mit Si 3 bezeichnet, auch mit einer "T 1,6A" besetzt ist, die besprochene Si 2 also mit "T 0,8A". Sie ist bei 110V/127V nicht im Stromkreis.  Si 1 mit "T 0,25A" ist für den Anodenstrom und Si 4 mit "T 0,6A" sichert die Spannung für die Steuerung ab. In einer späteren Variante fiel die Sicherung 4 weg, doch sie spielt in Ihrem Falle keine Rolle.
Viel Erfolg
Wolfgang Eckardt
Matthias Hasenmayer
13.Feb.05
  6 Guten Tag Wolgang Eckardt,
das mit dem gewendeltem bzw. dem geraden Schmelzdraht für flinke bzw. träge Sicherung ist mir allerdings neu. Meine Sicherungen, alle aus einer Packung, haben einen glatten Schmelzdraht, sind aber mit "T800mA" an der Sicherungskappe gekennzeichnet. Auch hatte ich die Sicherungen damals als "träge" Sicherungen bestellt. Deshalb gehe ich mal davon aus, daß es auch solche sind.
Freundliche Grüße 
Matthias Hasenmayer 
Wolfgang Bauer
14.Feb.05
  7 Leider haben nicht alle trägen Sicherungen diesen Wendel wie bei der ersten unten abgebildeten Form. Alle abgebildeten Sicherungen sind 800mA träge. Früher gab es auch noch sandgefüllte Glasröhrchen, um das Bewegen des erhitzten Sicherungsdrahtes im Einschaltmoment zu verhindern.


MfG WB
Matthias Hasenmayer
08.Mar.05
  8 Hallo,
nochmals Danke für die Beiträge zu meinem Problem mit den Sicherungen des "Stradivari4".
Nach nochmaligem Untersuchen des Gerätes habe ich festgestellt, daß die Sicherungshalter z. T. korrodiert sind, sowie bei der besagten Sicherung T0,8A ein Hohlniet vom Sicherungshalter lose ist. Ich habe jetzt die lose Nietverbindung erneuert, die Kontaktflächen geputzt und etwas nachgebogen, so daß die Sicherungen straff sitzen. Desweiteren habe ich primärseitigen Kondensator (Doppelkapazität 2 x 2,5nF) gegen zwei einzelne neue Kondensatoren ersetzt.
Seit jetzt 8 Tagen habe ich das Gerät 2 mal täglich für ca. 2 - 3 Stunden in Betrieb gehabt, ohne daß eine Sicherung ausgelöst hat. 
Ich hoffe den Fehler eleminiert zu haben. Die genaue Ursache wird wohl ein Rätsel bleiben.
Viele Grüße 
Matthias Hasenmayer 
Wolfgang Bauer
09.Mar.05
  9 Sg. Herr Hasenmayer,

das mit den schlechten Kontakten war sicherlich der Grund für das Auslösen der Sicherungen.
Irgendwann ist der immer wiederkehrende hohe Einschaltstrom wegen des Zündelns der schlechten Kontakte der Sicherung zuviel und sie verabschiedet sich.

MfG. Wolfgang Bauer
 
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rfsr: Stradivari IV - Stereobox - Info gesucht !
Jens Dehne
12.Jun.04
  1

Hallo Radio (Stradivari)- Freunde,

auch zu diesem NF-Stereo - Gerät gab es seinerzeit eine Zusatzbox, diese wohl sogar in zwei Versionen auch passend zum "Stradivari III Stereo" oder auch zum "Oberon Stereo". Die Lautsprecherbestückung war immer eine einfache 2-Wege Kombination mit 6W oval und einem 1,5W HT rund.

Ich suche Unterlagen zu diesen Boxen, freue mich auch über die geometrischen Abmaße und eventuell ein Foto. Welcher Sammler möchte mir helfen?

Viele Grüße

Jens Dehne

Michael Seiffert
12.Jun.04
  2

Hallo Herr Dehne!

Anbei ein Scan aus dem Werkstattbuch vom Oberon Stereo mit der Abbildung der Box im passenden Design zum Oberon. Zum Stradivari stereo habe ich leider nichts, nur zum Automatik, und da ist die Box natürlich nicht mit dabei. Die Abmaße der Box stehen übrigens nicht in den Unterlagen, nur der Hinweis, daß die Bestückung gleich mit der im Gerät ist.

Grüsse aus Leipzig!

M. Seiffert

Jens Dehne
13.Jun.04
  3

Vielen Dank für die Informationen!

Vielleicht hat ja einer der Radiosammler eine solche Box?

Die im Scan von Herrn Seiffert abgebildete Variante ist nach meiner Kenntniss die modernere, also zweite Version. Die erste hat "längere Beine" und ist etwas schmaler.

Freue mich über weitere Hinweise und grüße aus Erfurt.

Jens Dehne

Lars Brötje
15.Jun.04
  4

Hallo Herr Dehne,

in der "Radio und Fernsehen" (Heft 7, 1960) findet sich das angehängte Bild von der "Tonsäule" zum Stradivari 3 Stereo. Die Abmaße sind laut Text 300x800x320mm, Lautsprecher 6W-Breitband und 1,5W-Hochton. Ich habe auch eine sehr ähnliche Box in meiner Sammlung, Optik gleich, Abmaße jedoch 300x850x320mm, Bespannung wie das Radio in dem Bild, Bestückung wie genannt, Aufschrift aber "Stereobox VEB Fernsehgerätewerk Stassfurt". Hat Rochlitz die Boxen evtl. nicht selber gefertigt? 

Viele Grüße

Lars Brötje

Jens Dehne
15.Jun.04
  5

Hallo Herr Brötje,

vielen Dank für die Info.

Diese Boxen wurden wohl passend zu den jeweiligen Rundfunkgeräten gefertigt in "modern" oder "konservativ". Das Gehäuse kam eventuell auch hier aus Thüringen / Gehren, wo auch Radiogehäuse (u.a für Rochlitz) gefertigt wurden. Das Typenschild wurde dann entsprechend passend vom Gerätehersteller geklebt. Die Lautsprecher kamen zu dieser Zeit (ab etwa 1960) einheitlich aus dem Funkwerk Leipzig bis auf wenige Ausnahmen. Irgendwo? wurden diese Boxen dann montiert.

Es muss noch ein Modell geben mit Frontbespannung aus Stoff und Abschluss durch Messingumrandung, rundherum Holz, passend zum "Oberon Stereo" Konservativ - also runde Form (Überwiegend Export).

Grüße aus Erfurt

Jens Dehne

Ernst Erb
16.Jun.04
  6

Es wäre schön, wenn die Unterlagen an den richtigen Platz (Modell) kommen - wer von Euch sorgt dafür?

Danke

Jens Dehne
17.Jun.04
  7

Hallo,

mein "Rochlitz" - Geräte - Interesse und sicher auch das des RMorg motiviert mich die Informationslücken zu diesem Radiohersteller zu schließen.

Ich habe leider auch nur die von mir abgebildete Werbeprospektkopie, habe diese auf das Modell "Juwel 3 Stereo" geladen.  

Weiß aber von einigen anderen Varianten, wie schon "weiter oben" erwähnt. Nun hoffe ich noch, weitere Informationen zu bekommen vielleicht auch Modellfotos (oder auch eine Box?).

Viele Grüße

Jens Dehne

Michael Seiffert
17.Jun.04
  8

Im Fall des oben genannten Gerätes habe ich ein neues Modell angelegt und die Daten und Bilder, natürlich auch der Box, hochgeladen.

MfG.

M. Seiffert

Wolfgang Eckardt
02.Aug.04
  9 Hallo,
ich habe zu meinem Stradivari 4 diese Stereobox als original von Stern-Radio Rochlitz mitgelieferte Box in Benutzung. Inhalt ein 6W-Oval-Lautsprecher und ein Tochtonsystem. Die Steckverbindung erfolgt über einen 3-stiftigen Stecker ähnlich den alten Steckern für die Plattenspieler.
MfG
Wolfgang Eckardt


 
Stern-Radio Rochlitz: Stradivari IV Automatic Stereo
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