Model: Dual-Beam Oscilloscope 502






Antique radios, Old Time Radios

Dual-Beam Oscilloscope 502
Country:
United States of America (USA)
Manufacturer/Brand:
Tektronix, Portland, Oregon
Year: 1959
Type:
Radio Repair EquipmentAlle Arten von Geräten, die eine Radiowerkstatt im weitesten Sinne umfassen kann - sofern es der Hauptzweck des Apprates bzw. Modelles ist.
Mod.-ID = 94364
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Schematics etc.: 8 (for
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Power type and voltage
Alternating Current supply (AC) / 105-125V; 210-250VAC set plus voltage range.
/ = 2 different voltages
- = voltage from-to
* = «Special»
Apparareil à courant alternatif. Tensions mentionnées.
/ = 2 Spannungswahlen
- = von-bis
* = Fabrikwahl/«Spezial»
Normalerweise sind diese Geräte mit einem Trafo mit Primär- und Sekundärwicklungen versehen. Dadurch führt das Chassis kein gefährliches Potential.
www.radiomuseum.org
Model: Dual-Beam Oscilloscope 502
Material
Metal caseMetal case.
Caisse en métal.
Gerät, dessen Gehäuse aus Metall gefertigt ist. Es kann sich um verschiedenartige Metalle und Oberflächenbearbeitungen handeln. Ist es hingegen nur ein Chassis, so erhält das Gerät eine andere Bezeichnung.
Dimensions (WHD)
11.25 x 15 x 23.5 inch / 286 x 381 x 597 mm
Valves / Tubes
42:
12AT7Heizung mit Mittelabgriff für 6,3V 0,3A
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Transistors
3:
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Net weight
23.5 kg / 828.9 oz
Literature/Schematics
-- Original-techn. papers.Die Daten stammen aus technischen Unterlagen des Herstellers - aus der Zeit der Herstellung.
This model was suggested by Pius Steiner.
Gehäusetraverse sowie Blechabdeckungen des Hochspannungsteiles wurde zwecks Reinigung und Reparatur entfernt.
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Further information on
Dual-Beam Oscilloscope 502 (Tektronix, Portland, Oregon)
Guten Abend, werte Sammlergemeinde.
Bei der Durchsicht meines Tektronix 502 Oszilloskops habe ich nicht schlecht gestaunt, als serienmässige Beigabe für spätere Reparaturarbeiten eine kleine Rolle Lötzinn vorzufinden. Dies ist offenbar ganz spezielles Lot, denn darüber befindet sich ein Hinweis, dass für Lötungen auf den Keramik-Lötleisten die Verwendung silberhaltigen Lotes wünschenswert sei, um ein Reissen der Keramik-Lötzinn-Verbindung zu vermeiden. Welche Legierungszusammensetzung dieses Lot aufweisen sollte, steht leider nicht dabei, dafür wurde ja das Lot selbst beigegeben.
Ein wirklich bemerkenswerter Service (heutzutage undenkbar....)!
Da ich nun einerseits dieses tolle Gerätedetail im Original erhalten möchte, andererseits damit rechne, für Reparaturen noch weiteres Lot zu brauchen, nun meine Frage: Was für eine Sorte Lötzinn wird da benötigt ?
Verschiedene Elektronikhändler haben Zinn-Blei-Silber-Kupfer Legierungen oder auch bleifreie Zinn-Silber-Kupfer Legierungen im Angebot.
Gab es das 1959 auch schon, oder war damals immer Blei mit dabei?
Was verträgt sich am Besten mit dieser offenbar empfindlichen Keramik?
Ist silberhaltiges Lot weicher bzw. elastischer, oder was verursacht
bei normalem Lötzinn das Reissen der Keramik-Lötzinn-Verbindung?
Beste Sammlergrüsse
Ekkehard Pfau
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