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| Identical to |
A520
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| Similar
Tubes |
A520_7pin (other base)
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| First Source
(s) |
Sep.1931 : Funk Bastler, Der 1931 Heft 41
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| Base |
Europe 5-Pin (O5A, B5) (Codex=F)
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| Was used by |
Radio/TV-reception etc. |
| Filament |
-: Indirect /
-: Parallel / series AC/DC /
If: 0.03 Ampere /
Vf 225 Volts /
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| Description |
Siehe auch:
Empfängerröhren mit Hochvoltkathoden
Text in other
languages (may
differ)
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| Tube prices |
2 Tube prices (visible for members
only)
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| Literature |
Taschenbuch zum Röhren-Codex 1948/49 p.465
Saga of the Vacuumtube, Tyne
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Collection TL
Thomas Lebeth
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Collection TL
Thomas Lebeth
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Ostar Werbeschrift
Thomas Lebeth
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| Usage in Models |
1= 1932? ; |
| Number of Models with this tube 1 |
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| Further Information for |
A520 |
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A520 (A520) Empfängerröhren mit Hochvoltkathoden
(26.08.2006) Jacob Roschy
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Clicks: 424 Replies: 0 |
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Die Röhre für volle Netzspannung
Einfache Parallelschaltung der Heizfäden
Gleich- und Wechselstrombetrieb
Von Erich Schwandt
Ü ber eine bestimmte Gruppe der Röhren mit indirekt beheizten Hochvoltkathoden, nämlich die 20 Volt- Gleichstromröhren, wurde bereits im „Funk-Bastler 1931, Heft 25, Seite 398, und Heft 33, Seite 521 fl., ausführlich berichtet. Der nachstehende Aufsatz befasst sich mit den Röhren für volle Netzspannung, die sich in Österreich seit einigen Monaten im Handel befinden.
In Deutschland dürfen diese Röhren aus Patentgründen nicht verkauft werden, jedoch verlautet, dass man sich an maßgebender Stelle dafür einsetzt, diese Röhrengruppe weiter zu entwickeln und auch für die deutschen Verbraucher Röhren für die Heizung mit der vollen Netzspannung herauszubringen. Dieser Entschluss wäre vor allem deshalb zu begrüßen, weil er natürlich auch Hochfrequenz-Schirmgitter - sowie Schutzgitter- Endröhren einschließen würde, Röhren also, die von der Österreichischen Firma nicht hergestellt werden.
Wenn man die Entwicklung der Empfängerröhren in den letzten Jahren überblickt, ist eine der wichtigsten Feststellungen die der Festsetzung der Heizspannung. Zu Beginn des Rundfunks verwendete man Wolframröhren mit 2,7 bis 3,5 Volt Heizspannung, einer Spannung also, die dem zweizelligen Bleiakkumulator angepasst war und die die Einschaltung eines Regelwiderstandes ermöglichte. Als man zum Bau von Thorium- und Oxydröhren überging, deren Heizstrom im Verhältnis zu dem der Wolframröhren so gering war, dass die Möglichkeit der Heizung aus Trockenelementen gegeben schien, passte man sich mit der Heizspannung der Klemmenspannung von Primärelementen an; man baute Röhren für 1,1 Volt Fadenspannung, die aus dem einzelligen Element geheizt werden sollten, und solche mit 2 bis 2,5 Volt, die für die Heizung aus zweizeiligen Elementen bestimmt waren. Die Faden Spannung wurde also so gelegt, dass ei
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