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CX12 (CX12)

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Daniel Consales
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26.Feb.06 10:17

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Répondre  |  Vous n'êtes pas connecté, mais en mode visiteur   1 Daten aus "The Cunningham Radio Tubes Manual C-10 1932:

direkt geheizt (DC)
Uh = 1,1V
Ih = 0,25A
Ua = 135V
Ia = 3,0mA
Ug1 = -10,5V
"AC Plate resistance" = 15000 Ohm
"Conductance" = 440 Mikro - MHOS
V = 6,6

Cet article a été édité 01.Mar.06 21:04 par Daniel Consales .

Konrad Birkner † 12.08.2014
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01.Mar.06 18:41

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Draufgeschrieben hat Cunningham aber C12, nicht CX12 ? So steht es auf meinem Exemplar.
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_c12_usa.html
Daniel Consales
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01.Mar.06 20:32

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Die von mir angegebenen Daten gelten für die CX12, diese hat laut Cunningham Manual RC-10 von 1932 einen "Medium 4-Pin" Sockel.
Eine C12 steht zumindest nicht in der Tabelle ...
Die C11 hat andere Daten und den Sockel "WD 4-Pin"

Mir fehlt der Hintergrund, um die Glaubwürdigkeit des Cunningham - Manuals zu beurteilen, ich kann leider nur abschreiben.

s. Anlagen:



Mfg
Daniel Consales

Pièces jointes:

Cet article a été édité 01.Mar.06 20:58 par Daniel Consales .

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03.Mar.06 09:28

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Répondre  |  Vous n'êtes pas connecté, mais en mode visiteur   4 Leider sind selbst Firmenschriften nicht immer unbesehen brauchbar.
Cunningham stellte eine C12 her, führt sie aber nicht in der Tabelle, nur CX12. Und die Bezeichnung medium für den Sockel ist auch nicht hilfreich. Es gab für diese Röhren den UV-Sockel (C12) und den UX-Sockel (CX12). Die CX passte auch in den UV-Sockel, nicht aber die C12 in den UX-Sockel.
UV war Bajonettfassung und UX eine Steckfassung.
Als die UV Röhren abgelöst wurden von den UX-Typen, gab man letzteren den Bajonettstift mit und setzte ihn im richtigen Abstand. Somit konnten ältere Geräte ohne Änderung mit moderneren äquivalenten Röhren ersatzbestückt werden.

Die MK-Röhrentabellen scheinen hier besonders freizügig mit falsch dargestellten Sockelbildern zu sein. Die bei den einschlägigen Röhren aus der Familie WD11, WD12, WX12, C11, C12, CX12, 11, und 12 (die elektrisch praktisch gleich sind) befindlichen Schaltungsbeispiele mussten deshalb leider wieder gelöscht werden.

Bitte die Röhrenfotos beachten. Sie lassen die Sockelart erkennen.
Damit lässt sich viel Überflüssige Arbeit vermeiden: beim Hochlader, weil es umsonst war, bei 3 Admins, die in diesem Fall (o.a.Röhrenfamilie) insgesamt einen vollen Tag (ca 8 Std.) für Recherche und Berichtigung benötigten.
Daniel Consales
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03.Mar.06 10:02

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Répondre  |  Vous n'êtes pas connecté, mais en mode visiteur   5 Den Tipp die Röhrenfotos/Bilder vorher genau zu studieren werde ich in Zukunft beherzigen. In Fällen, in denen noch kein Bild vorhanden ist muss ich dann aber leider passen - es sei denn, ich "kenne die Röhre mit Vornamen" ;-). Ich war da wohl etwas übereifrig, ich hoffe die Admins sind mit nicht all' zu böse ...

MfG
Daniel Consales

  
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