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GroKo: UKW-Abschaltung neuer Termin

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Martin Steyer
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03.Feb.18 12:12

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Im Paket "Digitalisierung" der Verhandlung bei der GroKo gibt es einen neuen Anlauf zum Abschalten von UKW:

"Um mittelfristig das UKW-Angebot vollständig ersetzen zu können, will eine große Koalition für diesen Frequenzbereich "bis zum Ende der Legislaturperiode", also spätestens 2021, "ein Abschaltdatum festlegen"."

Quelle: Heise-online.

Hoffentlich wird das nix,

Martin Steyer

Dietmar Rudolph † 6.1.22
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03.Feb.18 17:48
 
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Der FM-Rundfunk ist ein hybrides System, was vielen anscheinend nicht bewußt ist:

  • Audio analog und RDS-Daten digital.


Bislang gibt es auch noch ausreichend viele Autofahrer bzw. Trucker, die auf die Verkehrsinformationen über RDS angewiesen sind. Es gibt also noch Hoffnung, daß UKW sich noch eine Weile hält.

In der ARD gibt es einige Vertreter, z.B. der DLF, die lieber heute als morgen UKW abschalten würden. Und das obwohl die DAB+ Karte von Deutschland noch reichlich "löchrig" ist.

Aber die von den Hörern zu entrichtenden Rundfunkgebühren sind ja unabhängig davon, ob die Programme dann über DAB+ empfangen werden können oder nicht.
Hier sperren sich die Privaten, wenn gleich deren Programmangebote nicht jedermanns Sache sind.

Und nicht zu vergessen: DAB+ ist (leider) nicht der "letzte Schrei". Vielmehr gibt es schon seit einiger Zeit (von der FHG) ein "besseres", weil effektiveres Audio-Codierverfahren, das die Übertragung von ca. doppelt so vielen Programmen pro Frequenzblock wie DAB+ erlaubt. Also große Kostenersparnis für die Broadcaster.

Es ist nur eine Frage der Zeit bis wann das dann durchgesetzt und eingeführt wird. "Schon wieder ein neues Digtal-Radio" ist natürlich nicht sehr populär und eher kontra-produktiv für die momentan betriebene Werbestrategie für DAB+.


Also erst mal UKW abschalten und DAB+ einführen und dann kann man leichter DAB++ einführen. Damit kann man "die Wirtschaft" ankurbeln. Fragt sich nur, wo auf der Welt.

MfG DR

Wolfgang Lill
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03.Feb.18 18:11

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Drei Dinge sehe ich auch als wichtig an;

erstens

in Norwegen ist das staatliche Rundfunkprogramm nur noch digital zu empfangen.

Dafür braucht man cirka 1000 Sendeanlagen !  Eine solche kostet etwa 360000 EURO. Dazu kommen Stromanschlüsse, Wartungskosten....

Die meisten Privaten senden in Norwegen  übrigens weiter auf UKW.

Deutschland ist  mit 357.376 Km2 ein wenig kleiner  als Norwegen  ( 385.203 Km2 ).

Was das kosten wird, DAB+ flächendeckend ? Leider sind mir keine offiziellen Zahlen dazu bekannt....aber Schönefeld lässt grüßen ....

Ding Nr. 2

Nun kommt noch ein neuer Aspekt, das sind die Hörer. Die Hörer müssen auch die Geräte kaufen                 ( können) . In großen Discountern hat man das Verkaufen von Digitalradios aufgegeben. So attraktiv sind auch die angebotenen Geräte nicht, zumal ein Umdenken bei vielen Radiobenutzern dann erfolgen muss. Ich merke das ja selbst am Autoradio im Mazda. Der schaltet von einem DAB+ Sender zum anderen immer mit einer Pause von 10 Sekunden und Lieblingssender voreinstellen? Geht zumindestens mit diesem Gerät nicht... und das ist Made in Japan !

Man verkauft zumeist Geräte mit UKW und AM.

Aber wer die Gebühren als Zwangsabgabe erhält, dem wird es wohl egal sein, wieviel Hörer er  versorgt.

Bemerkung Nr.3  

In Pirna bei Dresden wurde vor 14 Tagen wieder einmal eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden und diese musste entschärft und abtransportiert werden. Fast 1300 Anwohner wurden evakuiert. Dazu waren laut Zeitungsmeldung etwa 270 Kräfte im Einsatz. U.a. fuhr die Polizei durch die Wohngebiete und informierte über Lautsprecher, Megaphone .... 

Wie die Leute informieren ? Dafür hatten wir in solchen Situationen auch die AM- Sender. ..und nun kommen die "Experten" auch noch und sagen die UKW- Sender müssen weg. Wenn in einem extremen Fall auch noch das Internet und die Telefone ausfallen, dann kann so etwas richtig böse werden. 

Bewährte Systeme wie AM- Sender und Sirenen werden dann durch DAB+  ( oder DAB++) und die Handy-App ersetzt. Bei jungen Leuten ist das sicher eine gute Lösung, aber die älteren müssen ja auch benachrichtigt werden....

 

 

This article was edited 11.Feb.18 17:53 by Wolfgang Lill .

Ernst Erb
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31.May.18 11:40

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Gerade habe ich bei Heise-News gelesen: "Länder prüfen Verpflichtung für Weiterbetrieb von UKW-Radio" (30.05.2018 17:22 Uhr) und der Beginn lautet so:

"Unter anderem prüfen die Länder, ob sie gesetzgeberisch tätig werden müssen, etwa mit einer Verpflichtung zum UKW-Betrieb, damit Antennen nicht einfach abgeschaltet oder der Sendebetrieb stillgelegt werden kann.

Die Länder loten aus, wie sie eine mögliche Abschaltung der Radios mehrerer Millionen Hörer wegen des Streits um die UKW-Übertragung verhindern können. "Wir machen uns im Länderkreis der Rundfunkkommission Sorgen um den UKW-Betrieb", sagte die rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin Heike Raab (SPD) der dpa. "Deshalb prüfen wir auch, ob wir gesetzgeberisch tätig werden müssen, etwa mit einer Verpflichtung zum UKW-Betrieb, damit Antennen nicht einfach abgeschaltet oder der Sendebetrieb stillgelegt werden kann." Das Radio sei kein beliebiges Wirtschaftsgut. "Es hat eine große Bedeutung und wird noch von vielen Menschen als Informationsquelle geschätzt." Rheinland-Pfalz leitet die Rundfunkkommission der Länder.

Mehr als 80 Prozent der Radiohörer empfangen ihre Programme über UKW. Der Dienstleister Media Broadcast hatte mit der Privatisierung des Antennenmarktes 2016 zunächst den Betrieb übernommen, das Geschäft dann aber an mehrere Investoren verkauft. Rund 40 öffentlich-rechtliche und private Sender verbreiten Programme über die UKW-Antennen."

Sendenetzbetreiber müssen mit Antennenbesitzern Mietpreise aushandeln, was nicht funktionierte. Wer von den Lesern kann mit dieser Frau Raab Kontakt aufnehmen und die Sache vom Standpunkt des Benutzers aus erklären - und nicht nur den der Industrie?

Wolfgang Lill
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13.Jun.18 18:16

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In Sachsen ist ja diese Umstellung besonders interessant. 

Neue UKW- Lizenzen werden nicht mehr vergeben. AM- ebenso nicht, auch nicht für Kurzwelle. 

Wer eine Frequenz aufgibt, kann diese auch nicht anderweitig selbst vergeben.

Zugelassen werden in Sachsen nur Anträge für die Ausstrahlung digital.   Freie Sendeplätze gibt es zur Zeit nicht !

Bei dem Projekt in dab-+ Stadtfunk in  Freiberg beobachte ich gerade, mit welcher Euphorie so mancher Journalist zu Werke geht.

Da schreibt einer ( Artikel liegt mir vor) . Der Einbau von Digitalradios in PKWs übersteigt die Zahl der Reifenwechsel !!!

Ich habe daraufhin mehrere Werkstätten angerufen, zuletzt ATU. Diese erklärten mir, das dieser Ansturm an gerade ihrer Werkstatt vorbeigegangen ist. Der Kollege von ATU sprach auf meine konkrete Anfrage Wechsel des Radios UKW- M-L beim Mazda 3 Baujahr 2016 gegen Digitalradio von mindestens 1000 EURO Umrüstkosten. 

Auch die 72 Kbit /s Übertragungsrate überzeugt nicht, das liegt unter MP-3. 

Ich habe einige Anfragen an Sendeanstalten gerichtet, mit dem Ziel, mal etwas zu den Ergebnissen zu erfahren. Hier eine meiner Anfragen:

Gerne würde ich von Ihnen wissen wollen, welche Ergebnisse der Auftritt von 

detektor.fm

in Freiberg bis jetzt hat. 

Ich habe dazu einen Artikel veröffentlicht und möchte das Projekt gerne weiter begleiten.

DAB+ Freiberg

Sicher ist von Vorteil , das Sie nun auch mobil zu empfangen sind…..

etwa 55 % der Radiohörer laut aktueller Statistik hören Radio im Auto.

Um die die Statistik weiter zu bemühen, bei aktuell etwa 40% der Neuwagenzulassungen ist ein DAB+ Empfänger eingebaut

Nach dem ermittelten Ausstattungsgrad in Freiberg sind etwa 4500 Empfangsgeräte ( keine offizielle Zahl) in Freiberg im 

Einsatz. Um diese Hörerklientel  bewerben sich in Freiberg aktuell 40 Programme, welche im Stadtgebiet überwiegend sicher empfangbar sind.

Wie ermitteln Sie, welchen Zuspruch ihr ( tatsächlich ) interessantes Programm hat?

Würden Sie, wenn freie UKW Frequenzen nach dem 1.7.2018 auch in Sachsen doch wieder neu          vergeben werden, eine solche analoge Frequenz vorziehen ? Ist also die Nutzung der DAB+ nur dem

Zwang geschuldet, das man keine Wahl mehr hat ?

Sind Sie mit der aktuellen Übertragung von 72 Kbit/s zufrieden ? 

Diese und ein paar weitere Fragen würde ich Ihnen gerne stellen…Wolfgang Lill

Anwort vom Geschäftsführer Herrn Bollert: 

Zu Ihren Fragen:

Wir gucken aktuell vor allem in den sozialen Netzwerken und in den Reaktionen, die per Mail kommen, wie das Programm angenommen wird. Wir bekommen immer mal Reaktionen und Lob für unser Programm. Noch können wir jedoch nicht abschätzen, ob es wirklich einen positiven Effekt auf die Hörer hat.

Wir würden uns nicht auf eine UKW-Lizenz bewerben. Denn wir denken, dass die analoge terrestrische Übertragung kein zukunftsfähiger Weg ist. Wir sehen unsere Zukunft ganz eindeutig in der digitalen Welt.

Die Übertragungsqualität könnte aus unserer Sicht natürlich gern etwas besser sein. Wir sind aber realistisch genug, dass in einem solchen Modellversuch nicht gleich alle Parameter ideal sein können. Genau dafür ist ja dieser Test aus unserer Sicht auch da, um zu gucken, wie DAB+ sinnvoll auch regional genutzt werden kann.

Bei  zwei weiteren Sendern ähnliche Antworten.

Nach meiner Auffassung ist nach wie vor das Hauptproblem die Zahl der Hörer. Ein gutes Programm machen genügt allein nicht, die Privaten leben von der Werbung ( manchmal auch von Spenden) .

Hier meine erste Auswertung zum Projekt Freiberg:

Es gibt in den anderen Redaktionsstuben der privaten Sender immer wieder die Äußerung; wir hätten natürlich gerne einen UKW Sendeplatz erworben, aber Sachsen genehmigt keine mehr.

Also bleibt nur dieser Ausweg hin zu DAB+ . Mit den 300 EURO Monatsmiete in Freiberg wollte man sie erst mal starten lassen ( so denke ich ), ab Mai soll die Monatsmiete schon 450 EURO betragen und die Übertragungsrate von 72 Kbps laut Chefin von Second Radio Leipzig reduziert werden auf einen 50iger Wert ( diese Info ist nicht offiziell)

Es klingt jetzt schon teilweise wie Mittelwelle, aber das kann natürlich auch an studiotechnischen Problemen liegen. z.B. Apollo-Radio kommt sauber rüber.

Ich habe geschrieben, Freiberg hat etwa 43000 Einwohner, die Abdeckung im Stadtgebiet beträgt etwa 95 %, wobei es schon für mobile Hörer eine Katastrophe ist, da sind bei Tunneln, Unterführungen Berg- Tal ( Berg ja, Tal nein ) Fahrten durch die Innenstadtschon mutings dabei.

Andererseits kommt der Sender als Overspill fast bis Mutzschen 45 Km vor Leipzig ist dann Schluß. Aber ein ständiges hören ist nicht möglich. Vielleicht kommt eine neue Hobbybewegung damit ins Rollen, die sogenannten DAB+ Weitenjäger ? 

Die gewünschte Ausbreitungskarte erhielt ich aus „Datenschutzgründen „ nicht.

Freiberg hat 43000 Einwohner, davon Netzabdeckung 95% ( das ist ein Schätzwert den ich von mehreren Seiten gehört habe) also könnten theoretisch etwas über 40000 EW diesen Stadtfunk hören, nun fallen aber aus dieser Statistik Säuglinge, Babys, Taubstumme, Alzheimer zumindestens raus ,also rechnen wir mal mit 35000 Probanden. 

Die Abdeckung mit DAB+ Geräten soll inzwischen bei 10% liegen , d.h. wir haben effektiv 3500 Hörer ( und natürlich die DAB+ Weitenjäger geschätzt 5…6 ). Das durch 12 Programme ergibt einen Durchschnittswert von knapp 292 Hörer pro Sender.  Allerdings darf man auch nicht vergessen, das 28 weitere Programme in DAB+ in Freiberg anliegen und in den Aussenbezirken auf der Höhe sogar die Brandenburger Senderkette.Die Leute hören aber nicht 24 Stunden lang Radio sondern laut Statistik nur 2-3 Stunden am Tage. 

Wenn wir also die Hörerzahl durch 40 Sender teilen, so kommen wir täglich auf etwa (kühn von mir geschätzt) auf 87,5  Hörerpro Tag/ Sender…. bzw etwa 200 Hörerstunden.  Wer da noch Werbekosten für diese Hörermenge investiert muss Geld im Überfluß haben .... 

Alle Programme senden übrigens 24 Stunden täglich.

Es gibt Programme, die die Freiberger bevorzugen. Das ist das Stadtradio Inpulz ( das Stadtmagazin Inpulz wird regelmäßig seit einigen Jahren an alle Haushalte kostenlos verteilt ) und Erzgebirge 1 und Erzgebirge 2 ( hier spielt sicher die von den Betreibern genutzte Heimatverbundenheit eine Rolle). 

Erhebliche Zuschüsse gibt es von der SLM für dieses Projekt.

Über allen schwebt das Damoklesschwert , denn DAB++ ist in Arbeit. Hoffen,wir, das sich dann die DAB+ Autoradios noch weiter verwenden lassen können ( ich schreibe hoffen ) denn sonst wird es richtig teuer für diejenigen, die schon Digitalradio im Auto haben..... Aber UKW lässt sich natürlich weiter verwenden, wenn unsere eifrigen Politker Dank ihrer fachlichen Überfliegerkenntnisse nicht schon diese Analogsender sämtlich  zur Abschaltung gebracht haben.

 

In den Fachmärkten gibt es reichlich DAB+ Empfänger. In den Supermärkten ist das schon anders, da sind es nur mal Angebote. Ständig sind solche Geräte z.B. im Kaufland oder ALDI oder auch bei Globus, wo aber der Normalbürger jede Woche einkauft, nicht im Angbeot.

Ein hübsches Gerät fand ich heute bei Globus:

Solche mittelalterliche Geräte lassen sich aber offensichtlich leichter an den Kunden bringen, wie DAB+ Empfänger--- da sieht der Käufer sofort, das ist einfach zu bedienen ....und ich kann auch mal die Kassette reinstecken, die ich vor 30 Jahren bespielt habe...... tja und die Supermärkte verkaufen eben das was die Kunden kaufen.....

All das wären aus meiner Sicht Argumente, die mal nicht nur Frau Raab sondern auch anderen Politikern näher gebracht werden müssen. Ich schließe mich deshalb auch der Meinung von Ernst Erb an, das mal ein Fachmann von RMOrg Verbindung aufnehmen sollte....

 

This article was edited 15.Jun.18 17:15 by Wolfgang Lill .

Dietmar Rudolph † 6.1.22
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24.Jun.18 12:59

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"All das wären aus meiner Sicht Argumente, die mal nicht nur Frau Raab sondern auch anderen Politikern näher gebracht werden müssen. Ich schließe mich deshalb auch der Meinung von Ernst Erb an, das mal ein Fachmann von RMOrg Verbindung aufnehmen sollte...."

Bin gestern aus meinem Urlaub zurück gekommen. Vor 3 Wochen hatte ich Frau Raab folgendes gemailt:

Sehr geehrte Frau Raab,

gegen eine unmittelbare Abschaltung von UKW gibt es einige wichtige Gründe, die  im "Radiomuseum.org" diskutiert wurden und werden.

Die angefügte Liste von Links zu Problemen der Rundfunkversorgung über UKW & DAB mag auf den ersten Blick etwas lang erscheinen. Andererseits glaube ich, daß Sie sicher auch einige interessante Sachargumente finden können.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Rudolph

groko_ukw_abschaltung_neuer_termin

abschaltung_der_mittelwelle_zum_31122015

ukw_abschaltung_eine_reale_gefahr

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ukw_abschaltung_1

dvb_wer_zu_frueh_einen_empfaenger_kauft_den_bestraft

zur_lebensdauer_von_uebertragungsverfahren_im_rundfunk

ukw_stereo_systeme

senderreichweite_analog_digital

Die Internetadressen sind hier in verkürzter Form angegeben, damit der RM.org Server die Adressen nicht blockiert beim Hochladen.

Ihr Beitrag enthält im sichtbaren Teil mindestens Teile eines Links. Bitte verlinken Sie richtig! kurze Anleitung
Ihr Beitrag enthält mindestens ein zu langes Wort (max. 70 Zeichen).

 

Bislang warte ich noch auf eine Antwort von Frau Raab.

MfG DR

Ernst Erb
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09.Jul.18 11:55

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Heise brachte am 7.7.18: 

Unter Vermittlung der Bundesnetzagentur ist der Streit um UKW-Nutzungsgebühren beendet worden. Eine Abschaltung ist damit vom Tisch.

Im Streit über die Nutzungsgebühren für die UKW-Antennen von Hörfunksendern haben sich die Konfliktparteien endgültigt geeinigt und mit der Unterzeichnung der Verträge ist die befürchtete UKW-Abschaltung vom Tisch. Das teilte die Bundesnetzagentur am Samstag mit und zog damit einen Schlussstrich unter die Auseinandersetzung.

Zu lesen unter:
heise.de/newsticker/meldung/
UKW-Streit-beendet-Vertraege-sind-unterzeichnet-4104473.html

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