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Handel mit Geräten im Radiomuseum.org?

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Ernst Erb
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27.May.03 20:53

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   1 Schon immer habe ich mich gefragt, ob wir im Radiomuseum.org nicht einen Platz für einen fairen Handel zwischen Sammlern schaffen sollen. Da das Portal einem ziemlich vollständigen Radiokatalog der deutschsprachigen Länder entspricht, wäre es wohl innert kurzer Frist möglich, eine Plattform für das Handeln von Geräten zu bauen. Warum denn, wenn es schon lange Internet-Handelsplätze gibt? Ich habe einige kleine und billige Sammelstücke über eBay gekauft, doch hat mich dann der Zeitaufwand dazu abgeschreckt. Vor allem aber: Wenn ich als Sammler ein bestimmtes Stück suche, dann habe ich entweder enorm Zeit oder keine Chance - wo auch immer.

Ich möchte eine kurze Diskussion darüber eröffnen, ob man eine Art Handel schätzen würde und wenn ja, wo man die Probleme sieht und in welche Richtung die Lösung gehen sollte. Ich sehe bei Handel den Vorteil, dass wir so automatisch weitere Handelspreise festhalten können. Bitte äussern Sie sich kurz und rasch dazu, weil wir eigentlich jetzt beginnen müssen, wenn wir vor dem weiteren Informatikstudium des Entwicklers das noch lösen wollen.

1 Ziele

  1. Mitglieder handeln direkt mit Mitgliedern.
  2. Wir wollen eine gute Preistransparenz schaffen.
  3. Käufer und Verkäufer sollen gleiche Rechte haben.
  4. Kaufgesuche sollen möglich sein, nicht nur Verkauf.
  5. Kein terminlicher Zeitdruck.

Unser Vorteil wäre: Verkauf- UND Kaufangebot bzw. Suche möglich. Nach vom Sammler gewählten Kriterien offene Handelsabsichten suchbar (z.B. über Preisgruppen, Marken etc.). Nicht unbedingt einen Höchstpreis erzielen wollen, den man in wenigen Tagen nur per Zufall erhält - oder auch nicht. Also andere Kriterien für ein Ende des Handels. Da sind einige Lösungsmöglichkeiten offen, und ich hätte gerne Antworten von Ihnen, wie Sie das sehen. Als Referenz können Sie einfach zu den vorangestellten Zahlen (z.B. 2.3) antworten.

2 Probleme

  1. Gerechter Preis?
    • Fixpreis
    • Verhandlungspreis
    • Mindestpreis
    • Preisrahmen
      Sollen wir wählen können, ob etwas zu einem fixen Preis verkaufen wollen oder einen Mindestpreis setzen und im zweiten Fall versteckt bieten lassen - nach einiger Zeit oder nach einer Anzahl «Treffer» soll dann der Handel stattfinden - wäre eine der Möglichkeiten. Bei einem Verhandlungspreis kann man nicht automatisch einen Preis erfassen wie auch nicht bei einem Preisrahmen.
  2. Anonymität-Öffentlichkeit
    • Angebot anonym? (Pseudonym?)
    • Handel offen, Handel anonym?
    • Problem = Ort des Anbieters (z.B. Land, evtl. Raum ...)
    • Wertung von Käufer/Verkäufer? (wie bei eBay)
      Bei eBay kann man aufgrund von Sternen etc. den Verkäufer einigermassen einschätzen. Er ist normalerweise aber anonym bzw. tritt mit Pseudonym auf - wie auch der Käufer. Ein Pseudonym würden wir automatisch generieren, sonst wird das zu kompliziert. Wir könnten mal anonym beginnen, um zu sehen, wie sich das bewegt - und dann erst mit einem Pseudonym, wenn wir Programme entwickeln können, wo der Käufer auch den Handel benoten kann ... Jetzt wäre das nicht zu machen.
      Der Käufer sollte die Distanz bzw. das Transportproblem abschätzen können. Man könnte z.B. das Land nennen und die ersten zwei Stellen der Postleitzahl, wenn man Anonymität wahren möchte. Ich stelle mir vor, dass das Geschäft auch via E-Mail ablaufen würde und ein Eintrag bei den Sammlerpreisen zum Modell erfolgt, der dann den Käufer als «Eintrager» nennen würde, was nur Mitglieder einsehen könnten. Was ist an dieser Lösung gut, was schlecht, welche Lösung käme eher in Frage?
  3. Zeitrahmen
    • Fix
    • Variabel, setzbar
    • Variabel in Zeit
    • Variabel auf Grund von Angeboten
    • Zeitspannen
    • Zahl von Angeboten (z.B. für günstige oder teure Stücke)
    • Das Programm weiss nicht, ob Modell selten oder häufig gehandelt.
      Da habe ich mir vorgestellt, dass man für oft gehandelte Modelle einen Zeitraum von einem Monat setzen würde (der Verkäufer) und bei seltenen Geräten vielleicht bis zu einem halben Jahr. Kommt kein Handel zustande, dann verschwindet das Angebot von der Bildfläche ... Man hätte ja einen Mindestpreis gesetzt (sichtbar oder unsichtbar?). Das würde erlauben, statt eines Termins, eine Anzahl «Treffer» zu wählen, z.B. zwei als Minimum und bis sechs, worauf der Handel perfekt und ausgelöst würde. Sollte das Minimum von einem Monat auch dann bleiben?
  4. Abwicklung des Handels
    • Verantwortlichkeiten (Schiedsgericht?)
    • Allg. Geschäftsbedingungen
    • Kommission oder nicht?
      Ich möchte das als Gratisdienst starten aber nicht ausschliessen, dass wir einmal eine bescheiden Kommission verlangen, um zu beginnen, gewisse Kosten zu decken, die ich bis jetzt ganz privat übernehme und auch übernehmen werde. Ich stelle mir jedoch auch die Frage, was nach mir passiert ...
    • Wer bekommt den Zuschlag
      • Meistbietender
      • Frei vom Verkäufer wählbar
        Ich nehme an, dass da eine Pflicht wäre, den Meistbietenden zu berücksichtigen. Wir sollten darüber nachdenken.
        Vor allem stellt sich aber die Frage, ob wie die Preisnennungen von Kaufsinteressenten sowohl dem Verkäufer wie auch weiteren Käufern erst zeigen, wenn die Konditionen zum Abschluss gegeben sind? Das wäre wohl eine ganz andere Lösung als bei Steigerungen: Man müsste als Käufer einen Preis abgeben, den man nur einmal nennen kann - und man weiss nicht, wo man steht, also gibt es auch kein Hochbieten, sondern nur ein faires oder gutes Gebot. Was für Gründe sprechen gegen dieses Vorgehen? Wie schätzen wir die Konsequenzen ein?
    • Wie wird das kommuniziert (ist nur eine technische Frage)
    • Verbindlichkeit
      Wir sollten dafür sorgen, dass Radiomuseum.org nur der Anbieter von «Anzeigetext» ist. Der Unterschied zu gelben Seiten wäre einzig, dass das System die beiden Partner zusammen bringt. Wir müssten aber in Bedingungen die Erklärung setzen, dass Angebote auf beiden Seiten absolut verbindlich sind. Vielleicht kann jemand die Rechtslage besser klären?
  5. Transport- und Besichtigung
    • Auswahl der Möglichkeiten des Verkäufers (z.B. nur Selbstabholung - Problem wo?)
    • Auswahl der Wünsche des Käufers.
      Da müssen wir jedenfalls den Verkäufer wählen lassen, was er für Konditionen setzt wie: Nur Selbstabholung, Inland per Postdienst (mit einigen Auswahlen von fixen Zusatzkosten wählbar, damit Selbstabholung nicht mit eingerechnetem Porto schlechter fährt). Ausland mit Zusatzkosten zu Inlandkosten akzeptiert. Was müssten wir noch vorsehen?

      Wir haben ein Problem bei Anonym oder Pseudonym: Seltenere Geräte sind vielleicht vom Anbieter schon im Radiomuseum.org abgebildet - und dann ist klar, wer das ist. Andererseits müssen wir den Zustandswert vielleicht durch Bilder dokumentieren können lassen. Natürlich hätte der Käufer die beiden von uns bei Sammlerpreisen (probieren ...) vorgeschlagenen inneren und äusseren Zustandswerte zu selektieren. Auch ist vorgesehen, einen Bemerkungstext, den nur Mitglieder öffnen können, zu führen. Mehr wäre aber besser.
      Da sehe ich folgende Lösung, die aber die Anonymität innerhalb der Mitglieder sprengt aber nach aussen gewahrt bleibt: Man ladet einige Bilder hoch und bezeichnet sie sowieso als die eigenen. So kommen sie in der «Homepage bei Radiomuseum» vor. Man müsste nur eine für Aussenstehende nicht erkennbare «Beziehung» schaffen, also einen Link, den nur Mitglieder erhalten.
      Es können mehrere Handelsangebote beim selben Modell offen sein, was leider ausschliesst, dass man Bilder auf dem Modell speziell kennzeichnet solange sie beim Handel eine Rolle spielen (z.B. Umrandung).  

 3 Wie in Radiomuseum zu integrieren?

  1. Auf den Modellseiten gibt es den Link «Kauf - Verkauf»
  2. Es ist ersichtlich, ob  und wie oft ein Gerät dieses Modells gerade im Handel steht und ob es sich um ein Kauf- oder Verkaufsangebot handelt. Ein Mitglied kann darauf mit  einem Gebot reagieren.
  3. Es gibt eine Übersichtsseite wie bei Schaltplänen, Preismeldungen und Bilduploads. Auch hier gelangt man zur Modellseite. Aber hier sind die offenen Handelsangebote konzentriert und man kann nach bestimmten Kriterien wählen, um eine reduzierte Ansicht zu erhalten. Das sind eigentlich nur technische Probleme. Wie stelle ich mir aber die Abwicklung vor, wenn der Handel abgelaufen ist?

4 Automatismen (Möglichkeiten)

  1. Nach Ablauf der Verkaufsfrist (Begrenzungen sind noch zu bestimmen) orientiert das System Käufer und Verkäufer automatisch, sofern es zu einem gültigen Gebotswechsel kommt.
  2. Der Preis wird wie bei einer Sammlerpreismeldung mit Datum etc. auf dem Modell festgehalten. (Mit oder ohne «Preisnenner» - z.B. der Käufer?).
  3. Wie den Abschluss festhalten? Mail an Käufer, dass er das Gerät bekommt, aber noch anonym, denn: Der Käufer klickt auf das nun erscheinende «End-Link» und sagt dadurch dem System, dass der Abschluss wirklich zustande gekommen ist. Er erhält mit der zweiten Meldung die Personalien des Verkäufers, mit der Aufforderung, sich mit ihm in Verbindung zu setzen.
  4. Soll der Anbieter (Kauf oder Verkauf) sein Angebot noch zurückziehen können, wenn noch kein Gegengebot vorliegt? (Ich meine ja).

5 Kaufgesuche

Ein wichtiges Kriterium ist, dass wir nicht nur Verkäufe eintragen lassen, sondern auch unabhängige Kaufgesuche. Da stellt sich einiges um, und wir haben die Konsequenzen noch zu überlegen.

Warum sollen wir nur Mitgliedern diesen Service bieten? Ich denke, dass wir mit jetzt 835 Mitgliedern und einer täglich steigenden Zahl einen Kreis bilden, der für das Projekt gross genug ist - vor allem nach einer Anfangszeit. Bei Nichtmitgliedern weiss der Käufer nie, wer hinter einem Angebot steckt und wir müssten Adressen bekannt geben. Was meinen Sie dazu?

Jedenfalls sind jetzt Sie gefordert, auf einige kritische Stellen hinzuweisen ... Danke für eine schnelle Antwort.

Gerald Gauert
 
 
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27.May.03 21:47

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   2

Ich sehe keinen Bedarf, eine Handelsplattform, ähnlich den Internet-"Auktionshäusern", zu integrieren. Für mich als Sammler wäre ein Flohmarkt mit Kauf- und Tauschgesuchen/Angeboten nützlicher. Die Abwicklung sollte dann in Eigenverantwortung erfolgen. Dieser Flohmarkt könnte, ähnlich den Gelben Seiten der Zeitschrift Funkgeschichte, in Rubriken, wie z.B. Radio, Röhren, Messtechnik, Literatur..., unterteilt werden.

Gerald Gauert

Franz-Josef Haffner
Franz-Josef Haffner
 
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27.May.03 22:56

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   3

Ich sehe das genau so wie Herr Gauert. Quasi ein Kleinanzeigenteil und Käufer und Verkäufer machen das unter sich ab. Wenn man bedenkt welch umfangreiche Richtlinien z.B. ebay erstellt hat, und was für eine Gradwanderung für den Seitenbetreiber in einem rechtlich nicht immer eindeutig geregelten Raum notwendig ist. Man bedenke den Aufwand für Kaufabwicklung, Treuhandversand, Bewertungssystem. Herr Erb wäre nur am Vermitteln, Schlichten, Organisieren und ständig zwischen den Fronten bei Unstimmigkeiten. Ich glaube da ist auch im Hintergrund eine komplette Rechtsabteilung notwendig. Und das ganze nur um ein paar Preise eintragen zu können? Wer unterstüzt Herrn Erb verbindlich (und nicht unverbindlich wie es im Moment hauptsächlich praktiziert wird) ? Ist nicht schon genug Arbeit in radiomuseum.org die komplett an Herrn Erb hängenbleibt?

Gruß

Beat Horn
 
 
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28.May.03 07:40

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Ein Kleinanzeigenteil genügt vollauf und wäre durchaus wünschenswert, zumal http://www.radioboerse.de/ nicht mehr in Betrieb ist. In dieser Form fände ich es auch nicht kontraproduktiv - im Gegenteil.

Christian Schwarz
Christian Schwarz
 
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28.May.03 07:44

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Lieber Ernst,

mach um Gottes Willen keinen Basar aus dem Radiomuseum. Wer im Netz handeln will, kann doch auf die bekannten Auktionshäuser zurückgreifen. eBay ist doch fast allen bekannt.

Gelbe Seiten fände ich aber OK, denn wo könnte man besser Ersatzteile bekommen oder mal nach einem interessanten Gerät Ausschau halten, als auf dieser Plattform.

Gruß, Christian (DK9GY)

Stefan Löbrich
 
 
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28.May.03 08:03

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   6 Ein Kleinanzeigenteil mit Verkaufe/Suche Rubriken fände ich Weltklasse!
Den größten Vorteil sehe ich darin, dass hier Leute "handeln" würden, die wissen, was sie tun, nicht so wie bei eBay, wo viele nur sehr wenig Ahnung von der Materie haben.
Aber zu einer Handelsplattform würde ich das in letzter Zeit immer besser werdende Radiomuseum nicht "verkommen" lassen. Die rechtlichen Bedenken sind mit Sicherheit auch angebracht.
Also gegen einen Flohmarkt (Kleinanzeigenteil) hätte ich absolut nichts einzuwenden. Vor allem, weil ja die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme schon gegeben sind und hier niemand so anonym ist wie bei eBay, was ich sehr vertrauenserweckend finde.
Philipp Sellerbeck
 
 
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28.May.03 09:31

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   7

Hallo!

Ich denke dass ein Flohmarkt mit Kleinanzeigen die bessere Wahl ist. Dies würde

alle Handelsaktivitäten den Mitgliedern selbst überlassen und auch eine Preisexplosion

wie bei Ebay vermeiden. Ich selbst kaufe meine Sammelstücke auch lieber auf Flohmärkten

als mich bei Ebay über zu hohe Preise zu ärgern. 

Philipp

 

Egon Penker
Egon Penker
 
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28.May.03 11:19

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   8
Auch ich möchte keinen derartigen "Basar" im Radiomuseum.
Einen Art Flohmarkt mit Ersatzteilen etc. wäre wünschenswert.

Egon
Reinhard Bittner
 
 
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28.May.03 11:22

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   9 Kann mich den meisten "Vorrednern" nur anschließen. Ein Kleinanzeigenteil, u.U. mit Verlinkungsmöglichkeit zu den entsprechenden Objekten im Katalog wäre eine ausreichende und auch wünschenswerte Erweiterung. Ein "echtes" Handelssystem dürfte sowohl rechtlich als auch technisch nur sehr schwierig beherrschbar sein und würde im (höchstwahrscheinlichen) Problemfall der ganzen Site nur schaden.
Detlef Boeder
Detlef Boeder
 
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28.May.03 19:51

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Hallo,

ich meine auch, sowas wie die bekannten Gelben Seiten reichen völlig aus.

Gruss

 

Werner Melichar
Werner Melichar
 
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28.May.03 20:04

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Auch ich halte einen Kleinanzeigenteil mit Verkaufe/Suche Rubriken für hilfreich und völlig ausreichend.

Hilfreich, weil die hier angebotenen Teile einem qualifizierten Publikum offeriert werden könnten und ausreichend, weil das Radiomusem ein Museum und kein Handelsplatz ist.

 

Iven Müller
Iven Müller
 
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29.May.03 09:56

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   12

denn ich habe schon etliche Internet-Auktionshäuser verschwinden sehen.

Der Arbeitsaufwand um so eine Auktionsplattform scheint doch erheblich zu sein.

Daher ist ein Anzeigenteil, bei dem die Interessenten auf eigene Veranwortung miteinander in Kontakt treten und handeln, wohl die bessere Lösung.

Gruß Iven  - DL6LIM

Ludwig Brein
 
 
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29.May.03 19:04

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   13

Hallo,

bitte keinen Handel im Radiomuseum aufziehen, der etliche rechtliche Absicherungen nach sich zieht und unüberschaubar und voraussichtlich überteuerte Preise produziert.

Ein Flohmarkt mit Nachfragen und Angeboten reicht uns doch völlig aus. Der Handel wird unter den beiden Interresenten abgewickelt.

Das gleiche könnte für Ersatzteile gelten.

Ich kaufe meine Geräte am liebsten auf dem Flohmarkt.

Grüsse,

Ludwig

Ernst Erb
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29.May.03 21:09

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   14

Der Fall ist klar:  Ich bin froh, dass ich die Frage gestellt habe, denn die Antworten sind praktisch alle in Richtung «gelbe Seiten», wie man sie aus verschiedenen Trödler- und Sammlerzeitschriften kennt.

Wenn ich die 15 Antworten im Forum und die 13 E-Mails - alles in weniger als 48 Stunden - überblicke, dann kann ich mich freuen, dass sich so viele Mitglieder Gedanken gemacht haben -auch wenn keine Hinterfragungen der besonderen Art «Versteigerung» vorgekommen ist. Irgendwann wäre ich froh, wenn jemand sich überlegt, was eigentlich die Konsequenzen einer verdeckten Steigerung in der Praxis sind - also keine "Hochsteigerung", sondern eine Preisabgabe. Gab es das schon - oder gibt es das irgendwo? Wie hat sich das ausgewirkt? Ich wollte etwas prinzipiell Neues bringen - vielleicht ist es das gar nicht … Vielleicht wäre es töricht - ich weiss es nicht.

Mir scheint, dass die rechtlichen Folgen so ausgeblendet hätten werden können, dass es gelben Seiten etwa gleicht. Das wäre nicht das Problem (gewesen), glaube ich. So oder so sollten wir einen Kurator finden - mir wäre sogar ein Dreierteam lieber. Das Team oder der Kurator wäre eine Art Ombudsmann, der bei kritischen Fällen eingeschaltet werden kann und als Sammler die Situation beurteilen können sollte. Das Thema ist für später.

1. Vorgesehene Lösung
Das Positive: Natürlich sind «gelbe Seiten» am einfachsten zu realisieren. Wir setzen das also um, was Sie angeregt haben. Jetzt kommt aber noch meine Gretchenfrage: Auch bei der Lösung von einfachen Inseraten würde ich gerne vorschreiben, dass Geräte und "unikate Teile dazu" (wie Knöpfe, Rückwände, Trafos etc.) explizit auf dem Modell eingegeben würden - und dieses Inserat nicht mit anderen Angeboten vermischt wäre. Warum? Ich möchte nicht den Vorteil verschenken, den wir gemeinsam haben - einen praktisch vollständigen "Radiokatalog der deutschsprachigen Länder". Das Vorgehen bringt den Vorteil, dass diese Angebote (Verkauf oder Suche) auf der zentralen Seite nach Kriterien wie Land/Hersteller/Jahr/Modell/Preisgruppe leicht und gezielt suchbar sind, ohne dass man "uninteressante" Inserate mühsam durchlesen muss. Speziell auf dem Bildschirm wäre das lästig. Zudem: Die Angaben über den Apparat wären eindeutig gegeben und automatisch, wie natürlich auch Datum, Ihr Name und E-Mail-Adresse und wenn gewünscht Telefon aus dem Profil.

Ich zitiere eine E-Mail-Meinung dazu:
"Was ich persönlich bevorzugen würde, wäre das Suchen von spez. Teilen. Das kann man bei eBay nämlich nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass z.B. bei dem entsprechenden Gerät im Museum ein User eintragen kann, dass er z.B. "den linken Knopf" sucht. Ruft ein anderer User das gleiche Gerät auf, erscheint z.B. ein Button mit der Aufschrift "Wer sucht was" Wenn der User diesen Button anwählt kann er direkt erkennen, ob jemand ein spez. Teil oder auch ein kompl. Gerät dieser Art sucht. Hat man zu Hause z.B. eine Ruine stehen, sieht man schnell, ob jemand ein spez. Teil dieses Gerätes benötigt. So was wäre doch ideal, um fehlende Ersatzteile schnell und einfach zu suchen und auch zu finden."

Bei Geräten kann man aus der verbalen, eindeutigen Wertung einfach wählen, wie bei den Preisnennungen. Man muss einen Preis nennen, kann aber Verhandlungspreis oder Fixpreis (und was noch?) wählen und auch die Übergabeart.

Natürlich: Alle anderen Inserate können gemischt sein - auch wenn wir auch hier eine Unterteilung vornehmen - z.B. in "Radioapparate nicht im Museum" (inkl. Teile dazu), Röhren, Literatur, Verschiedenes. Letzteres können wir bei Bedarf noch aufteilen.

2. Teilnehmer- und Leserkreis
Die Angebote sind nur für Mitglieder sichtbar. Ich habe keine andere Meinung gesehen und finde das ebenfalls ganz wichtig. Es kann sein, dass jemand seine ganze Sammlung verkaufen will - das kann man ohne Einzelgeräte-Nennung? Sollen wir Händler nicht zulassen - auch wenn sie Mitglieder sind oder sollen wir?

3. Ehrenkodex
Es wird einen Ehrenkodex geben, den wir aber gemeinsam ausschaffen. Dazu hat mir Konrad Birkner konkrete Gedanken geschrieben, die ich in einem weiteren Beitrag für ihn zur Diskussion bzw. Ergänzung/Veränderung stelle.

4. Kontaktadresse
Sollen wir bei einem Teilnehmer verlangen, dass er seine Telefon-Nummer veröffentlicht bzw. im Profil eingeschrieben hat? Postadresse ebenfalls? Ich betone: E-Mail kann ein "einmaliger" Eintrag mit falscher Domizilangabe etc. sein. Wenn ich jemand hätte, der sich für das Amt zur  Verfügung stellen würde, dann könnten wir die Adressen von neuen Mitgliedern echt und systematisch prüfen … Jetzt nicht. Andererseits sollte der Handel ja Zug um Zug passieren: Ware, nachher Geld und nicht umgekehrt … Oder? Bei der Suche ist das Risiko umgekehrt.

5. Bilder
Hoffentlich kann man dem Angebot auch Bilder mitgeben. Vielleicht sogar aus der eigenen "Homepage im Radiomuseum" Bilder wählen - oder wenigstens darauf hinweisen. Ich sähe es am liebsten, wenn man nach einem Verkauf die Bilder gerade automatisch zum anderen Sammler hin umtaufen könnte … Aber das sind vorläufig wieder Höhenflüge von mir …

Wenn ich mich nicht gewaltig irre, gab es keine einzige Stimme, die prinzipiell gegen einen "Marktplatz" gewesen wäre. Wir entzweien uns also nicht bei dieser Frage, toll. Jetzt bin ich gespannt, was noch für Ansichten zu diesen Punkten zurückkommen. Vor allem zur (naheliegenden) Idee der Verknüpfung zu den bestehenden Modellen hätte ich gerne Meinungen oder weitere Gedanken.

Gerald Gauert
 
 
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29.May.03 23:16

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Ich möchte nur zu bedenken geben, dass nicht jeder Sammler weiß, dass der Knopf, den er in einer seiner Schachteln hat, der "rechte Knopf von dem Gerät XYZ" ist. Ich suche z.B. den Abstimmknopf eines Schuchardt Audions S2 von 1924, wer kann sich darunter etwas vorstellen? Meine Meinung ist, wir sollten den Flohmarkt nicht zu kompliziert gestalten und losgelöst vom Radiomuseum betreiben. Der Input in das Radiomuseum ist nur eine Frage des Bekanntheitsgrades und ist bestimmt nicht auf eine Kopplung mit dem Flohmarkt angewiesen. Wichtig ist meines Erachtens die Möglichkeit Suchbilder einzugeben, so können seltene Ersatzteile auch typenunabhängig gesucht werden.

Gerald Gauert

K. R.
 
 
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Ich halte eine Koppelung an die im Museum eingetragenen Radiomodelle für nicht gut! Ausstellung und Börse sollen eigenständig, innerhalb der gleichen Domain, betrieben werden. Machen Sie es sich und uns bei der Idee nicht so schwer Herr Erb. Eine einfach gestaltetet unkompliziert zu bedienende Börse, mit der Möglichkeit nach Kriterien und Teilstrings (!!) zu suchen würde den Großteil aller Notwendigkeiten abdecken. Nutzung nur für Mitglieder, wobei der Kontakt dann immer NUR direkt zwischen den Interessenten/Verkäufern per verdeckter Mailfunktion (bloss keine offenen Email-Adressen) stattfinden sollte. Offenlegung von persönlichen Daten wie Telefon, Anschrift o. ä. ist grundsätzlich (= Spam) abzulehnen bzw. soll jedem selbst überlassen werden! Über Preis, Preisgestaltung, das Kauf-/Zahlungsverfahren usw. entscheiden die Partner selbstverständlich selbst. Hier würde ich mir persönlich keine Vorgaben machen lassen.

Weiterhin viel Erfolg und Danke für eine tolle Arbeit.

Klaus. DK6AO.

This article was edited 30.May.03 10:43 by K. R. .

Ernst Erb
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Ja, das mit den Knöpfen wäre schon lange ein Thema, über das ich gerne geschrieben hätte: Man sollte keine Knöpfe einfach abmontieren und in eine Knopfschachtel legen, sondern eines der praktischen und billigen Plastictütchen mit Verschluss legen und Marke/Modell anschreiben. Es gibt sehr wenig Sammler, die das tun - und die den Satz kennen: Das Ganze ist mehr als die Teile davon.

Natürlich wird es so sein, dass wir z.B. den gesuchten Knopf (meistens hat man ja noch einen gleichen am Gerät) gerade zeigen können. Das wäre wichtig. Ich möchte nochmals betonen, dass einige Sammler heute (endlich) sich z.B. auf eine Marke oder Epoche spezialisieren. Man findet das Angebot oder die Suche an beiden Orten: Beim Modell und im "Topf" (gelbe Seiten). Die Suche kann also IMMER typenunabhängig geschehen. Vielleicht können wir nicht zu Beginn schon anzeigen, dass ein Bild vorkommt - vielleicht aber schon. Das wäre von grossem Vorteil.

Marc Goeritz
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Ich glaube nicht daran,daß eine verdeckte Auktion ein Garant für vernünftige Preise ist. Es reicht ja einer aus, der Geld zuviel hat! Wenn verdeckt auf den Höchstpreis gesteigert wird, werden einige Leute die unbedingt diese Gerät haben wollen einen Phantasiepreis nennen. So wird ein Sammler der einen fairen aber nicht übertriebenen Preis nennt immer leer ausgehen.

Also wäre meiner Meinung nach eindeutig ein Kleinanzeigenteil die bessere Wahl.

Zur Anonymität nach außen ja - Anonymität nach innen NEIN! wenn jemand etwas verkaufen will, sollte er sich auch zu erkennen geben. Wenn nur Mitglieder Zugriff auf die Kleinanzeigen haben, sollte dies kein Problem sein. Ich gehe davon aus, daß man (auch wenn die Telefonnummer bekannt ist) nicht mit Anrufen genervt wird. E-mails für weitere Fragen zum Gerät bzw zur Kaufabwicklung sollten jedem reichen.

Eine direkte Verlinkung mit den Geräten im Museum bzw. auf der eigenen Hompage setzt voraus, daß sich jeder Verkäufer die Mühe macht, eine eigene Hompage zu erstellen, bzw Geräte für das Museum hochzuladen. Einfach ein Bild des Gerätes(nur für die Anzeige) hochzuladen geht viel schneller. Also sollte die Möglichkeit bestehen, das Museum als Bilderquelle zu nutzen, aber es sollte auch ein direktes hochladen möglich sein. Die hochgeladenen Bilder können ja auch für das Museum genutzt werden. Ein Bild sollte aber nicht zwingend erforderlich sein, da nicht jeder eine Digitalkamera oder einen Scanner hat.

Den Vorschlag Gesuche für komplettgeräte und Teile direkt an Geräten im Museum festzumachen (nur für Mitglieder) kann ich nur befürworten! Je eher desdo besser.

 

Marc

Iven Müller
Iven Müller
 
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Über den Status eines reinen Museums ist dieses Projekt ohnehin schon hinausgewachsen.

Ich sehe es eher schon als (welt?)grösste Online-Radio-Datenbank. In keinem Museum bekommt man so detaillierte Informationen über Geräte. Zu einem Großteil der Geräte sind sogar Schaltunterlagen vorhanden.

Das ist schon mehr als ein reines Museum. Warum sollten Gesuche nicht auch bei dem einzelnen Gerät stehen?

Menupunkt :"Ein Mitglied sucht Ersatzteile". Das könnte gleich unter: "Ein Mitglied sucht diesen Schaltplan" stehen. Von dort wird man dann zum Kleinanzeigenteil - Rubrik: Gesuche - weitergeleitet.

ein schönes Wochenende wünscht

Iven Müller

K. R.
 
 
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08.Jun.03 18:31

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Da die Börse auf der Internet"Präsentation" (muss das leider mal in Anführungszeichen nehmen ....) der GFGF seit mehreren Wochen nicht funktioniert, wäre der Zeitpunkt für "Gelbe Seiten" innerhalb dieser Domain prima! Was ist aus den Überlegungen geworden?

Klaus.

 

Ernst Erb
Ernst Erb
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08.Jun.03 21:54

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Wenn wir alle Glück haben, dann steht eine erste Version bis Ende nächste Woche zur Verfügung. Nachher wird es auch wieder schwieriger mit neuen Programmen, Änderungen und Erweiterungen, denn der jetzige Entwickler wird sich nur noch ganz am Rande darum kümmern können ...

Die Lösung selbst ist unter 17 skizziert.

This article was edited 08.Jun.03 21:54 by Ernst Erb .

Ernst Erb
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13.Jun.03 20:32

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   22

Pünktlich auf den Freitag, den 13. Juni 2003 konnten wir den Handel eröffnen. Das Datum selbst garantiert ja fast ein gutes Gelingen ... Natürlich auf ein Wochenende hin, wo kein Entwickler uns helfen kann, wenn die lieben Programmkäfer ihr Unwesen beginnen (Bugs).

Ich habe wohl je ein Inserat auf die vier Kategorien gesetzt, so dass wir «letzte» Fehler korrigieren konnten. Doch das in Rekordzeit geschriebene Programmpaket ist sicherlich noch für einige Überraschungen gut ...

Was jetzt fehlt, sind Angebote und Nachfragen, die uns wahrscheinlich noch einige Sachen aufzeigen, an die wir nicht gedacht haben. Da habe ich aber keine Bedenken, dass sich das bald gibt ...

Mein erster Einwand, trotz Eigengoal: Ich finde es z.B. lästig, dass man auch für Teile beide Zustandsangaben einstellen muss - und die sich eigentlich nur für Apparate (Zustand innen und aussen) eignen. Dass wir das bald vereinfachen können, bezweifle ich. Trotzdem werde ich studieren ob und wie wir das pro Kategorie eventuell anpassen können. Gerne erwarte ich Vorschläge, was für zwei Arten (oder nur eine, sofern wir das auch können) von Zuständen wir für andere Kategorien vorsehen sollten. Vielleicht gibt es eine Kombilösung von allem ausser Apparaten?

Vielleicht hagelt es nicht nur neue Probleme. Wie kommen die Features (Möglichkeiten, Automatismen etc.) an? Ist es gut, dass man für einige Sachen einfach wählen kann, dass man die Telefon-Nummer nur ankreuzen muss und die E-Mail-Adresse über das nur von Mitgliedern anforderbare Mail-Formular schon da ist? Ich glaube sowieso, dass eine gewisse Gewöhnung nötig ist, denn das ist sicherlich eine ganz neue Art von Inseraten. Sicher werden Sie von der Möglichkeit der Bildereinbindung Gebrauch machen - indem Sie vorher Ihre Bilder auf das Modell laden. Aber Sie können auch Bilder einfach einbringen, die man dann gross klicken kann. Einen guten Start wünsche ich Ihnen. 

K. R.
 
 
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13.Jun.03 22:55

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Prima Herr Erb, funktioniert! Gut wäre noch eine Gesamtübersicht, wie im Forum die neusten/letzten Beiträge. Auch das "Pflichtfeld" -Betrag- ist bei Suchanzeigen nicht so gut. Sonst tolle Sache! Danke.

Klaus.

This article was edited 13.Jun.03 23:02 by K. R. .

  
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