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Oszilloskop-Bilder vom Abgleich alter Radios

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Wolfgang Romeyke
Wolfgang Romeyke
 
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01.Feb.07 10:41

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Im Radiomuseum gibt es zahlreiche Hinweise für das richtige Abgleichen, speziell im UKW Bereich, von Bandfiltern und Ratio-Kreisen. Danach richte ich mich auch, wenn ei Neuabgleich erforderlich ist, bin aber manchmal mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Die Tonqualität entspricht nicht immer meinen Vorstellungen (Verzerrungen, Lautstärke-Maximum nicht beim Maximum am "Magischen Auge"), da vermutlich zumindest das Ratiofilter nicht optimal abgestimmt ist. Ich arbeite mit einem Grundig Abgleichsender AS 2 (leider ohne Markengeber) und einem 10 MHz Oszillografen, weiß aber nicht genau, ob die von mir eingestellte Kurvenform richtig ist. Da es vermutlich noch anderen "Einsteigern" ähnlich ergeht fände ich es sehr hilfreich, wenn ein Spezialist einige Fotos / Zeichnungen von richtig (und auch falsch?) abgeglichenen Filtern und speziell Ratio-Filtern einstellen würde. Da bietet sich die Abteilung TEXTE an. Oder gibt es an anderer Stelle so einen Beitrag?

Viele Grüße aus dem Pfaffenwinkel   Wolfgang Romeyke

Henning Oelkers
Henning Oelkers
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01.Feb.07 16:53

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Hallo, Herr Romeyke,

geben Sie bitte als Suchbegriff einmal "Bandbreite" ein. Dann finden Sie unten bei Texte einen Eintrag "Graetz 156W Empfangsleistungen". Dort im 2. Post ist ein Erfahrungsbericht hinterlegt.

Den würde ich Ihnen zunächst empfehlen ( falls Sie den noch nicht kennen )

Sollten Sie weitere Fragen haben, so helfe ich gern weiter.

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin,

Henning Oelkers

Wolfgang Romeyke
Wolfgang Romeyke
 
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02.Feb.07 08:44

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Hallo Herr Oelkers, vielen Dank, den kannte ich noch nicht; ich hatte unter "Ratio" und "Abgleich" gesucht. Das ist schon einmal eine große Hilfe. Da ich ein visueller Typ bin suche ich noch bebilderte Beiträge. Beim stöbern in der von Ihnen zitierten Rubrik fand ich diesen Artikel: www.radiomuseum.org/forumdata/upload/SabaMHG%5FW52%5FTeil2%2Epdf

Da ist leider nur der AM Bereich beschrieben. Wenn es einen ähnlichen Artikel über den FM Bereich, speziell Ratiofilter gäbe, wäre das perfekt. Ich hoffe, ich strapaziere Ihre Geduld für mein Anliegen nicht allzusehr!

Viele Grüße aus dem sonnigen Pfaffenwinkel  Wolfgang Romeyke

Martin Renz
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02.Feb.07 14:54

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Hallo Herr Romeyke,

da ich selbst auch einen AS2 Abgleichsender habe, hatte ich vor einiger Zeit die Wobbelfunktion einmal näher untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass diese Funktion mit sehr geringer Linearität arbeitet. Grundig selbst weist in seinen technischen Informationen vom Januar 1964 darauf hin: "Die Möglichkeit des Wobbelns (mit 50Hz Netzfrequenz) im Bereich 11 des Abgleichsenders AS2 (AM-ZF-Frequenzen) ist für exakte Untersuchungen nicht geeignet."
Hierfür wird in diesem Artikel auf den Wobbelsender WS11 verwiesen.

Zur Verdeutlichung habe ich mir damals das folgende Bild gemacht. Dabei habe ich die Frequenzen gemessen, die  beim Anlegen einer Gleichspannung von plus/minus 6V anstelle der (theoretisch) sinusförmigen Wobbelspannung von  12 Volt ss am Ausgang des Messsenders anliegen.  Die Wobbelspannung ist mit dem  HF-Signal am Ausgang der Buchse 1 mit Hilfe des 2-Kanal-Oszilloskopes phasenrichtig dargestellt. Somit lässt sich sehen, an welcher Stelle der Hüllkurve welche (Hoch)frequenz anliegt.

Wobbelkurve

Wie man sieht, ist der Verlauf der Frequenzänderung und der Amplitude alles andere als linear. Ein mit diesem Signal eingestelltes Filter wäre mit Sicherheit einigermaßen verstimmt. Es empfiehlt sich also, nach der herkömmlichen Methode die Filter ohne Wobbeln einzustellen.

Diesen Verlauf habe ich in ähnlicher Form auch bei 2 weiteren AS2 festgestellt. Ich vermute daher, dass kein Defekt vorliegt, sondern dies der Einfachheit der Schaltung zu verdanken ist.
Im Gerät sind übrigens 4 Wima "Bonbons" (Kondensatoren) verbaut, die ausgewechselt werden sollten.
Henning Oelkers
Henning Oelkers
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02.Feb.07 15:59

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Hallo, Herr Romeyke,

für einen Transistorempfänger habe ich noch etwas gefunden: Sehen Sie sich bitte einmal bei "Schaub-Lorenz" typ "Intercontinental" die Seiten über Abgleich an. Dort sind die Sollkurven für den UKW Teil dargestellt.

Meines erachtens ist es relativ unerheblich, ob es beim Abgleich um ein Röhrengerät oder eines mit "Sand" Technik geht.

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin,

Henning Oelkers

PS: Bei der Gelegenheit will ich nicht verschweigen, das auch ich Geräte habe, wo ich mit dem Abgleich nicht zufrieden bin, es aber nicht besser hinbekomme. Die "Verdächtigen", Ratio-Elko und ggf EABC80 / EAA91 sollten probeweise getauscht werden.

Wolfgang Romeyke
Wolfgang Romeyke
 
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02.Feb.07 17:16

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Guten Abend die Herren,

da habe ich gedacht mir etwas Gutes mit dem AS 2 zu tun, dabei war es wohl doch nicht der Richtige. Ich kenne die technische Grundig - Unterlage nicht; wenn sich der angesprochene Fehler nur im Bereich 11 findet (AM -ZF) wäre das nicht so schlimm. Mir geht es mehr um die UKW - ZF im Bereich 12. Von dem Abgleich mit dem Volt / uA - Meter wollte ich eigentlich weg; da ich erstens kein uA Meter mit Nullpunkt in der Mitte habe und ich zweitens nicht glaube, so einfach den richtigen Punkt im "geradlinigen Teil der Durchlaßkurve" zu finden. Die PCC85 und die Bonbons habe ich gewechselt und die Ausgangsfrequenzen mit einem guten AOR Scanner kontrolliert. Es gibt zwar Abweichungen von den eingestellten Frequenzen aber ich weiß, wie groß sie sind und kann entsprechend nachstellen. Den Spulensatz nachzujustieren wäre zwar richtiger gewesen; der ist aber so gut verlötet, daß ich das sein gelassen habe. Das Abgleichschema vom Intercontinental habe ich gefunden. So etwas habe ich mir, etwas ausführlicher, vorgestellt. Vielleicht kann ich jemanden dazu verleiten, so einen kleinen Artikel für die Texte zu verfassen?! 

Viele Grüße aus dem sonnigen, abendlichen Pfaffenwinkel.   W.R.

Henning Oelkers
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02.Feb.07 17:51

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Hallo, Herr Romeyke,

insbesondere der Abgleich des Ratio Detektors führt mit der statischen Methode zu ordentlichen Ergebnissen. Ein µA Meter mit Null in der Mitte benötigen Sie nicht! Ein normales analoges Multimeter reicht völlig, denn es soll nur auf "Null Volt" abgeglichen werden.

Ich mache das neuerdings mit meinem 2-Kanal Oszilloskop. Kanal 1 an Ratio Elko, Einstellung auf 1 V/cm. Kanal 2 an Detektor Ausgang ( NF ), Einstellung auf 0,5V/cm. Der Trick ist, das Kanal 1 auf 1/2 Empfindlichkeit von Kanal 2 gestellt wird. Damit spare ich mir die Widerstände. Beide Kanäle auf oberen Bildrand deckend einstellen.

 

Dann Messender 10,7Mhz einspeisen ( unmoduliert, feste Frequenz ) und das Filter auf größte Ablenkung und Deckungsgleiche beider Oszilloskop Kanäle einstellen. 

Probieren Sie es aus ( sofern ein 2-Kanal Oszilloskop verfügbar ist )

Diese Vorgehensweise ist allerdings nur für unsymetrischen Ratiodetektor ( erkennbar daran, dass der Ratioelko einseitig auf Masse liegt ) geeignet.

Gruß aus Berlin,

Henning Oelkers 

Vielen Dank an Herrn Bräuer für die Aufmerksamkeit. Meine Fehler in meiner ursprünglichen Darstellung standen dort über 10 Jahre.

 

Korrektur in kursiv

This article was edited 08.Apr.18 21:39 by Henning Oelkers .

Olaf Antpöhler
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02.Feb.07 18:01

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Hallo Kollegen, vielleicht hilft das. Wichtig ist im FM Bereich die Einsattelung um die Bandbreite zu erreichen. Grüße OA

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Konrad Birkner † 12.08.2014
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Wobbeltechnik hat ihre Tücken. Es scheint so einfach und es ist verführerisch, aber der statische Abgleich ist erfolgversprechender für den Wobbel-Ungeübten.

Ganz kritisch wird es bei höheren Kreisgüten (steilflankige Filter), wie sie besonders im AM Bereich vorkommen.

Ist nämlich der Durchlauf zu schnell, können die Kreise nicht einschwingen. Je höher die Güte, desto länger die Einschwingzeit.  Das lässt sich an der Kurvenverformung beim Ändern des Hubes erkennen. Gleicht man damit ab, ist der Misserfolg garantiert!

Bei FM mag es noch hingehen. Da sind die Kreise breiter (nicht zu verwechseln mit der Durchlassbreite eines Bandfilters. Die Kreisgüte zeigt sich in der Filterflanke, nicht in der Durchlassbreite).

Ich empfehle jedem, der neu vor einem Wobbler sitzt (oder einen noch unbekannten Wobbler betreiben möchte), erst einmal einen sorgfältigen statischen Abgleich an einem guten Empfänger vorzunehmen und sich anschliessend das Ergebnis auf dem Wobbler anzusehen.

Ohne den Abgleich zu verändern wird ein Spielen am Wobbler mit dessen Stärken und Schwächen bekannt machen und so eine sinnvolle gute Nutzung ermöglichen.

Andernfalls ist der Wobbler nur ein Demonstrationsgerät.

Viel Erfolg wünscht ein ehemaliger Breitband-Wobblerspezialist.... (R&S Polyskop I + II)

This article was edited 02.Feb.07 20:37 by Konrad Birkner † 12.08.2014 .

Georg Beckmann
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03.Feb.07 09:42

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Hallo zusammen,

aus meiner Lehrzeit kann ich mich nicht erinnern, dass jemand einmal ein Radiogerät mit einem Wobbler abgeglichen hätte. Abgesehen davon, dass es fast nie einen Grund gab, während einer Reparatur einen ZF Verstärker abzugleichen, ( wenn nicht vorher ein Bastler dran war) waren die Oszilloskope und Wobbler sehr rar. Wir waren in der Reparaturwerkstatt ca. 5 Lehrlinge, 5 Gesellen und zwei Meister.

Es gab genau einen Wobbelmessplatz -beim Meister- . Der wurde dazu verwendet, Kanalverstärker für GA-Anlagen einzustellen und in einer internen Schulung hat er uns mal den Abgleich eines Bild-ZF Verstärkers damit gezeigt. DAs wars dann.

Wie gingen also die Fachleute beim Abgleich in den 30..50ger Jahren vor, UKW gabs bereits, aber sicher ganz wenig Oszilloskope und Wobbler in Radiowerkstätten ?

 

Gruß

 

Georg Beckmann

 

Wolfgang Romeyke
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03.Feb.07 16:18

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Grüß Gott die Herren,

(wie man "bei uns in Bayern" sagt), da habe ich wieder Einiges dazu gelernt. Die "Methode Oelkers" werde ich demnächst ausprobieren; zum Glück ist mein alter Oszi zweistrahlig. Im Moment kämpfe ich noch mit einem SABA Konstanz W mit Phasenwinkeldetektor und EQ 80, der offensichtlich stark verstimmt ist. Da war wohl der Ebay Vorbesitzer dran gescheitert. Herr Antpöhler, das Bild im Anhang ist genau das, was ich suche. Stammt es aus einem längeren Beitrag und gibt es noch mehr davon? Den Oszi schließe ich mittels zugelaufenem Tektronix Tastkopf 1 : 10 mit etwa 10 MOhm und 7pF an den Meßpunkt an; ist das vernünftig?Herr Birkner, ich sehe durchaus die Problematik beim arbeiten mit dem Wobbler. Das war ja auch der Hauptgrund meiner Anfrage. Trotz des beendeten Berufslebens will ich für mein Hobby dazulernen und meine Radios in einen optimalen technischen Zustand versetzen. Sie werden reihum täglich im normalen Betrieb genutzt. Noch eine Frage an Ihre "Vergangenheit": in dem großen Auktionshaus wird ein R&S Polyskop unter der Nummer 300075484261  angeboten. ("Richtige" Verlinkung klappt bei mir leider nicht) Ist so ein Gerät - unter allen Vorbehalten - sinnvoll und wie hoch wäre der angemessene Preis dafür - wenn man das überhaupt sagen kann?

Viele Grüße aus dem leicht bewölkten Pfaffenwinkel  W.Romeyke

Konrad Birkner † 12.08.2014
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Polyskop: sinnvoll zum arbeiten? nein, nicht mehr. Erstens völlig veraltet. Zweitens garantiert reparaturbedürftg. Drittens mit 50Hz wobbelfrequenz nicht für schmalbandige Messungen geeignet. Seine Stärke war die Breitbandmessung, über mehr als 10 MHz hinweg, was vorher nicht möglich war.

Als Nostalgiegerät: Ja

Preis: ist ganz persönlich bedingt....

Es gab übrigens vom Polyskop II (normal bis 1200 MHz) zwei Sonderausführungen auf Kundenwunsch. Einmal bis 1300 MHz Mittenfrequenz (ging nur durch aussuchen des Oszillators) und einige bis 1000 MHz für die DDR, (wo den betreffenden Stellen das Arbeiten auf höheren Frequenzen verboten war...)

Gruß

KoBi

This article was edited 04.Feb.07 08:14 by Konrad Birkner † 12.08.2014 .

Martin Renz
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03.Feb.07 22:51

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   13 Ich habe zum Modell AS2  3 Seiten aus "Grundig Technische Informationen" von Januar 1964 hochgeladen. Neben einer Beschreibung der Schaltung geht der Beitrag auch auf die Methoden zum Abgleich von AM und FM ein.
Olaf Antpöhler
Olaf Antpöhler
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04.Feb.07 16:32

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Hallo Herr Romeyke,

die gezeigte Anlage ist ein begonnener Bericht zum Wobbeln. Leider lange noch nicht fertig und durch meine knappe Zeit auch leider noch nicht absehbar, wann ich das zu Ende bringen kann. Nur eines ist sicher. Mit dem richtigen Abgleichsender und ein wenig Übung, gibt es keine bessere und eindeutigere Methode, gerade für den FM Abgleich. Schon in dem Buch Prüffeldmeßtechnik von Otto Limann 3.Auflage von 1947 wird die Wobbel-Methode beschrieben und als Mittel der Wahl, jedoch damals nur in der Industrie, beschrieben. (Vorsicht! das waren die Anfänge, für den der Wobbeln lernen will ist das keine Buchempfehlung!)
Für mich gibt es kein schnelleres und genaueres Verfahren. Außerdem kann man gleich den kompletten Strang in Einem abgleichen, wenn mann z.B. mit Aufblaskappe die 10,7Mhz direkt in die z.B. ECC85 "bläst".

Viele Grüße
OA

This article was edited 04.Feb.07 16:44 by Olaf Antpöhler .

Wolfgang Romeyke
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07.Feb.07 13:50

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..... dann bedanke ich mich ganz herzlich für die zahlreichen Beiträge. Ich werde sie in Ruhe "verarbeiten" und zu gegebener Zeit über die - positiven -Ergebnisse berichten - falls es welche gibt.

Viele Grüße aus dem sonnigen Pfaffenwinkel  W.R.

Henning Oelkers
Henning Oelkers
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08.Apr.18 21:47

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Wertes Forum,

ich wurde dankenswerterweise durch einen aufmerksamen Leser auf Fehler in meinem POST 7 hingewiesen.

Ich habe die entsprechenden Korrekturen in POST 7 eingefügt, jedoch den Originaltext zum Vergleich belassen.

Vielen Dank an Herrn Bräuer für die Aufmerksamkeit. 

Viele Grüße, Henning Oelkers

  
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