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philips: N4307/00; Maestro 4307 Bandbremse defekt

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Klaus Pahr
 
 
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23.Jan.11 16:22

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Liebe Sammlerkollegen,
 
ich habe ein Philips-Tonbandgerät Nr. 4307. Es hat zwei Defekte: Die Gummiriemen haben sich zu Brei aufgelöst. Die Ursache hierfür ist im RM bereits ausführlich erörtert. Ich habe also die Gummireste entfernt, Ersatzriemen beschafft und könnte jetzt alles zusammen setzen, wenn da nicht noch ein leidiges 2. Problem wäre: Die Bandbremsen waren ebenfalls aus demselben Gummi gefertigt und die rechte ist jetzt auch nur mehr Brei. Zwar kann ich sie ebenfalls wegputzen,  aber: Wie bekomme ich dann mein Band gebremst? Hat da jemand eine Idee oder ggf. sogar Erfahrungen? Für Anregungen und Ideen bin ich ausgesprochen dankbar.
 
Anbei noch ein Bild von der linken, intakten Bandbremse.
 
Viele Grüße
 
Klaus Pahr

Pièces jointes:

Cet article a été édité 29.Jan.11 05:17 par Klaus Pahr .

Walter Luwy
 
 
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05.Sep.11 08:42

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Lieber Herr Pahr!

Da sie genau so ein Problem mit der Bandbremse haben und ich das selbe bei einen Hornyphon WM 9123A würde ich sie fragen ob sie schon eine Lösung haben! 

 

Wolfgang Bauer
Wolfgang Bauer
 
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05.Sep.11 10:29

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N4307 

Der Bremsschuh hat die Philips Ersatzteilnummer 482246640025.
Leider wird das auch nicht viel weiterhelfen.

MfG. WB.

Walter Luwy
 
 
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06.Sep.11 15:02

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Da ich wie gesagt das selbe Problem habe verwende ich 4 Stück O-Ringe mit den Maßen 1,8 x 13 oder 14 mm

Klaus Pahr
 
 
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09.Sep.11 20:18

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Liebe Kollegen,
 
vielen Dank für Ihre Überlegungen und die Idee mit den O-Ringen. Ich werde das gelegentlich mal nachbauen.
 
Viele Grüße
 
Klaus Pahr
Heinrich Stummer
Heinrich Stummer
Rédacteur
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10.Jan.22 19:16
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Bremse und Aufwickelkupplung eines Philips N4307 konnte ich damit erfolgreich reparieren. Die Formate der O-Ringe muss man ausprobieren. habe hier 2,5x14mm verwendet.

Danke für diesen guten Tipp.

Cet article a été édité 10.Jan.22 19:25 par Heinrich Stummer .

Klaus Pahr
 
 
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10.Jan.22 21:34
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Hallo Herr Stummer, hallo Herr Schott,

ich musste mich schon richtig anstrengen, mich zu erinnern, was genau damals das Problem war und für wen ich mich bei diesem Gerät gekümmert hatte, da es nicht mein eigenes war. Aber nun weiß ich wieder, dass es das Gerät vom Vater eines sehr guten Freundes war. Allerdings habe ich doch tatsächlich in den 10 Jahren vergessen, wie ich das damals gelöst hatte. Funktionstüchtig hatte ich es jedenfalls zurückgegeben, vermutlich mit der beschriebenen O-Ring-Methode.

Es ist also schon bemerkenswert, dass nach sooo langer Zeit der Beitrag wieder aufgegriffen wird. Schön zu wissen, dass man mit dem eigenen Problem anderen Mitsammlern Wege um die Verzweiflung herum gebastelt hat.

Ich habe auch eben noch eine Zuschrift bekommen, die ich hier beitragen soll. Herr Schott lässt uns Folgendes mitteilen:

" Sehr geehrter Herr Pahr,

ich habe für solche Zwecke im hinlänglich bekannten Internetauktionshaus Silikonmatten gekauft, die gibt es in verschiedenen Stärken. Unter Zuhilfenahme eines Musters lassen sich diese Teile daraus sehr einfach mit einer scharfen Klinge nachschneiden.

Die Funktion ist dann einwandfrei und auch dauerhaft. Auch Gummiauflagen für Treibräder, etc. lassen sich daraus hervorragend nachfertigen, und gegebenenfalls bearbeiten.

Da ich im Forum wegen fehlender Schreibrechte leider nicht antworten kann, antworte ich Ihnen per Mail. Sie können diesen Text gerne im Thread integrieren.

Mit freundlichem Gruß.

Michael Schott"

Danke, Herr Schott, habe ich gern für Sie ins Forum eingestellt.

Allen Lesern weiterhin viel Freude mit Ihren Schätzchen.

Viele Grüße

Klaus Pahr

  
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