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Radiomuseum Duisburg

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Horst Reinsch
Horst Reinsch
 
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27.Jun.09 21:57
 
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Am 14.6.09 hat unser "Stammtisch Niederrhein" im Rahmen einer Oldtimerausfahrt auch das Radiomuseum in Duisburg besucht. Obwohl ich selber in Duisburg wohne muß ich zu meiner Schande gestehen das ich vorher nie dort war. Das sich ein Besuch aber durchaus lohnt dürften die folgenden Bilder beweisen. Alles ist sehr gut und in "Jahrzehnten" aufgebaut.

Es fängt mit den 20er Jahren an.

 

Wie ersichtlich gibt es auch eine Vitrine mit den Röhren aus den 20er Jahren zu sehen.

Nach den 30er Jahren folgen dann die VE´s und die späteren Jahrgänge.

 

 

 

 

In den Jahrgängen integriert ist ein besonderes Regal. Hierbei handelt es sich um die sogenannten "Notgeräte".

 

 

 

Auch einzelne Geräte, die keinem besonderem Jahrgang zugeordnet sind kann man bewundern. Da wäre zunächst der allseits bekannte D-Zug zu nennen.

 

Es sind aber auch viele Geräte zur Demonstration Ihres Könnens betriebsbereit angeschlossen. Besonderen Eindruck machte da die "Königin von Saba".

 

Dieses Gerät muß man einfach gehört haben!

Momentan ist eine Sonderausstellung von Geräten der ehemaligen "DDR" in Vorbereitung.

 

Nachdem etliche Fragen gestellt wurden, die Herr Meier übrigens alle fachgerecht beantworten konnte, hatten wir noch die Ehre einen kurzen Blick in das "Ersatzteildepot"  (welches nicht öffentlich ist!) zu werfen. Dort gibt es einiges an unrestaurierten Schätzen zu entdecken. Einige von uns ließen sich auch die Gelegenheit nicht entgehen gegen eine kleine Spende schon lange gesuchte Teile zu ergattern.

Alles in allem unterscheidet sich das Museum von den anderen die ich so kenne durch eine wirklich klare Aufgliederung in Jahrzehnten. Auch das passende Mobiliar ist jeweils ausgestellt. Alleine dadurch stellt selbst der Laie fest das alles immer größer wurde. :-) Die Radios wurden erst seit der Erfindung des Transisors kleiner.

Ich kann einen Besuch des Museums nur empfehlen. Die Adresse und Öffnungszeiten sind im Internet leicht zu finden.

Gruß... Horst Reinsch

 

 

 

 

 

  
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