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Gebräuchliche Röhrensockel und Röhrenfassungen

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Forum » Valves / tubes - Semiconductors » Valves / Tubes; practical use and procurement »  Gebräuchliche Röhrensockel und Röhrenfassungen
           
Jacob Roschy
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02.Jan.08 20:51

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 (aus "Röhrenhandbuch" v. L. Ratheiser, Franzis-Verlag, München 1955)


 

Im Sprachgebrauch des Radiopraktikers sind die Begriffe Röhrensockel und Sockelung leider nicht eindeutig. Vielfach wird z. B. der Ausdruck Sockel sowohl für die Kontaktanordnung am Röhrenfuß als auch für die zur Aufnahme der Röhrenkontakte bestimmte Fassung benützt und die modernen Allglasröhren werden sehr oft ungesockelte oder sockellose Röhren genannt.
 

Andererseits bezeichnet man wieder die Kontaktanordnung der Röhre, gleichgültig ob der Kolben noch mit einem besonderen Sockelfuß versehen ist oder bei Allglasröhren nur eingeschmolzene Kontaktstifte besitzt bzw. zum Einlöten in die Schaltung bestimmte Anschlußdrähte herausgeführt sind, allgemein als Röhrensockel und das Anschlußschema der Röhre wird in allen Fällen als Sockelschaltung bezeichnet.
 

Es ist daher zweckmäßig, zunächst die Begriffe Sockel und Fassung streng auseinanderzuhalten und die Bezeichnung Sockel nur für die mit dem Röhrenboden fest verbundene Kontaktvorrichtung zu verwenden, während eine zur Aufnahme der Röhre bestimmte, aber von der Röhre getrennte Kontaktvorrichtung als Fassung zu bezeichnen ist !

Sockel

 

Fassungen

 

Die Art der Röhrensockelung, d. h. die vakuumsichere und für eine gute Kontaktverbindung ausreichend stabile Herausführung der Elektrodenanschlüsse an die äußeren Röhrenkontakte, wird durch den Konstruktionsaufbau der Röhre bestimmt.

Bei den älteren Quetschfußröhren und bei den Stahlröhren wurden dünne Durchführungsdrähte benützt, die einen besonderen Sockelfuß aus Isolierstoff erforderten, der die Kontakte trägt.

Bei den modernen Allglasröhren bildet dagegen der am Röhrenkolben unten angeschmolzene Preßteller zugleich den Röhrensockel und die eingeschmolzenen dicken Chromeisenstifte dienen gleichzeitig als Kontaktstifte für die Fassung. Dadurch wird ein besonderer Isolierstoffsockel überflüssig.

Die große Vielfalt der Sockelarten mit ihren zahlreichen Varianten im Bezug auf Zahl und Anordnung der Kontakte ist einerseits durch den zeitweise überstürzten Verlauf der Röhrenentwicklung bedingt, die von der einfachen Eingitterröhre zu Röhren mit ständig steigender Elektrodenzahl sowie zur Vereinigung mehrerer Systeme in einem gemeinsamen Kolben führte und andererseits auf den Wechsel im Konstruktionsaufbau der Röhren zurückzuführen, der meist mit der Schaffung neuer Sockelarten verbunden war.

Schließlich ist es verständlich, daß eine Vereinheitlichung der Sockelung, insbesondere auf internationaler Ebene, erst in einem Stadium gelingen konnte, in dem die Röhrenentwicklung einen gewissen Standard erreicht hatte.

Bis etwa zum Jahre 1934 war der Stiftsockel mit isoliertem Röhrenfuß sowohl in Europa als auch in Amerika dominierend und ein Kennzeichen der bis dahin allgemein gebräuchlichen Quetschfußröhren.

Mit der Schaffung der standardisierten Buchstabenserien ging die europäische Röhrenentwicklung zunächst allgemein auf den Außenkontaktsockel über, während in Amerika der Acht-Stift-Oktalsockel eingeführt wurde.

In Deutschland wählte Telefunken dann in Verbindung mit der Entwicklung der Stahlröhre den ebenfalls achtpoligen Stahlröhrensockel als Standard, der sowohl für Stahl- als auch für Glasröhren benützt wurde, während andere europäische Röhrenfirmen zunächst den international genormten Oktalsockel bevorzugten.

Die Entwicklung der Preßglasröhren führte dann zum achtpoligen Schlüsselröhrensockel (Loktalsockel), der ebenfalls international genormt wurde. Daneben entstand im Laufe der Entwicklung eine Unzahl spezieller Sockelarten, in besonders reicher Vielfalt bei Senderöhren und anderen Spezialröhren. Während des Krieges brachte die ausgedehnte Entwicklung besonderer Wehrmachtsröhren für Heer und Luftfahrt in Deutschland eine wahre Inflation verschiedenster Spezialsockel, da fast jede WM- Type mit einem anderen Sockel versehen war.

Die Nachkriegsentwicklung stand dagegen bereits eindeutig im Zeichen der Allglasröhre und die international genormten 7-, 8- und 9-Stift- Allglassockel (Miniatur-, Rimlock- und Novalsockel bzw. von Tetefunken als Pico 7, 8, 9 bezeichnet) beherrschen heute das Feld.

Die Tabelle gibt eine Zusammenstellung der gebräuchlichen Sockelarten und ihrer Bezeichnungen sowie der in den Tabellen dieses Buches für die Sockelarten und Sockelschaltungen benützten Kurzzeichen. Für die wichtigsten Sockelarten sind die Kontaktanordnungen und Abmessungen aus den wiedergegebenen Abbildungen (1 bis 27) zu entnehmen.


 

Führung und Verriegelungsvorrichtungen

Die polrichtige Einführung der Röhre in die Fassung bzw. Identifizierung der Sockelkontakte war bei den älteren Stiftröhren und bei anderen Röhren mit ungleichmäßiger Kontaktanordnung auf einfache Weise möglich und wurde teilweise noch durch besondere Kennzeichen bzw. durch dickere Ausbildung einzelner Stifte erleichtert.

Bei Röhren mit gleichmäßiger Stiftanordnung (Oktal, Loktal usw.) war es notwendig, die Röhren mit einer Führungsnase zu versehen, die am zentralen Führungsstift oder an einem auf den Röhrenkolben aufgebrachten Metallring bzw. am Glaskolben angebracht wurde.

Röhren mit kleiner Stiftlänge wurden außerdem mit einer Verriegelungsvorrichtung versehen (Loktal, Rimlock), die einen genügend festen Sitz in der Fassung gewährleisten soll. Bei den modernen Allglasröhren ist die Kontaktfolge trotz gleichmäßig verteilter Kontakte durch den fehlenden Stift leicht zu erkennen (Miniatursockel = 8 -1 Stifte, Noval = 10 - 1 Stifte).


 

Numerierung der Sockelkontakte

Aus praktischen Erwägungen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, den Kontakten der einzelnen Sockelarten eine bestimmte Nummernfolge zuzuordnen. Dadurch ist es z. B. möglich, die Kontaktanschlüsse einer Röhre auf einfache Weise zu kennzeichnen, ohne die Sockelanordnung aufzuzeichnen. Allerdings setzt dies eine international einheitlich festgelegte Nummernfolge voraus, wie dies z. B. bei den RMA-Normsockeln und beim Oktalsockel sowie beim Außenkontakt- und Stahlröhrensockel der Fall ist.

Die Numerierung beginnt meist bei jenem Stift, der bei der Betrachtung des Röhrenfußes von unten links neben der Führungsnase bzw. neben der Stiftlücke liegt und läuft im Uhrzeigersinn weiter. Ausgelassene Stifte (bei amerikanischen Oktal- und Loktalsockeln) werden dabei mitgezählt. Bei den älteren Sockeln und bei Spezialsockeln ist die Nummernfolge nicht einheitlich, da man in den Firmenunterlagen und in Publikationen oft verschiedene Zählarten findet. In den hier wiedergegebenen Sockelzeichnungen ist jene Numerierung eingetragen, die von der Firma Philips benützt wurde. 

 

Tabelle der gebräuchlichsten Röhrensockelarten


 


 


 


 


 


 


 


 


 

Bezeichnung


 


 


 


 


 


 


 


 


 

Bild

Sockelart

Kon-

Philips-

andere


 

Röhren-

Beispiel-

Nr.


 

takte

Norm

Normen


 

buch

Typen


 


 


 


 


 


 

5)


 

a.

Ältere Normalröhren


 

Sockel


 


 


 


 

1

Europa, 3-Stift-

3

H

B3


 

Eu

1810, RGN354

2

Europa, 4-Stift-

4

A

B4

4A

Eu

1805, RGN1064

3

Europa, 5-Stift

5

O

B5

O5A

Eu

E424, REN904

4

Europa, 5+1-Stift

6

U


 


 

Eu

B2043_B5+1

5

Binodensockel

6

B

B6


 

Hx

E444, RENS1254

6

Hexodensockel

7

C


 

C7A

Hx

ACH1, AK1

7

Außenkontakt, groß

8

P

Ct8

P8A

Au

AZ1

8

Außenkontakt, klein

5

V

Ct5

5E

Au

AB2

9

Stahlröhrensockel, normal

8

Y8A*


 


 

St

ECH11

10

Oktal, international

8 1)

K8A*

IO


 

Oc

6V6

11

USA-Stift, 4-pol.

4

G (UX)

UX4


 

4A usw.

80

12

USA-Stift, 5-pol.

5

N (UX)

UY5


 

5A usw. 2)

27, 807

13

USA-Stift, 6-pol.

6

J (UX)

U6A


 

A usw. 2)

42

14

USA-Stift, 7-p. small + medium 3)

7

L (UX)

small 7pin

medium7pin

7A usw. 2)

6A7, 59

15

Britisch, 7-Stift

7

M

B7

M7A

Br

FC4, TDD4,

16

Spezial, 4-Stift

4

W


 


 

Sp

367


 


 


 


 


 


 


 


 

b.

Moderne Normalröhren-


 

Sockel


 


 


 


 

17

Miniatur (Pico 7-Stift)

7

B 7 G *


 

Pico 7

Mi

6X4, EC92

18

Rimlock (Pico 8-Stift)

8

B 8 A *


 

Pico 8

Ri

EAF42

19

Loktal (Schlüsselröhren)

8 1)

B 8 G *


 


 

Lo

ECH21, 7C5

20

Oktal, international (= Bild 10)

8 1)

K 8 A *


 


 

Oc

6K7

21

Noval (Pico 9-Stift)

9

B 9 A *


 

Pico 9

No

EF80, 6U8

22

Pressglassockel, 9-Stift-

9

B 9 G *


 


 

Pr, Lo

EL60

23

Subminiatur, flach

5

B 5 A *


 


 

SM

DF61, 1AD4

24

Subminiatur, 5 mm rund

5

B 5 B *


 


 

SM

ME1403

25

Subminiatur, 10 mm rund

8

B 8 D *


 


 

SM

DM71, 5840

26

Septar

7

B 7 A *


 


 

Sp

832

27

Duodecal (Bildröhren)

12 1)

B12A *


 


 

Du


 


 


 


 

*=genormt


 


 


 


 

c.

Spezialröhren-


 

Sockel


 


 


 


 


 

USA - Pee - Wee

3

B3A *


 


 

Sp


 


 

Allglas, 3-Stift-

3

B3G *


 


 

Sp

VR78


 

Super Jumbo

4

B4D *


 


 

Sp


 


 

Knopfröhrensockel

5, 6, 7


 


 


 

Sp


 


 

Poströhrensockel

5, 7, 9

G5K

G7K

G9K (?)

Po

Ce, E2b


 

Seitenkontakt (WM-)

6, 8


 

S6B (?)

S8B

Sk

RV12P2000


 

Oktal, Mazda-UK

8

MO


 


 

OM

ATP4


 

Loktal, 9-Stift-

9

(B9G) 4)


 


 

Pr

EF50


 

Stahlröhrensockel, spezial

9, 10

Y10A


 


 

St

UEL51, EL156


 

Britisch. 9-Stift-

9

B9


 


 

Br

TP2620


 

Seitenkontakt (Bildröhren)

10..18


 


 


 

Sk


 


 

Magnal

11 1)

B11A*


 


 

Ma


 


 

Diheptal (Bildröhren

14 1)

U14*


 


 

Dh

A56-120X


 

Diverse Spezialsockel

div.


 


 


 

Sp, So


 


 

Kathodenstrahlröhren (Stift)

div.


 


 


 

KS


 

 

Die unter Bild Nr. erwähnten Sockelzeichnungen befinden sich auf den folgenden Posts.

Die mit * bezeichneten Sockelbezeichnungen sind international festgelegt (RMA). bzw. international gebräuchlich.


 

  1. Ausgelassene Stifte (speziell bei amerikanischen Röhren üblich) werden in der Nummernfolge mitgezählt.

  2. Bezeichnung entsprechend der RMA-Norm bzw. mit UX, wenn keine RMA-Bezeichnung bekannt ist. Die erste Ziffer der Bezeichnung ist jeweils mit der Stiftzahl identisch.

  3. Dieser Sockel ist auch in kleinerer Ausführung (19 mm Stiftkreisdurchmesser) gebräuchlich.

  4. Ältere Ausführung mit Verriegelungsrinne.

  5. Bezeichnungen im Ratheiser- Röhrenhandbuch und in Franzis- Röhren- Taschen- Tabellen

 

1.

Elektrodenbezeichnungen

 

a

Anode

b

Basis (Transistor)

c

Kollektor (Transistor)

d

Diode

e

Emitter (Transistor)

f

Heizfadenende

fA

Heizfadenanzapf

fM

Heizfadenmitte

g

Gitter (allgemein, ohne Ziffer = Steuergitter)

l (iV)

Innere Verbindung

k

Katode

L

Leuchtschirm

m

Abschirmung (Matallmantel, Metallisierung)

rg

Raumladegitter

s

Schirm (innere Abschirmung)


 


 

2.

Systembezeichnungen bei Verbundröhren

 

D

Diode

G

Gleichrichter

H

Hexode, Heptode

P

Pentode

Q

Tetrode

T

Triode


 


 

3.

Systembezeichnung bei Mehrfachröhren

l, II

System l, System II

  

Besitzt eine Röhre mehrere Elektroden gleicher Art, dann erhält der Buchstabe der Elektrodenbezeichnungen bei Einzelsystemen eine zusätzliche Kennziffer, die von der Katode aus gezählt wird, z. B. g1, g2, g3, g4 usw., a1, a2 usw.

Bei Mehrfachröhren erhalten die Elektrodenbezeichnungen der einzelnen Systeme die entsprechende römische Kennziffer, z. B. kI, kII, g1I, gIII, a1, aII, dI, dII usw.

Bei Verbundröhren werden in gleicher Weise die Kennbuchstaben der betreffenden Systeme an die Elektrodenbezeichnung angefügt, z. B. kT (Katode der Triode), kP (Katode der Pentode), g1H (erstes Gitter der Hexode), g T (Triodengitter), aQ (Tetrodenanode) usw. Diese Zusatzbezeichnung ist dann überflüssig, wenn die betreffende Elektrode nur bei einem System vorkommt, z. B. g2, g3 beim Typ CF.

Manchmal werden die Kennbuchstaben des Buchstabenschemas der Röhrenbezeichnung für diese Kennzeichnung benützt, z. B. gC, aC, bzw. G1L, aL für eine Röhre vom Typ CL.

Das gleiche Schema gilt für die Bezeichnung der Röhrenkennwerte, Kapazitäten und äußeren Widerstände, wobei die Elektrodenbezeichnung an den Kennbuchstaben des betreffenden Kennwertes angefügt wird, z. B. Ug1, Ua, Ig2, Ia, Rk, Rg2 usw.

Bei Kapazitäten zwischen verschiedenen Elektroden wird die Kennbezeichnung jener Elektroden an den Buchstaben C angeführt, zwischen denen die Kapazität gemessen wurde, z. B. Cag (Anode-Steuergitter), Cdk (Diode-Katode), CaHgT (Hexodenanode-Steuergitter der Triode).

 

This article was edited 12.Sep.09 15:02 by Jacob Roschy .

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Europa 3-, 4-, und 5-Stift



Europa, 5+1-Stift, Binoden- und Hexodensockel


Außenkontakt, klein, 5 Kontakte + Außenkontakt, groß, 8 Kontakte

 

Stahlröhrensockel, normal, 8 Kontakte Y8A

This article was edited 02.Jan.08 22:40 by Jacob Roschy .

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Oktal, international, 8-Stift, K8A; IO

 


USA-Stift, 4-pol., G, (UX), UX4 + USA-Stift, 5-pol. N, (UX), UY5

 


USA-Stift, 6-pol., J (UX), U6A + USA-Stift, 7-p. L (UX), small 7 pin + medium 7 pin

 

 

Britisch, 7-Stift M, B7, M7A + Spezial, 4-Stift, W

 

 

This article was edited 03.Jan.08 12:38 by Jacob Roschy .

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Miniatur (Pico 7) +  Rimlock (Pico 8)

Loktal 8-pin + Noval (Pico 9)  +  Pressglassockel, 9-pin ("Schlüsselröhren")

 

 

Subminiatur, flach / 5 mm rund / 10 mm rund

 

 

This article was edited 04.Jan.08 20:32 by Jacob Roschy .

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Abmessungen der wichtigsten Röhren1)  

Röhre

Größe

Röhre

Größe

Röhre

Größe

AC701

22

EBF15

23

EL12

30

AZ11

26

EBF80

No III

EL12sp

43

AZ12

30

EC80

No I

EL13

25

AZ41

Ri IV

EC81

No I

EL34

39

C3m

38

ECC40

Ri II

EL41

Ri III

DAF11

23

ECC81

No I

EL42

Ri I

DAF40

Ri II

ECC82

No I

EL84

No IV

DAF41

Ri II

ECC83

No II

EL90

Mi III

DAF91

Mi II

ECC84

No I

EL156

31

DAF96

Mi II

ECC85

No II

EL803

No IV

DC90

Mi II

ECC91

Mi II

EM11

24

DC96

Mi II

ECF12

23

EM34

35

DCH11

23

ECF80

No I

EM80

No III

DF11

23

ECF82

No I

EM85

No III

DF91

Mi II

ECH11

23

EQ80

No III

DF96

Mi II

ECH42

Ri l

EY80

No IV

DF97

Mi II

ECH81

No III

EY82

No IV

DF651

15

ECL11

30

EY86

No IV

DF904

Mi I

ECL80

No III

EZ11

23

DF906

Mi I

ECL113

Ri III

EZ12

29

DK40

Ri II

EDD11

23

EZ40

Ri IV

DK91

Mi II

EF11

23

EZ41

Ri III

DK92

Mi II

EF12

23

EZ80

No III

DK96

Mi II

EF13

23

PCL81

No IV

DL11

23

EF14

23

PL81

No IV2)

DL41

Ri II

EF15

23

PL82

No IV

DL92

Mi II

EF40

Ri II

PL83

No IV

DL94

Mi II

EF41

Ri I

PY80

No IV

DL96

Mi II

EF42

Ri I

PY81

No IV2)

DL651

16

EF43

Ri I

PY82

No IV

DL907

Mi II

EF80

No III

PY83

No IV

DM70

19

EF85

No III

RFG5

28

DM71

20

EF86

Ni I

RV12P2000

37

DY80

No II

EF89

No II

T116

33

DY86

No III

EF93

Mi II

UY2

36

EAA11

23

EF94

Mi II

UY11

29

EAA91

Mi I

EF95

Mi I

UY41

Ri III

EABC80

No III

EF410

Ri I

UY84

No IV

EAF42

Ri I

EF800

No II

VEL11

43

EB41

Ri II

EF802

No II

VY2

36

EB91

Mi I

EF804

No II

1AD4

17

EBC11

23

EF805s

No III

5672

17

EBC41

Ri I

EFM11

24

5678

17

EBC81

No II

EH90

Mi II

6397

18

EBC90

Mi II

EK90

Mi II



EBF11

23

EL11

27



1) Die nicht angeführten Röhren der H-, P-, U- und V-Reihe besitzen gleiche Größe wie die E-Röhren gleicher Bezeichnung (z.B. UABC80, HABC80, PABC80 = EABC80 usw.)

2) mit Kappe

This article was edited 04.Jan.08 22:29 by Jacob Roschy .

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Röhrensymbol für umgesteuerte (gitterlose) Röhren (Dioden, Gleichrichter, Photozellen, Hilfsröhren).

 

Röhrensymbol für gesteuerte Verstärkerröhren (mit einem oder mehreren Gittern).

Kennzeichnung der Gasfüllung einer Röhre (durch Schraffierung).

 

Vereinfachte Kennzeichnung der Gasfüllung (durch einen Punkt).

Heizfaden (allgemein).

Heizfaden mit Kennzeichnung der aktiven Schicht (direkt geheizte Katode)

Heizfaden mit Mittelanzapfung

Heizfaden mit Anzapfung für Anschluss einer Beleuchtungslampe

Halbindirekt geheizte Katode (indirekt geheizte Katode im Innern der Röhre mit einem Heizfadenende verbunden).

Indirekt geheizte Katode.

Katode (allgemein). Vereinfachte Darstellung ohne Rücksicht auf direkte oder indirekte Heizung.

Gitter (allgemein) und spezielle Kennzeichnung von Steuergittern bei Mehrgitterröhren.
 
Raumladegitter.
Schirmgitter.
 
Bremsgitter.
 
Strahlbündelungselektrode (Bremsgitterersatz bei Endtetroden).
 
Anode.
 
Leuchtschirm von Abstimmanzeige-Röhren.
 
Steuersteg von Abstimmanzeige-Röhren.
 
 
Röhrensymbol für Katodenstrahlröhren.
 
 
Elektrostatische Ablenkplatten von Kathodenstrahlröhren.
 
 
Hochvakuum-Photozelle (auch Fotozelle geschrieben).
 
 
Gasgefüllte Photozelle.
 
 
Spannungsstabilisator.
  
 
 
Spannungsstabilisator mit Zündanode.
 
 
Spannungsstabilisator mit mehreren Stabilisierungsstrecken.
  
 
Stromregler (Eisenwasserstoffwiderstand).
 
 
Stromregler mit besonderer Kennzeichnung eines Urdoxwiderstandes (nicht einheitlich).
 
   
Kristalldiode (Pfeil = Elektronenstromrichtung).
 
Trockengleichrichter (Pfeil = Elektronenstromrichtung). Vielfach ist auch die umgekehrte Darstellung gebräuchlich (Spitze als Anode).
 
 
Transistor (e = Emitter, c = Kollektor, b = Basis).

This article was edited 04.Jan.08 22:31 by Jacob Roschy .

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Erläuterungen zur Tabelle

Material: HP - Hartpapier, K - Keramik, KH = Kunstharz, Ph = Phillte.


Umax = maximal zulässige Betriebsspannung,

Tmax = maximal zulässige Betriebstemperatur,

Ris = min. Isolationswiderstand zwischen beliebigen Kontakten (normal 1000 MOhm).

RD = Dämpfungs-Parallelwiderstand zwischen zwei beliebigen Kontakten,

Cs = maximale Kapazität zwischen zwei beliebigen Kontakten,

Cs-s = maximale Kapazität zwischen zwei gegenüberliegenden Kontakten (alle anderen geerdet),

Pe = maximale Eindrückkraft,

Pa = Ausziehkraft

 

°~~~~~~~~~°~~~~~~~~~°~~~~~~~~~°

This article was edited 04.Jan.08 22:35 by Jacob Roschy .

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