radiomuseum.org
Please click your language flag. Bitte Sprachflagge klicken.

Rückwände ersetzen

Moderators:
Ernst Erb Martin Renz Bernhard Nagel 
 
Please click the blue info button to read more about this page.
Forum » Technique, Repair, Restoration, Home construction ** » Cleaning and restoring » Rückwände ersetzen
           
Hans Kamann
Hans Kamann
 
D  Articles: 438
Schem.: 79
Pict.: 57
15.Jul.03 16:44

Count of Thanks: 36
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   1 Hat schon mal jemand eine fehlende oder nur teilweise vorhandene Rückwand nachgebaut ? Als Bastler fällt mir dazu z.B. dünnes Sperrholz ein weil es sehr gut zu verarbeiten ist.
Georg Schön
 
 
D  Articles: 268
Schem.: 10
Pict.: 19
16.Jul.03 15:37

Count of Thanks: 30
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   2

Ich möchte die Frage erweitern:

Weiß jemand, aus was genau die Rückwände wie gemacht wurden?

Gewöhnliche Pappe war es wohl nicht?. Dazu sind sie doch zu stabil.

Teilweise hatten die Rückwände nicht nur Lochungen, sondern

auch geprägte (?) Versteifungen etc.

Grüße,

Georg Schön

 

 

This article was edited 16.Jul.03 16:14 by Georg Schön .

Robert Weiner
Robert Weiner
 
D  Articles: 16
Schem.: 18
Pict.: 105
20.Jul.03 12:48

Count of Thanks: 29
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   3
 
hallo hans kamann,

zu thema rückwände
ich habe da aus dem müll mir einige alte leitzordner gerettet, und zwar sind das welche
die man in der registratur oder im zeichenbüro früher verwendet hat, die haben seitenwände die
etwas größer als DIN A3 sind.(47x31,5cm)
das material ist eine art gepresster lackkarton, jedenfalss hat er eine seidenmattierte
oberfläche mit sogar manchmal leichtem muster und sieht fast aus wie Hartgummi.
er ist aber diesem rückwandmaterial sehr ähnlich, nur nicht braun sondern grauschwarz oder schwarz.
er ist sehr stabil und gut verarbeitbar auch abwaschbar.

die entsprechenden löcher schlage ich mit passenden locheisen hinein.
die beschriftung, ja, aufwändig könnte man sie bedrucken im siebdruckverfahren, aber ich
mache mir meistens einfach mit dem PC eine beschriftung aus papier in der entsprechenden farbe
und klebe sie darauf, notfalss noch ne schicht mattlack darauf zur sicherung.
es ist sicher nicht orginal aber es sieht sehr sauber aus....

das zeugt hat die richtige größe für einige hochbauten wie ve301b und ein bischen größer, wie seibt roland 23
telefunken virtuos, 337.....usw.

ich wies allerdings nicht ob man das zeug noch irgendwo kaufen kann.....


ciao de rob weiner
Detlef Boeder
Detlef Boeder
 
D  Articles: 371
Schem.: 240
Pict.: 140
20.Jul.03 17:08

Count of Thanks: 28
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   4

Hallo an Alle,

da würde ich mal bei den Anbietern von den Ersatzrückwänden für die Gemeinschaftsgeräte nachfragen. Da wo die das herhaben, gibts dann auch das Rückwandmaterial vielleicht m x m oder individuell zugeschnitten, vielleicht sogar mit Lochung?

http://home.snafu.de/trv.vorrath/volksempfaenger.htm

Gruss

D.Boeder

Werner Hauf
Werner Hauf
 
D  Articles: 155
Schem.: 26
Pict.: 116
08.Feb.04 21:12

Count of Thanks: 26
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   5

Das , was jetzt kommt, soll nur ein Denkanstoß sein.

Da es fast unmöglich ist, eine nachgemachte Rückwand original aussehen zu lassen, bietet sich die Überlegung an, eine Rückwand aus Plexiglas anzufertigen und dann das Gerät umgekehrt ins Regal zu stellen, kann doch auch ein schöner Blickfang sein.

Herbert Odermatt † 26.Nov.05
Herbert Odermatt † 26.Nov.05
 
CH  Articles: 100
Schem.: 4
Pict.: 203
09.Feb.04 10:12

Count of Thanks: 25
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   6

Hallo Radiofreunde

In nächster Zeit werde ich wieder einige Rückwände anfertigen müssen, da die leider fehlen. Rückwände haben oft eine Stärke von 2,5 bis 3,5 mm. Die sog. Hartfaserplatte (Pavatex z.B.) ist in einer Dicke von ca. 3 mm im Holzhandel erhältlich und eignet sich sehr gut dazu. Die eine Seite (aussen) ist glatt, die Farbe braun bis dunkelbraun, je nach Hersteller. Das milimeter-genaue Zuschneiden im Fachhandel lohnt sich, kostet zwar etwas, löst aber damit die grösste Schwierigkeit, vorallem beim Gebrauch von grösseren Formaten die exakt sein müssen. Die Bearbeitung mit gut geschärften Bohrern, Oberfräsern, Lochsägen, usw. birgt kaum Probleme. Etwas handwerkliches Geschick im Umgang mit Holz, ist von Vorteil.

Dieses Material wurde in den 60er bis 70er Jahren von vielen Radioherstellern benutzt. Wird selbstverständlich auch im allgem. Möbelbau sehr oft als Rückwand eingesetzt.

Sperrholz in der Dicke und einer ausreichenden Qualität (mehrere verleimte Schichten) ist im Gegensatz zu Pavatex rel. teuer und bringt eigentlich keine Vorteile. Die Bearbeitung ist aufwändiger was die Aussenflächen anbetrifft. So müssen diese vor dem Einfärben erst mit Hartgrund behandelt  (beidseitig wegen dem Durchbiegen) und nachgeschliffen werden. Herr Renz hat als Fachmann sicher noch einige Tipps!

Ein orig. Aussehen zu erreichen wird nur vereinzelt möglich sein (habe bei einem Muster bis zu 660 Löcher gezählt) ist aber auch nicht gefordert. Wichtig ist, dass bei geschlossener Rückwand das Berühren gefährlicher (spannungsführender) Komponenten verhindert wird und eine ausreichende Belüftung des Gerätes gewährleistet ist!

Dank den vielen Fotos im RM.org als Vorlagen, ist ein Nachbau gut möglich. Wünsche nun Allen viel Spass, Geduld und Erfolg bei dieser schönen Tischlerarbeit.

Herzlich grüsst, Herbert Odermatt

 

 

This article was edited 20.Mar.04 17:32 by Herbert Odermatt † 26.Nov.05 .

Jens Koch
Jens Koch
 
D  Articles: 33
Schem.: 0
Pict.: 4
23.Aug.04 11:29

Count of Thanks: 26
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   7 Guten Tag zusammen,

zum Ersetzen kleinerer Rückwände (z.B. DKE) habe ich den Deckel eines Aktenordners zunächst mit der Papier-Farbkopie einer Originalrückwand bezogen (vollflächig beklebt). Nach 12h Trocknung habe ich mit Schere und einem Schnitzmessersatz von Conrad (Billigware) die Konturen auf einer Holzunterlage herausgearbeitet. Die quadratischen Lüftungsöffnungen habe ich mit einem schmalen Schnitzmesser (Stechbeitelform) und einem Hammer auf einer Holzunterlage herausgearbeitet. Das hat allerdings 3 Abende in Anspruch genommen. Die Schnittkanten wurden von mir mit schwarzer Holzbeize nachgetupft und als Finish die fertige Rückwand hauchdünn mit Streich-Schellack überzogen.

Mit freundlichem Gruß

Jens Koch
Edith Mills
Edith Mills
 
D  Articles: 24
Schem.: 5
Pict.: 86
23.Aug.04 23:37

Count of Thanks: 28
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   8 Kleine Obstkisten haben manchmal Böden aus Hartfaserplatten. Die eignen sich auch für kleine Geräte wie Philettas oder so. Das weitere Vorgehen ist oben schon beschrieben.

Herzliche Grüße

Edith Mills
Hans Stellmacher
Hans Stellmacher
 
D  Articles: 16
Schem.: 55
Pict.: 11
09.Feb.06 01:35

Count of Thanks: 25
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   9 Man sollte da auch mal auf die Suche gehen, denn vieles findet man auch im Internet.

Denn es gibt eine Neue Website die versucht hier zu helfen, aber man sollte sich nicht nur helfen lassen sonder dort auch mitmachen und andern Sammlern helfen.

Hier mal der Link zur Seite:

http://www.skalenscheiben-rueckwaende.de/

Schön Grüße

Hans
Reiner Scholz
Reiner Scholz
 
D  Articles: 292
Schem.: 1
Pict.: 336
09.Feb.06 14:57

Count of Thanks: 21
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   10
 
Ich habe mir mal im Kunststoffhandel ein Stück Pertinaxplatte gekauft. (Nicht ganz billig) und daraus eine Rückwand für einen SABA 310 gefertigt. Manche Saba Modelle hatten Rückwände aus diesem Material und an anderen Geräten sehen sie nat. ebenfalls perfekt aus. Die RW eines weiteren Gerätes habe ich als Schablone zum Anzeichnen der Löcher benutzt. Man braucht auch hier scharfe Werkzeuge und eine Unterlage, die mit durchgebohrt wird. Das Material splittert leicht.
Reinhard Riek
Reinhard Riek
 
D  Articles: 143
Schem.: 2
Pict.: 1063
24.Nov.12 13:56

Count of Thanks: 26
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   11

Also, ich würde ebenfalls zu Hartfaserplatten greifen. Es ist mit dem richtigen Werkzeug, einen gut funktioniernden PC und etwas Geschick heutzutge kein Problem mehr, eine Rückwand "original" aussehen zu lassen. Das einzige Problem, das ich dabei noch habe, ist die Frage, woher bekomme ich einen Bohrer für quadratische Löcher? Oder gibt es Fräsköpfe, die quadratische Löcher fräsen können?

Ansonsten sehe ich bei "normalen", runden Löchern keinerlei Problem.....

Martin Renz
Martin Renz
Officer
D  Articles: 694
Schem.: 262
Pict.: 349
24.Nov.12 15:34

Count of Thanks: 26
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   12

Quadratische Löcher werden gestanzt. Es gibt heutzutage viele auch kleinere Betriebe, die Sondergehäuse für die Industrie bauen. Diese haben oft eine CNC-Stanzmaschine und sind in der Lage dünnere Platten (3,2mm Hartfaser) beliebig zu perforieren. Eine mit einem CAD-Programm erstellte Datei mit der Geometrie der Löcher ist hilfreich (als dxf oder dwg). Man ist allerdings auf den guten Willen der Unternehmer angewiesen, wenn die Sache nicht zu teuer werden soll ist das kein gutes Geschäft für die Besitzer dieser Maschinen. Ein Blick ins Branchenbuch hilft weiter.

Es gibt übrigens auch tatsächlich Bohrer, die quadratische Löcher bohren können! Diese bestehen aus einem Bohrer für die Kernbohrung und einer quadratischen Stanze drum herum, die unten innen scharf geschliffen wurde. In einem Bohrständer kann man so relativ leicht die Löcher quadratisch bohren.

zu sehen und kaufen ist das zum Beispiel hier

es braucht allerdings noch eine Bohrvorrichtung dazu, wohl auch dort erhältlich

This article was edited 24.Nov.12 15:41 by Martin Renz .

Alfons Lammers
Alfons Lammers
 
D  Articles: 118
Schem.: 363
Pict.: 3007
25.Nov.12 00:07

Count of Thanks: 28
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   13

Hallo Jens, zeigen Sie uns  doch mal das Ergebnis Ihrer Arbeit

Wäre das möglich ?

Nette Grüsse Alfons

Reinhard Riek
Reinhard Riek
 
D  Articles: 143
Schem.: 2
Pict.: 1063
25.Nov.12 22:58

Count of Thanks: 19
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   14

Hallo, Herr Renz

Ich habe mir die von Ihnen empfohlene Seite angesehen, auch berets nachgefragt, die ganze Sache ist doch ziemlich kompliziert. Und ich fürchte, die ganze Vorrichtung übersteigt mein Budget, zumal ich keine Ständerbohrmaschine habe, und alles mit der Handbohrmaschine machen muss. Es gibt hier natürlich auch Hilfsmittel, aber ich werde bei Rückwänden aus Hartfaser bei der guten alten steinzeitmethode bleiben, ich werde die Löcher nämlich viereckig feilen. (bei Holzmaterial wie Hartfaser ist das aufgrund der geringen Härte nicht das Problem, das einzige Probem wäre dann die große Anzahl der Löcher, aber auch dazu fällt mir sicher etwas ein).

Gerhard Wickern
Gerhard Wickern
 
D  Articles: 128
Schem.: 149
Pict.: 2396
03.Mar.13 15:03

Count of Thanks: 20
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   15

Hallo zusammen,

für Oldtimerrestauration gibt es sogenannte Karosseriepappe, damit wurde früher z.B. der Kofferraum seitlich ausgekleidet. Es handelt sich dabei um eine ca 2,5 mm starke Pappe, die auf einer Seite mit einer schwarzen, lederartig genarbten Lackschicht kaschiert ist.

Bezüglich Bedruckung wäre es eine Überlegung, eine vorhandene Rückwand einzuscannen und dann auf Fotopapier auszudrucken. Den Ausdruck kann man dann mit Sprühkleber auf die Pappe kleben.

Bezüglich der Löcher ist aber auch aus meiner Sicht Handarbeit angesagt, also Stecheisen und Bohrmaschine.

Wegen des doch großen Aufwandes kommt das ganze sicherlich nur für besonders wertvolle Geräte oder für absolute Lieblinsstücke in Frage.

 

Herzliche Grüße

Gerhard Wickern

Reiner Scholz
Reiner Scholz
 
D  Articles: 292
Schem.: 1
Pict.: 336
03.Mar.13 16:57

Count of Thanks: 27
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   16

Die Technik schreitet voran. (3D - Drucker, Laser). Was das Einbringen der Löcher und sonstigen Durchbrüche angeht, würde ich mal Kontakt aufnehmen zur Fa. Laserstyle in Langenfeld. (CO2 - Laser)

Der Inhaber hat offensichtlich ein Faible für die Nöte von Radiosammlern und kann so Einiges zu erschwinglichen Preisen. Über das zu verwendende Material müsste man sich unterhalten. 

Es müsste allerdings ein Muster oder eine Zeichnung vorhanden sein.

Gruß

Reiner Scholz

Adalbert Gebhart
 
 
CH  Articles: 142
Schem.: 142
Pict.: 588
29.Sep.13 00:39

Count of Thanks: 27
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   17

Guten Tag die Herren

Da ich das Problem mit fehlender Rückwand auch schon gehabt habe, möchte ich zu diesem Thema noch etwas beisteuern.

Ich habe für die Erstellung einer neuen Rückwand Schwedenpappe (Holzpappe) genommen. Die gibt es im Künstlerbedarf (Boesner oder Gerstecker) in Dicken von z.B. 2 und 3mm und in Grössen ca 1000x800mm oder so.

Dann habe ich den Scan einer Original-Rückwand in Corel Draw genau auf Mass gedehnt (Referenzmasse sind die Abstände der Schraubenlöcher), ausgedruckt und aufgeklebt.

Die Luftlöcher habe ich dann nicht gebohrt sondern gestanzt.

Dazu habe ich einen passenden Rundstahl (unten etwas konkav gemacht) in das Bohrfutter der Ständerbohrmaschine gespannt. Genau darunter ist im Maschinenschraubstock eine Eisenplatte befestigt mit einem gleich grossen Loch.

Dann lassen sich die Löcher in Holzpappe (und auch in Karosseriepappe) recht sauber und schnell stanzen.

Das Ergebnis finde ich nicht ganz unbefriedigend.
Die Aussparungen für Stecker habe ich dann mit der Decoupiersäge ausgeschnitten.

Wenn eine Rückwand nur einzelne Aufdrucke enthält, wie z.B. die Rückwand des Nora Lautsprechers L32 oder die Blech-Rückwand des Mende 169W, könnte ich mir vorstellen, dass man dafür Abziehbildchen (amerikanisch: decals) verwendet.

Es gibt mittlerweile Abziehbilder-Papier (decal-paper) für Laser- oder Tintenstrahldrucker.

Dann kann man die Logos oder Aufschriften mit einem Grafikprogramm entwerfen,  ausdrucken und die decals aufbringen. Das will ich demnächst mal versuchen, aber vielleicht hat ja hier schon jemand damit Erfahrungen gemacht.

 

Grüsse

Adalbert Gebhart

 

Gerhard Wickern
Gerhard Wickern
 
D  Articles: 128
Schem.: 149
Pict.: 2396
18.Jun.14 10:49

Count of Thanks: 21
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   18

Hallo zusammen,

ein großes Problem beim Nachfertigen von Rückwänden sind die gelochten Bereiche. Ich habe dazu jetzt noch einen neuen Vorschlag. Wenn man im Internet keine passende Rückwand findet, weil z.B. das Modell nicht so häufig geferigt wurde, kann man versuchen, sich eine annähernd richtige Rückwand aus Teilen einer Rückwand von einem anderen Gerät zusammenzustückeln. Dazu besorgt man sich eine ungefähr ähnliche Rückwand von einem häfig gebauten Gerät (häufig angebotene Rückwand) und schneidet sich entsprechend gelochte und ungelochte Bereiche passend für die neue Rückwand aus. Die Stücke kann man mit Weissleim gut stumpf zusammenkleben. Dabei sollte man die Klebefuge auf beiden Seiten mit Tesafilm abkleben und mit Beilageholz und Schraubzwingen zusammenpressen.

Dann kann man mit Stecheisen und Minischleifer die Öffnungen für Anschlüsse und Sichtfenster einbringen. Scharfes Werkzeug ist hier von Vorteil, weil die Pappe zum Ausfransen neigt. Dann das ganze neu braunrot (oder auch anders) überlackieren, damit die alte Beschriftung und die Klebefugen nicht mehr zu sehen sind.

Für die neue Beschriftung habe ich es mir einfach gemacht und die Beschriftung von einem Schwestergerät eingescannt und auf Papier ausgedruckt und aufgeklebt. Hier kann man natürlich mehr Aufwand betreiben und richtige Decals verwenden, die gibt es z.B. auch in Golddruck. Aber mir ging es erstmal um eine technisch funktionierende Rückwand.

 

Hier ein paar Bilder dazu.

1. der zusammengsetückelte Rohling

2. das fertig lackierte Teil

3. Gerät mit der Ersatzrückwand

4. Schwestergerät mit Originalrückwand

 

Herzliche Grüße

Gerhard Wickern

 

Attachments:

  
rmXorg