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loewe-opta: Tasten neu beschriften

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Peter Breu
Peter Breu
 
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11.Jul.22 10:59
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Hallo,

hat jemand Erfahrungen oder eine Idee, wie man bei alten Röhrenradios (Loewe-Opta hauptsächlich),

die Tasten, welche abgegriffen sind, neu beschriften kann.

Grüße

PBr

Hans-Werner Ellerbrock
 
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15.Jul.22 08:24
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Eine Möglichkeit: Die Tasten mit einer wasserlöslichen Farbe im selben Farbton anstreichen und anschliessend mit wenig angefeuchtetem Haushaltsschwamm wieder abwischen, so dass nur die Farbe in den Vertiefungen bleibt.

Das erfordert einige Übung und sollte zuerst an einer einzelnen Ersatztaste erprobt werden.

Cet article a été édité 15.Jul.22 08:25 par Hans-Werner Ellerbrock .

Hans-Werner Ellerbrock
 
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15.Jul.22 08:26
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Eine Alternative:

Mit einem schmalen Eddingstift ausmalen. Kann bei schlechtem Erfolg wieder mit Terpertin-Tuch gereinigt werden.

Peter Breu
Peter Breu
 
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19.Jul.22 07:15
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Hallo Herr Ellerbrock,

danke für Ihre Hinweise. Ich hab auch schon solche Versuche gemacht. Alle führten bisher nicht zum Ziel. Der Edinng füllt die Vertiefungen nicht aus, andere füllende Farben, werden meistens aus den sehr kleinen Vertiefungen wieder ausgewischt. Mich würde interessieren, wie das im Werk gemacht wurde.

Grüße

PBr

Heinrich Stummer
Heinrich Stummer
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19.Jul.22 15:08
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Hallo Herr Breu,

versuchen Sie Acryl Farb Stifte. Habe mit den 'flysea acrylstifte'  oder   'flysea acrylic painter'  die besten Erfahrungen gemacht. Kann man via Suchmaschine eingeben oder auch beim AM.....  Händler kaufen.  Die Stifte halten sehr lange und habe eine hohe Qualität. Es  werden alle Farben angeboten. Sehr gut zum Markieren von Bauteilen. Spitzen sind in 0.7mm und 3mm erhältlich. Unterschied zum Filzstift ist, dass die Farbe einem eine kurze Zeit zum wegwischen lässt, ein normaler Filzstift ist dagegen sofort trocken. Auch die vertieften Zeigermarkierungen von Drehknöpfen konnte ich in jeder gewünschten Farbe wieder restaurieren.

viele Grüße

H.Stummer

 

 

 

Steffen Thies
 
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19.Jul.22 17:28
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Ach so, es sind tatsächlich Vertiefungen vorhanden.

Ja, dann ist Acryl am besten, es geht auch Künstler-Acryl in Tuben. Wesentlich für den Erfolg ist, die Farbe nicht zu kurz und nicht zu lange antrocknen zu lassen. Die Gefahr, kleine oder sehr große Vertiefungen auszuwischen, sinkt mit einem härteren "Schwamm", z. B. ein feuchtes Tuch um einen Radiergummi wickeln.

Grüße,

Steffen Thies

  
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