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"Wieso 300 Millionen Radios abschalten?"

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Dietmar Rudolph
Dietmar Rudolph
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06.Jun.11 12:51
 
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"Wieso 300 Millionen Radios abschalten?"

Digitaler Hörfunk - das muss nicht sein

Unter dieser Überschrift bringt der Berliner Tagesspiegel ein Interview mit dem "Privatfunk-Lobbyist Klaus Schunk".

Privatfunk-Lobbyist Klaus Schunk wehrt sich gegen das drohende Aus für das UKW-Radio, begrüßt die Web-Konkurrenz und moniert zu viel Werbung im ARD-Hörfunk.

Zitat aus dem Interview:

Wann wird das UKW-Zeitalter beendet sein?

Das ist eine spannende Frage, die ganz aktuell im Gesetzgebungsprozess zum Telekommunikationsgesetz (TKG) im Bundestag beraten wird. Laut dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung soll die Frequenzzuteilung der UKW-Frequenzen 2015 widerrufen werden. Dieses Datum ist – auch wenn damit keine UKW-Abschaltung gemeint ist – völlig unsinnig und verunsichert Markt und Sender. Wir würden es begrüßen, wenn man auf ein konkretes Datum ganz verzichtet. Man sollte diesen Zeitpunkt davon abhängig machen, wann genügend Digitalempfänger im Markt sind. Heute gibt es 300 Millionen UKW-Radios in Deutschland, aber noch keine für DAB+. Das ist ein weiter Weg und anders als die ARD müssen wir Privaten unsere Kosten für die Umstellung selbst über UKW verdienen.

Das ganze Interview findet man auf der Seite des Tagesspiegels vom 6.Juni 2011.

MfG DR

 

  
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