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Die Superhet-Spulensätze

Berechnung und graphische Bestimmung der Schwingkreiselemente
German | Textbook in general
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Author Editor
Koster, H. E. Beier, Wilhelm
Publisher ISBN
Deutscher Funk-Verlag GmbH, Germany
Berlin SO36
Date of issue / Date of first publication Periodicity
1949
Format Pages
DIN A4 Portrait 47
Print Type Type
Textbook in general
Short Description

Schriftenreihe für den Rundfunktechniker. 35 Seiten Text + 6 graphische Tafeln.

Description

EINLEITUNG (Seite 7)

Im Gegensatz zum Ein- und Mehrkreis-Empfänger wird beim Superhet die von der Antenne einfallende Senderfrequenz nicht nach entsprechender Abstimmung und HF-Verstärkung gleichgerichtet, sondern sie wird mit Hilfe der im Empfänger erzeugten Oszillatorfrequenz überlagert. (Daher auch Überlagerungs-Empfänger.)

Es entsteht eine neue Frequenz, die sogenannte Zwischenfrequenz, welche dann in einer oder mehreren ZF-Verstärkerstufen, die als Abstimmelemente die sogenannten ZF-Bandfilter enthalten, verstärkt wird. Diese Bandfilter sind fest abgestimmt und lassen je nach Art ihrer Kopplung ein Frequenzband von ca. 5-10 kHz passieren. Von ihrer Güte bzw. von der Höhe ihres Resonanz-widerstandes ist die Trennschärfe des Empfängers im weitesten Ausmaße abhängig. Die verstärkte Zwischenfrequenz wird dann gleichgerichtet; bei größeren Empfängern durch eine Dioden-Strecke, in Kleinsupern meist durch eine auf das Bandfilter zurückgekoppelte Audionstufe.

Um nun diese feste Zwischenfrequenz bei jeder einstellbaren Eingangsfrequenz zu erzeugen, muß die Oszillatorfrequenz jeweils um den Betrag der ZF höher sein als die Eingangsfrequenz. Wie das erreicht wird, zeigt die folgende Berechnung.

 

 

Created by: Archiv GFGF (03.Apr.14) available by: Wolfgang Eckardt

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