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Mit dem vorliegenden Buch will der Verfasser nicht nur das Entstehen der aktiven Wasserschall- und Funkortungstechnik in Deutschland aufzeigen.Es soll Einblick in die Geschichte einer Firma geben, deren Gründer in den 30er Jahren mit ihrem Idealismus maßgeblich zur raschen praktischen Einführung dieser neuen Techniken beigetragen haben.
Am 16. Januar 1934 wurde diese Firma als „Gesellschaft für elektroakustische und mechanische Apparate m.b.H.“ , kurz „GEMA“, in Berlingegründet und in das Handelsregister eingetragen. Gegenstand des Unternehmens war die Herstellung und der Vertrieb von Apparaten, Maschinen und Einrichtungen auf mechanischen, elektrischen, akustischen, photochemischen, phototechnischen und verwandten Gebieten.
Vorher gab es schon einmal unter der gleichen Kurzbezeichnung die„Genossenschaft zur Verwertung musikalischer Aufführungsrechte“, die zum Inhalt dieses Buches keinen Bezug hat. Sie wurde 1915 gegründet und vereinigte sich 1933 mit der 1903 ins Leben gerufenen „Genossenschaft Deutscher Tonsetzer GDT“ zur „Staatlich genehmigten Gesellschaft zur Verwertung musikalischer Urheberrechte STAGMA“.
Nach der Kapitulation 1945 wurde die in diesem Buch behandelte GEMA als Rüstungsbetrieb von den Besatzungsmächten aufgelöst. Durch alliierten Kontrollratsbeschluß durfte die STAGMA ihre bisherige Tätigkeit weiterführen. Sie wurde jedoch in „Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte GEMA“ umbenannt, die bis heute besteht. Dies ist eine Verwertungsgesellschaft im Sinne des Gesetzes über die Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten, die nicht Thema dieser Abhandlung ist.
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