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VALVO Röhren in höchster Vollendung

German | Book about tubes/semiconductors
d_valvo_röhren_front_cover.jpg
 
Author Editor
Radioröhrenfabrik G.m.b.H. Hamburg
Publisher ISBN
VALVO, Germany
Hamburg 36
Date of issue / Date of first publication Periodicity
1927 (ca.) / 1927
Edition
1. Edition
Format Pages
20
Print Type Type
Front + Rückseite farbig, Inhalt Schwarz-weiss Book about tubes/semiconductors
Short Description

Kleine Datenblattsammlung der Radioröhrenfabrik G.M.B.H. Hamburg, darin enthalten Datenblätter von folgenden Röhren (20 Seiten):

A408, H406Spezial, H406, N406, W406, L410, L415, U408D, A206, H206Spezial, H206, W206, L215, U208D.
Zusätzlich eine Applikationsschaltung für jeden Typ.

Format 11 x 17 cm².


Small booklet with Tube-Datasheets (20pages), containing following Types: A408, H406Spezial, H406, N406, W406, L410, L415, U408D, A206, H206Spezial, H206, W206, L215, U208D. Also Included: Application examples for each Type
Description
Created by: Franz Harder (06.Okt.19) available by: Achim Dassow

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Forum contributions about this literature
VALVO Röhren in höchster Vollendung
Threads: 2 | Posts: 6
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Valvo Röhren in höchster Vollendung
Jens Both
27.Dec.19
  1

Das oben gezeigte Büchlein ist wohl das erste Röhrendatenbuch der Radioröhrenfabrik Hamburg (RRF) aus dem Jahre 1928, wie es auch auf Seite 2 des Büchleins vermerkt ist.

Die Radioröhrenfabrik GmbH (RRF) wurde am 19.4.1924  als Tochter der Fa.C. H. F. Müller (Röntgenmüller) in Hamburg gegründet um die neu gestarteten Produktion von Radioröhren von den bei Röntgenmüller gefertigten Röntgenröhren handelsrechtlich abzusichern. Die RRF war zu 100 % im Besitz von Röntgenmüller.

Der Handelsname der RRF-Röhren „VALVO“ wurde 1926, das Valvo-Zeichen, das auf der Seite 2 des Büchleins erscheint, wurde  1927 in das Handelsregister eingetragen. Das Heft umfasst 20 Seiten und enthält die technischen Daten der oben genannten Röhrentypen.

Zur Geschichte der Acidröhren und der Zusammenarbeit zwischen RRF/VALVO und PHILIPS sowie mit dem o. g. Prof. Möller kann folgendes gesagt werden:

1922 gelang es in den USA (Westinghouse) und in Großbritannien (Marconi-Osram), Hochvakuumröhren mit einer Barium- oder Kalzium-Oxydschicht auf dem Heizfaden herzustellen. Diese Kathode hatte bei etwa 800 °C eine gleich große Emissionrate wie bisherige Röhren und glühte nur noch dunkelrot; die „Acid-“ oder Dunkelstrahler-Röhren“.

Das Konkurrenzverfahren zum Barium-Azid-Verfahren, das NIBA-Verfahren, wurde von F. Schröter (Telefunken) aus Berlin zum Patent angemeldet (DE383269 vom 16. Mai 1922). Bei PHILIPS gelang es Gustav Hertz 1923  auf ein ähnliches Acid-Verfahren ein Patent einzureichen (DE433323, 12. Dez. 1923). G. Hertz, der später mit dem Frank-Hertz-Versuch den Nobelpreis erhielt und Neffe von Heinrich Hertz war, hatte 1920 die Leitung des Physikalischen Labors der Philips NatLab in Eindhoven übernommen und führte es fünf Jahre bis zur Verleihung des Nobelpreises.

Ab 1923 begann die Unterstützung von Röntgenmüller durch Herrn Dr. G. Möller an der neu gegründeten Universität Hamburg. Er forschte an den physikalischen Eigenschaften von Glühkathoden für Röntgenröhren, die später auch für Empfänger- und Senderöhren wichtig waren. 1924 wurden bei der RRF die ersten Audion-Röhren dem Markt vorgestellt.

Im Juli 1924 kam es, aufgrund einer Forderung von Siemens aus Patentrechten zu einem finanziellen Engpass bei Röntgenmüller. Über einen Kunden und einer holländischen Bank wurde daraufhin ein Kontakt zwischen Röntgenmüller (Eigentümer M. Liebermann) und  Anton Philips hergestellt. Als Ergebnis wurde am 29. September 1924 ein Vertrag zwischen Röntgenmüller und PHILIPS geschlossen. Röntgenmüller bekam ein Darlehen für  9 Jahre. In einem Zusatzvertrag, dem sog. "Ulmer Vertrag" vom 27.03.1925 wurde außerdem vereinbart, dass PHILIPS der RRF einen   „adäquatem technischen Support“ gegen Gewinnbeteiligung liefert 1).

Die Zusammenarbeit mit Philips gestaltete sich für die RRF überaus erfolgreich. Es ist dokumentiert, dass B. Tellegen, der 1926 bei PHILIPS in Eindhoven die Pentode erfand, 1925 die RRF besuchte. In diesem Jahr brachte die RRF 7 neue Röhren auf den Markt 2).

Mitte 1927 übernahm PHILIPS, nach einem weiteren finanziellen Engpass bei Röntgenmüller, die Firma einschließlich der RRF mit ihren jetzt VALVO genannten Röhren ganz.

Die Acid-Röhren setzten sich auf dem Weltmarkt ab 1925 durch. In Deutschland aber kamen diese Röhren erst 1927/28 auf den Markt und zwar nahezu zeitgleich bei PHILIPS, VALVO (L414, L415) und Telefunken.

Es ist also davon auszugehen, dass RRF/ Valvo die Patentrechte von PHILIPS benutzte, um Acidröhren bzw. Dunkelstrahlerröhren herzustellen.

Das o. g. Patent von Prof. Möller stammt aus dem Jahre 1930. Da die RRF mit seinen VALVO-Dunkelstrahlerröhren  bereits in den  Jahren 1927/28 auf den Markt kam, kann das Möller-Patent nicht mit der Entwicklung der Acidröhren bei der RRF in Zusammenhang gebracht werden.

 

1) Quelle: "I. J. Blanken, The history of Philips Electronics N.V., Volume 3,  Eurpean Library - Zaltbommel, The Netherlands, 1999, ISBN 90 288 1439  6"

2) Quelle: RM: 531, Röhrenbestückung in Deutschland 1923 bis 1925

 
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Datenblatt-Heft Radioröhrenfabrik Hamburg
Achim Dassow
14.Oct.19
  1

Liebe Freunde des RM,

mir ist vor kurzem ein Prospekt/Datenblattsammlung der Fa. Radioröhrenfabrik G.M.B.H. Hamburg in die Hände gelangt. Leider ist darin keinerlei Datum der Drucklegung erwähnt.
Lediglich auf der Rückseite erwähnt ist die Druckerei: Bartels & Hoofe, Hamburg 36.
Die Innen zu Beginn gedruckte kurze Beschreibung erwähnt u. a. folgendes:

Auf Grund langjähriger Erfahrungen haben wir unter Verwendung eines neuartigen Heizfadens unsere sämtlichen Röhren einer völligen Umkonstruktion unterzogen.

und weiter unten steht noch:

Gleichmässige Fabrikation und neues Heizfadenmaterial ermöglichen den Fortfall des Heizwiderststandes in den meisten Stufen und erreichen völlige Sicherheit gegen Überheizung, sofern die In der ersten Zahl der Bezeichnung angegebene Stromquelle (Zwei- oder Viervolt-Akkumulator) zur Verwendung kommt.

Wer hat eine Idee, wann diese Veränderung in der Produktion stattfand?
Ich schätze den Druck-Zeitpunkt dieses Heftchens (20 Seiten) auf die erste Hälfte der 1930er Jahre ein.
Die darin beschriebenen Röhrentypen sind:

A408, H406Spezial, H406, N406, W406, L410, L415, U408D, A206, H206Spezial, H206, W206, L215, U208D.

Ich freue mich über jede Antwort.

Liebe Grüsse

Achim

 

Achim Dassow
20.Oct.19
  2

Liebe Radiogemeinde,

Mit den mir vorliegenden Quellen und etwas Detektivarbeit konnte ich den Erscheinungszeitpunkt des Heftchens "Valvo Röhren in höchster Vollendung" der Radioröhrenfabrik G.m.b.H. Hamburg doch noch auf einen relativ kleinen Zeitraum eingrenzen.

Beim Durchsuchen der mir vorliegenden Scans der "Valvo Berichte" habe ich einen ersten Hinweis auf die Antwort meiner Frage ans RM selbst gefunden:
Dieser fand sich im Jahrgang 1958 [1] als Ehrung eines früheren Valvo Mitarbeiters, Herr Professor Dr. phil. Dr.-Ing. E. h. H. G. Möller, dessen Verdienste für Valvo anlässlich seines 50-jährigen Doktorjubiläums am 19.Dezember 1958 gewürdigt wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Text heisst es u.a.:
"Es ist wohl auch selbstverständlich, dass unseren Wissenschaftlern und Technikern der elektronischen Welt der Name Professor Möller als der eines der Pioniere unserer Technik ständig gegenwärtig ist.
Hier nun wollen wir als Hamburger Unternehmen unsere besonderen, alten Beziehungen zu dem Wahlhamburger Möller aufzeigen.
Bereits im Jahre 1923, als sich unsere Mutterfirma C. H. F. Müller A.G.-Hamburg (Röntgenmüller) mit Verstärkerröhren befasste, entstanden die ersten Beziehungen zu Professor Möller, der um diese Zeit zum ausserplanmässigen Professor an der neugegründeten Universität in Hamburg ernannt wurde.
In diesen ersten Jahren arbeitete einer seiner Doktoranden im Laboratorium von Röntgenmüller in der Hammerbrookstrasse und bewies, dass die hohe Emission der sogenannten Oxydkatoden gar nicht dem Oxyd, sondern einem Bariumfilm auf der Oxyd- oberfläche zuzuschreiben ist.
Im Anschluss an diese Arbeit wurden hochemittierende Katoden hergestellt, welche gar kein Oxyd, sondern nur einen Erdalkalimetallfilm hatten, die sogenannten "Filmkatoden", deren Theorie erst später mit Hilfe der Wellenmechanik geklärt werden konnte.
Im Jahre 1925 wurde, um Möller in Hamburg zu halten, das Institut für angewandte Physik gegründet und Möller zum Direktor dieses Institutes berufen. Da die Arbeiten von Professor Möller in der Universität durch chronischen Platzmangel stark behindert wurden und Hamburg das damals zugesagte Institut noch nicht beschaffte, bot VALVO Herrn Professor Möller für etwa drei Jahre Räume in der Radioröhrenfabrik in Lokstedt an, in denen sich dann das sogenannte Ausseninstitut etablierte unter Leitung seines damaligen Mitarbeiters Professor Dr. Hagen.
In diesen Jahren von Ende 1929 bis Frühjahr 1934 wurden nun manche grundlegenden elektronischen Arbeiten in diesem Ausseninstitut geleistet.
Es sollen hier in chronologisch nicht festgelegter Reihenfolge einige markante Arbeiten erwähnt werden:
...
Weitere Arbeiten an Filmkatoden.
......"

Angesichts der vorliegenden Information ist das Erscheinungsdatum des Heftchens besser einzugrenzen:
Da Valvo 1927 von Philips Deutschland übernommen wurde und weil die Erstnennung der meisten Röhren in dem Heftchen im RM ebenfalls auf 1927 datiert ist, musste das Druckdatum dieses Dokuments zwischen 1927 und 1934 liegen.
Ein weiterer Hinweis findet sich beim deutschen Patentamt [2], unter der Nummer 582251 wurde am 25. Nov. 1930 ein entsprechendes Patent, noch unter dem Namen "Radioröhrenfabrik G.m.b.H. Hamburg" angemeldet.
Darin geht es um das zugehörige Fertigungsverfahren. In den Patentansprüchen heisst es unter Punkt 3:
"Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Elektrolyt eine Lösung eines ameisensauren Erdalkalimetallsalzes verwendet wird".
Im Patent werden zwei mögliche Fertigungsmethoden beschrieben, das erste geht von einem elektrolytischen Bad aus (Fig. 1),
das, währenddem der Heizdraht durch die saure Lösung geführt wurde, durch ein sich wiederholendes Spannungsprofil (Fig. 2) am Säurebad einzelne Drahtsegmente in regelmässigen Abständen beschichtet wurden.
Nachdem der Heizdraht das Säurebad verlassen hatte und getrocknet war konnte der endlose Heizdraht an den nicht beschichteten Stellen in einzelne Stücke geschnitten werden.
Eine weitere gezeigte Methode ist die in Fig. 4 gezeigte Sprühbeschichtung, wobei ebenfalls das Spannungsprofil eingesetzt wurde.

Es ist heutzutage nicht üblich, dass v o r Einreichung eines Patents neue, damit ausgestattete Produkte auf den Markt gebracht werden,
ob bereits vor Anfang 1931 mit dem üblichen Hinweis "zum Patent angemeldet" der Verkauf startete, kann ich nicht beurteilen. Jedoch:
Jakob Roschy hatte mit seinem Beitrag "40 Jahre VALVO-Empfängerröhren" bereits einen entsprechenden Artikel in den "Valvo Berichte" Jahrgang 1964 zitiert.
Darin heisst es:
"In dem gleichen Jahr, in dem die Übersiedlung in grössere Fabrikationsräume auf dem Gelände der heutigen "Röhren- und Halbleiterwerke" in Hamburg- Lokstedt stattfand (1927), kam VALVO mit einer überraschenden Neuentwicklung, den Acidröhren, heraus...." (ob es sich damit um den Verkaufsbeginn oder nur eine Veröffentlichung handelte ist m.E. nicht erkennbar, möglicherweise begann die Produktionsumstellung auch erst später, "im Stillen").
Die Bekanntmachung des Patents 582251 geschah am 27. Jul. 1933, spätestens ab diesem Zeitpunkt, frühestens jedoch zum Zeitpunkt der Patent-einreichung Nov. 1930 wäre nach heutigem Patentrecht ein Verkaufsstart möglich gewesen,
es sei denn man hätte die Änderung an den Heizfäden der Röhren zunächst nicht beworben, oder statt der im Patent genannten Fertigungsmethode noch anders produziert.
Ein etwaiges früheres Patent der Radioröhrenfabrik speziell für den Erdalkalimetallfilm v o r Patent Nummer 582251 war im DEPATISnet jedenfalls nicht zu finden.
Damit lässt sich das Erscheinungsdatum des Heftchens "Valvo Röhren in höchster Vollendung" auf 1931 bis 1933 eingrenzen.
Die im Heftchen aufgeführten Röhren waren: A408, H406spezial, H406, N406, W406, L410, L415, U408D, A206, H206spezial, H206, W206, L215 (alle Viervolt), U208D (Zweivolt),
also mehr als die im Valvo Artikel "40 Jahre VALVO-Empfängerröhren" genannten.
Interessant wäre, wenn noch jemand eine Werbung von Valvo aus dieser Zeit finden würde, die auf die neue Kathode eingeht.

Liebe Grüsse
Achim

[1] Valvo Berichte, Band IV, Heft 5, Seite 155-156
[2] Patent DE582251 vom 25.11.1930, der Radioröhrenfabrik Hamburg, zu finden unter DEPATISnet (Einsteigerrecherche genügt)

 

Wolfgang Eckardt
16.Jan.20
  3

Guten Tag Herr Dassow,

mir ist nun auch ein Heftchen mit dem gleichen Titel und der gleichen äußeren Aufmachung "zugeflogen". Allerdings mit einigen Unterschieden:

  • Erscheinungsdatum  3. 1928 ist angegeben mit 200 000 (siehe Innentitelbild), 
  • auf den 20 Seiten sind 18 Röhrentypen aufgeführt + Innentitel + Vorwort,
  • Zusätzlich zu Ihrer Aufzählung sind L413, L414, U209D, UZ420, U209D und Mikroton enthalten,
  • nicht enthalten sind U408D und U208D.

Da fast die gleichen Röhrentypen enthalten sind, gehe ich davon aus, dass das von Ihnen eingeschätzte Erscheinungsdatum 1933 nicht stimmen kann. Ich möchte mein Exemplar als die 2. Auflage 3.1928 und Ihr Exemplar als 1. Auflage vorher (1.1928 oder etwa 10.1927) festlegen.

Das von Ihnen geschätzte Erscheinungsdatum 1933 kann auch deshalb nicht stimmen, da ich inzwischen noch ein weiteres Heft mit gleichem Titel aber anderer Aufmachung (Titelbild, Größe) und 28 Seiten Umfang besitze mit dem Erscheinungsdatum 8.1930, 100 000. Darin sind weitere Röhren (ca. 50) aufgeführt, allerdings ohne Schaltungsbeispiel, nur wichtigste Daten. Das Format beträgt nun 14,5 x 20,6 cm², 28 Seiten + Umschlag.

Selbstgeschriebenes Inhaltsverzeichnis:

Wenn Sie meine Meinung teilen, würde ich entsprechende Änderungen im Literaturfinder vornehmen und auch einige Seiten dort hochladen.

Mit freundlichen Hobbygrüßen

Wolfgang Eckardt

 

Achim Dassow
16.Jan.20
  4

Sehr geehrter Herr Eckardt,

vielen Dank für Ihren Hinweis und die Bilder, inzwischen konnte ich feststellen, dass das Datum der Erstausgabe "Valvo Röhren in höchster Vollendung" im Literaturfinder bereits geändert ist.
Hier der Scan der ersten Innenseite des hier befindlichen Heftchens, interessanterweise ist gar kein Datum auf der (vermutlich selben) Seite vermerkt.
Auch sonst bietet das ganze Heft keinen Ansatzpunkt für eine zeitliche Einordnung, daher hatte ich das Datum ursprünglich auch nur als "in etwa" in der Beschreibung angegeben, wobei ich das Patent Datum und eine Recherche über die verantwortliche Druckerei "Barthels & Hoofe", Hamburg als Hilfe heranzog.

vielleicht können Sie einen Unterschied zu Ihrer Ausgabe anhand der darauf folgenden Seite erkennen, daher hier auch noch diese Seite:

Ich bin gespannt auf das Ergebnis des Vergleichs, ausserdem hat auch der Beitrag von Jens Both bereits mehr Licht ins Dunkel bringen können.

Mit freundlichen Grüssen
Achim Dassow
 

 

 

Wolfgang Eckardt
16.Jan.20
  5

Sehr geehrter Herr Dassow,

danke für die schnelle Reaktion - und mit positivem Ergebnis. Der Verdacht erhärtet sich, dass unsere beiden Heftchen unterschiedliche Erscheinungdaten haben. Wobei ich davon ausgehe, dass Ihr Heft die ältere, die erste Auflage darstellt., da sie weniger Typen enthält. Auch die Tatsache, dass das Vorwort bei Ihnen erst auf seite 3 steht - also vorher freie Seite - erhärtet diese Annahme. Die Texte sind auch unterschiedlich:

Ich werde nun mein Heft als die zweite Auflage (3.1928) anlegen, Ihre gilt als die etwas ältere erste mit nicht exakt bekanntem Datum.

Ich füge auch noch einmal das selbst erstellte Inhaltsverzeichnis ein, damit Sie mit dem Inhalt Ihres Heftes vergleichen können.Die spätere Auflage 1930 enthält keine Schaltungsbeispiele und nur noch einige Kennlinien, dafür aber 50 Röhrentypen. 

Interessant ist auf jeden Fall der Vergleich, wie sich so etwas entwickelt hat ....

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Eckardt

 
VALVO Röhren in höchster Vollendung
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