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Festungsmuseum Heldsberg

9430 St. Margrethen, Switzerland (St. Gallen)

Address Obere Heldsbergstrasse 5
 
 
Floor area unfortunately not known yet  
 
Museum typ Exhibition
Military Museum in general
  • Typewriter, calculating and coding
  • Surveying Equipment
  • Electric motors/generators/pumps
  • Telephone / Telex
  • Arms
  • Lamps and Light
  • Amateur Radio / Military & Industry Radio


Opening times
Ende März - Ende Oktober: Jeden Samstag 11 - 17 Uhr
Für Gruppen: Führungen sind das ganze Jahr täglich möglich! Anmeldung notwendig.
Sperre Stoss: April - Oktober, Anmeldung notwendig.

Admission
Status from 09/2016
Erwachsene: Fr. 12; Schüler (6 - 16 Jahre): Fr. 6 - Audio-Guide: + Fr. 3
Bunkerbesichtigung Sperre Stoss: Fr. 10

Contact
Tel.:+41-71-733 40 31  Tel.2:+41-71-744 82 08  
eMail:info festung.ch   

Homepage www.festung.ch

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Location / Directions
N47.443253° E9.643239°N47°26.59518' E9°38.59434'N47°26'35.7108" E9°38'35.6604"

Die Anlage wurde in der Zeit von 1938 bis 1941 im Kanton St. Gallen auf einem Hügelzug zwischen St. Margrethen und Au errichtet. Sie sicherte mit ihren Kanonen und Maschinengewehren die Mündung des Rheins in den Bodensee. Die Festung liegt direkt über dem Rheintal und kann den Grenzübergang von Au nach Lustenau (Österreich) über den Rhein aus ihren Kampfständen heraus optimal überblicken.

Öffentliche Verkehrsmittel

Ab Bahnhof St. Margrethen SG oder Au SG ca. 30 Minuten Fussmarsch auf markiertem Weg.
Ab Bahnhof St. Margrethen SG mit Bus Richtung Heerbrugg SG bis Haltestelle Heldsberg.
Ab Bahnhof Heerbrugg SG mit Bus Richtung St. Margrethen SG bis Haltestelle Heldsberg.

Parkplätze

Mit «Festungsmuseum Heldsberg» markierte Parkplätze finden Sie beim Restaurant Schäfli. (Eingabeadresse beim GPS: Schäflistrasse 1, CH-9430 St. Margrethen)
Vom Parkplatz bis zum Festungseingang sind ca. 10 Minuten Fussmarsch einzuplanen.

Some example model pages for sets you can see there:

CH: Autophon AG inkl. E39 (E600) (1939)
CH: Autophon AG inkl. E46 (1946/47)
CH: Autophon AG inkl. FOX SE-100 (1947?)

Description

Geschichte der Festung Heldsberg

Das Artilleriewerk Heldsberg wurde 1938 geplant, nachdem das Nachbarland Österreich am 12. März 1938 vom Deutschen Reich annektiert worden war. In zweijähriger Bauzeit wurde die Festung durch einheimische Baufirmen fertig gestellt.

Auftrag des Artilleriewerkes:

- Verhindern eines Übergangs über den Rhein zwischen Bodensee und Montlingen.
- Verhindern von Übersetzversuchen mit Schiffen und Fähren über den Bodensee.

Die Festung Heldsberg war mit ihren vier 7,5 cm Kanonen die einzige Artillerie Einheit in der damaligen Grenzbrigade 8.

Der «Heldsberg» hatte auch einen beträchtlichen moralischen Wert. Ein Artilleriewerk, in nächster Nähe der Landesgrenze gelegen, stärkte den Abwehrwillen von Bevölkerung und Truppe gewaltig.

Auch die dissuasive Wirkung ist bemerkenswert. Die gegen unser Land gerichteten Operationspläne der deutschen Wehrmacht unter den Decknamen «Tannenbaum» und «Fall grün» enthalten den Passus:

«Ein an sich sehr erwünschter Angriff aus östlicher Richtung bei Rheineck, kürzester Weg in die Feindflanke, verspricht bei dem gebirgigen Gelände und den starken Befestigungen bei Rheineck (Heldsberg) keinen Erfolg.»

Ausstellung von Übermittlungsgeräten

Bis Mitte des Jahres 1939 waren weder Infanterie noch Artillerie mit Funkgeräten ausgerüstet. Einzige technische Mittel waren optische Signalgeräte und das Kabelnetz mit Telefon. Die Funkgeräte ab Stufe Regiment aufwärts wurden durch die Funkerkompanien der Armee gestellt. Morsen - Telefonieren - Funken - Chiffrieren - Funkaufkären und Verbindungen herstellen, all dies ist für Sie, nach einem Besuch bei uns, kein Rätsel mehr.

Instrumentenausstellung

Sie umfasst Geräte, Instrumente und Hilfsmittel zum Beobachten. Messen, Rechnen, Zielen und Richten für das Schiessen, sowie Beleuchtungsmaterial und Material des AC-Schutzdienstes. Durch die Nähe zur ehemaligen Firma Wild in Heerbrugg haben wir das Glück, seltene und spezielle optische Instrumente in unserer Sammlung zu haben.

Ausstellung Ordonanzwaffen

Vom Vorderlader bis zum Sturmgewehr, von der Pistole bis zum Maschinengewehr zeigen wir Ihnen lückenlos alle leichten Waffen der Schweizerarmee.

Ausstellung schwere Waffen

Hier sehen Sie einen kleinen Querschnitt von Waffen der Artillerie, Flieger- und Panzerabwehr, die ausserhalb unserer Festung im Einsatz waren.

Sonderausstellungen

Eine einmalige Sonderausstellung unter dem Motto „Die Panzerknacker“ befasst sich mit der Panzerabwehr.
Weitere neue Ausstellungen zeigen militärische und auch zivile Telefonapparate und Telefonzentralen. Ferner wird in Vitrinen die Macht der Satire in Bild und Texten in der Zeit des zweiten Weltkrieges gezeigt, ein wirkungsvolles Kampfmittel ohne Munition gegen Terror und Gewaltherrscher.

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