
Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg |
35781 Weilburg, Germany (Hessen) |
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| Address |
Schloßplatz 1
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| Floor area | unfortunately not known yet |
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Opening times
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1. April bis 31. Oktober: Dienstag bis Freitag: 10.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr An Samstagen, Sonn- und Feiertagen: 10.00 -17.00 Uhr. 1. November bis 31. März: Montag bis Freitag: 10.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr.
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Erwachsene: € 3, Kinder, Jugendl.: € 2, |
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| Contact |
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| Homepage | www.weilburg-lahn.info/sehwert/museum.htm | ||||||||
| Location / Directions |
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| Description | Textauszug aus weilburg-lahn.info 9/2011:
In der Kanzlei, dem ehemals fürstlich-nassauischen Regierungsgebäude am Schlossplatz, befindet sich das Bergbau- und Stadtmuseum der Stadt Weilburg. Die Gründung des Stadtmuseums geht zurück auf Anregungen im Jahr 1906, dem Jahr der Tausendjahrfeier der Stadt Weilburg. Aber erst im Jahr 1911 bildete sich der Verein Heimatmuseum; die Stadt Weilburg fungierte als Unternehmerin des Museums. Den Grundstock für die erste Ausstattung bildeten Archivbestände aus dem Besitz der Stadt sowie Leihgaben und Schenkungen Weilburger Bürger. Nach mehren Umzügen hat das Museum seit 1948 sein Domizil am heutigen Platz. Museumsgebäude am Schloßplatz Vor dem Hintergrund der Stilllegung zahlreicher Erzgruben im Lahn/Dillgebiet erfolgte zum Ende der 1960er-Jahre eine Erweiterung des Heimatmuseums um eine Abteilung zur Geschichte des Bergbaus im Weilburger Raum. Diese Abteilung wurde weiter ausgebaut. Am 18.09.1972 wurde zugleich mit der Eröffnung des ersten hessischen Bergbaumuseums ein Schaustollen mit Originalgerät eröffnet. Seit 1991 firmieren Heimat und Bergbaumuseum unter der Bezeichnung "Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg. Als weitere Abteilung des Museums besteht seit 1992 "Kleine Kabinett". Dort werden zu historischen und aktuellen Themen, insbesondere aus dem Bereich der bildenden Kunst, Wechselausstellungen gezeigt. Bergbaumuseum Weilburg war einst Mittelpunkt des Bergbaus im Gebiet von Lahn und Dill. Vor hundert Jahren lebten die Menschen dieser Region noch überwiegend vom Bergbau und noch bis Mitte der 1930er-Jahre wurden im Lahn-Dill-Gebiet fast fünfzig Eisenerzgruben betrieben. Heute fördert in Hessen keine einzige Grube mehr Eisenerz. So dokumentiert das Bergbaumuseum heute "nur noch" die Geschichte des Bergbaus im Gebiet von Lahn und Dill und hält die Erinnerung an diese Zeit lebendig. Mineraliensammlung im Schaustollen Ausstellungsrelevant sind: ■Eisenerzbergbau, ■Tonbergbau, ■Dachschieferbergbau, ■Phosphoritbergbau, ■Grubenrisse und Grubenbilder, ■Fördermittel des Bergmanns, ■Bohr- und Sprengarbeit, ■Grubenrettungswesen, ■Markscheidekunst, ■Grubengeleucht, ■Geologie des Weilburger Landes, ■Mineralien. Eine Schaustollenanlage zeigt ein nachgebautes Eisenerzbergwerk, in dem der Abbau von Eisenerz dargestellt wird. Im Museum nachgestellter Arbeitsplatz im Eisenerzbergbau "Echte" Grubenatmosphäre bietet der "Tiefe Stollen". Hier wird, auf einer Länge von ca. 200 m, in einem naturgetreu nachgebauten Bergwerk mit betriebsbereiten Maschinen den Besuchern die Atmosphäre unter Tage nahe gebracht. Hautnah sind hier Informationen zu Schachtausbau, Fördereinrichtungen, Füllort, Streckenausbau, Lademaschinen, Schrapperabbau, Signal- und Fernsprechanlagen erfahrbar. Der "Tiefe Stollen" war bis 1991 nur im Rahmen von Führungen zugänglich, kann seitdem aber auch außerhalb einer Führung von Einzelpersonen besichtigt werden. Für eine Gruppenbefahrung ist eine Anmeldung erforderlich. Stadtmuseum Das als Heimatmuseum gegründete Stadtmuseum informiert über die Geschichte der Stadt Weilburg und ihrer Umgebung. Dabei sind die besonderen Schwerpunkte: ■Vor- und Frühgeschichte des Weilburger Landes, ■Stadtentwicklung, ■Weilburger Steingut, ■Gerichtswesen, ■Begegnungen Weilburgs mit der frühen Luftschifffahrt, ■Historische Stadtansichten, ■Münzen und Medaillen, ■Apotheke "Zum Engel" von 1819, |
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