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Dieselmuseum - Das Technikmuseum im Schwarzwald

78713 Schramberg, Germany (Baden-Württemberg)

Address Gewerbepark H.A.U. 3/5
 
 
Floor area 500 m² / 5 382 ft²  
 
Museum typ Exhibition
Combustion engines/generators/pumps
  • Appliances (Scales, Stamping, etc.)


Opening times
15.03. bis 31.10. Dienstag bis Sonntag: 10 - 18 Uhr
01.11. bis 14.03. Dienstag bis Sonntag: 10 - 17 Uhr
Letzter Einlass 1 Stunde vor Schließung!

Admission
Status from 07/2017
Erwachsene: 6 €; ermäßigt 4,50 €; Familie 17,00 €;

Contact
Tel.:+49-74 22-29 300  eMail:info auto-und-uhrenwelt.de  

Homepage www.auto-und-uhrenwelt.de/de/Dieselmuseum

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Location / Directions
N48.229222° E8.394103°N48°13.75332' E8°23.64618'N48°13'45.1992" E8°23'38.7708"

Description

Dieselmuseum - Das Technikmuseum im Schwarzwald

Mehr als nur Technik

Der 1904 von dem berühmten Industriearchitekten Philipp Jakob Manz als Umspannstation für die "Hamburger-Amerikanische Uhrenfabrik", kurz H.A.U., entworfene Jugendstilbau birgt in seinem Inneren nichts weniger als eine technische Sensation:
Den größten Dieselmotor aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, der noch vollständig erhalten mit allem Zubehör an seinem ursprünglichen Aufstellort steht.

Erleben Sie im Dieselmuseum den aufregenden Dialog zwischen einer zauberhaften poetischen Industiearchitektur und der schieren Kraft von 4 Zylindern mit einem Kolbenhub von jeweils 60 Zentimetern und einem Gesamthubraum von 340 Litern. Spannung pur!

Der MAN-Dieselmotor - eine Ikone der Technikgeschichte

Der MAN-Motor mit 325 Pferde unter der Haube
325 PS – das klingt heutzutage nicht mehr so außergewöhnlich. Bringen doch selbst Straßenfahrzeuge diese Leistung auf die Räder. Im Jahr 1911 aber waren 325 PS schon außergewöhnlich und genügten, um den gesamten Spitzenstrom für die Hamburg-Amerikanische Uhrenfabrik zu erzeugen. Und die Energiezentrale lieferte zudem noch die Druckluft für das Unternehmen.

Auch Sie werden staunen, wenn Sie vor dem Dieselaggregat stehen: Die vier einzeln aufgestellten, gusseisernen Zylindertürme beeindrucken alleine schon aufgrund ihrer Größe – sie sind jeweils mehr als drei Meter hoch. Diese vier mächtigen Zylinder trieben einst das riesige Schwungrad des MAN-Motors aus der Augsburger Maschinenfabrik an. Mit einem Gesamthubraum von 340 Liter leistete der Motor bei 167 Umdrehungen pro Minute 325 PS (239 kW) für den auf der Kurbelwelle montierten Schwungrad-Drehstromgenerator.

Lediglich acht Exemplare des Motorentyps A4V60 verließen zwischen 1911 und 1920 die Werkshallen – drei davon blieben in Deutschland, fünf wurden nach Russland verkauft. Der Schramberger Motor ist der erste A4V60 in dieser Liste. Er wurde noch vor der Auslieferung für einen Betrieb mit Steinkohlenteeröl umgerüstet. Dieser Treibstoff – ein Abfallprodukt der Koks- und Leuchtgasproduktion – war preisgünstiger als das knappe Gasöl. Bei einem Verbrauch von 66 Litern pro Stunde durchaus ein Kriterium.


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