
Eisenmuseum Jünkerath |
54584 Jünkerath, Germany (Rheinland-Pfalz) |
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| Address |
Römerwall 12
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| Floor area | unfortunately not known yet |
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Opening times
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Wegen Hochwasserschäden bis auf Weiteres geschlossen.
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Status from 03/2023
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Temporary closed | ||||
| Contact |
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| Homepage | www.juenkerath.de/nextshopcms/show.asp?docid=909 | ||||
| Location / Directions |
Jünkerath ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz. Der Bahnhof Jünkerath liegt an der Eifelstrecke (Köln–Euskirchen–Gerolstein–Trier), auf der im Personennahverkehr der RE 12 „Eifel-Mosel-Express“ Köln–Euskirchen–Gerolstein–Trier der RE 22 „Eifel-Express“ Köln–Euskirchen–Gerolstein mit Durchbindung nach Trier (RB 22)[9] und die RB 24 „Eifel-Bahn“ Köln–Euskirchen–Kall, in der Hauptverkehrszeit bis Gerolstein verkehren. Das Museum befindet sich in der ehemaligen Jünkerather Berufsschule. Das Gebäude der nicht mehr benötigten Berufsschule wurde für das 1991 eröffnete Eisenmuseum umgebaut. Es liegt direkt neben dem Gelände einer vor mehr als 300 Jahren gegründeten Gießerei. |
| Description | Das Eisenmuseum in Jünkerath dokumentiert die Geschichte der Eifeler Eisenindustrie seit dem 15. Jahrhundert. RäumeIm Raum 1 Aktion „Formen und Gießen“ wird das Museum „lebendig“. Dabei hört es sich zunächst etwas merkwürdig an: Zinngießen in einem Eisenmuseum. Aber beide Metalle haben durchaus einiges gemeinsam: Zinn ist genau wie Eisen ein Schwermetall. Sowohl Sinn als auch Eisen können gut zum Gießen verwendet werden, wobei das Geißen mit Eisen anspruchsvoller und aufwendiger ist. Bei dieser Aktion wird das Formen und Gießen der Metalle erklärt und vorgeführt. Auf den Spuren des Eisenerzes und der Holzkohle um JünkerathDas Museum ist hervorragend geeignet als Ausgangspunkt für die Themenwanderung „Auf den Spuren des Eisenerzes und der Holzkohle um Jünkerath“. Die Wanderung führt zunächst zu Eisenerzflözen der Heisdorfer Schichten, die zwischen Jünkerath und Schüller zutage treten, dann zu einem geologischen Aufschlusspunkt im Töttbachtal mit Kalksteinschichten. Danach geht es über den Töttbach zu einem Hang mit alten Köhlerplätzen und weiter zu einem alten Steinbruch kurz vor Jünkerath, in dem u.a. verschiedene Verwitterungsstufen der Grauwacke zu sehen sind. Nach drei Stunden erreicht man wieder das Eisenmuseum Jünkerath über das „Schwarze Pfädchen“, einem alten Hüttenweg. |
[dsp_museum_detail.cfm]
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