radiomuseum.org
Please click your language flag. Bitte Sprachflagge klicken.

Deggendorfer Stadtmuseum

94469 Deggendorf, Germany (Bayern)

Address Östlicher Stadtgraben 28
 
 
Floor area unfortunately not known yet  
 
Museum typ Exhibition
Heritage- or City Museum
  • Biology / Medicine
  • Appliances (Scales, Stamping, etc.)
  • Home Appliances


Opening times
Dienstag - Samstag: 10 - 16 Uhr; Sonntag, Feiertag: 10 - 17 Uhr

Admission
Status from 02/2015
Erwachsene: 1,50 €: Ermäßigt: 1,00 €

Contact
Tel.:+49-991-29 60-555  Fax:+49-991-29 60-559  
eMail:museen deggendorf.de   

Homepage www.kulturviertel-deggendorf.de/index.php?id=519

Our page for Deggendorfer Stadtmuseum in Deggendorf, Germany, is not yet administrated by a Radiomuseum.org member. Please write to us about your experience with this museum, for corrections of our data or sending photos by using the Contact Form to the Museum Finder.

Location / Directions
N48.831783° E12.963907°N48°49.90698' E12°57.83442'N48°49'54.4188" E12°57'50.0652"

Deggendorf wird aufgrund der Lage im Donautal, in der Nähe der Mündung der Isar, am Fuße der Berge des bayerischen Waldes auch als „Tor zum Bayerischen Wald“ bezeichnet.

Mitten im Stadt­zen­trum ge­le­gen ist das Stadt­mu­se­um vom Stadt­platz und den Ein­kaufs­stra­ßen zu Fuß schnell zu er­rei­chen.

Park­mög­lich­kei­ten be­fin­den sich in nächs­ter Nä­he des Stadt­mu­se­ums in der Tief­ga­ra­ge mit Ein­fahrt Öst­li­cher Stadt­gra­ben.

Description Das Deggendorfer Stadtmuseum im Kulturviertel präsentiert über 10.000 Exponate zur kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Stadt und ihrer Region. Dauerausstellung

Aufgaben der Stadt

Die Auf­ga­ben, die das Ge­mein­we­sen im Wan­del der Zeit zu er­fül­len hat, wer­den in dem Aus­stel­lungs­be­reich „Auf­ga­ben der Stadt“ dar­ge­stellt. Aus­gangs­punkt ist der Deg­gen­dor­fer Stadt­platz mit dem Rat­haus als dem Zen­trum der bür­ger­li­chen Macht. Hier wer­den auch die Funk­tio­nen der Ver­wal­tung, des Ge­mein­de­kol­le­gi­ums, des Ma­gis­trats oder des Käm­me­rers dar­ge­stellt.
„Als Häns­chen noch zu Schu­le gin­g“ zeigt die Grund­zü­ge der Deg­gen­dor­fer Schul­ge­schich­te. „Mo­der­ne Zei­ten“ bra­chen in Deg­gen­dorf zum Jahr­hun­dert­wech­sel 1899-1900 aus.
Erst­mals wur­de die elek­tri­sche Stra­ßen­be­leuch­tung in Be­trieb ge­nom­men. Frü­he elek­tri­sche Ge­rä­te und ei­ne Dar­stel­lung der städ­ti­schen In­fra­struk­tur ver­deut­li­chen dies.
Dar­an schlie­ßt sich die Dar­s­tellung der in­ne­ren Si­cher­heit mit Stadt­po­li­zei so­wie der Feu­er­wehr an.
Ab­schlie­ßend wer­den in ei­ner Se­quenz mit dem Ti­tel „Not­zei­ten“ u.a. Deg­gen­dor­fer Not­geld so­wie Not­pro­duk­te aus Kriegs­ma­te­ri­al ge­zeigt.

Vor- und Frühgeschichte

Die ers­te Ab­tei­lung ist der Vor- und Früh­ge­schich­te des Land­krei­ses Deg­gen­dorf ge­wid­met und bie­tet dem Mu­se­ums­be­su­cher ei­nen Ein­blick in das Le­ben von der Stein­zeit bis zum frü­hen Mit­tel­al­ter.

Markt und Handel

"Markt und Han­del" sind und wa­ren für Deg­gen­dorf im­mer von gro­ßer Be­deu­tung. Noch heu­te ist es am Stadt­bild mit dem gro­ßen Stadt­platz ab­les­bar.
So ist es nicht ver­wun­der­lich, dass sich in der Samm­lung des Mu­se­ums auch ein über­aus sel­te­nes "Wa­ren­schild" be­fin­det, das uns heu­te ein­drucks­voll das An­ge­bot ei­nes Deg­gen­dor­fer Ko­lo­ni­al­wa­ren­la­dens aus der Zeit um 1850 vor Au­gen führt.
Ein voll­stän­di­ger "Tan­te Em­ma La­den", ein­ge­rich­tet 1931, lässt die Er­in­ne­rung des Ein­kau­fens frü­her le­ben­dig wer­den.
Das The­ma Mes­sen und Wie­gen wird mit un­ter­schied­lichs­ten Mess­ge­fä­ßen und der Ge­schich­te der ehe­ma­li­gen Stadt­waa­ge do­ku­men­tiert.

Ein klei­ner Aus­stel­lungs­be­reich ist der Do­nau und ih­ren Aus­wir­kun­gen auf Ent­ste­hung und Wirt­schaft der Stadt ge­wid­met.

Aspekte des Gesundheitswesens

Im Mit­tel­punkt die­ses The­men­be­reichs steht die voll­stän­di­ge Ein­rich­tung ei­ner tra­di­ti­ons­rei­chen Deg­gen­dor­fer Apo­the­ke, die von der Stadt für das Mu­se­um er­wor­ben wer­den konn­te.
Der Ver­kaufs­raum der Sell'schen Apo­the­ke aus der Bie­der­mei­er­zeit wur­de im Mu­se­um wie­der in den Ori­gi­nal­ma­ßen auf­ge­baut.
Die "Of­fi­zin" mit den zahl­rei­chen Stand­ge­fä­ßen, die noch die ori­gi­na­len Sub­stan­zen ent­hal­ten be­ein­dru­cken je­den Be­su­cher.
Dar­an schlie­ßen sich das sog. Jourzim­mer und die Ein­rich­tun­gen des La­bo­ra­to­ri­ums an.
Ei­ne Dampf­de­stil­lier­an­la­ge aus der Zeit um 1900 wird eben­so ge­zeigt,
wie ei­ne Ta­blet­ten­ma­schi­ne
oder ein Wal­zen­stuhl zur Sal­ben­her­stel­lung.
Im klei­nen Mu­se­ums­ki­no ist ei­ne aus­führ­li­che fil­mi­sche Do­ku­men­ta­ti­on zur Ge­schich­te die­ser Apo­the­ke zu se­hen.

Radiomuseum.org presents here one of the many museum pages. We try to bring data for your direct information about all that is relevant. In the list (link above right) you find the complete listing of museums related to "Radio & Co." we have information of. Please help us to be complete and up to date by using the contact form above.

[dsp_museum_detail.cfm]

  

Data Compliance More Information