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Hamburger Sternwarte - Schmidtmuseum |
21029 Hamburg-Bergedorf., Germany (Hamburg) |
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| Address |
Gojenbergsweg 112
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| Floor area | unfortunately not known yet |
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Opening times
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Der Park mit zahlreichen Infotafeln ist täglich von 7.00 - 22.00 Uhr frei zugänglich.
Führungen: Sonntags 14:00, Beobachtungsabende Oktober - April am 1. Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr |
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Status from 12/2023
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10 €, ermäßigt: 7,50 € |
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| Contact |
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| Homepage | www.hs.uni-hamburg.de | ||||
| Location / Directions |
Die Hamburger Sternwarte befindet sich seit 1909 auf dem Gojenberg im Hamburger Stadtteil Bergedorf. Treffpunkt: Sonnenbau in der Mitte des Campus |
| Description | Wikipedia: Sternwarte für alle Neben ihrer Haupttätigkeit als Forschungs- und Lehreinrichtung der Universität Hamburg bietet die Sternwarte in Zusammenarbeit mit dem Förderverein auch verschiedene Formate im Bereich der öffentlichen Bildung. Im Rahmen von Führungen können die historischen Instrumente und Gebäude besichtigt werden und monatlich wird zu öffentlichen Vorträgen eingeladen. Besucherzentrum Der Planetenpfad und die Gebäude der Sternwarte sind mit Erläuterungstafeln versehen. Das Besucherzentrum im restaurierten Gebäude des 1-Meter-Spiegels bietet mittwochs bis freitags einen Mittagstisch und am Wochenende Café-Betrieb an. Hier beginnen die regelmäßigen Führungen durch die Sternwarte, dabei kann im Hauptgebäude auch die historische Bibliothek und ein maßstabsgerechtes Modell des Hamburger Zeitballs besichtigt werden. Schmidt-Museum Im Keller des Hauptgebäudes befindet sich das Schmidt-Museum, in dem Geräte von Bernhard Schmidt ausgestellt werden, unter anderem der von ihm konstruierte erste Schmidt-Spiegel. Die sogenannte "Schmidt-Optik" fand u.a. auch Verwendung in Großbildprojektionsfernsehgeräten der Anfangszeit des Fernsehens (Späte 1940er Jahre bis in die 1950er Jahre). Heutige Sternwarte in Bergedorf Ab 1926 arbeitete der Optiker und Teleskopkonstrukteur Bernhard Schmidt als freier Mitarbeiter an der Sternwarte. Hier gelang Schmidt 1930 die Herstellung einer asphärischen Korrektionslinse und damit die Erfindung des „Schmidt-Spiegels“. Die extrem lichtstarke und bis an den Bildrand der Fotoplatten komafreie Weitwinkelkamera ist eine der durchgreifenden Neuerungen in der Astrofotografie des 20. Jahrhunderts. Ein geplanter großer Schmidtspiegel konnte erst nach dem Krieg verwirklicht werden. 1954 wurde der lang geplante große „Hamburger Schmidt-Spiegel“, konstruiert von Heidenreich & Harbeck, in Betrieb genommen. Auch wurde eine Anlage zur Aluminium-Bedampfung von Teleskopspiegeln errichtet, in der Spiegel bis zu einem Durchmesser von 1,5 m beschichtet werden können. Die Anlage ist bis heute in Betrieb. 1976 wurde der große Schmidtspiegel zum deutsch-spanischen Calar-Alto-Observatorium in Südspanien verlagert. Uni-Hamburg.de: Der Bestand der historischen Teleskope an der Hamburger Sternwarte umfasst Instrumente aus der Zeit von 1867 bis 1975. In diese Zeit fällt die Ablösung der großen Linsenteleskope durch Spiegelteleskope, von denen hier jeweils typische Vertreter zu besichtigen sind. Zugleich markiert diese Entwicklung den Übergang von der klassischen Astronomie, bei der die Bestimmung von Sternpositionen die wichtigste Aufgabe von Sternwarten war, zur modernen Astrophysik. Mit dem originalen Schmidt-Spiegel gehört zur Sammlung auch eine Weltsensation von 1930, mit der die Ära der fotografischen Himmelsdurchmusterungen begann. Aus dieser Sammlung werden insgesamt 6 digitale Objekte in FUNDus gezeigt. Äquatorial, Baujahr: 1867 Lippert-Astrograph, Baujahr: 1911 Oskar-Lühning-Teleskop OLT, Baujahr: 1954/1975 Salvador Spiegel, Baujahr: 1960 1m-Spiegelteleskop, Baujahr: 1911 Großer Refraktor, Baujahr: 1912 |
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