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Fernmeldemuseum Mühlhausen

99974 Mühlhausen/Thüringen, Germany (Thüringen)

Address An der Burg 1
 
 
Floor area only roughly guessed: 200 m² / 2 153 ft²  
 
Museum typ Exhibition
Telephone / Telex
  • Media
  • Computer / Informatic
  • Measuring Instruments, Lab Equipment


Opening times
Terminabsprache telefonisch (sprechen Sie auf den Anrufbeantworter)

Admission
Status from 10/2016
We don't know the fees.

Contact
Tel.:+49-36 01-855 68 40  Tel.2:+49-36 01-44 52 22  
eMail:info fernmeldemuseum-muehlhausen.de   

Homepage www.fernmeldemuseum-muehlhausen.de

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Location / Directions
N51.212460° E10.460530°N51°12.74760' E10°27.63180'N51°12'44.8560" E10°27'37.9080"

Das Museum wurde in den Räumen der Deutschen Telekom eingerichtet.

Straßenverkehr

Mühlhausen liegt am Kreuzungspunkt der Bundesstraßen B 247 (Leinefelde-Worbis–Gotha) und B 249 (Sondershausen–Eschwege). Landesstraßen führen nach Anrode, Heyerode, Eisenach, Bollstedt und Menteroda.

Eisenbahn

Der Bahnhof Mühlhausen liegt an der Bahnstrecke Gotha–Leinefelde, auf der unter anderem der Regionalexpress von Göttingen nach Glauchau und Greiz verkehrt.

Description Textauszug von Jörg Richter, Fernmeldemuseum Mühlhausen e.V.
Im März 2000 gründeten 26 „geschichtsbewusste“ Mitarbeiter und Senioren der Deutschen Telekom bzw. der ehemaligen „Deutschen Post“ aus den Kreisen Mühlhausen und Heiligenstadt und einige die sie unterstützen wollten einen Verein mit dem Ziel: Fernmeldeeinrichtungen der Vergangenheit für zukünftige Generationen zu erhalten.

Heute sind aus dem einen Raum drei geworden und es werden den Besuchern zahlreiche, überwiegend funktionsfähige Einrichtungen des Fernsprech- und Fernschreibwesens, Bauteile des ober und unterirdischen Fernsprechnetzes, sowie Dokumentationen ab 1891 gezeigt. Dazu gehören funktionsfähige OB (Ortsbatterie)-Vermittlungseinrichtungen und Apparate aus den Jahren 1904 & 1905, bei denen der erforderliche Rufstrom noch mit einer Kurbel erzeugt wird, sowie ebenfalls funktionierende Telefonanlagen und Apparate von 1919 bis 1989 die an eine automatische Vermittlungsstelle angeschlossen sind, welche von 1966 bis 1994 in Weißenborn in Betrieb war.

Weiterhin werden Fernschreibgeräte aus den Jahren 1943 bis 1990 für die Telegramm-übermittlung in Mühlhausen und Umgebung präsentiert und auch solche , die in den Betrieben zum Einsatz kamen.

In Glasvitrinen werden Personalcomputer die in Mühlhausen und Erfurt hergestellt wurden, sowie Fernsprechapparate für den Wählbetrieb und die OB -Technik aus dem Inn- und Ausland und Kleinteile der Vermittlungs- und Übertragungstechnik ausgestellt. Ausserdem sind Dokumentationen ab 1899 vorhanden.

In Glasvitrinen werden Personalcomputer die in Mühlhausen und Erfurt hergestellt wurden, sowie Fernsprechapparate für den Wählbetrieb und die OB -Technik aus dem Inn- und Ausland und Kleinteile der Vermittlungs- und Übertragungstechnik ausgestellt. Ausserdem sind Dokumentationen ab 1899 vorhanden.

Im Keller des Gebäudes sind außer den bereits erwähnten Bauteilen auch Feldfernsprecher ab 1916 und Prüf- und Messgeräte ausgestellt. Diese Geräte dienten dazu Fehlerstellen an Fernmeldekabeln und –leitungen zu lokalisieren. Im Eingangsbereich wird der Besucher durch Münzfernsprecher ab 1928 empfangen.

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