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Hermann-Papst-Museum

78112 St. Georgen, Germany (Baden-Württemberg)

Address Mühlstraße 1
 
 
Floor area unfortunately not known yet  
 
Museum typ Exhibition
Heritage- or City Museum
  • Wire- & tape recording
  • Combustion engines/generators/pumps
  • Electric motors/generators/pumps
  • Radios (Broadcast receivers)


Opening times
Besuch nach vorheriger Anmeldung
Führungen durch das Museum sind kostenlos und werden auf Deutsch und Englisch angeboten.

Admission
Status from 10/2019
Free entry.

Contact
Tel.:+49-77 24-91 710  eMail:beate.mattes papstlicensing.com  

Homepage www.hermannpapst.de/das-museum

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Location / Directions
N48.126479° E8.335251°N48°7.58874' E8°20.11506'N48°7'35.3244" E8°20'6.9036"

St. Georgen im Schwarzwald ist eine Stadt im südlichen Schwarzwald in Baden-Württemberg.

St. Georgen liegt an der Badischen Schwarzwaldbahn. In einer Stunde kann mit dem Zug der Bahnhof Offenburg erreicht werden, von dem ICE-Verbindungen in viele Großstädte führen.

St. Georgen im Schwarzwald ist mit der Bundesstraße 33 gut an das deutsche Verkehrsnetz angeschlossen. In circa 20 Autominuten ist die Bundesautobahn 81 von St. Georgen über die B 33 zu erreichen.

Some example model pages for sets you can see there:

D: Mende - Radio H. Volksempfänger VE301Wn (1937)
D: Grundig Radio- TK10 (1954)
D: Grundig Radio- Stenorette (1954/55)
D: Telefunken Magnetophon KL65 (1955/56)
D: Tefi-Apparatebau; Tefifon HS-19 (1956?)

Description

Hermann Papst, so schreibt Prof. Dr. Friedemann Maurer, der Autor sei­ner Biographie, ist eine der farbigen und universell begabten deutschen Erfinderpersönlich­keiten des vorigen Jahrhunderts. Der erfolgreiche Inge­nieur und Unter­nehmer ist mit dem PAPST-Außenläufermotor für die An­triebs- und Lüf­tungstechnik weltweit bekannt geworden.

Das Hermann-Papst-Museum ist dem Leben und Werk des Erfinders ge­widmet, auf dessen Namen hunderte von Patenten aus den unterschiedlichsten Technikberei­chen zurückgehen.

Erfahren Sie mehr bei einem Besuch in dem Technikmuseum im histori­schen Haus Mühlegg.

Wikipedia:
Hermann Papst

Hermann Papst (* 13. August 1902 im Aussig, Böhmen; † 6. Mai 1981 in St. Georgen im Schwarzwald) war ein deutscher Elektrotechniker.

Im Alter von acht Jahren zog er mit den Eltern nach Wien. Sein Interesse galt den Naturwissenschaften und der Technik. 1914 bastelt er seinen ersten Rundfunkempfänger. Mit 17 Jahren erhielt er sein erstes Patent für die Entwicklung einer elektrischen Pendeluhr. Drei Jahre später baute er das erste Motorfahrrad mit einer neuartigen Wälzfederung.

1925 zog er nach Berlin. Hier traf er den Franzosen Achille Boitel, der die Idee hatte, ein Grammophon zu bauen, das sowohl mit einem Elektromotor als auch mit einem Federwerkmotor laufen kann. (Daher der Name Dual.) Papst konstruierte dieses kombinierte Elektrofederwerk und optimierte es.

Auf der internationalen Funkausstellung in Berlin lernte er Christian Steidinger aus St. Georgen im Schwarzwald kennen, in dessen Firma er am 22. März 1928 als Chefkonstrukteur begann und die später unter dem Namen Dual firmierte. In dieser Zeit entstand auch der Federwerkmotor Mooly, der Verwendung fand in dem 1936 von Leitz beauftragten Schnellaufzug für die Leica III.

1935 erfand er einen Außenläufermotor mit einem äußerst gleichmäßigen Gang und einem geringen Streufeld, der sich für die um 1950 auf den Markt kommenden Tonbandgeräte und Schreibmaschinen als besonders geeignet erwies.

Nach 1935 beschäftigte er sich mit Problemen des Farbfernsehens und der Bildspeicherung für eine Großprojektion von Fernsehbildern.

1937 kündigte er bei Steidinger, machte sich ohne ausreichende wirtschaftliche Grundlage selbständig, eröffnete in St. Georgen sein eigenes Ingenieurbüro, und entwickelte seinen Außenläufermotor weiter. 1942 entstand die Firma Papst-Motoren. Zehn Jahre später beschäftigte er 130 Mitarbeiter, 1960 schon tausend. Besondere Verdienste erwarb er sich durch seine Mitarbeit an der internationalen Normung auf dem Gebiet der Elektromotoren.

Nach seinem Tod 1981 übernahmen die beiden Söhne Georg und Günther die Firma. 1992 verkauften sie das angeschlagene Unternehmen an die EBM-Werke, die seit 2003 ebm-papst heißt.


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