
Historische Gerberei Burg |
39288 Burg (bei Magdeburg), Germany (Sachsen-Anhalt) |
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| Address |
Hainstraße 12
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| Floor area | unfortunately not known yet |
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Opening times
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Bei angemeldeten Führungen und jährlichen Veranstaltungen wie z.B. dem Hoffest in der Gerberei, dem Tag des Offenen Denkmals, der Museumsnacht oder dem Weihnachtsmarkt können Besucher die liebevoll restaurierten Denkmäler besichtigen.
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Status from 12/2022
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We don't know the fees. | ||||||||
| Contact |
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| Homepage | www.heimatverein-burg.com/%C3%9Cber-uns.html | ||||||||
| Location / Directions |
Der Bahnhof Burg liegt an der Bahnstrecke Berlin–Magdeburg und wird durch die Regional-Express-Linie Magdeburg–Brandenburg an der Havel–Potsdam–Berlin–Frankfurt (Oder) und durch die Regionalbahn-Linie (Genthin–)Burg–Magdeburg–Helmstedt–Braunschweig bedient. Burg ist außerdem Halt des wöchentlich verkehrenden Harz-Berlin-Express auf der Strecke Berlin–Magdeburg–Halberstadt–Ilsenburg (Harz). Wichtige Verkehrsachsen sind die Bundesstraßen 1 und 246a und die Bundesautobahn 2 sowie der Elbe-Havel-Kanal. Am südlichen Stadtrand ist ein Sonderlandeplatz für Flugzeuge vorhanden. |
| Description | Das Haus in der Hainstraße mit der Hausnummer 12 aus dem 15./16. Jhdt. zählt zu den ältesten der noch erhaltenden Fachwerkgebäude in der Stadt Burg.. Balken (Ständer) reichen auf der Hofseite des Gebäudes in der Bauweise eines Hochständerhauses vom Querbalken als Fundament ohne Unterbrechung bis unter das Dach. Der Giebel nach Osten weist einfaches Lehmfachwerk aus und die Straßenseite ist zu späterer Zeit als Stockwerksbauweise angepasst worden. Das Gebäude, das heute unter Denkmalschutz steht, beherbergt die Ausstellung „Garnisonsgeschichte der Stadt Burg“ ab 1713 bis in die Gegenwart sowie Ausstellungen zur Historie der Stadt und Sonderausstellungen. Geschichte Durch die Initiative von Einzelpersonen, u.a. Karin Hönicke und Werner Haase, und mit Hilfe der „SAM-Museum“ wurden in den 90-iger Jahren des vorigen Jahrhunderts im Werkstattgebäude der bis 1991 arbeitenden Gerberei Albrecht in der Hainstr. 12 die ersten Dauerausstellungen zur Schuhindustrie und zur ehemaligen Seifenherstellung in Burg aufgebaut. Später folgten Dauerausstellungen in den Stadttürmen: Im Hexenturm zur Hexenverfolgung im späten Mittelalter, im Kuhturm zur Gerichtsbarkeit im ehemaligen Gefängnis und zum Brauerei- und Gaststättenwesen in Burg sowie im Berliner Torturm zur ehemaligen Befestigungsanlage der Stadt unter dem Titel „Das wehrhafte Burg“. |
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