
Industriemuseum Jakob Bengel |
55743 Idar-Oberstein, Germany (Rheinland-Pfalz) |
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| Address |
Wilhelmstraße 42A
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| Floor area | unfortunately not known yet |
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Opening times
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Mai – September: Dienstag – Sonntag: 10.00-16.00 Uhr
Oktober – April: Dienstag – Freitag: 10.00-16.00 Uhr Samstag und Sonntag nach Anmeldung |
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Status from 02/2016
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Erwachsene: 3,00 €; Schüler, Auszubildende und Studenten in Gruppen: 1,50 € Führungen: siehe www.jakob-bengel.de/info |
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| Contact |
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| Homepage | www.jakob-bengel.de | ||||||||
| Location / Directions |
Mit dem Auto:Im Stadtteil Oberstein auf der B41 (Naheüberbauung) bis zur Abfahrt Stadttheater, dort in die Wilhelmstraße einbiegen, nach ca. 100 m linker Hand.Mit dem Bus:Linien 305 und 306 bis Stadttheater, von dort ca. 100 m zu Fuß in die Wilhelmstraße.Mit der Bahn:Aus dem Bahnhof Idar-Oberstein rechts die Bahnhofstraße entlang und in deren Verlängerung die Wasenstraße und die Wilhelmstraße (ca. 15 Minuten Fußweg)Zu Fuß:Von der Tourist-Information bzw. dem Museum Idar-Oberstein überqueren Sie die B41 (Brücke) und gehen am Stadttheater vorbei (ca. 5 Minuten Fußweg) |
| Description | Einblicke in die Produktion von Art Deko-Schmuck, wie er um die Jahrhundertwende gefertigt wurde, bietet das ganzjährig geöffnete Industriemuseum Jakob Bengel.
Ein Zeitzeuge der Industriekultur der Modeschmuckindustrie Idar-Obersteins. Erleben sie über 100 Jahre Zeitgeschichte mit Schmuckstücken, Werkzeugen und Maschinen. Die Ausstellung in über 30 Vitrinen zeigt Uhrketten und Schmuckstücke (überwiegend Halsketten) aus der Produktion des Hauses im Laufe des 20. Jahrhunderts mit ergänzenden Erläuterungen zur Geschichte der Bijouteriebranche und den Produktionsabläufen. Eine Kettenmaschine macht im Zeitlupentempo deutlich, wie aus einem Draht eine Uhrkette hergestellt wird. Das Industriedenkmalvon Thomas Dierks am Apr 13, 2012 •In der historischen Ketten- und Bijouteriefabrik Jakob Bengel werden Sie in die Zeit der mechanischen Produktion des Unternehmens (von 1870 bis 1990) geführt. Dabei werden neben der Produktion auch die wirtschaftliche Entwicklung, die Sozialstruktur und die Arbeitsbedingungen dieser Zeit eindrucksvoll präsentiert. In der Maschinenhalle stehen 40 Kettenmaschinen – zum größten Teil selbst gebaut – die älteste ist über 100 Jahre alt. Mit den technisch gepflegten und operationell einsetzbaren Maschinen werden auch heute noch Ketten produziert. Während der Führung werden die Kettenmaschinen und die in weiteren Produktionssälen stehenden Friktionsspindelpressen, Ziehbänke und vieles mehr in Betrieb genommen und erläutert. Die laufenden Maschinen gestatten, Arbeitsweisen und technische Abläufe nachzuvollziehen. Eine Vorführung zum Staunen, Hören und Anfassen. |
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