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Militärhistorische Sammlung in der Hohenbogen-Kaserne

93444 Bad Kötzting, Germany (Bayern)

Address Die Fernmelde- / Elektronische Aufklärung auf dem Hohen Bogen
Zeltendorfer Weg 38 
 
Floor area unfortunately not known yet  
 
Museum typ Exhibition
Military Museum in general
  • Automation Control Systems
  • Wire- & tape recording
  • Telephone / Telex
  • Computer / Informatic
  • Morse technology
  • Measuring Instruments, Lab Equipment
  • Radar
  • Amateur Radio / Military & Industry Radio


Opening times
Donnerstags 9:00 - 11:30 Uhr (außer an Feiertagen)
Weitere Termine und für Gruppen nach Absprache

Admission
Status from 09/2017
Free entry, donations welcome.

Contact
Tel.:+49-99 41 - 27 18  eMail:f.treml freenet.de  

Homepage www.traditionsverein-hohenbogenkaserne.de

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Location / Directions
N49.183850° E12.850250°N49°11.03100' E12°51.01500'N49°11'1.8600" E12°51'0.9000"

Bad Kötzting (before 2005: Kötzting) is a town in the district of Cham, in Bavaria, Germany, near the Czech border. It is situated in the Bavarian Forest, 15 km (9.3 mi) southeast of Cham.

Some example model pages for sets you can see there:

D: Rohde & Schwarz, PTE Kapazitätsmeßgerät KARU (BN510) (1955??)
D: Rohde & Schwarz, PTE Polyskop I (1) SWOB BN4244/2 100.5190... (1958??)
D: Grundig Radio- Signalverfolger SV1 (1960)
D: Grundig Radio- Universal-Röhrenvoltmeter RV3 6062 (1960?)
D: Hartmann & Braun AG; Elavi HO (1960??)
D: Grundig Radio- TK41 (1962-66)
D: Uher Werke; München Akustomat F411 (1963-76)
D: Funke, Max, Weida/Th Röhrenprüfgerät W19S (1964)
D: Rohde & Schwarz, PTE Feinabstimmgerät ED 30 EU 39 (1964?)
D: Rohde & Schwarz, PTE VHF-UHF-Empfänger ESM 2 (1970??)
D: Assmann, W., GmbH; 2001 (1971?)
D: Uher Werke; München Report 4000C (1972??)
D: Teletron-Pfitzner, Fernschreiber-Tastgerät TG44E (1980)
D: Grundig Radio- Oszilloskop GO20Z (1980?)
D: Elektron; Bund C3/20 (1980??)
USA: Tektronix; Portland, Time Marker 181 (1955-59)
USA: MILITARY U.S. Signal Generator SG-24/TRM-3 (1958?)
USA: Tektronix; Portland, Dual Beam Oscilloscope 555 (1959)
USA: Tektronix; Portland, Oscilloscope 545B (1964??)
USA: Hewlett-Packard, HP; Distortion Analyzer 334A (1966)
USA: Tektronix; Portland, Oscilloscope 475 (1973)
USA: Tektronix; Portland, 500 MHz Oscilloscope 7904 (1974)
USA: Hewlett-Packard, HP; Network Analyser 8505A (1976)
USA: Tektronix; Portland, Oscilloscope 2215 (1981?)
USA: Hewlett-Packard, HP; Signal Generator 8640B (1987?)

Description

Die militärhistorische Sammlung beschäftigt sich mit der ehemaligen Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung der Luftwaffe.

Wikipedia:
Ehemaliger Bundeswehrstandort

Ab 24. November 1965 bis 2004 war Bad Kötzting Garnison der Bundeswehr. In der Hohenbogen-Kaserne war eine Luftwaffeneinheit des Fernmelderegiments 72 stationiert, die den Aufklärungsturm auf dem Hohen Bogen betrieb.

Aufklärungsturm

Die Aufklärungstürme der Bundeswehr wurden von den EloKa-Einheiten von Heer, Luftwaffe und Marine der Bundeswehr an der Deutsch-Deutschen Grenze und der Grenze zur Tschechoslowakei aufgestellt und betrieben, um die Streitkräfte des Ostblocks aufzuklären. Die Türme der Luftwaffe übermittelten ihre Ergebnisse dem Fernmeldebereich 70 der Luftwaffe in Trier zur zusammenfassenden Auswertung.

Die Türme befanden sich in unmittelbarer Nähe zur Grenze, teils in Sichtweite zu ihren östlichen Gegenparts. Sie waren mit umfangreichen Geräten zur Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung ausgestattet. In einem Turm waren in der Regel ca. 200 Soldaten im Schichtbetrieb beschäftigt. Diese waren in einer Kaserne in der Umgebung untergebracht.

Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem Ende der militärischen Konfrontation durch das Zerbrechen des Ostblocks wurden die Türme überflüssig und daraufhin sämtlich aufgegeben, die sie betreibenden militärischen Einheiten aufgelöst.

Aufklärungsturm Hoher Bogen

Der Horchposten  wurde im Jahr 2004 stillgelegt. Neben Angehörigen der Bundeswehr waren dort bis 1992 US-amerikanische und bis 1994 französische Einheiten stationiert. Er bestand aus zwei Türmen und einer komplexen passiven Empfangs- und Abhöranlage. Seit Herbst 2014 ist der 75 m hohe Hauptturm mit einer außen angebrachten Stahltreppe und einer in 50 m Höhe liegenden Aussichtsplattform versehen und zu bestimmten Besuchszeiten für die Öffentlichkeit als Aussichtsturm zugänglich

Die Ausstellung

Die technische Ausrüstung der Türme wurde ausgebaut und in die Ausstellung auf dem ehemaligen Kasernengelände gebracht. Besucher werden durch die Ausstellung geführt und erhalten interessante Informationen über die Aufgaben und Arbeitsplätze des Horchpostens.

Es wurde der militärisch Funkverkehr im Nachbarland abgehört und auch deren Radarsignale beobachtet.


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