
Rosselmühle im Wallhalbtal |
66987 Thaleischweiler-Fröschen, Germany (Rheinland-Pfalz) |
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| Address |
Rosselmühle 1
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| Floor area | unfortunately not known yet |
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Opening times
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Status from 02/2015
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We don't know the fees. | ||||||||
| Contact |
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| Homepage | www.pfaelzer-muehlenland.de/wandern/muehlenweg/uebersicht.html | ||||||||
| Location / Directions |
Der Mühlenweg im Wallhalbtal liegt in der Westpfalz (Rheinland-Pfalz). Er verläuft durch die Sickinger Höhe von der Sickingenstadt Landstuhl über Wallhalben bis nach Thaleischweiler-Fröschen. Der 23 Kilometer lange Wander- und Radwanderweg steigt auf den ersten vier Kilometern recht steil vom Landstuhler Bruch (248 m ü. NHN) auf die Sickinger Höhe hinauf an. Bei Oberarnbach erreicht er mit 335 m ü. NHN seinen höchsten Punkt. Für drei Kilometer folgt er abwärts dem Lauf des Arnbachs, des linken Quellbachs der Wallhalb, dann überquert er in westlicher Richtung die Wasserscheide zu deren rechtem Quellbach, dem Stuhlbach. An diesem und – ab Wallhalben – an der Wallhalb entlang weist der Mühlenweg durchgängig ein leichtes Gefälle auf, das demjenigen der Gewässer entspricht. Parallel zur Landstraße führt der Mühlenweg an zehn Wassermühlen direkt vorbei, zwei liegen in Landstuhl abseits und eine weiter bachabwärts in der Nähe des Weges, dessen Umgebung teilweise den Status eines Landschaftsschutzgebiets genießt. Einige der Mühlen wurden von Nebenbächen aus dem Einzugsgebiet der Wallhalb und nicht von dieser selbst mit Wasser versorgt. Der Mühlenweg endet unterhalb des Ortsteils Thaleischweiler auf 245 m ü. NHN, wo die Wallhalb in den Schwarzbach mündet. |
| Description | Rosselmühle – Nur in der ältesten Mühle des Tales, der Rosselmühle, die nach ihrem Betriebsende 1986 zu einem Mühlenmuseum ausgestaltet wurde, ist zu Demonstrationszwecken noch ein originales Wasserrad in Betrieb. Ihre erste Errichtung lag wohl vor 1400, der heutige Bau stammt aus der Zeit um 1720. Anfangs war die Rosselmühle eine Knochenmühle, auch Knochenstampfe genannt, die Knochenmehl als Dünger für die Landwirtschaft erzeugte. Mit dem Aufkommen der chemischen Industrie wurde sie zur Hanfreibe umgebaut und noch später zur Getreidemühle. An der Rosselmühle drehte sich das Mühlrad sechs Mal in der Minute, was einer Leistung von 14 Pferdestärken entsprach. |
[dsp_museum_detail.cfm]
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