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Stiftung Museum AUTOVISION

68804 Altlußheim (bei Hockenheim), Germany (Baden-Württemberg)

Address Hauptstrasse 154
 
 
Floor area 3 000 m² / 32 292 ft²  
 
Museum typ Exhibition
Passenger cars
  • Typewriter, calculating and coding
  • Motorcycles / Motorbikes
  • Model Cars
  • Bicycles
  • Electricity / Magnetism
  • Combustion engines/generators/pumps
  • Electric motors/generators/pumps
  • Technical and functional models
  • Optics
  • Radios (Broadcast receivers)
  • Telephone / Telex
  • Lamps and Light
  • Electrical Applications
  • Physics
  • Appliances (Scales, Stamping, etc.)
  • Electric cars


Opening times
Donnerstag - Sonntag 10 - 17 Uhr; Samstag: 13:00 - 17:00 Uhr.

Admission
Status from 01/2024
Erwachsene: 10,00 €; ermäßigt: 8,00 €; Schüler/Studenten: 5,00 €; Familie: 20,00 €

Contact
Tel.:+49-62 05-30 76 61  eMail:post autovision-tradition.de  

Homepage www.museum-autovision.de

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Location / Directions
N49.298060° E8.505760°N49°17.88360' E8°30.34560'N49°17'53.0160" E8°30'20.7360"

Das Museum AUTOVISION liegt im nordbadischen Altlußheim am Rheinbogen. Als "Tor zur Pfalz" gilt es auch, da sich die nächstgelegene größere Stadt im Rheinland-Pfälzischen Speyer, direkt am gegenüberliegenden Rheinufer befindet. Altlussheim ist Teil der Verwaltungsgemeinde Hockenheim mit dem u. a. durch die Formel 1 weltbekannten Hockenheim Ring.

Description

Wikipedia:
Das Museum Autovision – Tradition & Forum ist das Privatmuseum des Elektronikunternehmers Horst Schultz in Altlußheim, das sich mit der Geschichte und Zukunft der modernen individuellen Mobilität, insbesondere alternativen Antrieben beschäftigt.

Ausstellung

Die Geschichte der Entwicklung der individuellen Mobilität in den letzten 125 Jahren wird erzählt anhand von einigen originalgetreuen Nachbauten wie dem
ersten Laufrad des Freiherrn von Drais oder
dem Rekordelektroauto La Jamais Contente von Camille Jenatzy von 1899 und
exemplarisch mittels der größten privaten Sammlung von Fahrrädern, Motorrädern, Oldtimern und Nachkriegskleinwagen der Firma NSU.
Zu den Ausstellungsstücken gehört auch eine Originalausstattung einer NSU-Werkstatt der 1920er-Jahre

Wankelmotor

Außerdem beherbergt das Museum die größte Ausstellung weltweit von Wankelmotoren, Wankelautos – Serienfahrzeuge und Prototypen – sowie drei Wankelmotorräder. Dazu gehört auch das NSU-Schnittmodell des Ro 80, mit dem NSU das Fahrzeug damals auf der IAA präsentierte.

Modelle und Experimente

Das Museum verfügt außerdem über Metallmodelle, mit denen Autobestandteile wie Motor, Differential und Automatikschaltung nachvollzogen werden können, sowie Metallmodelle zum Thema Kraftübertragung. Schließlich stehen Kästen mit vorbereiteten Experimenten zu naturwissenschaftlichen Themen bereit.

Fahrzeuge mit alternativen Antrieben

Neben der großen Wankelausstellung präsentiert das Museum weitere alternative Antriebe,
also Elektroautos,
ein Brennstoffzellen-Fahrzeug,
ein Flüssigasfahrzeug,
ein Wasserstoffauto und
Hybridfahrzeuge sowie die nötige Infrastruktur.
Auch das Einliterauto von VW ist ausgestellt.
Ergänzend werden verschiedene Batteriesysteme und
auf Schautafeln ein Vielzahl von alternativen Motorkonzepten und Treibstoffen vorgestellt.

Für Inhaber von Elektroautos wird eine Solartankstelle vorgehalten.

Alternative Motorkonzepte

Das Museum bietet auf Schautafeln Erläuterungen meist mit Zeichnungen, im Einzelfall mit Metallmodellen, zu alternativen Motorkonzepten. Zu den vorgestellten Rotationsmotoren zählen
Sabet-Motor,
Hüttlin-Kugelmotor,
Schneeberger-Motor,
Druckzellenmotor,
Wolfhart-Kugelmotor,
Impulsmotor,
Starrotor-Motor,
Quasiturbine und
Ballpiston-Motor (reine Studie).
Hubkolbenmotoren der Ausstellung sind Gollemotor (ein Gegenkolbenmotor),
Strahm-Motor
sowie eine Sammeltafel mit 5-Taktmotor,
Stelzer-Motor,
Erickson-Motor und
Druckluft-Motor.

Nachbau des Elektrodreirads von W. E. Ayrton und J. Perry

Zur Sammlung des Museums zählen Exponate von originalen Elektrofahrzeuge, die bis 1899 zurückreichen.
Das 1882 gebaute Ayrton & Perry Electric Tricycle war nicht im Original verfügbar; daher rekonstruierten Horst Schultz und sein Team es in originalgetreuer Form. Recherchen und Konstruktion dauerten ein Jahr. Geschätzt wurden 1000 Arbeitsstunden für den Nachbau des Ayrton & Perry Electric Tricycle investiert. Das Fahrzeug wurde unter anderem als „Oldtimer der Woche“ in der Rubrik „Motor“ der Zeitung Die Welt im Dezember 2011 vorgestellt.


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