
Wiesentäler Textilmuseum |
79669 Zell im Wiesental, Germany (Baden-Württemberg) |
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| Address |
Teichstraße 4
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| Floor area | unfortunately not known yet |
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Opening times
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1. März bis 30. November Sa. + So. 10 - 12 Uhr; Dienstag 14 - 17 Uhr; Mittwoch 17 - 19 Uhr;
für Gruppen von mind. 10 Personen auch nach telefonischer Vereinbarung |
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Status from 03/2015
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Erwachsene: 4 €; Jugendliche / Schüler: 2 € |
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| Contact |
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| Homepage | www.wiesentaeler-textilmuseum.de | ||||||||
| Location / Directions |
Zell im Wiesental ist eine Stadt im Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg. Südöstlich der Kernstadt, zwischen Wiese und Stadtkern, befindet sich das Webi-Areal, auf dem die frühere Weberei der Zell-Schönau AG stand. Inzwischen befindet sieh hier unter anderem das Textil-Museum. Untergebracht ist es in den Sheddachhallen einer ehemaligen Weberei am Ufer des Flusses Wiese. |
| Description | Wikipedia.de: Das 1996 eröffnete Wiesentäler Textilmuseum informiert über die Entwicklung der Textilindustrie, die seit der Mitte des 19. Jahrhunderts den wichtigsten Wirtschaftssektor der Region darstellte. Zu den betriebsbereiten Ausstellungsstücken aus der Geschichte der Textilproduktion gehören mechanische Webstühle, Spinnmaschinen, Schuss-Spulmaschinen und Färbereimaschinen. In einer Bilddokumentation werden die Entwicklungsetappen von der Heimarbeit über die Manufakturen zur industriellen Produktion dargestellt. Bestand und PräsentationDie Dauerausstellung zeigt verschiedener Techniken der Textilherstellung, angefangen von der Aufbereitung der Baumwollfaser, über die Spinnerei, das Spulen, Schären und Schlichten bis hin zum Weben, Bleichen und Färben. Das zeitliche Spektrum reicht von der textilen Heimarbeit über die ersten Manufakturen bis zur Arbeit in den Textilfabriken.Schwerpunkt der Ausstellung ist die industrielle Herstellung. Präsentiert werden unter anderem mechanische Webmaschinen, Spinn- und Spulmaschinen, Saitenflechtmaschinen, mit denen Schnüre hergestellt werden, Färbereimaschinen sowie Prüf- und Messgeräte zum Prüfen der Baumwollqualität. Das Wiesentäler Textilmuseum versteht sich hierbei als „lebendes Museum“, denn sämtliche Vorgänge können an betriebsfähigen Maschinen praktisch vorgeführt werden. An Jacquard-Webmaschinen wird beispielsweise vorgeführt, wie gewebte Bilder und Webmuster entstehen oder was ein Patroneur machte. Die nach dem Zweiten Weltkrieg bedeutendste Textilfabrik in Zell war die international agierende Spinnerei und Webereien Zell-Schönau AG (Tisch- und Bettwäschemarke „Irisette“) mit mehr als 1.500 Beschäftigten und rund 360 Webstühlen. Ihre Unternehmensgeschichte wird im Eingangsraum dargestellt. Die Abteilung Heimarbeit zeigt eine Nähschule, wie sie im Wiesental typisch war, viele Nähmaschinen und originale Produkte textiler Handarbeitstechniken wie Kunststricken, Häkeln, Sticken, Stricken, Nähen und Klöppeln. Ein Teilbereich zeigt Stoffe, Musterzeichnungen und die dazugehörigen Patronen. Daneben wird die geschichtliche Entwicklung auch anhand von zahlreichen Aufnahmen von der Anfangszeit der Fotografie bis heute verdeutlicht. In einem Videoraum können Schulfilme vorgeführt werden. |
[dsp_museum_detail.cfm]
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