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Museo dello Spazzacamino

28857 Santa Maria Maggiore, Italy (Piemonte)

Address Piazza Risorgimento n.28
 
 
Floor area unfortunately not known yet  
 
Museum typ
Craft


Opening times
20 June - 10 September: every day, 10 - 12 and 15 - 18 (closed on Mondays)
11 September to 19 June: Saturday and Sunday, 10 - 12 and 15 - 17
20 giugno al 10 settembre: tutti i giorni, dalle 10 alle 12 e dalle 15 alle 18 (chiuso il lunedì)
11 settembre al 19 giugno: sabato e domenica, dalle 10 alle 12 e dalle 15 alle 17
chiuso da novembre a febbraio, tranne che nel ponte dell’Immacolata e nel periodo natalizio.

20. Juni - 10. September: Dienstag - Sonntag 10 - 12 + 15 bis 18 Uhr
11. September - 19. Juni: Samstag und Sonntag, 10 - 12 + 15 - 17 Uhr

Admission
Status from 04/2016
We don't know the fees.

Contact
Tel.:+39-324-90 56 75  Fax:+39-324 95 091  
eMail:info museospazzacamino.it   

Homepage www.museospazzacamino.it

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Location / Directions
N46.135135° E8.466373°N46°8.10810' E8°27.98238'N46°8'6.4860" E8°27'58.9428"

Santa Maria Maggiore liegt im Valle Vigezzo, unweit der Grenze zum Schweizer Kanton Tessin, wo das Tal Centovalli genannt wird.

Description

Schornsteinfegermuseum

www.distrettolaghi.it/de/luoghi/das-museum-vom-schornsteinfeger:
In Santa Maria Maggiore, wenige Kilometer von Domodossola entfernt und fast an der Schweizer Grenze, kann man das Museo dello Spazzacamino (Schornsteinfeger-Museum) besuchen, das wie andere kleine der Materialkultur gewidmete Museen das Piemont „exzentrisch“ und zu etwas Besonderem macht. Das 1983 eingerichtete Museum berichtet von den Sitten und traditionellen Berufe des Vigezzetals, einem traditionell armen Tal, das im 16. und 17. Jh. von einer großen Auswanderung nach Frankreich, den Niederlanden und Deutschland betroffen war. Das Handwerk des Schornsteinfegers war auch unter den Kindern, die im Dialekt „Piccoli Rusca“ genannt wurden, weit verbreitet. Dabei handelte es sich um kleine Kinder von sechs/sieben Jahren, die für die Saison angeworben oder von den Familien für eine gewisse Zeit vermietet wurden. Das Phänomen der Ausbeutung der Kinderarbeit endet etwa um die Vierziger/Fünziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts mit dem Verschwinden der Schornsteine, die durch Öfen und moderne Heizsysteme ersetzt werden. Das Museum bewahrt Arbeitsgeräte, Kleidungsstücke und Werkzeuge (Bürsten, Raspeln, Feger), aber auch Fotografien und Veröffentlichungen über einen Beruf auf, der eine Epoche gekennzeichnet hat. In Malesco im Loanatal, kann man das Schornsteinfeger-Denkmal besichtigen, das von dem Mailänder Bildhauer Luigi Teruggi aus Bronze angefertigt wurde.

Marco Polo schreibt zu Schornsteinfegermuseum:
Das Museum zeigt Arbeitsgeräte, Kleidungsstücke und Werkzeuge (Bürsten, Raspeln, Feger), aber auch Fotografien über den Beruf des Schornsteinfegers, der auch unter Kindern weit verbreitet war

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