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Musée Tudor

6582 Rosport, Luxembourg

Address 9, rue Henri Tudor
 
 
Floor area 300 m² / 3 229 ft²  
 
Museum typ Exhibition
Electricity / Magnetism
  • Electric motors/generators/pumps
  • Measuring Instruments, Lab Equipment
  • Lamps and Light
  • Electrical Applications


Opening times
November to March: Wednesdays - Sundays: 14:00 - 17:00
April - June, September, October: Wednesdays - Sundays:14:00 - 18:00
Jul and August: Mondays - Sundays: 10:00 - 18:00
Novembre à mars: mercredi - dimanche: 14h - 17h
Avril - juin, septembre. octobre: mercredi - dimanche: 14h - 18h
Juillet et août: lundi - dimanche: 10h - 18h

November bis März: Mittwoch - Sonntag: 14 - 17 Uhr
April - Juni, September, Oktober: Mittwoch - Sonntag: 14 - 18 Uhr
Juli, August: Montag - Sonntag: 14 - 18 Uhr

Admission
Status from 08/2019
Adults: 4 €
Adultes: 4 €
Erwachsene: 4 €

Contact
Tel.:+352-73 00 66-206  Fax:+352-73 04 26  
eMail:info musee-tudor.lu   

Homepage musee-tudor.lu

Our page for Musée Tudor in Rosport, Luxembourg, is administrated by Radiomuseum.org member Vincent de Franco. Please write to him about your experience with this museum, for corrections of our data or sending photos by using the Contact Form to the Museum Finder.

Location / Directions
N49.803943° E6.498659°N49°48.23658' E6°29.91954'N49°48'14.1948" E6°29'55.1724"

Von Echternach aus:

Sie nehmen die „Rue d‘Echternach“ N10 Richtung Wasserbillig. Nach ca. 6 km erreichen Sie Rosport.

In Rosport biegen Sie rechts in die „Rue Henri Tudor“ ein.

Um auf der „Rue Henri Tudor“ zu bleiben, biegen Sie bitte wieder rechts ab und halten sich danach links.

Das Museum ist nur einige Meter von der Rosporter Kirche entfernt, im selben Gebäude als die Gemeinde.

Some example model pages for sets you can see there:

D: AFA; Hagen Akkumulator-Prüfset (1938??)

Description

Zum Gedenken an den Pionier der Elektrizität wurde im Jahre 2009 ein Museum im restaurierten Gemeindesitz (oberes Schloss in Rosport), von Henri O. Tudor erbaut, eröffnet.

Museums-Webseite:

Musée Tudor, das interaktive Museum über Strom und Akkumulator

In der alten Wohnung von Henri Tudor gibt es heute ein Museum, das seinem Werk, aber auch der Elektrizität und der Geschichte gewidmet ist. Jeder, unabhängig seiner Interesse oder seinem Alter, kann einige sympatische und lehrreiche Stunden im Museum verbringen.

Der Name Henri Tudor ist mit dem Akkumulator verbunden, aber welche Rolle spielte Tudor bei der Entwicklung des Akkumulators und dem Beleuchten der Städte?

Das Musée Tudor ist eine Mischung aus Science Center und traditionellem Museum und ist deswegen genau das Richtige für Familien. Es ist verboten die Hände in den Taschen zu behalten! Entdecken Sie die Geheimnisse, die sich hinter den verschiedenen Schränken und Schubladen befinden. Die rhythmischen Bewegungen der Maschinen und die Beleuchtung durch Petroleumlampen versetzen Sie in die vergangene Epoche der Tudors zurück. Später, der Strom. Was ist Strom? Experimente zu dieser speziellen Energie erwarten Sie im Museum.
 

Henri Tudors Zeitalter

In eine Dekoration dieser Zeit eintauchen, Petrollampen, Lärm der ländlichen und anderen Maschinen, entdecken Sie die Welt des Henri Tudor und die industriellen und gesellschaftlichen Veränderungen mit denen die Menschen dieser Zeit konfrontiert wurden: die Agronomie macht Fortschritte, die Ausstellung über Strom im Jahre 1881 in Paris fasziniert, Gleichberechtigung für alle Bürger,…
 

Über den Strom

Die Basis der Ausstellung, da die Arbeiten von Henri Tudor nicht ohne diesen hätten stattfinden können, ist der Strom. Wer ist Volta; und Ritter, habt ihr schon was von ihm gehört? Wie erzeugt man Strom anhand von Magneten?

Verschiedene Ausstellungsstücke und viele Experimente lassen Sie die Welt des Stroms entdecken. Haben Sie keine Furcht, Sie bekommen keinen Stromschlag!
 

Die Erfindung und die Bedeutung des Akkumulators

Hat Henri Tudor den Akkumulator erfunden, der die Beleuchtung der Städte ermöglichte, aber auch Straßen und private Häuser mit elektrischen Lichtern und nicht mehr mit Gas und Petrol zu beleuchten? Sein erster Gebrauch fand wahrscheinlich im Rahmen der Familie statt und ermöglichte die Beleuchtung des Irminenhofes. Aber um was handelt es sich wirklich? Vergleichen Sie den Akkumulator von Henri Tudor mit dem von Planté und Faure um seine Entwicklung zu verstehen.

Der Gebrauch des Akkumulators hat sehr variiert: die Beleuchtung der Städte, wie Echternach, der Bau des Energie-car und später der Autos,… Welche Rolle haben die Akkumulatoren heute noch? Lassen sie sich überraschen.
 

HENRI TUDOR

geboren: September 1859
mit 24 Jahren Diplom als Bauingenieur

Seine Leidenschaft für Elektrizität
Ca. 1881 in Rosport, schließt sich Henri mit seinem Bruder Hubert und seinem Vetter Nikolaus zusammen, um im Bereich der Elektrizität zu experimentieren: Er erfindet die Elektrode nach dem tudorschen Prinzip und verändert den Blei-Akkumulator damit derart, dass er zum ersten Mal technisch und wirtschaftlich verwertbar wird.

Weitere Deteils über seine Werke finden Sie auf der Webseite des Museums.

Henri Tudor stirbt 1928 an den Folgen einer Bleivergiftung.


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