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Muzeum Przemysłu Naftowego i Gazowniczego Bóbrka - Bobrka Oil Museum

38-458 Chorkówka, Poland

Address im. Ignacego Łukasiewicza
Bóbrka 
 
Floor area 200000 m² / 2153 782 ft²  
 
Museum typ Exhibition
Mining
  • Trucks / Lorries
  • Building (Construction) machinery


Opening times
May - September: Tuesday to Sunday 9.00 - 17.00
November - March: Tuesday to Sunday 7.00 - 15.00
April and October: Tuesday to Sunday 8.00 - 16.00
maja - września: wtorku do niedzieli 9.00 - 17.00
listopada - marca: wtorku do niedzieli 7.00 - 15.00
kwiecień i październik: wtorku do niedzieli 8.00 - 16.00

Admission
Status from 09/2014
regular 10 zł; reduced 6 zł
normalny 10 zł; ulgowy 6 zł

Contact
Tel.:+48-13-43 33-489  Fax:+48-13-43 33-478  
eMail:muzeum bobrka.home.pl   

Homepage www.bobrka.pl

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Location / Directions
N49.616207° E21.710961°N49°36.97242' E21°42.65766'N49°36'58.3452" E21°42'39.4596"

Description Textauszug aus Wikipedia 10/2011:

Das nach Ignatz Łukasiewicz benannte Museum der der Öl- und Gasindustrie in Bóbrka (polnisch: Muzeum Przemysłu Naftowego i Gazowniczego im. Ignacego Łukasiewicza w Bóbrce) befindet sich rund 10 Kilometer südwestlich der kreisfreien Stadt Krosno. Das Freilandmuseum gehört zur Gemeinde Chorkówka in der polnischen Woiwodschaft Karpatenvorland und befindet sich in einem ehemaligen Ölförderungsgebiet.

Ölförderung in Bóbrka

Die Wälder in der Nähe der Ortschaft Bóbrka waren schon im Mittelalter bekannt für ihre erdölhaltigen Böden. Schon seit Jahrhunderten wurde von den Bauern der Gegend das dort an die Oberfläche tretende „Steinöl“ abgeschöpft und zu medizinischen Behandlungen des Viehs oder zur Schmierung von Achsen und Rädern verwendet. Im Jahr 1854 begannen der Eigentümer dieser Wälder, Karol Klobassa-Zrenecki-Zrenecki, der Besitzer der nahegelegenen Ortschaft Polanka, Tytus Trzecieski sowie der Chemiker und Apotheker Ignatz Łukasiewicz mit dem industriellen Abbau des Rohstoffes. Die dort betriebene Erdölmine war die erste der Welt. 1856 wurde von den drei Partnern die Firma Łukasiewicz-Trzecieski-Klobassa gegründet. Zunächst wurde in einem dazu angelegten, 120 Meter langen Sickergraben sich sammelndes Öl abgeschöpft. Später wurden Bohrungen in bis zu 150 Meter Tiefe vorgenommen. Zwischen 1854 und 1880 entstanden rund 60 Bohreinrichtungen. Die Bohrung „Małgorzata“ aus dem Jahr 1858 realisierte bereits eine Produktion von 4.000 Litern/Tag.

1871 übernahm Klobassa die Anteile seiner Partner und wurde so Alleineigentümer der Anlage. Łukasiewicz leitete das Unternehmen jedoch auch weiterhin. Der Tod der Beiden in den 1880er Jahren beendete die Gründungsphase der polnischen Erdölförderung- und verarbeitung. 1893 wurde die Mine von der Firma MacGarvey-Bergheim - später Galizische Karpathen-Petroleum-Aktiengesellschaft (Glinik Mariampolski) - übernommen. 1920 fiel die GKP AG an die französische Société des Petroles de Dabrowa SA (Paris/Lille) und ab 1923 war der Eigentümer das Konsortium Dąbrowa.

In Folge gehörte die Mine bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs dem Konsortium Małopolska, danach der Beskiden Erdöl-Gewinnungsgesellschaft mbH (Krosno) sowie der Karpaten Öl Aktiengesellschaft (Jasło/Lemberg). Nach dem Krieg erfolgte die Verstaatlichung innerhalb der PGNiG Polskie Górnictwo Naftowe i Gazownictwo SA (Warschau)

Die Erdölindustrie südlich von Lemberg war das Zentrum der galizischen Erdölförderung. Heute sind die Erdöllager in dieser Gegend weitgehend erschöpft. Im Jahr 2000 wurden von den in ganz Polen gewonnenen 350.000 Tonnen (nur Landförderung) nur noch 64.000 Tonnen im Süden des Landes gefördert.

Museumsgeschichte

Als ein erster Schritt zur Erinnerung an die Geschichte der Ölförderung in der Gegend kann die Errichtung eines Gedenkobelisken durch Ignatz Łukasiewicz im Jahr 1872 angesehen werden.

Museumsbestandteile

Zu den rund 50 Außenexponaten gehören Bohreinrichtungen aus den Anfangsjahren der Mine - so verschiedene handbetriebene Fördereinrichtungen für Sickergruppen und -schächte. Aus derselben Zeit stammen mehrere Holzhütten, die Schmieden, Reparaturwerkstätten oder Antriebseinheiten enthalten. Weitere Exponate wurden von anderen Ölförderanlagen erworben, unter anderem erste mechanische Bohr- und Fördereinrichtungen mit oberirdischen Winden.

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