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Tonfrequenzspektrometer

Tonfrequenzspektrometer ; Funkwerk Dresden, (ID = 467806) Ausrüstung
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Tonfrequenzspektrometer ; Funkwerk Dresden, (ID = 467806) Ausrüstung
Funkwerk Dresden,: Tonfrequenzspektrometer [Ausrüstung] ID = 467806 532x700
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Für Modell Tonfrequenzspektrometer, Funkwerk Dresden, VEB, RFT (Ostd. vorm. H. Mende & Co.):
Zur Dokumentation des Hersteller-Apparatebildes aus 'radio und fernsehen.'
 
Land:  Deutschland / Germany
Hersteller / Marke:  Funkwerk Dresden, VEB, RFT (Ostd. vorm. H. Mende & Co.)
Jahr: 1954 Kategorie: Service- oder Labor-Ausrüstung
Röhren 25:
Wellenbereiche - ohne
Spezialitäten
Betriebsart / Volt Netzstrom-Gerät (Art nicht bekannt)
Lautsprecher - - Kein Ausgang für Schallwiedergabe.
Belastbarkeit / Leistung
von Radiomuseum.org Modell: Tonfrequenzspektrometer - Funkwerk Dresden, VEB, RFT
Material Metallausführung
Form Tischgerät, Hochformat (höher als quadratisch, schlicht, keine Kathedrale).
Bemerkung Gemäss "radio und fernsehen" 9-1954, Seite 262, ist beabsichtigt mit dem "Tonfrequenzspektrometer" elektrische und akustische Frequenzgemische zu untersuchen. Auftretende Frequenzspektren bei Schwingungsvorgängen an Maschinen, Fundamenten, Kugel-Wälzlagern usw. lassen sich mit dem Spektrometer im Frequenzbereich von 0 bis 20500 Hz sehr schnell auflösen und sichtbar machen. Die Zeit für eine Analyse beträgt im Bereich von 0 bis 1000 Hz etwa 1/5 s und im Bereich von 0 bis 20500 Hz etwa 1/15 s. Auf Grund der hohen Auflösegeschwindigkeit ist es möglich, auch Spektren von zeitlich schnell veränderlichen Vorgängen unmittelbar sichtbar zu machen. Ist das zu untersuchende Tonfrequenzspektrum vorverstärkt, unterdrückt ein umschaltbarer Tiefpass die über dem vorgeschriebenen Bereich liegenden Frequenzen. Die Filterspannung gelangt, nachdem sie verstärkt und gleichgerichtet wurde, über einen Elektronenschalter auf das vertikal ablenkende Plattenpaar einer Oszillografenröhre. Um das Schirmbild besser auswerten zu können, wendet man die 3-Zeilenschreibweise an. Im unteren bzw. oberen Messbereich des mit 25 Röhren bestückten Tonfrequenzspektrometers erscheinen auf dem Schirmbild Frequenzmarken in Abständen von 50 Hz bzw. 500 Hz.
Literatur/Schema (1) Radio und Fernsehen (DDR) (9-1954, Seite 262)

Modellseite von Ernst Erb angelegt. Siehe bei "Änderungsvorschlag" für weitere Mitarbeit.



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